Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2026)

  • CD 1 aus dieser 4er-Box, die den DENON-Aufnahmen der Japanerin Etsuko Hirose gewidmet ist:



    Fritz Kreisler / Sergei Rachmaninoff

    Liebesfreud


    Richard Wagner / Franz Liszt

    "Oh du mein holder Abendstern" aus "Tannhäuser"


    Franz Schubert / Franz Liszt

    Die Forelle

    Ave Maria

    Erlkönig

    Der Lindenbaum


    Charles Gounod / Franz Liszt

    Valse de l'opéra "Faust"


    César Franck / Jörg Demus

    Prélude, Fugue et Variation, op. 18


    Johann Sebastian Bach/ Ferruccio Busoni

    Chaconne aus der Partita II BWV 1004


    Etsuko Hirose, Klavier

    (AD: 2003)


    Grüße

    Garaguly



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    Dmitri Schostakowitsch
    Sinfonie Nr. 1 f-Moll op. 10


    Pittsburgh Symphony Orchestra

    Dirigent: William Steinberg


    Aufnahme: Soldiers & Sailors Memorial Hall, Pittsburgh, 6. & 8. April 1968








    Enthalten in folgender Box, bei jpc schon wieder vergriffen:


    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões


  • Weiter oben war die Rede von dieser Besetzung. Und ganz zufällig habe ich gestern die obige Scheibe mal wieder gehört - als Einzelausgabe. Ebenfalls erst gestern habe ich dann mitbekommen, dass die Gruppe mittlerweile eine Vierer-Box zusammengestellt hat - auch unter Verwendung der vor ein paar Stunden von Ulli und Garaguly verlinkten Einspielungen.


    Das Nepomuk Fortepiano Quintet hat - vielleicht als Alleinstellungsmerkmal, wobei es zumindest im Fall von Hummel Konkurrenz gibt - diverse Klavierquintette in der seltenen Besetzung mit Kontrabass vor gut zehn Jahren aufgenommen. Die CD, die ich kenne, gefällt mir sehr - die Musik ist reizvoll, die Interpretation so tadellos wie die technische Qualität. Das Booklet ist sehr anschaulich und intelligent aufgemacht.


    Basis - oder wie man das nennen will - der Besetzung ist natürlich Schuberts Forellenquintett.


    Vielleicht bestelle ich mir mehr davon, wobei mir die Schubert-Aufnahmen eigentlich ausreichen. :)


    Und noch @ Rejchas komplette Bläserquintette. Das reizt mich schon auch. Doch verblüffenderweise - kleiner Scherz - kann ich Garagulys Bedenken folgen ...

    George Onslow - Franzose und Engländer zugleich - wiederum scheint vor bald 200 Jahren eine relevante Figur gewesen zu sein, auch wenn man ihn jetzt kaum mehr kennt. Und ein Vielschreiber auch!

    Lieber Fahrrad verpfänden denn als Landrat enden!

  • Jetzt hat es mich gepackt - ich habe die ganze Reicha-Box bestellt. Ich Irrer! Ich höre doch kaum Bläserquintette. Warum mache ich sowas? 10 CD's mit Bläserquintetten - wer hört denn das jemals? Ich werde nach Boxenerhalt wahrscheinlich eine hören und das wars dann.

    Ach, Mann!


    Grüße

    Garaguly

    Nein, lieber Garaguly


    Das wirst du nicht, prophezeie ich, denn die Kompositionen sind raffiniert, du wirst von der Qualität der Musik überrascht sein. Reicha hatte sie für fünf Bläser der Pariser Oper komponiert. Es müssen Meister ihrer Instrumente gewesen sein. Man muss sich nicht alle Scheiben sofort zu Gemüte führen. Eine pro Woche genügt, wenn man mit der Klanglichkeit nicht vertraut ist. Die Booklettexte sind schon die Anschaffung wert. Genaueste Analysen des Notentextes sind ein doppelter Genuss für den Kenner. Und einem Hörer, der sich wenig um die Struktur kümmert, wird der besondere Rang dieser Bläserquintette auffallen. Kein Komponist vor und nach Anton Reicha, hat dieses Genre in dieser Breite und Tiefe ausgelotet. Ich wage den Vergleich mit der Leistung Haydns für das Streichquartett.


  • Nikolai Medtner - Klaviersonate Op. 25.2 "Nachtwind"
    Erstkontakt. Hat astewes in einem anderen Thread erwähnt und ich war neugierig!



    Werter Tristan2511 da hast Du Dir für die Erstbegegnung gleich einen richtigen Sonaten-Hammer ausgesucht. Sicher eine der polyphon komplexesten Sonaten auf dem Markt! Darf ich fragen, ob die Erstbegegnung zum Wiederholen eingeladen hat?


    Für den Fall, dass Du auch gerne Theoretisches lesen magst, hier ein kleiner Artikel


    https://storage.gmth.de/procee…roceedings-artikel-53.pdf


    Die Zeilen von Fjodor Tjuttscheff treffen schon ein wenig


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  • Heute reicht's bei mir immer nur für Vier. Zum Abschluss ein Quartett eines Komponisten, der hier heute auch schon Gesprächsthema war :



    Georges Onslow
    Streichquartett Nr 29 d-moll op 55


    Quatuor Diotima

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa

  • Schöne Platte, schon lange nicht mehr gehört:



    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Früher ist gottseidank lange vorbei. (TP)
    Wenn ihr werden wollt wie eure Väter waren werdet ihr so wie eure Väter niemals waren.

  • Mit Hinblick auf das, was dem Kollegen Thomas Pape zum rheinischen Karneval noch einfallen könnte, übe ich schon mal prophylaktisch ;), Lugansky mit Helau!



    Robert Schumann

    Faschingschwank aus Wien, für Klavier Op. 26 (1839)

    Humoreske in B-Dur, für Klavier, Op. 20 (1839)


    Nikolai Lugansky, Klavier

    AD: 2025, Gustav-Mahler-Halle, Euregio Kulturzentrum, Dobbaccio, Italien




    Allen Taminos einen schönen Abend! :hello:

  • Werter Tristan2511 da hast Du Dir für die Erstbegegnung gleich einen richtigen Sonaten-Hammer ausgesucht. Sicher eine der polyphon komplexesten Sonaten auf dem Markt! Darf ich fragen, ob die Erstbegegnung zum Wiederholen eingeladen hat?


    Für den Fall, dass Du auch gerne Theoretisches lesen magst, hier ein kleiner Artikel

    Lieber Kollege, die Sonate Op. 25.2 von Medtner war ziemlich interessant. Definitiv hat sie zur Wiederholung eingeladen. Grade vom 'Sog' dieser Sonate hattest du ja lobend berichtet und ohne dass ich das beim ersten Hören so nachempfinden konnte, habe ich erahnt, was du meinst.

    Mein Hörspektrum ist ja relativ breit, kommt vielleicht bei 'reiner' Atonalität und vielem Zeitgenössischen an seine Grenzen, aber so etwas wie Medtner taugt mir schon. Ich habe Medtner auf die (seit Tamino immer länger werdende) Word-Liste der Komponisten mit denen ich mich mal näher befassen möchte eingetragen. Eher habe ich mich gefragt, woran es liegt, dass ich ihn bisher überhaupt nicht auf dem Schirm hatte.


    Danke auch für den Link, Theoretisches lese ich immer gerne.

    Beste Grüße von Tristan2511


    "Glaubt er, dass ich an seine elende Geige denke, wenn der Geist zu mir spricht?"

    (Beethoven zu Schuppanzigh)

  • Banner Trailer Gelbe Rose
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  • Bela Bartok - 2. Violinkonzert

    Bei Bartok gibts unglaublich atmosphärische Konzertbeginne (siehe auch 2. & 3. KK), das 2. VK hat ebenfalls tolle Anfangstakte!


    Schwedisches RSO (Daniel Harding) + Isabelle Faust

    Beste Grüße von Tristan2511


    "Glaubt er, dass ich an seine elende Geige denke, wenn der Geist zu mir spricht?"

    (Beethoven zu Schuppanzigh)

  • Gerade zu Ende geschaut. Sehr beeindruckend!




    Benjamin Britten

    The Rape of Lucretia


    Sarah Connolly, Christopher Maltman, Catherine Wyn-Rogers, John Mark Ainsley, English National Opera Orchestra, Paul Daniel


    „Eppur si muove!“

    Galileo Galilei

  • Lieber Kollege, die Sonate Op. 25.2 von Medtner war ziemlich interessant.

    Das freut mich!


    Heute mörgen mozärtelt es bei mir



    Wolfgang Amadé Mozart


    Klavierkonzert Nr. 6 in B-Dur, KV 238 (1776)

    Klavierkonzert Nr. 8 in C-Dur, KV 246 (1776)


    Olga Pashchenko, Tangentenflügel und Ltg.

    Il Gardelino

    AD: 2024, Ambuz, Antwerpen

  • Ach ja, bevor ich vergesse, einen schönen Start ins Wochenende! Wieder mal Violine solo und drei große Bs.



    Pierre Boulez

    Anthèmes I, *II (1991|1997)

    Béla Bartók

    Sonate für Violine solo. Sz. 117 (1944)

    Johann Sebastian Bach

    Sonate für Violine solo, Nr. 3 in C-Dur BWV 1005 (1720)


    Michael Barenboim, Violine

    AD: 2016, Jesus-Christus-Kirche, Berlin, *Espace de Projection, IRCAM, Paris

  • Prokofiev: Romeo & Julia - LA Phil - Dudamel

    Lieber Accuphan es geht auch kleiner ;)!


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    Warum unser Werbepartner die CD die es seit Gestern offiziell gibt nicht gelistet hat, ist mir ein Rätsel!?


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

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  • Claudio Monteverdi (1567-1643)

    L'Orfeo



    Orfeo: Furio Zanasi

    Euridice: Arianna Savall

    La Musica: Montserrat Figueras

    Messaggiera: Sara Mingardo

    Speranza: Cécile van de Sant

    Caronte: Antonio Abete

    Plutone: Daniele Carnovich

    Proserpina: Adriana Fernández

    Apollo: Fulvio Bettini


    La Capella Reial de Catalunya & Le Concert des Nations

    Dirigent: Jordi Savall


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Guten Vormittag allerseits. Nachdem gestern die Zahl Vier meine Hörgewohnheiten dominierte, starte ich heute mit der Fünf :



    Johannes Brahms
    Streichquintett Nr 1 F-dur op 88

    Streichquintett Nr 2 G-dur op 111


    Ludwig Quartet

    Bruno Pasquier, Viola

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa

  • Gute Idee, lieber rolo.


    Ich höre allerdings Schubert:



    Franz Schubert (1797-1828)

    Streichquintett D.956

    Misha Milman, Borodin Quartet

    Teldec, 1994


    -Der zweite Satz, das Adagio, ist für mich mit die schönste, berührendste Musik, die jemals geschrieben wurde. Ich höre ihn jetzt zum zweiten Mal und wische gerade ein Tränchen aus dem Auge...

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Norbert : Schuberts Streichquintett ist wirklich schöne Musik, und bei dem Adagio muss ich auch immer tief durchatmen. Bei mir jetzt : nach der Fünf kommt die Sechs ...



    Johannes Brahms
    Streichsextett Nr 1 B-dur op 18

    Streichsextett Nr 2 G-dur op 36


    Quatuor Sine Nomine

    Nicolas Pache, Viola

    François Guye, Cello

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa

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  • Gerade beendet ...



    Johannes Brahms


    Chaconne für die linke Hand nach Bachs Partita BWV 1004

    Klavierstücke, op. 76

    Rhapsodien, op. 79

    Fantasien, op. 116


    Anna Vinnitskaya, Klavier

    (AD: 7. - 10. September 2014)



    Grüße

    Garaguly

  • Ich fange jetzt mit Violine solo an und rüste aber dann bis zum Klaviertrio auf



    Lera Auerbach

    Ballet for a Lonely Violinist, Einsame Suite für Solovioline, Op. 70 (2002)

    Klaviertrio Nr. 4 (2017)

    Milking Darkness, für Klavier (2001)

    Drei Tänze im alten Stil, für Violine und Cello Op. 54 (2000)

    Klaviertrio Nr. 3 (2013)


    Delta Piano Trio

    AD: 2023, MCO 1 Hilversum, Niederlande

  • Nein, lieber Garaguly


    Das wirst du nicht, prophezeie ich, denn die Kompositionen sind raffiniert, du wirst von der Qualität der Musik überrascht sein. Reicha hatte sie für fünf Bläser der Pariser Oper komponiert. Es müssen Meister ihrer Instrumente gewesen sein. Man muss sich nicht alle Scheiben sofort zu Gemüte führen. Eine pro Woche genügt, wenn man mit der Klanglichkeit nicht vertraut ist. Die Booklettexte sind schon die Anschaffung wert. Genaueste Analysen des Notentextes sind ein doppelter Genuss für den Kenner. Und einem Hörer, der sich wenig um die Struktur kümmert, wird der besondere Rang dieser Bläserquintette auffallen. Kein Komponist vor und nach Anton Reicha, hat dieses Genre in dieser Breite und Tiefe ausgelotet. Ich wage den Vergleich mit der Leistung Haydns für das Streichquartett.

    Ich werde Deine Worte in Erinnerung behalten, wenn nächste Woche das jpc-Paket eintrifft und ich die 10-CD-Box (!!!) Mit Reichas Bläserquintetten in Händen halte. Man könnte auch sagen: Dein Wort in Gottes und der Reicha in meinem Ohr, oder so ähnlich.


    Grüße

    Garaguly

  • Ich bleibe der Pianistin treu ...


    Sergei Rachmaninoff

    Klaviersonate Nr. 2 b-Moll, op. 36


    Sofia Gubaidulina

    Chaconne


    Nikolai Medtner

    Sonata Reminiscenza a-Moll, op. 38 Nr. 1


    Sergei Prokofieff

    Klaviersonate Nr. 7 B-Dur, op. 83


    Anna Vinnitskaya, Klavier

    (AD: Juni 2008)



    Grüße

    Garaguly


  • Jose van Dam

    30 Years at La Monnaie/De Munt


    Jose van Dam, Choeurs de la Monnaie / De Munt Choir, Orchestre Symphonique de la Monnaie / De Munt Orchestra, Sylvain Cambreling, John Pritchard, Antonio Pappano, Michael Schönwandt, Ivan Fischer, George Benjamin

    „Eppur si muove!“

    Galileo Galilei

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  • Die höre ich auch gerade. Und frage mich, warum Brahms eine Transkription der Chaconne für linke Hand erstellt hat. Insgesamt mag ich die Platte, das Spiel der Vinnitskaa gefällt mir sehr gut.


    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Früher ist gottseidank lange vorbei. (TP)
    Wenn ihr werden wollt wie eure Väter waren werdet ihr so wie eure Väter niemals waren.

  • Hier hatte wohl jemand eine Vorliebe für die Tonart b-Moll ...



    Mily Balakireff


    Klaviersonate b-Moll

    Klaviersonate b-Moll, op. 5

    Klaviersonate b-Moll, op. 3


    Nicholas Walker, Klavier

    (AD: 10. - 13. Juni 2012)



    Grüße

    Garaguly

  • Die höre ich auch gerade. Und frage mich, warum Brahms eine Transkription der Chaconne für linke Hand erstellt hat. Insgesamt mag ich die Platte, das Spiel der Vinnitskaa gefällt mir sehr gut.


    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Dazu aus dem Booklet:


    Zitat von Booklet: Anna Vinnitskaya spielt Brahms


    Brahms‘ Vorbild für konzentrierte Musik mag Johann Sebastian Bach gewesen sein. Über dessen d-Moll-Chaconne für Violine solo schrieb er fasziniert: „Diese Chaconne ist eines der wunderbarsten, unbegreiflichsten Musikstücke. Auf einem einzigen Notensystem, für ein kleines Instrument, schreibt der Mann eine ganze Welt von tiefsten Gedanken und gewaltigsten Empfindungen.“ Brahms‘ Begeisterung schlug sich 1877 in einer Klaviertranskription nieder, die Anna Vinnitskaya an den Anfang dieses Albums stellt. Im Gegensatz zur später entstandenen Fassung von Ferruccio Busoni, der stark in die Musik eingriff und zahlreiche virtuose Effekte einstreute, erlegte sich Brahms die Einschränkung auf, möglichst wenig zu verändern und das Stück nur mit der linken Hand zu spielen eine Aufgabe, die er selbst mit dem sprichwörtlichen Ei des Kolumbus verglich. „Früher habe ich gerne und oft die Busoni-Bearbeitung gespielt“, berichtet Anna Vinnitskaya, „aber inzwischen ist mir die ‚ehrliche‘ Brahms-Version viel näher.“

  • Bela Bartok - Konzert für Orchester

    Chicago SO (Georg Solti)

    Beste Grüße von Tristan2511


    "Glaubt er, dass ich an seine elende Geige denke, wenn der Geist zu mir spricht?"

    (Beethoven zu Schuppanzigh)

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