Dazu gehören Franz Liszt und Clara Schumann. Clara Schumann hat ihren Mann lange überlebt, aber nirgendwo irgendein Bedauern geäußert, dass es die alten Instrumente zu Roberts Zeiten nicht mehr gibt,
Da hast Du freilich Beispiele aus einer Ära, die für die Entwicklung des Klavierbaus prägend war und die auch von ihren Pianisten geprägt wurde. Für Mozart und Haydn dürfte das sicher nicht gelten und für Beethoven nur eingeschränkt. Die Frage ist allerdings auch berechtigt, was die Komponisten zu ihrer Zeit von den Klavieren gehalten haben. Bach jedenfalls vom Pianoforte nicht viel. Isofern ist die Annäherung an viele Werke über historische Instrumente durchaus berechtigt. Was man dann letztendlich daraus macht steht auf einem anderen Blatt.
Liebe Grüße vom Thomas ![]()




