Pressespiegel Klassische Musik und Kultur
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Mir wird jedesmal übel wenn ich solche über "Auszeichnungen"lesen muß
Konne man sich dereinst auf Urteile von Fachleuten verlassen, so sind es heute IMO "Influenzer" welche ein regietheaterfreundliches Bild pushen - und den "Neulingen! unter den Opernbesuchern" ein sagen wir es mal freundlich -"eigenartiges Bild" des Genres Oper vermitteln.
Diese Tendenz finden wir heute in quasi allen Bereich des Leben, wo "Testberichte" eigentlich "Werbeaussagen" des Veranstalters bzw Herstellers sind.
Selbst in Bereich "Pharma" wird oft gelogen, daß sich die Balken biegen.
Im Bereich Musiktheater hat man oft den Eindruck daß Artikel von Opernhassern verfasst werden...
mfg aus Wien
Alfred
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Warum Zürich?
Es handelt sich nicht um eine Auszeichnung nur für das laufende Jahr, sondern um die gesamte 13jährige Intendanz von Andreas Homoki, die schon heute von Melomanen als "Ära Homoki" bezeichnet wird.
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Dann müssen die sich wohl mit Frankfurt kurzschließen, damit ein Schuh draus wird.
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Bestes Opernorchester des Jahres ist dieses Jahr sogar gedrittelt. Für mich haben die Titel der Zeitschrift Opernwelt keine Relevanz, finde es erstaunlich, was das jedes Jahr für einen Bohai auslöst.
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La Fenice: Petition gegen Meloni-Freundin als Musikdirektorin
Gegen die Berufung der italienischen Dirigentin Beatrice Venezi als musikalische Leiterin des Theaters La Fenice in Venedig regt sich Widerstand. Die Designierte, eine Freundin von Italiens Premierministerin Giorgia Meloni, sei nicht auf dem Niveau früherer Musikdirektoren.
Quelle: ORF, Der Standard -
"ZEIT": Architekturbüro aus Kopenhagen gewinnt Wettbewerb für Kühne-Oper
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Jürgen Kesting in der FAZ vom 2.1.26:
Gesang, Geld, Repertoire : Welche Zukunft hat die Oper?
Frei zu lesen am 3.1.26, 13:30 Uhr
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Gute Aktion:
CD-Archiv des Bayrischen Rundfunks gerettet
und ein kritischer Blick darauf:
CDs zu retten ist keine Heldentat
Beide ohne Bezahlschranke
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Autorenperson über Kassandra-Oper„Die Cis-Männer in diesem Mythos interessieren uns nicht“
ZitatEine Oper deutet in Hamburg den Kassandra-Stoff. Darin werden die Prophetin und die Idealfrau Helene ein Liebespaar.
TAZ Berlin, 15.1.26
