Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2025)

  • Guten Morgen allerseits … mit


    Raid, Kaljo (1921-2005)

    Symphony No 1 C minor


    Royal Scottish National Orchestra,

    Neeme Järvi


    Aufnahme von 1986

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Georg Philipp Telemann - Kantaten des Französischen Jahrgangs Vol 5

    Gutenberg Solists & Neumeyer Consort (Felix Koch) u.a.

    Beste Grüße von Tristan2511


    "Glaubt er, dass ich an seine elende Geige denke, wenn der Geist zu mir spricht?"

    (Beethoven zu Schuppanzigh)

  • Der Abschluss der Bax-Box:




    Arnold Bax

    Sinfonie Nr. 3

    Sinfonie Nr. 7


    The London Philharmonic

    Bryden Thomson


    Aufgenommen vom 9.-10. Januar 1986 und vom 11.-12. April 1988.

  • Ralph Vaughan Williams

    Dona nobis pacem


    Leonard Bernstein

    Chichester Psalms


    Ailish Tynan, Sopran

    Roderick Williams, Bariton

    George Hill, Treble

    Richard Gowers, Orgel

    The Choir of King's College, Cambridge

    Britten Sinfonia

    Stephen Cleobury

    (AD: Januar und Juni 2017, Chapel of King's College Cambridge)


    Grüße

    Garaguly

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  • Mit meinen beiden Lieblingssinfonien von Bax :thumbup:

    Ich bin gespannt, der erste Satz der 3. ging gerade vorbei, das war schon einmal vielversprechend. Um eine Lieblingssinfonie benennen zu können, muss ich die Sinfonien wohl noch öfter hören, meine letzte (und erste) Begegnung mit ihnen liegt knapp drei Jahre zurück, da hörte ich die Lloyd-Jones-GA. Aber die Handley-GA steht auch noch ungehört im Regal...

  • Georg Friedrich Händel


    Arien aus den Oratorien

    La resurrezione, Theodora, A Song for St Cecilia's day, Messiah, Alexander Balus, Joseph and his brethren, L'Allegro il penseroso ed il moderato, Il trionfo del tempo e del disinganno


    Sandrine Piau, Mezzosopran

    Topi Lehtipuu, Tenor

    Accademia Bizantina

    Stefano Montanari, Ltg.

    (AD: Dezember 2008, Kirche San Girolamo, Bagnacavallo, Italien)



    Grüße

    Garaguly

  • Mit meinen beiden Lieblingssinfonien von Bax :thumbup:

    Die sechste und dann die dritte - dort vor allem wegen des mich faszinierenden Schlussabschnittes - sind meine Lieblingssinfonien. Die nur selten gehörte siebte Sinfonie, seine letzte, muss ich mir mal wieder zu Gemüte führen. In Erinnerung hatte ich ein klassizistischeres Modell. Das wäre insofern kein ganz so typischer Arnold E.T. Bax. :)


    Amdir hat noch ein bisschen was vor sich! :thumbup: Die Tondichtungen nicht vergessen! Sehr schöne Kammermusik weiterhin! Und auch die beiden etwas uferlosen Klavierkonzerte (Winter Legends, Symphonic Variations) haben ihren eigenen Reiz, eine verborgene Spannung quasi ...

    Lieber Fahrrad verpfänden denn als Landrat enden!

  • Die sechste und dann die dritte - dort vor allem wegen des mich faszinierenden Schlussabschnittes - sind meine Lieblingssinfonien. Die nur selten gehörte siebte Sinfonie, seine letzte, muss ich mir mal wieder zu Gemüte führen. In Erinnerung hatte ich ein klassizistischeres Modell. Das wäre insofern kein ganz so typischer Arnold E.T. Bax. :)


    Amdir hat noch ein bisschen was vor sich! :thumbup: Die Tondichtungen nicht vergessen! Sehr schöne Kammermusik weiterhin! Und auch die beiden etwas uferlosen Klavierkonzerte (Winter Legends, Symphonic Variations) haben ihren eigenen Reiz, eine verborgene Spannung quasi ...

    Die siebte klang auch in meinen Ohren klassizistischer. Hat mir aber gut gefallen! Einen Favoriten kann ich - wie oben schon geschrieben - noch nicht benennen.


    Und ich korrigiere mal: Ich habe schon ein bisschen was hinter mir ;) Ich habe neben der Lloyd-Jones-GA die 9 Chandos-Volumes mit Bax Orchesterwerken abseits seiner sieben nummerierten Sinfonien schon einmal komplett durchgehört, ein paar weitere CDs stehen noch im Ungehört-Regal (u.a. die Brabbins-CD mit London Pageant etc. und die von Yates dirigierte Symphony in F). Die unzähligen Tondichtungen gefallen mir auf jeden Fall sehr und sind mMn auch zugänglicher als die wirklich beeindruckenden, aber oft recht düsteren, grüblerischen Sinfonien.

  • Felix Mendelssohn-Bartholdy


    Streichersinfonie Nr. 2 D-Dur

    Konzert für Violine und Streicher d-Moll

    Salve Regina B-Dur für Sopran und Streicher

    Fuge Es-Dur für Streichquartett

    Streichersinfonie Nr. 5 B-Dur

    Largo und Allegro d-Moll für Klavier und Streicher

    Fuga a tre g-Moll

    Fuga a tre d-Moll


    Europa Galante

    Fabio Biondi

    (AD: 11. - 13. Juli 2020)



    Grüße

    Garaguly

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  • Die siebte klang auch in meinen Ohren klassizistischer. Hat mir aber gut gefallen! Einen Favoriten kann ich - wie oben schon geschrieben - noch nicht benennen.


    Und ich korrigiere mal: Ich habe schon ein bisschen was hinter mir ;) Ich habe neben der Lloyd-Jones-GA die 9 Chandos-Volumes mit Bax Orchesterwerken abseits seiner sieben nummerierten Sinfonien schon einmal komplett durchgehört, ein paar weitere CDs stehen noch im Ungehört-Regal (u.a. die Brabbins-CD mit London Pageant etc. und die von Yates dirigierte Symphony in F). Die unzähligen Tondichtungen gefallen mir auf jeden Fall sehr und sind mMn auch zugänglicher als die wirklich beeindruckenden, aber oft recht düsteren, grüblerischen Sinfonien.

    Ja, ich gebe Dir Recht, dass die Tondichtungen zugänglicher sind, vielleicht auch vielfältiger und natürlich dezidiert kürzer und bildkräftiger - ich mag sehr (vor allem) The Happy Forest oder The Garden of Fand. Tintagel ist halt schwerer und pathetischer, weniger subtil impressionistisch - das mag ich nicht immer. Doch ansonsten kenne ich mittlerweile etliche weitere, die sich lohnen. Du ja gewiss auch.


    Die samtgrüne Handley-Box ist zweifellos empfehlenswert. Nur bei der Nummer sechs, die vielleicht am bekanntesten ist, am wenigsten grüblerisch und thematisch am greifbarsten - wobei die Melodik nun nicht der Hauptgrund ist, warum ich gerne Bax höre, vielleicht warum man das tut -, habe ich durch andere Einspielungen einen besseren Eindruck bekommen als mit Handley. Das mag seltsam sein, aber ich stehe damit nicht allein. Hier mein Tipp, wobei mir vor Jahren diese CD eben von Kenner-Seite empfohlen wurde:



    :) Wolfgang

    Lieber Fahrrad verpfänden denn als Landrat enden!

  • Volle Zustimmung! Mein Einstieg war - natürlich - Tintagel, weshalb ich dieses Werk auch besonders schätze, ich mag aber auch die übrigen von dir genannten Werke und auch weitere wie In the Faery Hills oder Nympholept sehr.


    Dann bin ich mal gespannt auf Handley :)

    Die Lyrita-CD habe ich (wie auch die übrigen Bax-CDs und viele weitere mit ansonsten nicht physisch zu bekommenden britischen Sinfonien auf demselben Label) natürlich auf dem Schirm, danke für die erneute Empfehlung! Mit dem Label stehe ich allerdings auf dem Kriegsfuß, da es ähnlich wie Sterling oder das Hallé-Eigenlabel nur noch oder fast nur noch CD-R verkauft. Die will ich nicht haben (haben mir bei verschiedenen Playern immer wieder Probleme gemacht und waren oft nur teilweise oder gar nicht abspielbar). Da muss man Glück beim Gebrauchtkauf haben, dass man eine original gepresste CD bekommt...


    Liebe Grüße

    Amdir

  • Mein Einstieg war - natürlich - Tintagel, weshalb ich dieses Werk auch besonders schätze, ich mag aber auch die übrigen von dir genannten Werke und auch weitere wie In the Faery Hills oder Nympholept sehr.

    Mir geht es genauso. "Tintagel" bleibt mein Fels in der Brandung, was Bax anbelangt, aber eigentlich sind sämtliche Tondichtungen ein Labsal. Ich finde ebenfalls, dass diese Sinfonischen Dichtungen insgesamt leichter zugänglich sind als seine Sinfonien. Bei letzteren geht meine Tendenz zu Nr. 5 mit einem der stärksten Finali dieses Komponisten.


    Eine der atmosphärischsten Aufnahmen von "Tintagel" lieferte m.E. übrigens wieder einmal Vernon Handley ab, allerdings finde ich diejenige aus der Truro Cathedral vom 14. September 2001 live, die beim BBC Music Magazine Vol. 23 No. 7 inkludiert war, noch bezwingender als die Studioeinspielung.


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    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Guten Nachmittag allerseits. Dann lasse ich mich von dem aktuellen Bax-Hype mal anstecken und höre



    Arnold Bax
    Symphonie Nr 3


    BBC_Philharmonic

    Vernon Handley

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa

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    Philharmonia Orchestra, Ambrosian Opera Chorus, Donato Renzetti


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    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)


  • Franz Schubert


    Klaviertrio Nr. 1 B-Dur, op. 99 D. 898

    Valses nobles, op. 77 D. 969 (arr. für Klaviertrio von Julius Zellner)

    Klaviertrio Es-Dur, op. 148 D. 897 "Notturno"


    Gould Piano Trio

    (AD: 8. - 10. Dezember 2020, Chapel of Sydney Sussex College, Cambridge)



    Grüße

    Garaguly

  • Ich höre gerade:


    Nikolai Rimsky-Korssakoff (1844-1908)

    Scheherazade op.35

    +Antar op. 9

    Orchestre de la Suisse Romande, Ernest Ansermet

    Decca, 1960/54

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Jetzt wollte ich auch 'baxen', wie so viele hier es heute tun, aber wo blieb ich hängen? An dieser Stanford-Scheibe, auf die ich spontan Lust bekam ...



    Charles Villiers Stanford


    Symphonie Nr. 1 B-Dur

    Irish Rhapsody Nr. 2 f-Moll, op. 84 "The Lament for the Son of Ossian"


    Ulster Orchestra

    Vernon Handley

    (AD: 30. April - 2. Mai 1991, Ulster Hall, Belfast)



    Grüße

    Garaguly

  • "S" ist aber weit weg von "B", hast du deine Sammlung etwa nach Ländern geordnet? :/^^


    Bei mir ausnahmsweise Nicht-Britisches (dafür mit ein bisschen Schottland gewürzt):


    Walter Braunfels

    Carnevals-Ouvertüre, Op. 22

    Zwei Hölderlin-Gesänge, Op. 27

    Schottische Phantasie für Viola und Orchester, Op. 47

    Präludium und Fuge, Op. 36


    Paul-Armin Edelmann (Bariton, Op. 27)

    Barbara Buntrock (Viola, Op. 47)

    Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz

    Gregor Bühl


    Aufgenommen vom 24.-25. April und vom 1.-2. Juni 2017.



    Eine der atmosphärischsten Aufnahmen von "Tintagel" lieferte m.E. übrigens wieder einmal Vernon Handley ab, allerdings finde ich diejenige aus der Truro Cathedral vom 14. September 2001 live, die beim BBC Music Magazine Vol. 23 No. 7 inkludiert war, noch bezwingender als die Studioeinspielung.


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    Danke für die Empfehlung, merke ich mir vor :thumbup:


    Liebe Grüße

    Amdir

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  • "S" ist aber weit weg von "B", hast du deine Sammlung etwa nach Ländern geordnet? :/^^

    Nein, sie ist - zumindest in den älteren Abteilungen - nach Labels sortiert. Und innerhalb eines Labels stehen dann meistens die Veröffentlichungen zu den einzelnen Komponisten beieinander ... also alle Bax-Scheiben nebeneinander, alle Stanford-Scheiben ... und die CHANDOS-Stanford-Platten stehen in derselben Reihe wie die CHANDOS-Bax-Platten, was zeigt, dass innerhalb eines Labels keine alphabetische Ordnung gegeben ist. Das war mir immer zu umständlich.


    In den neueren Abteilungen - so etwa sb 2017/18 - fand dann gar keine Sortierung mehr statt. Da herrscht "WildWest".


    Grüße

    Garaguly


  • Sir Arnold Bax
    "Tintagel"


    London Philharmonic Orchestra
    Dirigent: Osmo Vänskä


    Aufnahme: Royal Festival Hall, London, 8. Dezember 2007








    Eine mir bisher nicht bekannte Aufnahme des vermutlich bekanntesten Werks von Bax. Bei YT findet man zudem ein ziemlich neues offizielles Konzertvideo mit dem London Symphony Orchestra unter Sir Antonio Pappano.

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Jetzt endlich - nach dem Genuss der Stanfordschen Klänge - kann es auch bei mir losgehen mit dem 'Baxen'. Und zwar mit einer CD mit Orchesterstücken Baxens, die Vernon Handley vor rund 20 Jahren machte. Neulich lobte ich CHANDOS noch für seine jahrzehntelange "Frisch- und Lieferbarhaltung" auch älterer bis ältester Aufnahmen aus dem Katalog. Ich muss allerdings vermehrt festellen - und das trifft auch auf diese CD hier zu - dass vieles dann mittlerweile eben doch nicht mehr vorrätig ist. Die vorliegende CD war im Jahr 2005 eingespielt worden und im Folgejahr im Handel erhältlich - eigentlich für eine CHANDOS-CD kein Alter. Aber - es gibt sie nicht mehr. Immer mehr Aufnahmen werden nicht nachproduziert, sind in haptischer Form nicht mehr greifbar.


    Mein Lieblingswerk auf dieser Platte ist eindeutig November Woods.



    Arnold Bax


    In the Fairy Hills (1912; rev. 1921)

    November Woods (1917)

    The Garden of Fand (1913; orch. 1916)

    Sinfonietta (1932)


    BBC Philharmonic

    Vernon Handley

    (AD: 20. - 21. April 2005, The New Broadcasting House, Manchester)



    Grüße

    Garaguly

  • Nein, sie ist - zumindest in den älteren Abteilungen - nach Labels sortiert. Und innerhalb eines Labels stehen dann meistens die Veröffentlichungen zu den einzelnen Komponisten beieinander ... also alle Bax-Scheiben nebeneinander, alle Stanford-Scheiben ... und die CHANDOS-Stanford-Platten stehen in derselben Reihe wie die CHANDOS-Bax-Platten, was zeigt, dass innerhalb eines Labels keine alphabetische Ordnung gegeben ist. Das war mir immer zu umständlich.


    In den neueren Abteilungen - so etwa sb 2017/18 - fand dann gar keine Sortierung mehr statt. Da herrscht "WildWest".

    Das ergibt Sinn, danke für die Erklärung ^^


    Und exakt die Scheibe habe ich erst letzte Woche gehört - meine erste Bax-CD nach längerer Abstinenz. Ich habe sie übrigens gebraucht erworben :)

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  • Nachtrag: Klanglich leider ziemlich misslungen. Ich würde gerne etwas anderes schreiben, weil das LPO und Vänskä sehr Gutes versprachen. Nur kann man es mehr erahnen als hören. Die Dynamik scheint mir hier arg begrenzt, die fabelhaft komponierten Orchesterausbrüche sind beinahe jämmerlich. Die Aufnahme ist schließlich von 2007, nicht von 1957. Da ist sie wieder, die berüchtigte Akustik der Royal Festival Hall. Schade.

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Es wird weiter gebaxt. Er hat ja nicht nur Symphonien geschrieben, sondern auch Quartette. Und so erklingt jetzt bei mir



    Arnold Bax
    Streichquartett Nr 2 a-moll


    Maggini Quartet

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa

  • Alexander von Zemlinsky (1871-1942)

    Der Traumgörge



    Gorge Josef Protschka

    Grete Pamela Coburn

    Hans / Kaspar Hartmut Welker

    Marei Gabriele Maria Ronge

    Muller (Miller) / Mathes Victor von Halem

    Pastor (Reverend)] Martin Blasius

    Prinzessin / Gertraud Janis Martin

    Wirt (Innkeeper) Peter Haage

    Wirtin (Innkeeper's Wife) Birgit Calm

    Zungl Heinz Kruse



    Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt

    Gerd Albrecht


    Dazu werde ich das Lesen......*



    Franz Schubert: Mein Traum
    - Friedrich Nietzsche: Logik des Traums
    - Jürg Stenzl: Traum und Musik
    - Jean Starobinski: Schöpfung und Auflösung. Der Traum bei Baudelaire
    - Horst Weber: Über Zemlinskys Oper "Der Traumgörge" *


    LG Fiesco



    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

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