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Heute in meinem Briefkasten: Beethoven Sinfonien Nr 1-9 Bruno Walter
mfg aus Wien
Alfred
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Heute bei mir eingetroffen:
1. Das Vogler-Quartett mit sämtlichen Streichquartetten Antonin Dvoraks (cpo, Box mit 11 CDs)
2. Sacred Music (Bach | Haydn | Beethoven | Dvorak | Bruckner), Collegium Vocale Gent, Philippe Herreweghe (phi, Box mit 11 CDs)
3. 12 Klavierkonzerte von CPE Bach mit den Berliner Barock Solisten und Michael Rische am Klavier (Hänssler Classic, Box mit 4 CDs)
4. Leif Ove Andsnes spielt Dvoraks Poetische Stimmungsbilder Opus 85 (Sony)
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Mendelssohn: Sinfonien & Chorwerke - GOL - Nelsons
Die Stiftung Taminosponsoring wurde ausgelagert und führt aus gleicher Quelle für mich zur Stiftung Geburtstagsgeschenk - wie schön. Ich hatte online schon reingehört und freue mich über diese Box.
Eine großartige Ergänzung gab es gedruckt, nämlich die Partitur des E L I A S !
Was für eine Schwarte. Doppelt große Freude. Da wird der KA von Bärenreiter fortan weniger Beachtung finden. Hosianna.
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Eine weitere Lieferung ist bei mir eingelangt:
Im Rahmen des vergleichenden Hörens von Schubert- Impromptus habe ich festgestellt, daß ich diese Doppel CD von Paul Badura Skoda zu kaufen übersehen habe. Vielleicht hielt ich aber seinerzeit Impromptus und Moments Musicaux nicht für "würdig" genug allein auf eine CD- nein sogar DOPPEL zu sein, ich sah sie wohl eher als "Zugaben" auf Sonaten-CDs (?) Ich weiß es nicht mehr genau. Glücklicherweis gibt es dies Veröffentlichung noch im Programm, so daß ich diesen Fehler ausbessern konnte...
Gleicher Anlass - anderer Pianist. Eine Klavierlegende: Claudio ArrauIch erwarb diese nicht mehr erhältliche 6 CD Box gebraucht, sie sieht indes aus wie neu. Mit diesem Kauf schliesse ich ein unverzeihliches Loch in meiner Interpretensammlung.
Durch einen Zufall wurde mir eine nicht bestellte antiquarische CD zugesandt. Die bestellte war nicht da. Ein Gespräch mit der "Kundendienstmitarbeiterin" verlief so daß sie letzlich auflagte, denn mein Ton war etwas harsch und zynisch -freundlich formuliert. Die CD lag dann ungeliebt herum, bereit, weggeworfen zu werden. Irgendwann ritt mich der Teufel (und das bei einer geistlichen Kantate - ganz schön mutig der Kerl) und ich legte die CD auf. Sie gefiel mir -überraschenderweise auf Anhieb. Nun wollte ich vergleichen. In bin kein großer Bachkantaten-Kenner, habe aber seinerzeit einige zig CDs der Harnoncourt- Seria gekauft. und nun stehen sie repäsentativ herum. Ich wollte die Kantate 104 raussuche, die sich auf Vol. 32 befindet - um zu vergleichen. Aber just diese fehlte. Es ist mir geglückt sie gebraucht nachzubekommen....Soeben gekommen - daher noch ungehört....
Ich hatte doch versprochen, meine Sammlung durch Käufe von heutigen Interpreten upzugraden -
habe ich hier gelogen ?
Nein, beileibe nicht. Auch die heutigen Interpreten wurden wohl bedacht.
Der oder (besser) das , was mir Vorwürfe machen könnte - wäre mein Bankkonto.....
mfg aus Wien
Alfred
mfg aus Wien
Alfred
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Mendelssohn: die Italienische auf Papier
Die IV. Sinfonie hat mich noch nachträglich als Geschenk erreicht. Wenn aus "sofort verfügbar" zehn Tage Lieferzeit werden, ist der Geburtstag halt rum. Umso schöner, heute diese Überraschung bekommen zu haben. *Freude*
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Mendelssohn: die Italienische auf Papier
Die IV. Sinfonie hat mich noch nachträglich als Geschenk erreicht. Wenn aus "sofort verfügbar" zehn Tage Lieferzeit werden, ist der Geburtstag halt rum. Umso schöner, heute diese Überraschung bekommen zu haben. *Freude*
Werter Accuphan, du hättest über unseren Werbepartner einen Cent sparen können

(verstehe ich nicht bei Preisbinung??)
aber auf auf jeden Fall auf dieses verlockenden Angebot mit Schuber (!) aufmerksam gemacht werden können

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Werter Accuphan, du hättest über unseren Werbepartner einen Cent sparen können

(verstehe ich nicht bei Preisbinung??)
aber auf auf jeden Fall auf dieses verlockenden Angebot mit Schuber (!) aufmerksam gemacht werden können

Lieber Astewes, die Ersparnis hätte den Schenker beglückt, aber nicht mich. Sie hätte sogar € 62,11 betragen und mir die Studienpartitur beschert. Das wäre wie der Diercke Weltatlas als Taschenbuch...! 😛
Die gleiche Falle lauert bei den verlinkten Schumann-Partituren: die sind super für alle, die dieses Format wünschen. Meine Leidenschaft gilt der Dirigierpartitur - so groß sie eben verfügbar ist. Das bedeutet dann auch deutlich höhere Preise. Alle vier Sinfonien schlagen dann mit 393 Euro zu Buche. Ohne Schuber(t). 😇
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Gebrauchtware - von neuer nicht zu unterscheiden - auch am Jewel-Case nicht der kleinste Kratzer. Es handelt sich hier um Aufnahmen von 1961/64/68 demzufolge sollten sie STEREO sein. Deklariert ist das indes nirgendwo. Ein kurzer Hörtest ergab einen anspringenden, etwas bulligen Klang, der tendenziell diffus ist, was eine Einschätzung-MONO-STEREO nicht zulässt. Indes das Endergebnis ist OK. Ich glaube daß die derzeitigen Rechteeinhaber der Bänder selber nicht wissen in welchem Format hier veröffentlicht wurde. Es klingt ein wenig nach diffusem Stereo, das eine gewisse Räumlichkeit vermittelt (gut gemachte MONO Aufnahmen können das aber auch) wo keine wirkliche Lokalisation der Schallquellen möglich ist.
Jedenfalls bin ich froh, daß ich mich für den Kauf entschieden habe. Szell darf einfach nicht fehlen
Diese VOX veröffentlichung ist eine analoge Stereo-Aufnahme aus dem Jahre 1974.Sie erschien zuerst beim Label ELITE.
VOX hat diee Aufnahme sorgältig remastered und ihr die Etikette "audiophile Edition" angehängt.
Mal Sehen.....
mfg aus Wien
Alfred
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In letzter Zeit habe ich mich bemüht, einerseits Interpreten-Lücken aus der Vergangenheit aufzufüllen und ergänzend dazu neue Interpreten vorzustellen, wobei natürlich meine Auswahl nicht auf allzu abstruse fiel.

Dadurch ist eine meine Kernkompetenzen, "weniger bekannte Komponisten des 18. und frühen 19 Jahrhunderts" ins Hintertreffen geraten, was ich mit dieser Neuerwerbung sanft zu korrigieren versuche....
Witt ist schin allein durch die ähnlichen Lebensdaten (1770-1826) mit Beethoven interessant. Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, wurde in der Vergangenheit sogar eine Sinfonie Witts fälschlich Beethoven zugeschrieben....
mfg aus Wien
Alfred
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Ja, diie zunächst van Beethoven zugeschriebene Symphonie ist die "Jenaer" in C-Dur, wobei ich nicht weiß, ob diese in den 23 Symphonien Witts mitgezählt ist oder die 24. darstellt. Leider sind wohl insgesamt nur vier bis fünf der Symphonien auf Tonträger verfügbar.
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Hallo zusammen,
nach dem ich nun mir wieder Zeit nehme für die Musik habe ich mich entschieden mich um folgende Werke von Brahms zu erkunden
https://www.jpc.de/jpcng/class…rt/serenades/hnum/6587044https://www.jpc.de/jpcng/class…zerte-Nr-1-2/hnum/6594839
https://www.jpc.de/jpcng/score/detail/-/art/Brahms-Symphonien-Einführung-und-Analyse/hnum/1783631
@mods sorry habe die Artikelnummer nicht gefunden
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a) Frische Clementinen mit Liu Shibo und etwas ältere mit anderen Tastenschlägern:
Doppel-CD mit Klavier-Duos auf insgesamt vier historischen und einem nachgebauten Instrument. Auch mit Cembalo und Hammerklavier im Duo!
b) Nachschub für einen Heidenspaß mit Franz Joseph:
Antiquarisch, mit anderem Cover (TELDEC), als hier abgebildet. 4-CD-Box.
Feldmusiken sind bei Haydn eine sehr wenig beachtete Werkgruppe! Mal schauen, ob es bei Haydn ein Pendant zu Mozarts großartiger 'Gran Partita' gibt.
DER Standard, wenn es um Haydns Klaviersonaten geht. (Ronald Brautigam habe ich auch!)
Alle Konzerte mit Solo-Tasteninstrument auf einer Doppel-CD - nur Werke mit gesicherter Autorschaft Haydns
c) Die m.E. beste HIP-Einspielung von Ludwigs sechs Klavierkonzerten:
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d) Den 250. Geburtstag von ETA Hoffmann mit dieser 8-CD-Box von cpo nachfeiern:
e) Meine Entdeckung des Jahres dank dieser Neuveröffentlichung bei Signum Classics: Die Klavierwerke (solo und mit Orchester) der Mozart-Zeitgenössin Marianna Martines. Da ich das Doppelalbum bereits kürzlich digital erworben hatte: Eine wundervolle Aufnahme fantastischer Musik! Wie können solche Kostbarkeiten über so lange Zeit unbeachtet gewesen sein?
f) Etwas Geistliches von derselben Autorin:
g) Wenn wir schon bei den Frauen sind: Vervollständigung meiner Discographie mit Werken von Dora Pejacevic, hier die Solo-Klavierwerke:
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Lange hatte ich nach einer HIP-Einspielung der Klavierwerke Chopins gesucht und dann diese entdeckt, die heute bei mir eingetroffen ist:
Die 1953 in Moskau geborene russische Pianistin Tatiana Shebanova, die zuletzt in Polen lebte und an der Musikakademie in Bydgoszcz lehrte, regelmäßig Meisterkurse gab und 2011 in Warschau verstorben ist, hat das gesamte Klavierwerk Chopins (solo und mit Orchester) auf einem Flügel von Erard (1849) für das Narodowy Instytut Fryderyka Chopina und dessen eigenes Label auf 14 CDs eingespielt. Den Orchesterpart steuert das Orchestra of the 18th Century unter der Leitung von Frans Brüggen bei.
Weiterhin neu bei mir eingetroffen:
Mozarts drei letzte Sinfonien als Triptychon, zusammen mit Werken anderer Komponisten, im Kontext von Werden - Sein - Vergehen. Es musiziert das Musikkollegium Winterthur unter dem Dirigat von Roberto Gonzalez-Monjas. 3 Einzel-CDs beim Label Claves. Aufnahmen von 2022, 2023 und 2024.
Ich habe das letzte Bid ein bisschen verkleinert. Du kannst im Quellcode die Größe auf 300x300 verkleinern, dann passt es besser auf die Seite

Tristan
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Ich wäre dann die nächsten Tage beschäftigt
Nachdem ich schon einige der Hyperion-Serie mein eigen nenne sah ich, dass es aus der "Klavierkonzerte der Romantik" eine Sammelbox der ersten 50 CD´s gibt, zu einem gegenüber Einzelkauf sehr günstigem Preis, da hieß es zuschlagen, wo sonst hat man die Gelegenheit in guter bis sehr guter Qualität solche Preciosen wie die Klavierkonzerte von Scharwenka, Hahn, Weber, Mackenzie usw. zu hören? Auch die Violin- und die Cello-Serie sind immer mal wieder für eine Überraschung gut, klare Kaufempfehlung 
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Tolles Coverbild ...und natürlich auch Inhalt
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Heute bekommen:

Beethoven
Sinfonien Nr.1 und 2.

Mozart Requiem
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Für diejenigen, die es interessiert, hier meine Zusammenfassung der Rezension in der Zeitschrift Gramophone:
Rezension: Andris Nelsons dirigiert Mendelssohn (Gewandhausorchester Leipzig)
- Vergleich mit Nézet-Séguin: Die Einspielung erscheint neben einer ebenfalls empfehlenswerten DG-Aufnahme der Mendelssohn-Sinfonien mit dem Chamber Orchestra of Europe unter Yannick Nézet-Séguin. Beide Dirigenten verfolgen grundlegend verschiedene Ansätze, Nézet-Séguin schlank und lebhaft, Nelsons klangvoll und detailbewusst, mit dem besonderen Ton des Gewandhausorchesters, das einst Mendelssohns eigenes Ensemble war.
- Sinfonien: Die Schottische Sinfonie entfaltet sich unter Nelsons wie ein Hebridensturm, die Italienische Sinfonie startet wie eine Rakete, mit präzise artikulierten Bläsern, vollen Streichern und einem mitreißenden abschließenden Saltarello. Beide Werke werden mit großer Energie und Musikalität interpretiert.
- Die Oratorien – Paulus und Elias: Das Herzstück der Einspielung bilden die großen Oratorien. Der Chor des MDR Rundfunks singt mit klanglicher Fülle und Spontaneität. Besonders hervorgehoben werden der Tenor Werner Güra sowie die Sopranistin Golda Schultz. Als Vergleich für den Elias wird die etwas majestätischere Aufnahme unter Wolfgang Sawallisch bevorzugt, doch Nelsons überzeugt auf ganzer Linie.
- Lobgesang (Sinfonie Nr. 2): Eine kraftvolle Interpretation mit dem gelungenen Übergang von der instrumentalen Sinfonia zum großen Chorfinale. Der Rezensent lobt Nelsons' musikalisches Urteilsvermögen als nahezu makellos, besonders beim ergreifenden Choral Nun danket alle Gott.
- Gesamturteil: Nelsons versteht Mendelssohns Klangwelt ähnlich tief wie sein Vorgänger am Gewandhaus, Kurt Masur. Die Aufnahme (klangtechnisch hervorragend realisiert) wird als „Schatztruhe für Mendelssohn-Liebhaber und Musikfreunde gleichermaßen" bezeichnet.
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