Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2025)

  • In den Sommerabend hinein ...



    Johannes Brahms


    Serenade Nr. 1 D-Dur, op. 11


    Capella Augustina

    Andreas Spering, Ltg.

    (AD: 2005)




    Grüße

    Garaguly

  • Nach Ries und Richter kommt nun Rigel :



    Henri-Joseph Rigel

    Symphonien Nr 7, 8 & 10


    Concerto Köln

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa

  • Wieder an der Reihe:


    Brun, Fritz (1878-1959)

    Symphony No 9 F-Dur


    Moskau Symphony Orch.,

    Adriano


    Aufnahme von 2005

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Der hat mir bemerkenswerter Weise den Blick für die Sonaten von Prokofieff geöffnet - bevor ich dann im Vergleich feststellen musste, dass andere das spannender können.

    Murray McLachlan steht bei mir durchaus hoch im Kurs. Ein Pianist, der Neuland erobert, anstatt sich mit den bekannten Größen um einen Platz bei der Interpretation eines Chopin Nocturnes zu streiten ...


    Am Abend Schu- und Widmann



    Robert Schumann

    Kreisleriana, 8 Fantasien für Klavier Op. 16 (1838)


    Jörg Widmann

    Elf Humoresken, für Klavier (2007)


    Aaron Pilsan, Klavier

    AD: 2015, Sendesaal Bremen

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    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Ernst von Dohnanyi - Sextett in C-Dur Op. 37

    Besetzt für Klavier, Horn, Klarinette, Violine, Viola & Cello


    Beste Grüße von Tristan2511


    "Glaubt er, dass ich an seine elende Geige denke, wenn der Geist zu mir spricht?"

    (Beethoven zu Schuppanzigh)

  • Lieber Wolfgang,


    ich hatte mir vor ca. einem Jahr die Neuaufnahme der Sinfonien mit Christian Macelaru angehört



    und konnte die Lobeshymne des Dirigenten "Die hier vorgestellten fünf Kompositionen bieten vollendete Beispiele für die künstlerische Entwicklung eines der größten Musiker des 20. Jahrhunderts. Von der jugendlichen Brillanz der Rumänischen Rhapsodie Nr. 1 bis zum tiefgründigen, vergeistigten, philosophischen Ende der Dritten Symphonie kann man hier den Lebensweg dieses großen Genies – und meines persönlichen Helden – entdecken und nacherleben: George Enescu." nicht nachvollziehen.


    Wahrscheinlich werde ich in der Tat meine Höreindrücke vertiefen (müssen), er wäre beileibe nicht der erste Komponist, der erst nach mehrmaligem Hören Interesse weckt.

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


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  • Von der älteren Generation ist Bernard Herrmann einer meiner Lieblingsfilmkomponisten.

    Daher jetzt auch Musik von ihm ...



    CD7

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    Bernard Herrmann (1911-1975)

    The Classic Film Score of Bernard Herrmann

    On Dangerous • Citizen Kane* • Beneath the 12-Mile Reef

    Hangover Square • White Witch Doctor

    Kiri Te Kanawa, Sopran*

    Joaquin Achúcarro, Piano

    National Philharmonic Orchestra

    Charles Gerhardt

    Aufnahme: London, Kingsway Hall, 11-13.VI.1974


    Die Aufnahme verwöhnt uns mit einem wunderbaren analogen Stereosound. Prächtig auch das National Philharmonic Orchestra, welches Herrmanns vielfältige Einfälle geradezu IMO mustergültig wiedergibt.

  • Georg Friedrich Händel (1685-1759)

    Händel goes wild



    1. Alcina HWV 34 (Oper In 3 Akten) (Auszug)

    Sinfonia (Bearb. Von Christina Pluhar) (005:01)

    2. Venti, Turbini (Bearb. Von Christina Pluhar, Text Von A. Hill Und G. Rossi, Nach La Gerusalemme Liberata Von Tasso) (005:40)

    3. O Sleep, Why Dost Thou Leave Me (Bearb. Von Christina Pluhar, Text Von William Congreve) (003:07)

    4. Allegro (Bearb. Von Christina Pluhar) (004:14)

    5. Cara Sposa (Text Von A. Hill Und G. Rossi, Nach La Gerusalemme Liberata Von Tasso) (009:30)

    6. Where'er You Walk (Bearb. Von Christina Pluhar, Text Von William Congreve) (003:37)

    7. The Arrival Of The Queen Of Sheba (Bearb. Von Christina Pluhar) (004:09)

    8. Pena Tiranna (Bearb. Von Christina Pluhar, Text Von Rossi O. Haym, Nach A. H. De La Motte) (006:36)

    9. Piangerò La Sorte Mia (Bearb. Von Christina Pluhar, Text Von N. Haym Nach G. F. Bussani) (005:37)

    10. Canario (Improvisation Über Motive Von Girolamo Kapsberger) (004:54)

    11. Alcina HWV 34 (Oper In 3 Akten) (Auszug)

    Verdi Prati (Bearb. Von Christina Pluhar, Text Von R. Broschi, Nach Orlando Furioso Von Ariosto) (003:45)

    12. Tu Del Ciel Ministro Eletto (Bearb. Von Christina Pluhar, Text Von Benedetto Pamphili) (003:47)

    13. Mi Lusinga Il Dolce Affetto (Text Von Riccardo Broschi, Nach Orlando Furioso Von Ariosto) (006:38)

    14. Improvisationen Über Lascia Ch'io Pianga (003:48)

    15. Ombra Mai Fu (Bearb. Von Christina Pluhar, Text Nach Silvio Stampiglia) (005:02)


    Valer Sabadus (Countertenor), Nuria Rial (Sopran), Gianluigi Trovesi (Klarinette), Francesco Turrisi (Klavier), Sergey Sapichev (Percussion), L’Arpeggiata, Christina Pluhar (Theorbe & Leitung)


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • CD3


    Hector Berlioz (1803-1869)

    Symphonie fantastique Op. 14

    Orchestre de Paris

    Daniel Barenboim

    Aufnahme: Paris, 14.IV. - 15.VI.1978


    Das Aufnahmedatum habe ich dem Cover entnommen. Kommt mir allerdings etwas lang vor :/, vorallem für ein Orchester aus Paris.

  • Mahlzeit. Ich starte heute mit einer Null-Nummer :



    Anton Bruckner

    Symphonie Nr 0 d-moll


    Chicago Symphony Prchestra

    Sir Georg Solti

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa


  • Pál Járdányi

    Előszó (Vorwort)
    Vörösmarty-Sinfonie "Unerschütterlich für die Heimat"


    Oratorienchor "Szent István Király"

    Sinfonieorchester "Szent István Király"
    Dirigent: János Ács


    Aufnahme: Budapest, 1996





    Ein wenig bekannter ungarischer Komponist, der von 1920 bis 1966 lebte und sich an Bartók, Kodály sowie ungarischer Volksmusik orientierte.

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

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  • Nun höre ich



    Alfredo Casella

    Symphonie Nr 2 c-moll op 12


    Sinfonieorchester Münster

    Frabrizio Ventura

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa


  • Ernst von Gemmingen

    Violinkonzert Nr. 3 D-Dur

    Violinkonzert Nr. 4 A-Dur


    François-Joseph Gossec

    Symphonie D-Dur, op. 6 Nr. 2*


    Kolja Lessing, Violine

    Münchner Rundfunkorchester

    Ulf Schirmer

    Sebastian Weigle*

    (AD: 2014/15)



    Grüße

    Garaguly

  • Tanz in das Wochenende!



    Maurice Ravel

    8 Valses nobles et sentimentales, für Klabvier M. 61 (1911)

    La Valse, für Klavier (1898)

    Dmitri Schostakowitsch

    7 Puppentänze, für Klavier (1952)

    Jörg Widmann

    Zirkustänze, Suite für Klavier (2013)


    Anna Vinnitskaya, Klavier

    AD: 2023, Teldex Studio Berlin

  • Wunderbares Werk, auch schön gesungen, aber viel zu schnell gesungen. Da gefällt mir die alte Aufnahme mit Karl Forster deutlich besser.



    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Früher ist gottseidank lange vorbei. (TP)
    Wenn ihr werden wollt wie eure Väter waren werdet ihr so wie eure Väter niemals waren.

  • Diese Box habe ich vor langer Zeit, noch zu DM-Zeiten, für'n Appel und Ei gekauft, und war dann über die Qualität der Aufnahmen überrascht, hatte ich doch gedacht, eine Billig-Produktion erworben zu haben. Daraus höre ich jetzt



    Dmitri Schostakowitsch

    Symphonie Nr 15 A-dur op 141


    WDR Sinfonieorchester Köln

    Rudolf Barshai

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa

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  • Ein Sturm der Emotionen und was für eine Stimme!



    Joyce DiDonato

    „In War & Peace“


    Händel: Arien aus Jephta, Giulio Cesare, Agrippina, Rinaldo, SusannaLeo: Arie aus Andromaca
    Purcell: Arien aus The Indian Queen, Dido and Aeneas, Bonduca
    Jomelli: Arie aus Attilio Regolo
    Monteverdi: Arie aus Ulisse

    „Eppur si muove!“

    Galileo Galilei

  • Heute darf mal der kleine Bruder ran :



    Michael Haydn

    Symphonie Nr 22 D-dur P 43

    Symphonie Nr 23 F-dur P 14


    Deutsche Kammerakademie Neuss

    Johannes Goritzki

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa


  • Wolfgang Amadeus Mozart


    2 Märsche KV 335

    Serenade Nr. 9 D-Dur KV 320 "Posthorn-Serenade"


    Mozarteumorchester Salzburg

    Reinhard Goebel

    (AD: 2021)



    Grüße

    Garaguly

  • Heute Abend wird Quartett gestrichen



    Paul Juon


    Streichquartett in D-Dur, op. 5 (1898)

    Streichquartett in h-Moll, Op. 11 (1896)


    Sarastro Quartett

    AD: 2014, Studio 1, Radiostudio Zürich

  • Johann Adolph Hasse

    Ouvertüre zu "Ruggiero"


    Venanzio Rauzzini

    Sinfonia D-Dur


    Franz Lamotte

    Violinkonzert Nr. 2 D-Dur


    Thomas Linley

    Violinkonzert F-Dur


    Wolfgang Amadeus Mozart

    Sinfonia D-Dur KV 111/120


    Miriam Contzen, Violine

    Bayerische Kammerphilharmonie

    Reinhard Goebel

    (AD: 2009)



    Grüße

    Garaguly

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    Antonio Salieri
    Sinfonie D-Dur "Il giorno onomastico"


    Sinfonieorchester der "Oltenia"-Philharmonie Craiova

    Dirigent: Modest Cichirdan


    Aufnahme: Sala de marmoră, Bukarest, September 1988








    Salieri aus dem sozialistischen Rumänien. Sachen gibt's.

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Vor einiger Zeit hatte ich - begeistert - über das Requiem von Jean Gilles berichtet, der mir bislang unbekannt war. Auf diesem Weg der französischen Barockmusik begegnete mir zumindest ein zuvor unbekannter Zeitgenosse von Jean Gilles: André Campra. Dem langen Wikipedia Artikel (viel länger als Jean Gilles) nach, mag dieser Komponist nicht so unbekannt sein, wie meinerseits vermutet - und ebenso seinem langen und produktiven Leben. Es war wieder sein Requiem, dass mich auf ihn Aufmerksam gemacht hat und mich an Jean Gilles' Requiem erinnert. Am Rande hinzugefügt, der Komponist hatte ein spannendes Leben mit einigen Skandalen und Wendungen.


  • Brahms erste Sinfonie in einer die Strukturen offenlegenden Instrumentierung



    Johannes Brahms


    Sinfonie Nr. 1 in c-Moll, Op. 68, für Klavier zu vier Händen (1877)


    Silke Thora-Matthies, Klavier

    Christian Köhn, Klavier


    AD: 1996, Clara-Wieck-Auditorium, Sandhausen


  • Dmitri Shostakovich (1906-1975)

    Die Hinrichtung des Stepan Rasin op. 119*

    Zwei Fabeln nach Krylow op. 4

    Zwischenaktmusiken aus der Oper "Katherina Ismailowa"

    Stanislaw Sulejmanow, Bass

    Tamara Sinjawskaja, Mezzosopran

    Kölner Rundfunkchor • Choreinsudierung: Gottfried Ritter*/ Helmut Froschauer

    Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester

    Michail Jurowski

    (Capriccio/DDD/1999)



    Passend hierzu sind soeben zwei kleine Boxen erschienen,

    die unter anderem auch diese Einspielung beinhalten (Orchestral Songs).


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