Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2026)

  • Norwegisch-rhapsodisch ins Wochenende:


    Johan Halvorsen

    Norwegische Rhapsodie Nr. 1 A-Dur

    Norwegische Rhapsodie Nr. 2 G-Dur


    Johan Svendsen

    Norwegische Rhapsodie Nr. 1, Op. 17

    Norwegische Rhapsodie Nr. 2, Op. 19

    Norwegische Rhapsodie Nr. 3, Op. 21

    Norwegische Rhapsodie Nr. 4, Op. 22


    Trondheim Symphony Orchestra

    Ole Kristian Ruud


    Aufgenommen vom 21.-24. Mai 1991.


    Tolle Musik, besonders Halvorsen könnte ich wirklich mal wieder öfter hören :)


    Liebe Grüße

    Amdir

  • Guten Morgen! Ich fange den Tag mit einem prachtvollen Stück in Dur an. Lieber Garaguly, seit dem wir über Moll und Dur Vorlieben gesprochen haben, nehme ich ungewollt war, wenn ich ein Dur-Werk höre



    Charles Gounod

    Cäcilienmesse op.12




    Barbara Hendricks, Laurence Dale, Jean-Philippe Lafont, Orchestre National de l'ORTF, Georges Pretre

    „Eppur si muove!“

    Galileo Galilei

  • Jetzt noch etwas für Violine und Klavier



    Lera Auerbach


    24 Préludes für Violine und Klavier, Op. 46 (1999)


    Vadim Gluzman, violine

    Angela Yoffee, Klavier

    AD: 2002, Nybrokajen 11, Stockholm

  • Nahuel di Pierro - Fra l'ombre e gl'orrori



    Michelangelo Rossi (1601/02 – 1656)
    Erminia sul giordano : Sinfonia per introdutione del prologo

    Claudio Monteverdi (1567-1643)
    L’incoronazione di Poppea : « Amici, è giunta l’hora » (Seneca, Famigliari)

    Francesco Cavalli (1602-1676)
    Ercole amante : « Ma qual pungente arsura » (Ercole)

    Antonio Sartorio (1630-1680)
    La Prosperità di Elio Seiano : « Selve amiche » (Tiberio)

    Marc’Antonio Ziani (1653-1715)
    Alba Soggiogata da’ Romani : Ritornello con 2 trombe, « La fronte a quei superbi … All’armi, all’armi » (Metio)
    Il duello d’amore e di vendetta : Sinfonia

    Antonio Giannettini (1648-1721)
    L’ingresso alla gioventù di Claudio Nerone : « Fra l’horror d’ombre terribili » (Aspasio)

    Giovanni Battista Bononcini (1670-1747)
    Il ritorno di Giulio Cesare vincitore della MauritaniaIL RITORNO DI GIULIO CESARE VINCITORE DELLA MAURITANIA : Sinfonia, « Si, torno, o bella … Occhi belli, occhi possenti » (Giulio Cesare)

    Georg Friedrich Haendel (1685-1759)
    Aci, Galatea e Polifemo : « Fra l’ombre e gl’orrori » (Polifemo)
    Agrippina : « Nella Britannia vinta … Cade il mondo » (Claudio)

    Alessandro Scarlatti (1660-1725)
    La caduta de’ decemviri : Sinfonia
    La gloria di primavera : « Trassi dal nulla il tutto … Dell’alba e dell’aurora » (Giove)

    Antonio Vivaldi (1678-1741)
    Tito Manlio : « Se il cor guerriero » (Tito Manlio)
    Orlando : « Ah sleale, ah spergiura » (Orlando)

    Georg Friedrich Haendel
    Orlando : « O voi del mio poter … Sorge infausta una procella » (Zoroastro)
    Rinaldo : « Sibillar gli angui d’aletto » (Argante)


    Nahuel Di Pierro (bass)

    Ensemble Diderot, Johannes Pramsohler



    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • In Vorfreude auf den heutigen Abend Mahler 3 unter Lennie Bernstein, die frühe Aufname mit den New Yorkern.

    Großartigeres, Seelnbewegenderes und Erdabgelösteres, Entrückenderes als der sechste Satz dieser Sinfonie ist wohl nie komponiert worden. Zu Studienzeiten hatte ich den immer auf Cassette im Auto. Wenn ich von Bochum abfuhr machte ich das Radio mit der Cassette an, und Bernstein brauchte dafür genauso lang wie ich, um nach Dortmund zu kommen. Heute Abend höre ich die 3. im Dortmunder Konzerthaus.



    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Früher ist gottseidank lange vorbei. (TP)
    Wenn ihr werden wollt wie eure Väter waren werdet ihr so wie eure Väter niemals waren.

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  • Jean Philippe Rameau

    Les Indes Galantes


    McFadden, Piau, Poulenard, Rime, Ruggeri, Crook, Les Arts Florissants, Christie

    „Eppur si muove!“

    Galileo Galilei

  • So, das wird jetzt ein Weilchen dauern ...



    Giuseppe Verdi


    Il Trovatore

    - Drama in vier Teilen -


    Giorgio Zancanara, Rosalind Plowright, Brigitte Fassbaender, Placido Domingo u.a.

    Coro e Orchestra dell'Academia Nazionale di Santa Cecilia

    Carlo Maria Giulini

    (AD: 1984)


    Grüße

    Garaguly

  • Ich bleibe beim Geiger und schicke kurzfristig die Pianistin nach Hause



    Johann Sebastian Bach

    Partita für Solo-Violine Nr. 2 in d-Moll, BWV 1004 (1720)

    Partita für Solo-Violine Nr. 3 in E-Dur, BWV 1006 (1720)

    Lera Auerbach

    par.ti.ta für Violine (2007)

    Eugène Ysaÿe

    Sonate für Violine solo "Obsession" Nr. 2 in a-Moll, Op. 27/2 (1922)


    Vadim Gluzman, Violine

    AD: 2011, Sendesaal, Radio Bremen


  • Johann Sebastian Bach
    Brandenburgisches Konzert Nr. 1 F-Dur BWV 1046
    Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048


    Kammerorchester Berlin

    Dirigent: Helmut Koch


    Aufnahme: Funkhaus Nalepastraße Berlin, Saal 1, 17.-27. Juni 1970





    Angeregt durch die neuerlich aufflammende Diskussion. Wie zeitlos gelungen diese Einspielungen wirklich sind, wir mir jetzt beim Wiederhören bewusst. Eher gemessene Tempi, gleichwohl wird nichts verschleppt und behält die Musik ihre Spielfreude, ohne dabei ihre höfische Eleganz einzubüßen.

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Pierre de Manchicourt (1510-1564)


    Missa Cuidez vous que Dieu a 5

    Missa De Domina a 5

    Missa Veni Sancte Spiritus a 6

    Missa Reges terrae a 6


    Beauty Farm


  • Tamino XBeethoven_Moedling Banner

  • Charles Gounod

    Ballettmusik aus "Faust"


    Christoph Willibald Gluck

    Tanz der Furien und Reigen seliger Geister aus "Orfeo ed Euridice"


    Giuseppe Verdi

    Vorspiele zu den Akten I und III aus "La Traviata"


    Gioacchino Rossini

    Ouvertüren zu "Semiramide" und zu "L'Italiana in Algeri"


    Jacques Offenbach

    Barcarole aus "Hoffmanns Erzählungen"


    Amilcare Ponchielli

    Tanz der Stunden aus "La Gioconda"


    Orchestra of the Royal Opera House Covent Garden London

    Sir Georg Solti

    (AD: 1970-73)


    Grüße

    Garaguly

  • Momentan werden verstärkt Mozart Klavierkonzerte gehört. Dem schließe ich mich gerne an:


    Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

    Klavierkonzerte Nr.20 & 21

    +Don Giovanni-Ouvertüre KV 527

    Jean-Efflam Bavouzet, Manchester Camerata, Gabor Takacs-Nagy

    Chandos, 2018

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler



  • Antonin Dvořàk

    Fünf Stücke für Cello und Klavier


    Ernest Bloch

    Three Sketches from "Jewish Life"


    Alexander Glasunoff

    Chant du Menestrel, op. 71*


    Piotr I. Tschaikowsky

    Andante cantabile (nach Streichquartett Nr. 1)^

    Pezzo Capriccioso, op. 62^



    Raphael Wallfisch, Cello

    Lynn Hendry, Klavier

    English Chamber Orchestra^

    Geoffrey Simon^

    London Philharmonic Orchestra*

    Bryden Thomson*

    (AD: 1982 - 87)


    Grüße

    Garaguly

  • Guten Morgen in die Runde!



    Toshio Hosokawa


    Woven Dreams, für Orchester (2009)

    Blossoming II, für Kammerorchester (2011)


    Royal Scottish National Orchestra

    Jun Märkl, Ltg.

    AD: 2013, Henry Wood Hall, Glasgow

  • Sehr lange nicht mehr gehört



    Johann Sebastian Bach


    Brandenburgisches Konzert Nr. 1 in F-Dur BWV 1046 (1721)


    Café Zimmermann

    AD: 2004, Temple Saint-Étienne, Mülhausen

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  • Es bleibt HIP. diesmal mit Lieblingswerken von mir. Olga Pashchenko spielt Lieder ohne Worte der Mendelssohn-Geschwister



    Felix und Fanny Mendelssohn


    Auswahl aus den Liedern ohne Worte und Liedern für das Pianoforte (Fanny) (1829-47)


    Olga Pashchenko, Hammerflügel

    AD: 2023, Musiekcentrum van de Omroep, Hilversum

  • Alessandro Melani (1639-1703)

    L'Empio Punito



    Raffaele Pe, Acrimante
    Raffaella Milanesi, Atamira
    Roberta Invernizzi, Ipomene
    Giorgio Celenza, Bibi
    Alberto Allegrezza, Delfa
    Lorenzo Barbieri, Atrace
    Federico Fiorio, Cloridoro / Pastorella
    Benedetta Gaggioli, Proserpina / Pastorella
    Piersilvio De Santis, Niceste / Capitano / Caronte / Demonio
    Shaked Evron, Corimbo
    Carlos Negrin Lopez, Tidemo / Telefo


    Auser Musici

    Carlo Ipata Cond.






    LG Fiesco


    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Steffen Schleiermacher mit Giacinto Scelsi



    Giacinto Scelsi


    Suite Nr. 8 "Bot-Ba", für Klavier (1952)

    Suite Nr. 9 "Ttai", für Klavier (1953)


    Steffen Schleieremacher, klavier

    AD: 2011, Konzerthaus der Abtei Marienmünster

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  • Guten Vormittag allerseits. Aus aktuellem Anlass - der Dirigent verstarb vor 3 Tagen - höre ich nun



    Ludwig van Beethoven
    Symphonie Nr 1 C-dur op 21

    Symphonie Nr 2 D-dur op 36


    Budapest Symphony Orchestra

    Tamás Vásáry

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa

  • Eine Wanderung mit Zubin Mehta ...




    Richard Strauss (1864-1949)


    Eine Alpensinfonie Op. 64


    Los Angeles Philharmonic Orchestra

    Zubin Mehta

    (Decca/ADD/1992)

    Aufnahme: Los Angeles, Royce Hall, 6.V.1975








    Vielleicht hätte man sich damals doch mehr als nur einen Tag für die Aufnahme gönnen sollen. Natürlich ist die Einspielung imposant (...und ja, es sind die Alpen und nicht der Himalaya), doch bei genauerem Hinhören sind einige Intonationspatzer gerade im Blech vernehmbar. Keine Frage, das Werk hat seine Tücken. Das ist kein Einzelphänomen, auch bei anderen namhaften Orchester aus der Zeit oder früher, sind mir immer wieder Intonationstrübungen vorallem im tiefen Blech (Posaune oder Tuba) aufgefallen. Hier hat sich in puncto Spieltechnik viel getan, sowas ist heute eigentlich kein Thema mehr.

    Egal, die Aufnahme ist und bleibt eindrucksvoll, ich möchte sie nicht missen :).

  • Mit dieser Platte eröffnete ich den Sonntag ... schönstens! Kann man drin versinken. Das Nocturne von Doppler hab ich gleich doppelt gehört.


    Louise Farrenc

    Trio e-Moll, op. 45


    Michail Glinka

    Trio Pathétique d-Moll


    Franz Doppler

    Nocturne, op. 19


    Franz Berwald

    Septett B-Dur


    Midsummer's Music

    (AD: 1993)



    Grüße

    Garaguly

  • Bei mir wird es langweilig. Der gute alte Ludwig mit Sonaten 8)



    Ludwig van Beethoven


    Klaviersonate Nr. 4 in Es-Dur "Grande Sonate" Op. 7 (1796-97)*

    Klaviersonate Nr. 8 in c-Moll "Pathétique", Op. 13 (1797-98)


    Igor Levit, Klavier

    AD: 2018, *Reitstadl, Neumarkt, - Leibniz Saal, Congress Centrum, Hannover

  • Ich bleibe bei dem in meiner Sammlung nur sehr spärlich vertretenen Label CENTAUR.



    Franz Danzi


    Quartette für Fagott, Violine, Viola und Cello, op. 40

    Nr. 1 C-Dur, Nr. 2 d-Moll, Nr. 3 B-Dur


    Ensemble 'island'

    Jane Gower, Fagott

    Antoinette Lohmann, Violine

    Galina Zinchenko, Viola

    Jennifer Morsches, Cello

    (AD: 2002)


    Grüße

    Garaguly

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  • Das Nocturne von Doppler hab ich gleich doppelt gehört.

    :hahahaha: Das ist wohl der berühmte Doppler-Effekt. Hast Du denn beim zweiten Mal den Plattenteller langsamer drehen lassen?


    Auch bei mir steht das Label nicht so richtig hoch im Kurs, aber zwei Scheiben habe ich auf jeden Fall, die ich richtig gut finde. Eine davon ist



    Sergei Tanejew


    Streichquartett Nr. 2 in C-Dur, Op. 5 (1894-95)


    California String Quartet

    AD: 2025, 5 Cat Studios, L A



    Leider hat es von dieser famosen Einspielung keine Folgescheiben mehr gegeben, was Tanejews Streichquartetten nur angemessen gewesen wäre. Ich vermute, dass sich der Name des Studios aus der digitalen Verkabelung herleitet ;):P

  • Besitzen tue ich die CD schon lange, aber ob ich sie mir schon einmal angehört habe ? Keine Ahnung :



    Kurt Weill
    Symphonien Nr 1 & 2


    Bournemouth Symphony Orchestra

    Marin Alsop

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa

  • Ich bleibe bei Strauss ...



    Richard Strauss (1864-1949)


    Also sprach Zarathustra op.30*

    Sinfonia Domestica op.53


    Wiener Philharmoniker

    Lorin Maazel

    (DG/DDD/2015) -Japan-

    Aufnahme: Wien, Sofiensaal, 2/1983*,

    Wien, Musikverein, 9 & 10/1983, live






    Schade, dass die Domestica nicht auch in den Sofiensäle aufgenommen worden ist. Der Musikverein klingt hier klangtechnisch enger und weniger brilliant, mag vielleicht auch der live Situation geschuldet sein. Obwohl, die Sofiensäle habe ich schon immer priorisiert.

  • Tamás Vasary ist gestorben. Dann will ich auch meinen kleinen Beitrag leisten. Er und Thomas Brandis spielten eine Rolle für mein Verständnis Brahms'scher Kammermusik


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    Johannes Brahms

    Klavierquartett Nr. 1 in g-Moll, Op. 25 (1861)


    Tamás Vasary, Klavier

    Thomas Brandis, Violine

    Wolfram Christ, Viola

    Ottomar Borwitzky, Cello

    AD: 1982, Jesus-Christus-Kirche, Berlin-Dahlem





    Bei mir war es noch eine alte Platte, die ich natürlich nicht mehr abspielen kann ....

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