Frisch erstanden (Klassik 2026)

Norbert · 273 Beiträge · letzte Antwort von Alfred_Schmidt

273 Beiträge
  • Heute bei mir eingetroffen:


    1. Das Vogler-Quartett mit sämtlichen Streichquartetten Antonin Dvoraks (cpo, Box mit 11 CDs)


    2. Sacred Music (Bach | Haydn | Beethoven | Dvorak | Bruckner), Collegium Vocale Gent, Philippe Herreweghe (phi, Box mit 11 CDs)


    3. 12 Klavierkonzerte von CPE Bach mit den Berliner Barock Solisten und Michael Rische am Klavier (Hänssler Classic, Box mit 4 CDs)


    4. Leif Ove Andsnes spielt Dvoraks Poetische Stimmungsbilder Opus 85 (Sony)

    Wer Leid und Unrecht tut, der ist an seiner Seele der Arme.

    (Louis Spohr)

    Ein Großteil der Mehrheitsgesellschaft zeigt kein Gesicht.

    (Igor Levit)

  • Ich bin ja anders als andere gar nicht so sehr der Boxenfreund, aber hier muss ich vor Begeisterung eine Ausnahme machen. Über zwanzig Jahre habe ich darauf gewartet :). Jetzt ist sie da



    die Box mit den Grammophon-Aufnahmen der Kontarsky-Brüder :jubel:

  • Ein österlicher Nachzügler - oder - anders gesehen - eine geschlossene Lücke in meiner Bach-Sammlung

    Eine weitere Folge der Mozart Klvierkonzerte mit Robert Levin und der Academy of ancient music.


    mfg aus Wien

    Alfred

    SPARE IN DER NOT - DA HAST DU ZEIT DAZU



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  • Mendelssohn: Sinfonien & Chorwerke - GOL - Nelsons

    Die Stiftung Taminosponsoring wurde ausgelagert und führt aus gleicher Quelle für mich zur Stiftung Geburtstagsgeschenk - wie schön. Ich hatte online schon reingehört und freue mich über diese Box.


    Eine großartige Ergänzung gab es gedruckt, nämlich die Partitur des E L I A S !

    Was für eine Schwarte. Doppelt große Freude. Da wird der KA von Bärenreiter fortan weniger Beachtung finden. Hosianna.

    „In sanfter Extase“ - Richard Strauss (Alpensinfonie, Ziffer 135)

  • Eine weitere Lieferung ist bei mir eingelangt:


    Im Rahmen des vergleichenden Hörens von Schubert- Impromptus habe ich festgestellt, daß ich diese Doppel CD von Paul Badura Skoda zu kaufen übersehen habe. Vielleicht hielt ich aber seinerzeit Impromptus und Moments Musicaux nicht für "würdig" genug allein auf eine CD- nein sogar DOPPEL zu sein, ich sah sie wohl eher als "Zugaben" auf Sonaten-CDs (?) Ich weiß es nicht mehr genau. Glücklicherweis gibt es dies Veröffentlichung noch im Programm, so daß ich diesen Fehler ausbessern konnte...


    Gleicher Anlass - anderer Pianist. Eine Klavierlegende: Claudio Arrau

    Ich erwarb diese nicht mehr erhältliche 6 CD Box gebraucht, sie sieht indes aus wie neu. Mit diesem Kauf schliesse ich ein unverzeihliches Loch in meiner Interpretensammlung.


    Durch einen Zufall wurde mir eine nicht bestellte antiquarische CD zugesandt. Die bestellte war nicht da. Ein Gespräch mit der "Kundendienstmitarbeiterin" verlief so daß sie letzlich auflagte, denn mein Ton war etwas harsch und zynisch -freundlich formuliert. Die CD lag dann ungeliebt herum, bereit, weggeworfen zu werden. Irgendwann ritt mich der Teufel (und das bei einer geistlichen Kantate - ganz schön mutig der Kerl) und ich legte die CD auf. Sie gefiel mir -überraschenderweise auf Anhieb. Nun wollte ich vergleichen. In bin kein großer Bachkantaten-Kenner, habe aber seinerzeit einige zig CDs der Harnoncourt- Seria gekauft. und nun stehen sie repäsentativ herum. Ich wollte die Kantate 104 raussuche, die sich auf Vol. 32 befindet - um zu vergleichen. Aber just diese fehlte. Es ist mir geglückt sie gebraucht nachzubekommen....

    Soeben gekommen - daher noch ungehört....


    Ich hatte doch versprochen, meine Sammlung durch Käufe von heutigen Interpreten upzugraden -

    habe ich hier gelogen ?

    Nein, beileibe nicht. Auch die heutigen Interpreten wurden wohl bedacht.

    Der oder (besser) das , was mir Vorwürfe machen könnte - wäre mein Bankkonto.....


    mfg aus Wien

    Alfred


    mfg aus Wien

    Alfred

    SPARE IN DER NOT - DA HAST DU ZEIT DAZU



  • Mendelssohn: die Italienische auf Papier

    Die IV. Sinfonie hat mich noch nachträglich als Geschenk erreicht. Wenn aus "sofort verfügbar" zehn Tage Lieferzeit werden, ist der Geburtstag halt rum. Umso schöner, heute diese Überraschung bekommen zu haben. *Freude*

    „In sanfter Extase“ - Richard Strauss (Alpensinfonie, Ziffer 135)

  • Jakub Jozef Orlinski - if music...



    Randall Scotting - Divine Impresario (Nicolini on Stage)



    Salterio obbligato

    Arien & Instrumentalmusik mit obligatem Salterio aus dem Italien des 18. Jahrhunderts





    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Mendelssohn: die Italienische auf Papier

    Die IV. Sinfonie hat mich noch nachträglich als Geschenk erreicht. Wenn aus "sofort verfügbar" zehn Tage Lieferzeit werden, ist der Geburtstag halt rum. Umso schöner, heute diese Überraschung bekommen zu haben. *Freude*

    Werter Accuphan, du hättest über unseren Werbepartner einen Cent sparen können :P



    (verstehe ich nicht bei Preisbinung??)


    aber auf auf jeden Fall auf dieses verlockenden Angebot mit Schuber (!) aufmerksam gemacht werden können ;)


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  • Lieber Astewes, die Ersparnis hätte den Schenker beglückt, aber nicht mich. Sie hätte sogar € 62,11 betragen und mir die Studienpartitur beschert. Das wäre wie der Diercke Weltatlas als Taschenbuch...! 😛


    Die gleiche Falle lauert bei den verlinkten Schumann-Partituren: die sind super für alle, die dieses Format wünschen. Meine Leidenschaft gilt der Dirigierpartitur - so groß sie eben verfügbar ist. Das bedeutet dann auch deutlich höhere Preise. Alle vier Sinfonien schlagen dann mit 393 Euro zu Buche. Ohne Schuber(t). 😇

    „In sanfter Extase“ - Richard Strauss (Alpensinfonie, Ziffer 135)

  • Gebrauchtware - von neuer nicht zu unterscheiden - auch am Jewel-Case nicht der kleinste Kratzer. Es handelt sich hier um Aufnahmen von 1961/64/68 demzufolge sollten sie STEREO sein. Deklariert ist das indes nirgendwo. Ein kurzer Hörtest ergab einen anspringenden, etwas bulligen Klang, der tendenziell diffus ist, was eine Einschätzung-MONO-STEREO nicht zulässt. Indes das Endergebnis ist OK. Ich glaube daß die derzeitigen Rechteeinhaber der Bänder selber nicht wissen in welchem Format hier veröffentlicht wurde. Es klingt ein wenig nach diffusem Stereo, das eine gewisse Räumlichkeit vermittelt (gut gemachte MONO Aufnahmen können das aber auch) wo keine wirkliche Lokalisation der Schallquellen möglich ist.

    Jedenfalls bin ich froh, daß ich mich für den Kauf entschieden habe. Szell darf einfach nicht fehlen


    Diese VOX veröffentlichung ist eine analoge Stereo-Aufnahme aus dem Jahre 1974.

    Sie erschien zuerst beim Label ELITE.

    VOX hat diee Aufnahme sorgältig remastered und ihr die Etikette "audiophile Edition" angehängt.

    Mal Sehen.....


    mfg aus Wien

    Alfred

    SPARE IN DER NOT - DA HAST DU ZEIT DAZU



  • In letzter Zeit habe ich mich bemüht, einerseits Interpreten-Lücken aus der Vergangenheit aufzufüllen und ergänzend dazu neue Interpreten vorzustellen, wobei natürlich meine Auswahl nicht auf allzu abstruse fiel.;)

    Dadurch ist eine meine Kernkompetenzen, "weniger bekannte Komponisten des 18. und frühen 19 Jahrhunderts" ins Hintertreffen geraten, was ich mit dieser Neuerwerbung sanft zu korrigieren versuche....

    Witt ist schin allein durch die ähnlichen Lebensdaten (1770-1826) mit Beethoven interessant. Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, wurde in der Vergangenheit sogar eine Sinfonie Witts fälschlich Beethoven zugeschrieben....


    mfg aus Wien

    Alfred

    SPARE IN DER NOT - DA HAST DU ZEIT DAZU



  • Ja, diie zunächst van Beethoven zugeschriebene Symphonie ist die "Jenaer" in C-Dur, wobei ich nicht weiß, ob diese in den 23 Symphonien Witts mitgezählt ist oder die 24. darstellt. Leider sind wohl insgesamt nur vier bis fünf der Symphonien auf Tonträger verfügbar.

    Wer Leid und Unrecht tut, der ist an seiner Seele der Arme.

    (Louis Spohr)

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    (Igor Levit)

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  • Wie geplant: Einerseits Auffüllen kostbarer historischer Aufnahmen, andrerseits den Anschluß zur Gegenwart herstellen....

    mfg aus Wien

    Alfred

    SPARE IN DER NOT - DA HAST DU ZEIT DAZU



  • a) Frische Clementinen mit Liu Shibo und etwas ältere mit anderen Tastenschlägern:





    Doppel-CD mit Klavier-Duos auf insgesamt vier historischen und einem nachgebauten Instrument. Auch mit Cembalo und Hammerklavier im Duo!


    b) Nachschub für einen Heidenspaß mit Franz Joseph:


    Antiquarisch, mit anderem Cover (TELDEC), als hier abgebildet. 4-CD-Box.

    Feldmusiken sind bei Haydn eine sehr wenig beachtete Werkgruppe! Mal schauen, ob es bei Haydn ein Pendant zu Mozarts großartiger 'Gran Partita' gibt.


    DER Standard, wenn es um Haydns Klaviersonaten geht. (Ronald Brautigam habe ich auch!)


    Alle Konzerte mit Solo-Tasteninstrument auf einer Doppel-CD - nur Werke mit gesicherter Autorschaft Haydns


    c) Die m.E. beste HIP-Einspielung von Ludwigs sechs Klavierkonzerten:


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    (Louis Spohr)

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    (Igor Levit)

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  • d) Den 250. Geburtstag von ETA Hoffmann mit dieser 8-CD-Box von cpo nachfeiern:



    e) Meine Entdeckung des Jahres dank dieser Neuveröffentlichung bei Signum Classics: Die Klavierwerke (solo und mit Orchester) der Mozart-Zeitgenössin Marianna Martines. Da ich das Doppelalbum bereits kürzlich digital erworben hatte: Eine wundervolle Aufnahme fantastischer Musik! Wie können solche Kostbarkeiten über so lange Zeit unbeachtet gewesen sein?



    f) Etwas Geistliches von derselben Autorin:



    g) Wenn wir schon bei den Frauen sind: Vervollständigung meiner Discographie mit Werken von Dora Pejacevic, hier die Solo-Klavierwerke:


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  • Mein Erstkontakt mit John Adams, ich bin sehr gespannt... :/

    Ich sitze im kleinsten Raum des Hauses und habe ihre Kritik vor mir.

    Bald werde ich sie hinter mir haben :baeh01: (Max Reger)

  • Lange hatte ich nach einer HIP-Einspielung der Klavierwerke Chopins gesucht und dann diese entdeckt, die heute bei mir eingetroffen ist:


    Die 1953 in Moskau geborene russische Pianistin Tatiana Shebanova, die zuletzt in Polen lebte und an der Musikakademie in Bydgoszcz lehrte, regelmäßig Meisterkurse gab und 2011 in Warschau verstorben ist, hat das gesamte Klavierwerk Chopins (solo und mit Orchester) auf einem Flügel von Erard (1849) für das Narodowy Instytut Fryderyka Chopina und dessen eigenes Label auf 14 CDs eingespielt. Den Orchesterpart steuert das Orchestra of the 18th Century unter der Leitung von Frans Brüggen bei.



    Weiterhin neu bei mir eingetroffen:

    Mozarts drei letzte Sinfonien als Triptychon, zusammen mit Werken anderer Komponisten, im Kontext von Werden - Sein - Vergehen. Es musiziert das Musikkollegium Winterthur unter dem Dirigat von Roberto Gonzalez-Monjas. 3 Einzel-CDs beim Label Claves. Aufnahmen von 2022, 2023 und 2024.




    7619931311326_Winterthur_frontcover_300x300.jpg


    Ich habe das letzte Bid ein bisschen verkleinert. Du kannst im Quellcode die Größe auf 300x300 verkleinern, dann passt es besser auf die Seite :hello:

    Tristan

    Wer Leid und Unrecht tut, der ist an seiner Seele der Arme.

    (Louis Spohr)

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    (Igor Levit)

  • Ich wäre dann die nächsten Tage beschäftigt :hahahaha: Nachdem ich schon einige der Hyperion-Serie mein eigen nenne sah ich, dass es aus der "Klavierkonzerte der Romantik" eine Sammelbox der ersten 50 CD´s gibt, zu einem gegenüber Einzelkauf sehr günstigem Preis, da hieß es zuschlagen, wo sonst hat man die Gelegenheit in guter bis sehr guter Qualität solche Preciosen wie die Klavierkonzerte von Scharwenka, Hahn, Weber, Mackenzie usw. zu hören? Auch die Violin- und die Cello-Serie sind immer mal wieder für eine Überraschung gut, klare Kaufempfehlung :thumbup:

    Ich sitze im kleinsten Raum des Hauses und habe ihre Kritik vor mir.

    Bald werde ich sie hinter mir haben :baeh01: (Max Reger)

  • Frisch bei Medimops erstanden:


    Franz Liszt

    Années de Pèlerinage (Gesamtaufnahme)

    mit Lazar Bermann

    Aufnahmen aus der Münchner Residenz (Alter Herkulessaal), Mai 1977.
    DGG, Box mit 3 CDs (ADD).


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    (Louis Spohr)

    Ein Großteil der Mehrheitsgesellschaft zeigt kein Gesicht.

    (Igor Levit)

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  • Für die UHD-Buray-Disc habe ich zwar vorläufig leider keine Verwendung, aber wegen der Soundtrack Bonus-CD (Takemitsu) musste die Kiste her. (den Film hab ich natürlich eh schon auf bluray)


    Er hat Jehova gesagt!

  • Heute bekommen:

    1467-500x500.jpg

    Beethoven

    Sinfonien Nr.1 und 2.


    1821-500x500.jpg

    Mozart Requiem

    Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie. Wem meine Musik sich verständlich macht, der muß frei werden von all dem Elend, womit sich die anderen schleppen.

    Ludwig van Beethoven


    Bruckner+Wand So und nicht anders :)

  • Mendelssohn: Sinfonien & Chorwerke - GOL - Nelsons

    Für diejenigen, die es interessiert, hier meine Zusammenfassung der Rezension in der Zeitschrift Gramophone:


    Rezension: Andris Nelsons dirigiert Mendelssohn (Gewandhausorchester Leipzig)

    1. Vergleich mit Nézet-Séguin: Die Einspielung erscheint neben einer ebenfalls empfehlenswerten DG-Aufnahme der Mendelssohn-Sinfonien mit dem Chamber Orchestra of Europe unter Yannick Nézet-Séguin. Beide Dirigenten verfolgen grundlegend verschiedene Ansätze, Nézet-Séguin schlank und lebhaft, Nelsons klangvoll und detailbewusst, mit dem besonderen Ton des Gewandhausorchesters, das einst Mendelssohns eigenes Ensemble war.
    2. Sinfonien: Die Schottische Sinfonie entfaltet sich unter Nelsons wie ein Hebridensturm, die Italienische Sinfonie startet wie eine Rakete, mit präzise artikulierten Bläsern, vollen Streichern und einem mitreißenden abschließenden Saltarello. Beide Werke werden mit großer Energie und Musikalität interpretiert.
    3. Die Oratorien – Paulus und Elias: Das Herzstück der Einspielung bilden die großen Oratorien. Der Chor des MDR Rundfunks singt mit klanglicher Fülle und Spontaneität. Besonders hervorgehoben werden der Tenor Werner Güra sowie die Sopranistin Golda Schultz. Als Vergleich für den Elias wird die etwas majestätischere Aufnahme unter Wolfgang Sawallisch bevorzugt, doch Nelsons überzeugt auf ganzer Linie.
    4. Lobgesang (Sinfonie Nr. 2): Eine kraftvolle Interpretation mit dem gelungenen Übergang von der instrumentalen Sinfonia zum großen Chorfinale. Der Rezensent lobt Nelsons' musikalisches Urteilsvermögen als nahezu makellos, besonders beim ergreifenden Choral Nun danket alle Gott.
    5. Gesamturteil: Nelsons versteht Mendelssohns Klangwelt ähnlich tief wie sein Vorgänger am Gewandhaus, Kurt Masur. Die Aufnahme (klangtechnisch hervorragend realisiert) wird als „Schatztruhe für Mendelssohn-Liebhaber und Musikfreunde gleichermaßen" bezeichnet.

    „In sanfter Extase“ - Richard Strauss (Alpensinfonie, Ziffer 135)

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