Ganz schön schwer, aus verschiedenen Gründen. Bei der klassischen Moderne fällt mir spontan viel ein, da wechseln die Lieblinge und bei nur drei zu nennenden bleibt vieles ungerechterweise auf der Strecke..
Mal so:
Stravinsky - Concerto in Es "Dumbarton Oaks" - macht mir einfach gute Laune
Bartok - Konzert für Orchester - für mich der "Klassiker der klassischen Moderne" schlechthin
Schönberg - Moses und Aaron - ein Schlüsselerlebnis aus den 70ern und für mich die "Entdeckung der klassischen Moderne" (damals wußte ich nur nicht, daß das so heißt
)
Und damit sind wir bei der Moderne und da sieht es etwas anders aus. Tastenwolf sprach es aus und mir geht es auch so: Es gibt nichts, was ich wirklich liebe, nur einiges, was mich interessiert und was ich mehr als nur einmal höre. Ich versuche es mal so:
Górecki - Sinfonie Nr. 3
Claude Vivier - Prologue pour un Marco Polo
Penderecki - Threnos

