Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2025)
- Garaguly
- Geschlossen
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Der hat mir bemerkenswerter Weise den Blick für die Sonaten von Prokofieff geöffnet - bevor ich dann im Vergleich feststellen musste, dass andere das spannender können.
Murray McLachlan steht bei mir durchaus hoch im Kurs. Ein Pianist, der Neuland erobert, anstatt sich mit den bekannten Größen um einen Platz bei der Interpretation eines Chopin Nocturnes zu streiten ...
Am Abend Schu- und Widmann
Robert Schumann
Kreisleriana, 8 Fantasien für Klavier Op. 16 (1838)
Jörg Widmann
Elf Humoresken, für Klavier (2007)
Aaron Pilsan, Klavier
AD: 2015, Sendesaal Bremen
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Hallo
A Dvorak
Streichquartett Nr.7 a-moll Op.16
Prager Streichquartett (Bretislav Novotny, Karel Pribyl, Lubomir Maly, Jan Sirc)
(DG, ADD, 1977)
https://images.universal-music…artette-0028946316522.jpg
IMO hat Dvorak hier seinen ausgereiften Stil gefunden.
LG Siamak -
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Hallo
A Dvorak
Streichquartett Nr.7 a-moll Op.16
Prager Streichquartett (Bretislav Novotny, Karel Pribyl, Lubomir Maly, Jan Sirc)
(IMO hat Dvorak hier seinen ausgereiften Stil gefunden.
LG SiamakMit Link lieber AcomA02...
LG Fiesco
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Ernst von Dohnanyi - Sextett in C-Dur Op. 37
Besetzt für Klavier, Horn, Klarinette, Violine, Viola & Cello
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Das freut mich, lieber Norbert!
Das Oktett fasziniert mich auch wegen seiner harmonischen Rückungen, die gewiss durch die Polyphonie entstehen, aber auch in Kombination mit einem ganz eigenwilligen Drive, vor allem im Schluss-Satz. Generell wird mir seit wenigen Jahren klar, wie vielseitig der Rumäne war, in seinen Sinfonien manchmal auf die Romantik zurückblickend, dann wieder bemerkenswert modernistisch, mal prägnant knapp, mal weitschweifig. Mir scheint er ziemlich unterschätzt und kaum gekannt!
Es mag aber sein, dass es für die Sinfonien mehrere Anläufe braucht - bei mir war es so. Schau Dir mal - etwa bei der Klassika sein Werkverzeichnis an - solltest Du es nicht längst getan haben - und Du wirst vielleicht überrascht sein.
Was hammer vor Ort? ... George Enescu
Da findet sich schon einiges - und ich hatte bereits vor fünf Jahren für das Oktett geschwärmt. Vergessen.

Lieber Wolfgang,
ich hatte mir vor ca. einem Jahr die Neuaufnahme der Sinfonien mit Christian Macelaru angehört
und konnte die Lobeshymne des Dirigenten "Die hier vorgestellten fünf Kompositionen bieten vollendete Beispiele für die künstlerische Entwicklung eines der größten Musiker des 20. Jahrhunderts. Von der jugendlichen Brillanz der Rumänischen Rhapsodie Nr. 1 bis zum tiefgründigen, vergeistigten, philosophischen Ende der Dritten Symphonie kann man hier den Lebensweg dieses großen Genies – und meines persönlichen Helden – entdecken und nacherleben: George Enescu." nicht nachvollziehen.
Wahrscheinlich werde ich in der Tat meine Höreindrücke vertiefen (müssen), er wäre beileibe nicht der erste Komponist, der erst nach mehrmaligem Hören Interesse weckt.
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Von der älteren Generation ist Bernard Herrmann einer meiner Lieblingsfilmkomponisten.
Daher jetzt auch Musik von ihm ...
CD7
Bernard Herrmann (1911-1975)
The Classic Film Score of Bernard Herrmann
On Dangerous • Citizen Kane* • Beneath the 12-Mile Reef
Hangover Square • White Witch Doctor
Kiri Te Kanawa, Sopran*
Joaquin Achúcarro, Piano
National Philharmonic Orchestra
Charles Gerhardt
Aufnahme: London, Kingsway Hall, 11-13.VI.1974
Die Aufnahme verwöhnt uns mit einem wunderbaren analogen Stereosound. Prächtig auch das National Philharmonic Orchestra, welches Herrmanns vielfältige Einfälle geradezu IMO mustergültig wiedergibt.
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Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Händel goes wild
1. Alcina HWV 34 (Oper In 3 Akten) (Auszug)
Sinfonia (Bearb. Von Christina Pluhar) (005:01)
2. Venti, Turbini (Bearb. Von Christina Pluhar, Text Von A. Hill Und G. Rossi, Nach La Gerusalemme Liberata Von Tasso) (005:40)
3. O Sleep, Why Dost Thou Leave Me (Bearb. Von Christina Pluhar, Text Von William Congreve) (003:07)
4. Allegro (Bearb. Von Christina Pluhar) (004:14)
5. Cara Sposa (Text Von A. Hill Und G. Rossi, Nach La Gerusalemme Liberata Von Tasso) (009:30)
6. Where'er You Walk (Bearb. Von Christina Pluhar, Text Von William Congreve) (003:37)
7. The Arrival Of The Queen Of Sheba (Bearb. Von Christina Pluhar) (004:09)
8. Pena Tiranna (Bearb. Von Christina Pluhar, Text Von Rossi O. Haym, Nach A. H. De La Motte) (006:36)
9. Piangerò La Sorte Mia (Bearb. Von Christina Pluhar, Text Von N. Haym Nach G. F. Bussani) (005:37)
10. Canario (Improvisation Über Motive Von Girolamo Kapsberger) (004:54)
11. Alcina HWV 34 (Oper In 3 Akten) (Auszug)
Verdi Prati (Bearb. Von Christina Pluhar, Text Von R. Broschi, Nach Orlando Furioso Von Ariosto) (003:45)
12. Tu Del Ciel Ministro Eletto (Bearb. Von Christina Pluhar, Text Von Benedetto Pamphili) (003:47)
13. Mi Lusinga Il Dolce Affetto (Text Von Riccardo Broschi, Nach Orlando Furioso Von Ariosto) (006:38)
14. Improvisationen Über Lascia Ch'io Pianga (003:48)
15. Ombra Mai Fu (Bearb. Von Christina Pluhar, Text Nach Silvio Stampiglia) (005:02)
Valer Sabadus (Countertenor), Nuria Rial (Sopran), Gianluigi Trovesi (Klarinette), Francesco Turrisi (Klavier), Sergey Sapichev (Percussion), L’Arpeggiata, Christina Pluhar (Theorbe & Leitung)
LG Fiesco
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Pál Járdányi
Előszó (Vorwort)
Vörösmarty-Sinfonie "Unerschütterlich für die Heimat"Oratorienchor "Szent István Király"
Sinfonieorchester "Szent István Király"
Dirigent: János ÁcsAufnahme: Budapest, 1996
Ein wenig bekannter ungarischer Komponist, der von 1920 bis 1966 lebte und sich an Bartók, Kodály sowie ungarischer Volksmusik orientierte. -
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Diese Box habe ich vor langer Zeit, noch zu DM-Zeiten, für'n Appel und Ei gekauft, und war dann über die Qualität der Aufnahmen überrascht, hatte ich doch gedacht, eine Billig-Produktion erworben zu haben. Daraus höre ich jetzt
Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr 15 A-dur op 141
WDR Sinfonieorchester Köln
Rudolf Barshai
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Antonio Salieri
Sinfonie D-Dur "Il giorno onomastico"Sinfonieorchester der "Oltenia"-Philharmonie Craiova
Dirigent: Modest Cichirdan
Aufnahme: Sala de marmoră, Bukarest, September 1988
Salieri aus dem sozialistischen Rumänien. Sachen gibt's.
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Vor einiger Zeit hatte ich - begeistert - über das Requiem von Jean Gilles berichtet, der mir bislang unbekannt war. Auf diesem Weg der französischen Barockmusik begegnete mir zumindest ein zuvor unbekannter Zeitgenosse von Jean Gilles: André Campra. Dem langen Wikipedia Artikel (viel länger als Jean Gilles) nach, mag dieser Komponist nicht so unbekannt sein, wie meinerseits vermutet - und ebenso seinem langen und produktiven Leben. Es war wieder sein Requiem, dass mich auf ihn Aufmerksam gemacht hat und mich an Jean Gilles' Requiem erinnert. Am Rande hinzugefügt, der Komponist hatte ein spannendes Leben mit einigen Skandalen und Wendungen.
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Dmitri Shostakovich (1906-1975)
Die Hinrichtung des Stepan Rasin op. 119*
Zwei Fabeln nach Krylow op. 4
Zwischenaktmusiken aus der Oper "Katherina Ismailowa"
Stanislaw Sulejmanow, Bass
Tamara Sinjawskaja, Mezzosopran
Kölner Rundfunkchor • Choreinsudierung: Gottfried Ritter*/ Helmut Froschauer
Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester
Michail Jurowski
(Capriccio/DDD/1999)
Passend hierzu sind soeben zwei kleine Boxen erschienen,
die unter anderem auch diese Einspielung beinhalten (Orchestral Songs).
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