Kurzberichte von Opernbesuchen

  • Nur ganz kurz: Gestern Nachmittag war ich mit meinem Patenkind in "Hänsel und Gretel" in der Staatsoper HH. Normalerweise meide ich solche Aufführungen, weil sie wegen der vielen Kinder und noch mehr der opern-ungewohnten Eltern immer ziemlich unruhig laut sind.

    Genau. Deswegen hatte ich damals eine Aufführung ausgesucht, die eben gerade nicht explizit eine Kindervorstellug war. Da hatte ich bloß die Rechnung ohne die Wirtin gemacht.

    Der Glaube kann Sätze verbergen.

  • Spontan in Donizettis "L'elisir d'amore" an der Staatsoper HH gewesen. Diese schöne Belcanto-Oper habe ich zuletzt vor zehn Jahren in Rostock gesehen, es wurde also mal wieder Zeit. Und es war ein schöner Abend. René Barbera ist ein sowohl stimmlich, als auch darstellerisch ganz hervorragender Nemorino. Er schafft diesen schwierigen Spagat zwischen Dorftrottel und ernsthafter Liebhaber, den die Rolle vorsieht, berührend auf die Bühne zu bringen. Nino Machaidze ist eine ebenbürtige und stimmgewaltige Adina - ein wenig zu viel Vibrato für meinen Geschmack. Und als Dulcamara brilliert Erwin Schott in einer wirklich sehr komischen Darbietung, zudem stimmlich sicher. Vom Spiel her (wie meistens) das Highlight des Abends. Die Inszenierung ist sehr schön aber harmlos. Sie spielt einfach zur Entstehungszeit der Oper in einem stilisierten italienischen Dorf mit allerhand Requisiten und Kostümen der Zeit. Exzentrisch ist alles was mit Dulcamara zu tun hat. Kombiniert mit der gelungenen Darbietung der Philharmoniker ist das alles ein unkompliziert-schöner Opernabend!

    Beste Grüße von Tristan2511


    "Glaubt er, dass ich an seine elende Geige denke, wenn der Geist zu mir spricht?"

    (Beethoven zu Schuppanzigh)

  • Wie versprochen die Besprechung der Oper Tamerlano von Händel in der Dubai Opera von gestern. Es wurde von Kirill Richter als Dialog bzw. zeitgemäße Interpretation zwischen europäischer musikalischer Tradition und usbekischer Volkskultur neu arrangiert. Regie und Ausstattung lag bei Stefano Poda und Paolo Giani. Es gab am Samstag bereits eine Vorstellung - somit die gestrige war die zweite. Deswegen und vermutlich wegen Sonntag war das Haus nicht voll ausverkauft. Ich hatte gute Karte und als der junge, usbekische Dirigent mit breitem Grinsen und Pferdeschwanz kam, dachte ich schon, das wird was werden. Ehrlich gesagt wusste ich nicht genau was mich erwartet. Die Ankündigung hätte alles bedeuten können - auch kannte ich die Oper nicht. Schlimmstenfalls hatte ich mich auf eine Art "Musical" eingestellt (nichts gegen Musicals). Um es vorwegzunehmen: es wurden grandiose zwei Stunden. Die Oper selbst hat vollständig etwa 3 Stunden. Von Kirill Richter und Stefano Poda wurden Auszüge der Oper und usbekischer Gesang/Tanz abwechselnd kombiniert. Das mag im ersten Moment aufhorchen lassen, aber es hat überhaupt nicht gestört - im Gegenteil - ja die Musik mag fremd klingen, schön war sie trotzdem. Das lag auch an der spannenden und modernen Inszenierung, die mich zu vielen innerlichen "wows" veranlasste. Überrascht war ich über die riesige Bühne, die definitiv für die vielen Akteure notwendig war. Ich habe öfters kritisiert, warum für viele frühere Konzerte eine relativ kleine Bühne benutzt wurde. Die Solisten waren ebenfalls sehr gut. Ganz besonders gut hat mir Asteria (Verónica Cangemi) gefallen. Ihre Arie zum Tod ihres Vaters (Vor di Padre, e car d'amante) war zum Dahinschmelzen. Das usbekische Nationalorchester war prima. Müsste ich eine Bewertung für die Vorstellung von 1-10 abgeben, käme ich auf 12. Ganz besonders gut hat mir die Ausstattung und Regie gefallen. Die Kostüme waren eine Pracht. Der Hofstaat hatte Kleider, die an die Mode der spanischen Infantinnen auf Velazquez Bildern erinnern. Aber weder kitschig zu opulent noch fad - toll. Einziger Wermutstropfen war das Publikum. Gut, viele haben trotz "Verbot" die Handys zur Aufnahme gezückt - was mich genervt hat (später hätte ich ehrlich gesagt gerne eine Erinnerung für mich gehabt :/:/:/), aber was mehr nervig war, sind die in normaler Lautstärke schwatzenden Nachbarn. Ein junges Paar hätte sich wohl eher im Kino wohlgefühlt. Bei 300 Euro pro Karte vermutlich die billigere Lösung. Ich rege mich dann immer auf und schaue böse in deren Richtung - was die nicht im geringsten stört. Das regt mich dann noch mehr auf :cursing: :hahahaha:. Erbarmen zeigte meine direkte Nachbarin, deren Freundin's Stimme ebenfalls den Flüstermodus nicht kannte. Würde ich die Gelegenheit haben, würde ich nochmals gehen.

  • Spontan in Donizettis "L'elisir d'amore" an der Staatsoper HH gewesen. Diese schöne Belcanto-Oper habe ich zuletzt vor zehn Jahren in Rostock gesehen, es wurde also mal wieder Zeit. Und es war ein schöner Abend. René Barbera ist ein sowohl stimmlich, als auch darstellerisch ganz hervorragender Nemorino. Er schafft diesen schwierigen Spagat zwischen Dorftrottel und ernsthafter Liebhaber, den die Rolle vorsieht, berührend auf die Bühne zu bringen. Nino Machaidze ist eine ebenbürtige und stimmgewaltige Adina - ein wenig zu viel Vibrato für meinen Geschmack. Und als Dulcamara brilliert Erwin Schott in einer wirklich sehr komischen Darbietung, zudem stimmlich sicher. Vom Spiel her (wie meistens) das Highlight des Abends. Die Inszenierung ist sehr schön aber harmlos. Sie spielt einfach zur Entstehungszeit der Oper in einem stilisierten italienischen Dorf mit allerhand Requisiten und Kostümen der Zeit. Exzentrisch ist alles was mit Dulcamara zu tun hat. Kombiniert mit der gelungenen Darbietung der Philharmoniker ist das alles ein unkompliziert-schöner Opernabend!

    Ja, E. Schrott ist ein toller Dulcamara!

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Bereits im Oktober 2024 wurde im Bolshoi Theatre in Taschkent die jetzt in Dubai gezeigte Produktion des „Tamerlano“ unter der Regie von Stefano Poda aufgeführt.

    Die Ausstattung in Dubai in diesem Jahr müsste identisch sein mit Podas Bühnenbild in Taschkent und sah demnach so aus:


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    Ich melde mich ab vom 11. März bis Anfang April 2026. Ein Monat Kur im Thermalbad.

  • HädelsTamerlano mal anders interpretiert von

    Poda / Giani / Richter


    Ich melde mich ab vom 11. März bis Anfang April 2026. Ein Monat Kur im Thermalbad.

  • Orfeo - super vielen Dank - genau das war die Uraufführung der Produktion. Ich habe gestern abend auf YouTube nach Videos geschaut und eines gefunden, aber das war nicht so gut wie Deines. Deswegen hatte ich drauf verzichtet, es einzustellen. Dieses gibt eine Andeutung der usbekischen traditionellen Musik obgleich nichts von Händel zu hören ist. Aber das Ensemble war das Gleiche und die Kostüme kommen nicht ganz so toll rüber, wie sie real waren. Es mag auf Ausschnitten auch so rüber kommen, wie Cirque du Soleil - aber das war es nicht (nichts gegen Cirque du Soleil) - sondern eine modern inszenierte Oper, die mit einzelnen traditionellen usbekischen Tanz- und Musikelementen versehen war.

  • der Wahsninn.

    WO soll das mit den Eintrittspreisen enden ???


    Danke für die Besprechung

    Gerne - aber vergiss nicht, das waren auch die teuersten Plätze und es war wirklich eine sehr aufwändige Produktion.

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  • Auf Einladung von Karola Schmid, die Sophie im Rosenkavalier und Cousine meiner Frau, waren wir am Samstag im Rosenkavalier im Theater Lübeck. Es war ein sehr schöner Abend und sehr spannend für uns, weil wir hinterher im Wein-Kontor noch mit dem gesamten Haupt-Cast zusammensitzen konnten und manchen Einblick hinter die Kulissen erhielten.

    Vielleicht nicht ganz neutral zu bewerten, aber ich war vom insgesamt aus (noch) ziemlich unbekannten Sängern bestehenden Cast ziemlich begesitert. Evmorfia Metaxaki singt eine vorzügliche Marschallin, jünger und attraktiver als die Rolle meistens angelegt wird. Aber dennoch mit glaubhafter Wehmut und 'Midlife-Crisis' im 1. Akt. Frederike Schultens Octavian ist wunderbar gespielt und fast immer souverän gesungen. Im 1. Akt manchmal etwas gegen das Strauss-Orchester am untergehen - aber für die erste Hauptrolle in ihrer Laufbahn großartig gemacht. Johannes Wimmer ist ein witziger und vollklingender Ochs, wie so oft der (heimliche) Star auf der Bühne. Er legt die Figur nicht gänzlich unsympathisch sondern mit Augenzwinkern an. Dazu trifft er als echter Österreicher den Wienerischen Ton perfekt. Karola Sophia Schmid mag ich hier kaum bewerten. Mir hat ihre Sophie vorzüglich gefallen. Bei der Rosenübergabe gleich wunderbar intoniert. Sie legt die Sophie als sehr junge Frau an, die dennoch genau weiß, was sie (nicht) will.

    Auch die kleineren Rollen überzeugen wirklich durchgehend.


    Die Lübecker Philharmoniker werden von Stefan Vladar doch recht laut gegeben - allgemein etwas sängerunfreundlich. Im Laufe des Abends nimmt er jedoch Dynamik raus. Ich habe - natürlich - schon bessere Strauss-Dirigate gehört, aber es war noch absolut in Ordnung.


    Die Inszenierung setzt sozusagen auf eine Retro-Rokokoisierung mit schönen und klassischen Bildern (Bett, Prunk, Prater). Gelgentlich werden Akzente gesetzt, wenn im Prater plötzlich ziemlich unheimlich aussehnde Pferde und Karussells auftauchen. Die Personenregie hingegen ist eher mau. Natürlich kann man im Rosenkavalier viel spielen - besonders Ochs darf das auch - aber vor allem im 1. und 3. Akt ist es außerhalb der Spektakel-Szenen sehr viel Rampensingen. Karola meinte hinterher auch: Er (Michael Wallner) hat wenig mit uns gemacht. Ein bisschen dastehende Kunst.

    Beste Grüße von Tristan2511


    "Glaubt er, dass ich an seine elende Geige denke, wenn der Geist zu mir spricht?"

    (Beethoven zu Schuppanzigh)

  • Gestern in Duisburg in Julius Caesar in Ägypten mit weiblichem Cäsar und maskulinem? Cleopatro, der von dem Sopranisten Dennis Orellana vorzüglich gesungen wurde. Allein seinetwegen hat sich dieser Besuch der letzten Aufführung gelohnt. Der Geschlechtertausch machte zwar wenig Sinn, störte aber überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, wann kann man mal einen Sopranisten , soll weltweit nur 4 geben !, hören und Orellana singt und spielt überzeugend. Hier im Forum wollte wohl irgendjemand deswegen die Produktion nicht sehen. War ein Fehler ! Auch alle anderen Rollen, noch 2 Counter , waren sehr gut besetzt. Nach dem elenden November bin ich wieder mit der Rheinoper versöhnt!

    Auch der Latin- Abend am Freitag , Golden Age of Latin, mit Elena Sancho Pereg, war sehr unterhaltsam und brachte mal ein ganz anderes Publikum in das von mir geschätzte , und leider zum Abriß bestimmte , Haus in der Altstadt.

  • Nachdem James Rutherford für Derek Welton, den ich gerne mal wieder gehört hätte, als Holländer einspringen mußte, stand gestern auch statt der ursprünglich besetzten Florina Stucki Gabriela Scherer als Senta auf der Bühne der Deutschen Oper Berlin. Ganz kurzfristig wurde auch Tobias Kehrer als Daland schanghait, denn auch Patrick Guetti konnte nicht singen. Aber der Abend kam zustande, und das Haus war voll.

    Über die Jahre habe ich die Inszenierung von Christian Spuck schätzen gelernt: die Nässe, die Düsternis, die latente Gewalt, die sich im dritten Akt tänzerisch gegen den Steuermann entlädt. Das ist sehr spannend und hervorragend choreographiert. Chöre und Orchester waren prima eingestellt. Donald Runnicles ließ sehr dramatisch spielen. Das Berliner Publikum vermißt ihn jetzt schon, vermute ich.

    Herausragend Kieran Carrel als Erik. Ich sah ihn hier als phantastischen Don Ottavio. Vor drei Wochen sang er einen schönen Almaviva am Haus und gestern einen tollen Erik, wofür er sehr viel Applaus bekam. Für Senta hätte ich mir mehr Wahn und mehr Schauer in der Ballade gewünscht. Rutherford war ein solider und schönstimmiger Holländer. Aber da bevorzuge ich die bittereren und hoffnungsloseren Porträts.

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Gestern gab es Händels "Giulio Cesare" in der Elbphilharmonie, also konzertant von Il Pomo d'Oro (Francesco Corti) & Jakub Orlinski u.a. Ich habe die Aufführung mit einem guten Freund aus Hallenser Studientagen besucht - Händel war also Pflicht. Auch wenn er mit Klassischer Musik sehr vertraut ist, war Barockoper Neuland für ihn. Er war hinterher begeistert a) wie man Händel heute zu Hören bekommt und b) wie schnell die drei Stunden konzertante Oper völlig ohne Längen vorüberzogen.

    Ich kann mich ohne Übertreibung anschließen: Es war schlicht und ergreifend großartig! Es macht unglaublich Freude diesen Könnern zuzusehen und zu hmerken, wie dieses Spezial-Ensemble so dermaßen Bock auf Händel und Barockoper hat, dass ein richtiger Flow entsteht der auch das Publikum ergreift. Wirklich selten habe ich die Elphi so konzentriert und still erlebt, wie gestern. Bei "Se pieta" hätte man eine Stecknadel fallen gehört. Jakub Orlinskis Cesar war natürlich großartig, die Koloraturen glockenhell und virtuos, die Darbietung aber nicht nur virtuos, sondern auch vielschichtig den jeweiligen Affekten der Arien angepasst. Die Gesamtqualität war aber so hoch, dass Orlinski letztlich einer unter vielen Stars des Abends war. Sandrine Piau als Cleopatra hat sich zugegeben etwas reinfinden müssen und wirkte zu Beginn noch ein wenig schwach. Nur um dann ein "Se pieta" rauszuhauen, dass die Elphi in einen selten erlebten Zustand kollektiver Ergriffenheit versetzte. Das meine ich gar nicht so blumig, wie es klingt - aber man hat ja ein Gefühl für die Stimmung des Auditoriums. Toll war auch Rebecca Leggett als Sesto, sie wurde fast am meisten gefeiert. Ihr "So nata" gemeinsam mit der tollen Cornelia von Beth Taylor war der vielleicht größte Höhepunkt der Darbietung. Leggett ist eine echte Entdeckung für mich. Letztlich aber überzeugten alle Rollen nahezu restlos!


    Die Oper war und ist auch als Livestream zu erleben.

    Beste Grüße von Tristan2511


    "Glaubt er, dass ich an seine elende Geige denke, wenn der Geist zu mir spricht?"

    (Beethoven zu Schuppanzigh)

  • Gestern gab es Händels "Giulio Cesare" in der Elbphilharmonie, also konzertant von Il Pomo d'Oro (Francesco Corti) & Jakub Orlinski u.a. Ich habe die Aufführung mit einem guten Freund aus Hallenser Studientagen besucht - Händel war also Pflicht. Auch wenn er mit Klassischer Musik sehr vertraut ist, war Barockoper Neuland für ihn. Er war hinterher begeistert a) wie man Händel heute zu Hören bekommt und b) wie schnell die drei Stunden konzertante Oper völlig ohne Längen vorüberzogen.

    Ich kann mich ohne Übertreibung anschließen: Es war schlicht und ergreifend großartig! Es macht unglaublich Freude diesen Könnern zuzusehen und zu hmerken, wie dieses Spezial-Ensemble so dermaßen Bock auf Händel und Barockoper hat, dass ein richtiger Flow entsteht der auch das Publikum ergreift. Wirklich selten habe ich die Elphi so konzentriert und still erlebt, wie gestern. Bei "Se pieta" hätte man eine Stecknadel fallen gehört. Jakub Orlinskis Cesar war natürlich großartig, die Koloraturen glockenhell und virtuos, die Darbietung aber nicht nur virtuos, sondern auch vielschichtig den jeweiligen Affekten der Arien angepasst. Die Gesamtqualität war aber so hoch, dass Orlinski letztlich einer unter vielen Stars des Abends war. Sandrine Piau als Cleopatra hat sich zugegeben etwas reinfinden müssen und wirkte zu Beginn noch ein wenig schwach. Nur um dann ein "Se pieta" rauszuhauen, dass die Elphi in einen selten erlebten Zustand kollektiver Ergriffenheit versetzte. Das meine ich gar nicht so blumig, wie es klingt - aber man hat ja ein Gefühl für die Stimmung des Auditoriums. Toll war auch Rebecca Leggett als Sesto, sie wurde fast am meisten gefeiert. Ihr "So nata" gemeinsam mit der tollen Cornelia von Beth Taylor war der vielleicht größte Höhepunkt der Darbietung. Leggett ist eine echte Entdeckung für mich. Letztlich aber überzeugten alle Rollen nahezu restlos!


    Die Oper war und ist auch als Livestream zu erleben.

    Lieber Tristan2511, danke für dein Bericht! Il Pomo d“Oro bringt diese Oper am 27.02 auch nach Essen, allerdings mit Sabine Devieilhe als Cleopatra, was mich auch besonderes freut!

    „Eppur si muove!“

    Galileo Galilei

  • Sabine Devieilhe als Cleopatra, was mich auch besonderes freut!

    Sie sah ich letztes Jahr in der Wiener Arabella - auch eine tolle Sängerin! Viel Freude wünsche ich dir!

    Beste Grüße von Tristan2511


    "Glaubt er, dass ich an seine elende Geige denke, wenn der Geist zu mir spricht?"

    (Beethoven zu Schuppanzigh)

  • Lieber Tristan2511, danke für dein Bericht! Il Pomo d“Oro bringt diese Oper am 27.02 auch nach Essen, allerdings mit Sabine Devieilhe als Cleopatra, was mich auch besonderes freut!

    Im Thema "Vorfreude" (#1209) habe ich berichtet, dass ich auch in Essen sein werde.

    Wir haben paläolithische Emotionen, mittelalterliche Institutionen und gottgleiche Technologie (E.O.Wilson)