Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2025)
- Garaguly
- Geschlossen
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Nun zu Brahms! Vom Kollegen Christian B. schon erwähnt wurde die neue Einspielung des Brahmschen Klavierkonzertes in B.
Johannes Brahms
Klavierkonzert Nr. 2 in B-Dur, Op. 83 (1881)
Francesco Piemontesi, klavier
Gewandhausorchester Leipzig
Manfred Honeck, Ltg.
AD: 2025, Gewandhaus Leipzig
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Heute ist der 15. Sonntag nach Trinitatis
Wochenspruch:
Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1. Petr 5, 7)
BWV 51 - Jauchzet Gott in allen Landen
HEAVENLY BACH
Arias and Cantatas of J.S. Bach
Cantata No. 51, 'Jauchzet Gott in allen Landen!'
Cantata No. 202, 'Weichet nur, betrübte Schatten
St John Passion, Movement: Ich folge dir
St John Passion, Movement: Zerfliesse, mein Herze
Amanda Forsythe
Apollo’s Fire, Jeannette Sorrell
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag!
LG Fiesco
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Hier nun von alter PHILIPS-Scheibe (1994 erschienen), zu der jpc kein Bildchen mehr liefert. In der gezeigten Box ist die Aufnahme enthalten - nur leider gibt's die Box nicht mehr zu kaufen.
Erich Wolfgang Korngold
Klaviertrio D-Dur, op. 1
Alexander Zemlinsky
Klaviertrio d-Moll, op. 3
Beaux Arts Trio
(AD: Juni 1992, La Chaux-de-Fonds, Schweiz)
Grüße
Garaguly
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Ich höre gerade die letzten Takte von
Richard Wagner (1813-1883)
Der Fliegende Holländer
Brian Mulligan, Jennifer Holloway, Bryan Register, Ain Anger, Netherlands Radio Choir, Hong Kong Philharmonic Orchestra, Jaap van Zweden
Naxos, 2024
Klassikfan1 fragte, ob die Aufnahme empfehlenswert sei.
Ich möchte mit einem "Jein" antworten.
Auf der Haben-Seite stehen das temperamentvolle Dirigat, die sehr guten Chöre sowie Jennifer Holloway als Senta und Bryan Register als Erik.
Der jugendlich-dramatische Sopran von Jennifer Holloway gefällt mir sehr gut. Sie verkörpert gut die Leidenschaft des jungen Mädchens für die Geschichte des Holländers, auch und gerade in den "leiseren Passagen".
Für Bryan Register gilt im Prinzip das Gleiche. Er stemmt sich mit all seiner Kraft gegen das "Schicksal" und verdeutlicht stimmlich sehr gut, dass auch er ein geeigneter Heiratskandidat für Senta wäre.
Etwas ambivalent sehe ich Brian Mulligan in der Titelrolle. Ich bin mir nicht immer, ob er weiß, was er singt. Es gibt einen groben textlichen Ausreißer ("wurchtbar eit Wahn", statt "furchtbar eitler Wahn"), einige kleinere Intonationsprobleme, aber auch das stimmliche Material, um diese Rolle bewältigen zu können.
Ain Anger als Daland ist für mich "Durchschnitt", sowohl stimmlich als auch gestalterisch. Bei Richard Trey Smagur als Steuermann empfinde ich das Timbre als nicht sehr attraktiv, es gibt einige Vokalverfärbungen und das Gefühl, zu "reif" für diese Partie zu sein.
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Gaetano Donizetti (1797-1848)
Roberto Devereux
Elisabetta, Queen of England - Nelly Miricioiu
Roberto Devereux, Earl of Essex - José Bros
Sara, Duchess of Nottingham - Sonia Ganassi
The Duke of Nottingham - Roberto Frontali
Gualtiero - Graeme Broadbent
Cecil - Robin Leggate
Royal Opera House Chorus,
Covent Garden
Orchestra of the Royal Opera
House, Covent GardenLG Fiesco
Dirigent: Maurizio Benini
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Von Natur aus bin ich kein großer Richard-Strauss-Fan, aber sein Till hat etwas Bezwingendes. So habe ich mir meine Aufnahme mit dem leider auch (verdientermaßen) in die Schlagzeilen gekommenen Roth angehört. Die Orchestrierung ist tatsächlich wunderbar und das Gürzenich Orchester hat noch einmal eine besondere Beziehung zu dem Werk.
Richard Strauss
Till Eulenspiegels lustige Streiche, Op. 28 (1894-95)Gürzenich Orchester
François-Xavier Roth, Ltg.
AD: 2019, Probenraum des Gürzenich Orchesters
Und nun wieder solide Kammermusik

Franz Liszt
späte Klavierwerke arr. vom Komponisten für Cello und Klavier (1880-86)Leoš Janáček
Fairy Tale, für Cello und Klavier JW 7/5 (1910)Gabriel Fauré
Sonate für Cello und Klavier Nr. 2 in g-Moll Op. 117 (1921)György Kurtag
Kleinere Werke für Cello und Klavier (1984-2010)Thomas Adès
Lieux retrouvés, für Cello und Klavier (2009)Steven Isserlis, Cello
Thomas Adès, klavier
AD: 2011, Concert Hall, Wyastone Estate
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Bach, Febel: 18 Studien über "Die Kunst der Fuge" - Duo Tal & Groethuysen
Sodele, ich wünsche Musik zur Begleitung von Schreibtischarbeit. Orchester? Geigerquartett (so sagt meine Frau immer)? Gesang... Eher instrumental. Also fiel mir diese Aufnahme in die Hände. Sie steht schon lange im Regal, einmal reingehört und monatelang ignoriert. Wollte ich die nicht aussortieren? Mag sein. Beim Hören des ersten Stücks fiel die Entscheidung, sie auszusortieren. Bin ich gaga? Hat mein CD-Player ein Problem? War Febel betrunken oder wares es die Musiker?? Ach nein, "Phasenverschiebung" nennt man das im Booklet, und es nervt mich gewaltig. Ich mag's ja schon nicht, wenn Pianisten, alleine, "phasenverschoben" spielen, asynchron.
Nun gut, die CD1 läuft - jaha, es gibt zwei! - und ich höre noch länger zu. Hie und da gibt es für meine Ohren gelungene Einfälle. Im wesentlichen braucht's wahrscheinlich ADHS oder Cannabis, um diese Studien unaufgeregt hören zu können...
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Ich höre gerade die letzten Takte von
Richard Wagner (1813-1883)
Der Fliegende Holländer
Brian Mulligan, Jennifer Holloway, Bryan Register, Ain Anger, Netherlands Radio Choir, Hong Kong Philharmonic Orchestra, Jaap van Zweden
Naxos, 2024
Klassikfan1 fragte, ob die Aufnahme empfehlenswert sei.
Ich möchte mit einem "Jein" antworten.
Auf der Haben-Seite stehen das temperamentvolle Dirigat, die sehr guten Chöre sowie Jennifer Holloway als Senta und Bryan Register als Erik.
Der jugendlich-dramatische Sopran von Jennifer Holloway gefällt mir sehr gut. Sie verkörpert gut die Leidenschaft des jungen Mädchens für die Geschichte des Holländers, auch und gerade in den "leiseren Passagen".
Für Bryan Register gilt im Prinzip das Gleiche. Er stemmt sich mit all seiner Kraft gegen das "Schicksal" und verdeutlicht stimmlich sehr gut, dass auch er ein geeigneter Heiratskandidat für Senta wäre.
Etwas ambivalent sehe ich Brian Mulligan in der Titelrolle. Ich bin mir nicht immer, ob er weiß, was er singt. Es gibt einen groben textlichen Ausreißer ("wurchtbar eit Wahn", statt "furchtbar eitler Wahn"), einige kleinere Intonationsprobleme, aber auch das stimmliche Material, um diese Rolle bewältigen zu können.
Ain Anger als Daland ist für mich "Durchschnitt", sowohl stimmlich als auch gestalterisch. Bei Richard Trey Smagur als Steuermann empfinde ich das Timbre als nicht sehr attraktiv, es gibt einige Vokalverfärbungen und das Gefühl, zu "reif" für diese Partie zu sein.
Danke für deine Meinung, lieber Norbert.
Dann verzichte ich lieber!
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Monteverdi
Il Ritorno d'Ulisse in Patria
Ulisse
Valerio Contaldo
PenelopeLucile Richardot
Fortuna, Ericlea, Melanto
Ambroisine Bré
Giove, Telemaco
Juan Sancho
Minerva
Marielou Jacquard
IroJörg Schneider
Amore, Giunone,Marie Perbost
Tempo, Nettuno, AntinooAlex Rosen
Eumete
Cyril Auvity
EurimacoPierre-Antoine Chaumien
AnfinomoFabien Hyon
L’Umana Fragilita, PisandroFilippo Mineccia
Les Épopées, Stéphane Fuget
LG Fiesco
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Josef Suk: Symphonie Nr. 2 c-Moll, op. 27 (Asrael) - BRSO - Jakub Hrůša
Neuland: Josef Suk. Nie (bewusst) gehört. Diese Aufnahme wurde irgendwann empfohlen und ich habe sie beim Taminopartner bestellt. Seit Monaten steht sie im "Übergangsregal" der Neuzugänge. Nun also rein in den Player und hören, wie sich diese Musik zur Arbeit an einem Dokument zur Verfahrensdokumentation macht.
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Hie und da gibt es für meine Ohren gelungene Einfälle. Im wesentlichen braucht's wahrscheinlich ADHS oder Cannabis, um diese Studien unaufgeregt hören zu können...
Na dann rauch ich auch mal was


Reinhard Febel
18 Studien über Bachs Kunst der Fuge für zwei Klaviere (2014)
Duo Tal & Groethuysen
AD: 2019, Klaus-von-Bismarck-Saal, WDR Funkhaus
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Josef Suk: Symphonie Nr. 2 c-Moll, op. 27 (Asrael) - BRSO - Jakub Hrůša
Neuland: Josef Suk. Nie (bewusst) gehört. Diese Aufnahme wurde irgendwann empfohlen und ich habe sie beim Taminopartner bestellt. Seit Monaten steht sie im "Übergangsregal" der Neuzugänge. Nun also rein in den Player und hören, wie sich diese Musik zur Arbeit an einem Dokument zur Verfahrensdokumentation macht.
Ich bin gespannt, wie Dir das Werk gefällt, lieber Accuphan.
"Leichte Kost" ist die Asrael Sinfonie wahrlich nicht, aber ich liebe sie heiß und innig, seitdem ich sie vor einigen Jahren durch Karel Ancerl kennenlernte:
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Danke für deine Meinung, lieber Norbert.
Dann verzichte ich lieber!
Gern geschehen.
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Maurice Ravel
Klavierkonzert D-Dur für die linke Hand
Germaine Tailleferre
Ballade für Klavier und Orchester
Nadia Boulanger
Fantaisie für Klavier und Orchester
Jean Françaix
Klavierkonzert
Florian Uhlig, Klavier
Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern
Pablo Gonzalez
(AD: 9. - 14. November 2015)
Grüße
Garaguly
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Wolfgang Amadeus Mozart
Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466
Cristofori
Arthur Schoonderwoerd, Fortepiano und Dirigent
Aufnahme: Église Notre-Dame, Besançon, Juni 2011
Entwickelt sich zu meinem liebsten KK von Mozart. Hier mal in HIP. Im Kopfsatz kommen mir Assoziationen zum "Don Giovanni"; kein Wunder, selbe Tonart.
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Ich bin gespannt, wie Dir das Werk gefällt, lieber Accuphan.
"Leichte Kost" ist die Asrael Sinfonie wahrlich nicht, aber ich liebe sie heiß und innig, seitdem ich sie vor einigen Jahren durch Karel Ancerl kennenlernte:
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Eine tolle Entdeckung! Ich bin durch die Arbeit am Computer zwar nicht voll aufmerksam, doch mir hat diese erste Begegnung sehr gefallen. Ich werde die Aufnahme auf jeden Fall nochmal mit mehr Ruhe hören.
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Stravinsky: Music for two pianos - Hamelin & Andsnes
Sodele, das ist doch mal ein gescheites Dorschenanner, ganz unbefebelt:
The Rite of Spring
Concerto for two solo pianos
Madrid
Tango
Circus Polka
Mindestens drei der Werke kannte ich nicht. Bei der Polka überlege ich, ob's die als Orchesterwerk gibt und ich sie vielleicht irgendwo habe. I shall hear...
PS: Ha! Gefunden. Auf dieser tollen CD, die ich ewig nicht gehört habe:
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