Einen Thread dieses Titels konnte ich nicht ausmachen; auch sonst keinen allgemein gehaltenen Chopin-Faden. So nehme ich folgende Meldung mal als Anlass dazu:
Ein Buch beleuchtet das Liebesleben des Komponisten
ZitatDie Queerfeindlichkeit und Misogynie des 19. und 20. Jahrhunderts reichen bis in unsere moderne Zeit. Sie haben Generationen von Chopin-Forscherinnen und -Forschern und mit ihnen das allgemeine Wissen über den Komponisten beeinflusst. Moritz Weber beleuchtet in seinem Buch anhand von neuen Quellen genau diese Themen, die lange Zeit tabu waren und zensiert wurden.
ZitatIn Polen gilt Frédéric Chopin bis heute als Nationalkomponist. Dass er in Liebensangelegenheiten mehr dem eigenen Geschlecht zugewandt war, wurde daher wie bei Tschaikowsky in Publikationen bis in die jüngste Vergangenheit weitestgehend ausgeblendet.
