
Heute erhalten, und, da ich maximal gespannt war, durchgearbeitet, im Vergleich zu Neeme Järvi, Cornelius Meister Und Vladimir Valek.
Mein Fazit: Hrusa stellt hier die Referenz dar, statt zu simplifizieren und Martinu mit Gewalt böhmisch klingen zu lassen werden hier wirklich die Feinheiten herausgearbeitet, einiges nur angedeutet, anderes klarer dargestellt, so das ein wirklich schillerndes Klangbild entsteht, selbst die feinen Jazzanklänge in der 1. und 5. werden zum ersten Mal wirklich transparent hörbar. Das Klangbild und die Aufnahmequalität lassen nichts zu wünschen übrig.
