Streichquartett in D-Dur KV 575 (1. Preußisches Quartett)
Unter meinen drei liebsten Mozart-Quartetten.
Da gehe ich mit. Drei weiß ich jetzt nicht, aber Nr. 2 (gleichwertig) wäre bei mir ganz selbstverständlich 590 F-Dur.
Streichquartett in D-Dur KV 575 (1. Preußisches Quartett)
Unter meinen drei liebsten Mozart-Quartetten.
Da gehe ich mit. Drei weiß ich jetzt nicht, aber Nr. 2 (gleichwertig) wäre bei mir ganz selbstverständlich 590 F-Dur.
Da gehe ich mit. Drei weiß ich jetzt nicht, aber Nr. 2 (gleichwertig) wäre bei mir ganz selbstverständlich 590 F-Dur.
Gehe ich auch mit. Bei mir kommt dann noch 458 hinzu, danach 465.
Gehe ich auch mit. Bei mir kommt dann noch 458 hinzu, danach 465.
458 sicher nicht, statt 465 lieber 464 wegen des Mittelsatzes „the drum“. ![]()
Hector Berlioz (1803-1869)
Énée – Michael Spyres
Chorèbe – Stéphane Degout
Panthée – Philippe Sly
Narbal – Nicolas Courjal
Iopas – Cyrille Dubois
Ascagne – Marianne Crebassa
Cassandre – Marie-Nicole Lemieux
Dido – Joyce DiDonato
Anna – Hanna Hipp
Hylas – Stanislas de Barbeyrac
Priam – Bertrand Grunenwald
Orchestre philharmonique de Strasbourg
John Nelson
Die Aufnahme kann man nicht hoch genug bewerten, und dazu ist die Besetzung vom allerfeinsten![]()
LG Fiesco
Und Schläfchen gemacht. Jetzt noch eine Eroica :

Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr 3 Es-dur op 55
Tokyo Meotropolitan Symphony Orchestra
Eliahu Inbal
Also ... Tellefsen/Kalkbrenner war jetzt langweilig ... obwohl ich die Reihe mit den romantischen Klavierkonzerten wirklich schätze und manche echte Entdeckung darin machte, so berührte mich die Musik Tellefsens im Grunde nicht und auch von Kalkbrenner ist in derselben Reihe schon Besseres gebracht worden.
Darauf ein guter Mozart:
Wolfgang Amadeus Mozart
Streichquintett c-Moll KV 406
Streichquintett C-Dur KV 515
Auryn Quartet
Nobuko Imai, Viola
(AD: 2014/15)
Grüße
Garaguly
Leningrader Philharmonie
Dirigent: Jewgeni Mrawinski
Aufnahme: Großer Saal des Moskauer Konservatoriums, 27. Jänner 1972
Ein bei mir selten erklingendes Werk. Mrawinski hatte eine Vorliebe und hörbar auch ein Händchen für Brahms. Gestreng und pointiert unter seiner Stabführung. Der Rundfunkmitschnitt ist in gutem Stereo und wird teils fälschlicherweise auf 1978 datiert.
Die Oper als Ganzes ist mir ein wenig langatmig ...daher nur Highlights.
Dürfte auch unter den längsten Opern der Musikgeschichte sein...
Drei weiß ich jetzt nicht
499 natürlich.
Der Abend fängt mit Gluck an. „Alceste“ gesungen auf französisch und gespielt auf historischen Instrumenten unter der Leitung vom John Eliot Gardiner.
Christoph Willibald Gluck
Alceste
Anne Sofie von Otter, Paul Groves, Dietrich Henschel, Yann Beuron, Frederic Caton, Monteverdi Choir, English Baroque Soloists, John Eliot Gardiner
Dürfte auch unter den längsten Opern der Musikgeschichte sein...
Geht so. John De hat sie 1994 im Opernhaus Dortmund inszeniert. Schwarze Bühne, beklemmende Lichteffekte, sehr gute Stimmen (in Do nicht ungewöhnlich). Ich weiß nicht, ob ich mir "La Juive" zuhause anhören würde, der Opernabend verging allerdings wie im Flug.
Bei mir gibt's gerade Bach:
Liebe Grüße vom Thomas ![]()
Weber: Ouvertüre zu "Oberon"
Brahms: Tragische Ouvertüre op. 81
Schubert: Sinfonie Nr. 8 h-Moll D 759 "Unvollendete"
Staatliches Sinfonieorchester der UdSSR
Dirigent: Paul Kletzki
Aufnahme: 1968
Auf der CD steht zwar "live", mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich handelt es sich aber um Studioproduktionen. Die alte LP-Ausgabe liefert auch keinen Hinweis auf einen Konzertmitschnitt. Ausgezeichneter Stereoklang und keinerlei Störgeräusche.

Saint-Wer? Guilmant!
Felix Alexandre Guilmant
Sinfonie Nr. 1 für Orgel und Orchester d-Moll, Op. 42
Marche Élégiaque, Op. 74/1
Sinfonie Nr. 2 für Orgel und Orchester A-Dur, Op. 91
Edgar Krapp (Orgel)
Bamberger Symphoniker
Vladimir Fedoseyev (Op. 42)
Sebastian Weigle (Op. 74/1 & 91)
Aufgenommen im März 2001 (Op. 42) und Juli 2002 (Op. 74/1 & 91)
Liebe Grüße
Amdir
Hector Berlioz (1803-1869)
Marguerite: Joyce DiDonato, Mezzosopran Faust: Michael Spyres, Tenor Méphistophélès: Nicolas Courjal, Bass Brander: Alexandre Duhamel, Bariton Une voix celeste: Verónica Silva, Sopran
Coro Gulbenkian, Les Petits Chanteurs de Strasbourg Maîtrise de l Opéra National du Rhin
Strasbourg Philharmonic Orchestra John Nelson
LG Fiesco
Wie Meister Fiesco auch hier französisches ...
Jules Massenet (1842-1912)
Le Roi de Lahore
Lima • Sutherland • Milnes • Ghiaurov • Morris • Tourangeau
London Voices
(Leitung: Terry Edwards/ Choreinstudierung: André Charlet)
National Philharmonic Orchestra
Richard Bonynge
Aufnahme: London, Kingsway Hall, 08 & 09/1979
(Decca/DDD/1992)
ZitatHermes Opernführer: "Wunderschöne Exotismen, handfeste Opernromantik, von allen Sängern mit bestem stimmlichem Einsatz nachvoll- zogen. Höhepunkt der Aufnahme Ghiaurovs Sequenzen und die Ensmebles."
