Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2023)

  • Die Reise durch Europa geht weiter ...



    Ottorino Respighi (1879-1936)


    Poema autunnale

    Concerto gregoriano

    Ballata delle Gnomidi


    Lydia Mordkovitch, Violine

    BBC Philharmonic

    Sir Edward Downes


    Manchester, New Broadcasting House, 19-20 Mai 1993




  • Ich bleibe beim Dirigenten :



    Mieczysław Weinberg

    Symphonie Nr 5 f-moll op 76


    Sinfonia Iuventus

    Gabriel Chmura

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa

  • Schostakowitsch: S9, S5, S8 - fahren alle Richtung Dystopia - BSO - Nelsons


    Sodele, jetzt ist diese CD dran - die 9 ist rum, die 5 läuft.

    Sehr lange schon steht dieses Doppelalbum im Regal. Aus Neugier gekauft, weil "man ohne die 5 nicht leben kann", oder so. Die GA mit dem Ashkenazim habe ich vor langer Zeit wieder verkloppt. Nun also ein paar Ersatzanschaffungen, gut besprochen...

    „In sanfter Extase“ - Richard Strauss (Alpensinfonie, Ziffer 135)

  • Schostakowitsch: S9, S5, S8 - fahren alle Richtung Dystopia - BSO - Nelsons


    Nun die tolle (!) Hamlet-Suite (man kann in Nr. 4 hören, wie ein Schlagzeuger an der Großen Trommel bei wenigen, schnellen Schlägen ein Crescendo macht - top!).

    Dann wahrscheinlich gleich die 8 hinterher. Mal sehen, wann ich wegen konzentrierter Arbeit die Musik abschalten muss...


    PS:

    In der 5 gab's ein gutes Finale, ohne zu hetzen am Ende, nicht als Geschwindmarsch; auch wenn keine Verzögerung in der (mir online zugänglichen) Partitur notiert ist, kommt vielleicht kein Dirigent ohne aus. Die letzte Seite würde ich gerne mal "a tempo" hören.

    Der Mann an der Kleinen Trommel wirbelt am Ende nicht gut, das ist mir zu grob. So soll das (bei mir) nicht klingen. Dafür ist er auf der 2. CD bis jetzt besser am Fell. :-) Vielleicht spielt auch ein anderer.

    „In sanfter Extase“ - Richard Strauss (Alpensinfonie, Ziffer 135)

  • Ich brauche jetzt etwas Freude und davon noch mehr :)



    Milton Babbitt


    Sextets, für Violine und Klavier (1966)

    The Joy of More Sextets, für dieselbe Besetzung (1986)


    Rolf Schulte, Violine

    Alan Feinberg, Klavier


    AD: 1988, RCA Studios, New York

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  • Felix Mendelssohn Bartholdy

    Die Hebriden Ouvertüre


    Yasushi Akutagawa

    Triptyque für Streichorchester


    Ludwig van Beethoven

    Sinfonie Nr.4 B-Dur, Op.60

    Takashi Asahina

    Sveriges Radios Symfoniorkester

    Live:Schweden, 1.12.1956

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    Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie. Wem meine Musik sich verständlich macht, der muß frei werden von all dem Elend, womit sich die anderen schleppen.

    Ludwig van Beethoven


    Bruckner+Wand So und nicht anders :)

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    Jean Sibelius
    Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 105


    Dresdner Philharmonie
    Carl von Garaguly


    Aufnahme: Lukaskirche, Dresden, 29. Mai - 1. Juni 1967












    Großartig neu remastered aus Japan.

    Das originale LP-Cover sah folgendermaßen aus:


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    »Das ist sehr groß, ganz toll! Man möchte sich fürchten, das Haus fiele ein.«

    – Goethe über den Kopfsatz der 5. Sinfonie von Beethoven

  • Nach erledigten Familienfahrten ( ...Kind a) zum Kindergeburtstag & Kind b) zur Chorprobe) wieder herrliches Respighi schwelgen bei mir.



    Ottorino Respighi (1879-1936)


    Sinfonia drammatica


    BBC Philharmonic

    Sir Edward Downes


    Manchester, New Broadcasting House, 17-18 Oktober 1982








    Chandos + Respighi + Sir Edward Downes= <3

  • Und nun wieder die tägliche Holländer-Ration .... ich weiß auch nicht, warum ich das mache. Ich führe kein Vergleichshören durch, vergleiche nichts, höre nur. Ist mir alles ein Rätsel. Naja, egal. Und ab ...



    Richard Wagner


    Der fliegende Holländer


    Theo Adam, Anja Silja, Martti Talvela, Ernst Kozub, Annelies Baumeister, Gerhard Unger

    BBC Chorus

    New Philharmonia Orchestra

    Otto Klemperer

    (AD: 1968)


    Grüße

    Garaguly

  • Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 - WPH - Solti


    Ha, da is' noch ein Solti! :-) Bevor ich die Achte aus Boston höre, passt die gut und ist nicht ganz so lang. Die Zeiten sind kürzer als bei Nelsons. Vor allem im dritten und vierten Satz finde ich das für die Gesamtspieldauer beträchtlich.


    Solti - Nelsons

    15:26 - 16:34 - I. Moderato - Allegro non troppo

    05:16 - 05:36 - II. Allegretto

    12:24 - 15:25 - III. Largo (-3:00)

    10:05 - 12:26 - IV. Allegro non troppo (-2:20)


    Aufgenommen 02/1993 im Wiener Musikverein.

    Auch hier hätte ich gerne die unbefangene, kompromisslose Zeit, um Aufnahmen vergleichend zu hören, Satz für Satz - idealerweise mit Partitur.

    „In sanfter Extase“ - Richard Strauss (Alpensinfonie, Ziffer 135)

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  • Ich höre derzeit:


    Anton Bruckner (1824-1896)

    Symphonie Nr.8

    Marek Janowski, Orchestre de la Suisse Romande

    Pentatone, DDD, 2010

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Hier eine interessante Zusammenstellung :



    Johannes Brahms

    Symphonie Nr 1 c-moll op 68


    Bohuslav Martinů

    Symphonie Nr 4 H 305


    Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR

    Klaus Tennstedt

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa

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    William L. Dawson
    "Negro Folk Symphony"


    Seattle Symphony
    Roderick Cox


    Aufnahme: Benaroya Hall, Seattle, 21., 23. & 24. April 2022








    Die vollen Qualitäten dieses Werkes werden mir in dieser Neueinspielung (seit Mitternacht im Streaming) erst so wirklich deutlich. Interpretatorisch, orchestral und klanglich ziemlich sicher die Referenzaufnahme. Der mir bisher unbekannte Dirigent (er gewann 2018 den Sir Georg Solti Conducting Award) hat ein erkennbares Gespür und Konzept für diese Musik, das von mir geschätzte Seattle Symphony ist sowieso ein superber Klangkörper und die Tontechnik absolut stupend.

    »Das ist sehr groß, ganz toll! Man möchte sich fürchten, das Haus fiele ein.«

    – Goethe über den Kopfsatz der 5. Sinfonie von Beethoven

  • Noch ein wenig Freude .... für Beethoven reicht es nicht, den Wunsch alle zu umarmen, habe ich gerade nicht, aber für eine freudvolle Insel reicht es



    Claude Debussy


    Masques, für Klavier L. 110 (1904)

    L'isle joyeuse, für Klavier (sic!) L. 109 (1904)

    Images, für Klavier Heft 1 und 2 (1905, 1907)

    Estampes, für Klavier (1903)

    Children's Corner, für Klavier (1906-08)


    Steven Osborne, Klavier

    AD: 2016, Henry Wood Hall, London








    Ach ja! Osborne ist ein Geheimtipp für Debussy, großartiges Klavierspiel!

  • Tilson Thomas: From the Diary of Anne Frank - SFS - MTT


    Noch so eine CD mit Text, die lange gewartet hat. Ich verschiebe Büroarbeit, aber, ach, so ist das jetzt auch gut.

    Mein Orchester, einer meiner Dirigenten, und das ersten von ihm komponierte Werk, das ich höre.

    „In sanfter Extase“ - Richard Strauss (Alpensinfonie, Ziffer 135)

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  • Nun eine weitere Oper - allerdings eine von Weber ...



    Carl Maria von Weber


    Oberon


    Steve Davislim, Hillevi Martinpelto, Marina Comparato, Jonas Kaufmann u.a.

    Monteverdi Choir

    Orchestre Revolutionaire et Romantique

    John Eliot Gardiner

    (AD: 15. - 19. März 2002)


    Grüße

    Garaguly

  • Jetzt auch hier R. Wagner ...



    Richard Wagner (1813-1883)


    Götterdämmerung


    Jerusalem/ Hampson/ Tomlinson/ Marton u.a.

    Chor & Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

    Bernard Haitink


    München, Herkulessaal der Residenz, November 1991

  • Jetzt auch hier Oper... ;) :


    Georges Bizet (1838-1875)

    Les Pecheurs de Perles

    Barbara Hendricks, John Aler, Gino Quilico, Jean-Philippe Courtis, Orchestre National du Capitole de Toulouse, Michel Plasson

    EMI, DDD, 89

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Hier eher der Opa mit barocker Musik :). Habe Lust auf Couperin bekommen.



    François Couperin


    Sechste Suite aus dem zweiten Band der Pièces de Clavecin (1716-17)

    Suite Nr. 18 aus Band 3 (1722)

    Suite Nr. 8 aus Band 2 (1716-17)


    Angela Hewitt, Fazioli Flügel

    AD: 2002 Henry Wood Hall, London









    Allen Taminos einen mysterieusen Abend!:hello:

  • Wenn ich schon in Wagner-Stimmung bin, kann ich auch Bruckner hören. Das verstehe zwar wer will, aber ich höre weder den einen noch den anderen sehr oft. Bin kein glühender Fan. Aber jetzt geht Bruckner Acht über Garagulys Heim-Konzertsaal-Bühne.



    Anton Bruckner


    Symphonie Nr. 8 c-Moll


    Chicago Symphony Orchestra

    Sir Georg Solti

    (AD: 1990)


    Grüße

    Garaguly

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  • Guten Abend, Schuberts 2. / Marriner läuft grade auf Vinyl...und ich verstehe nicht, was daran "unreif" sein soll...bin es wahrscheinlich also selber :-)

  • Derzeit im Player:

    Ludwig van Beethoven: Klaviersonaten Nr 1-3

    aus der hier gezeigten Gesamtaufnahme- Box mit Gerhard Oppitz


    Mein Gott wie die Zeit vergeht. Die Aufnahmen stammen von 2004/2005 aus dem Historischen Reitstadl Neumarkt und wurden 2009 veröffentlicht.


    mfg aus Wien

    Alfred

    SPARE IN DER NOT - DA HAST DU ZEIT DAZU



  • Auch von Gerhard Oppitz ist diese Aufnahme aus dem Coronajahr 2021, soeben erschienen.


    Robert Schumann (1810-1856)


    Davidsbündler Tänze


    Humoreske op. 20

    Arabeske op. 18

    Blumenstück op. 19

    Faschingsschwank aus Wien op. 26

    Klaviersonate Nr. 3 f-moll op. 14 "Concert sans Orchestre"


  • Tilson Thomas: From the Diary of Anne Frank - SFS - MTT


    Noch so eine CD mit Text, die lange gewartet hat. Ich verschiebe Büroarbeit, aber, ach, so ist das jetzt auch gut.

    Mein Orchester, einer meiner Dirigenten, und das ersten von ihm komponierte Werk, das ich höre.

    In der letzten Ausgabe des New Yorker ist ein langer Artikel über Michael Tilson Thomas von meinem Lieblingsmusikkritiker Alex Ross. Ich selbst habe ihn in Düsseldorf vor vielen Jahren mit seinem Orchester (San Francisco) zwei Mal erlebt, das eine Mal mit einem amerikanischem symphonischen Programm (Ives, Adams), das andere Mal mit The Lark Ascending (Vaughan Williams) und dem Violinkonzert von Strawinski, beide gespielt von meiner Lieblingsgeigerin Hilary Hahn und dirigiert von einem sehr souveränen Dirigenten.

    Nach diesen beiden Stücken standen die Rokoko-Variationen von Tschaikowski auf dem Plan, was mich zum Abgang bewog. Am Ausgang traf ich auf eine junge Frau mit Geigenkoffer, mit der ich ein kleines Gespräch geführt habe, auf englisch und auf deutsch, was sie konnte aufgrund deutscher Vorfahren: Hilary Hahn. Da bekam ich natürlich auch ein Autogramm, eines von zweien, die ich besitze; das andere ist von Hiroshi Wakasugi. Die Geschichte davon befindet sich in meinem Schreibtisch unter "Miniaturen".

    In dem oben erwähnten Bericht aus dem New Yorker steht auch, dass Tilson Thomas an einer unbekannten schweren Krankheit leidet, die ich aber nicht kannte.

    Dass er komponiert, wusste ich nicht. Gibt es da was bei YT?




    Strawinsky

    Computer kaufen keine Autos (Jochen Hensel)

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  • Dr. Pingel mag sie nicht,


    die Rokoko-Variationen Op. 33 von Peter Tschaikowski (1840-1893).


    Ich höre noch dieses: Antonin Dvorak (1841-1904) Cellokonzert Op.104


    Es streicht das Cello Mstislav Rostropovich, die Berliner Philharmoniker leitet Herbert von Karajan



  • Diese Scheibe mag ich auf jeden Fall. Ein kleines Wunder ist die letzte Aufnahme von Simone Dinnerstein, aufgenommen bei ihr zuhause, wegen COVID. Die schönste Einspielung von Couperins "baricades"und die schönste Kreisleriana, die ich kenne :hail:



    François Couperin

    Les baricades mistérieuses und redux (1716-17)

    Tic Toc Choc (1722)


    Philip Glass

    Mad Rush, für Klavier (1979)


    Erik Satie

    Gnossiennes Nr. 3 (1890)


    Robert Schumann

    Arabesque Op. 18 (1838)

    Kreisleriana, Op. 16 (1838)





    Simone Dinnerstein, Klavier

    AD: November 2020, Simone's House in Brooklyn, NY



    Was für eine wunderschöne CD! Eine gelungene Auswahl und eine überraschend gute Tontechnik für eine Home-Office-Aufnahme


    Die folgende Kritik gibt meinen Eindruck weitgehend wieder:


    During the pandemic hiatus of 2020, Simone Dinnerstein busied herself with a trilogy of recordings made in her own home with curated recital programs exploring a mood or idea. Undersong is the third album of the trilogy, and it is a triumph of themed programming, juxtaposing some unexpected composers in a way that shines light on them all, albeit here a shadowy and reflected light.


    Die ganze Kritik findet man hinter dem Link.

  • In der letzten Ausgabe des New Yorker ist ein langer Artikel über Michael Tilson Thomas von meinem Lieblingsmusikkritiker Alex Ross. Ich selbst habe ihn in Düsseldorf vor vielen Jahren mit seinem Orchester (San Francisco) zwei Mal erlebt, das eine Mal mit einem amerikanischem symphonischen Programm (Ives, Adams), das andere Mal mit The Lark Ascending (Vaughan Williams) und dem Violinkonzert von Strawinski, beide gespielt von meiner Lieblingsgeigerin Hilary Hahn und dirigiert von einem sehr souveränen Dirigenten.

    ...

    In dem oben erwähnten Bericht aus dem New Yorker steht auch, dass Tilson Thomas an einer unbekannten schweren Krankheit leidet, die ich aber nicht kannte.

    Dass er komponiert, wusste ich nicht. Gibt es da was bei YT?

    Was für eine schöne Zufallsbegegnung, und eine nette Geschichte.


    Dass der New Yorker von einer "unbekannten Krankheit" schreibt, wundert mich. MTT hat sich längst öffentlich zu seinem aggressiven Gehirntumor geäußert:


    In der NY Times


    Auf "Musik heute"


    Ob es von seinen Werken Aufnahmen bei YouTube gibt, weiß ich nicht. Schau doch mal nach, ob Du dort was findest:

    MTT auf YouTube

    „In sanfter Extase“ - Richard Strauss (Alpensinfonie, Ziffer 135)

  • Ich höre derzeit:


    Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)

    Symphonie Nr.10

    Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan

    DGG, ADD, 66


    Die ca. 15 Jahre später erschienene Digitalaufnahme Karajans hat mir neulich so gut gefallen, dass ich diese Einspielung jetzt folgen lasse. Tontechnisch ist sie ersterer natürlich nicht gewachsen, interpretatorisch geben sich beide Aufnahmen nicht viel. Auch das ist eine intensive, klang-gewaltige Auseinandersetzung mit dem Riesenwerk.

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Nun folgt als größtmögliches Kontrastprogramm:


    Emil Waldteufel (1837-1915)

    Walzer

    Espana; Tre jolie; Estudiantina; Les Sirenes; Les Patineurs; Dolores; Pluie de diamants

    Orchester der Wiener Volksoper, Franz Bauer-Theussl

    Philips, DDD, 1981

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


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