Heute abend
Freitag, den 13. Februar 2009, 20 Uhr
In der Digital Concert Hall:
Robert Schumann:
Konzertstück für vier Hörner und Orchester F-Dur op. 86
Klavierkonzert a-Moll op. 54
Bernd Alois Zimmermann:
Sinfonie in einem Satz für großes Orchester (2. Fassung von 1953)
Robert Schumann:
Symphonie Nr. 4 d-Moll op. 120 (Erstfassung von 1841)
Berliner Philharmoniker
Sir Simon Rattle Dirigent
Radek Baborak Horn
Stefan Dohr Horn
Stefan de Leval Jezierski Horn
Sarah Willis Horn
Mitsuko Uchida Klavier
Von der Website der Berliner Philharmoniker:
Ein symphonisches Frühwerk in revidierter Fassung und – chronologisch nicht ganz streng genommen – die letzte Symphonie eines Komponisten in ihrer Urgestalt: Die Kombination Robert Schumann–Bernd Alois Zimmermann verspricht ein außergewöhnliches Konzerterlebnis.
Schumann komponierte seine später als Vierte herausgegebene d-Moll-Symphonie 1841, unmittelbar nach der Ersten. Zehn Jahre danach unterzog er das Werk einer neuen Instrumentation, die viele musikalische Schönheiten der Urfassung überdeckte. Schon Johannes Brahms bevorzugte daher die frühe Version von Schumanns Vierter. Erleben Sie die selten gespielte Urfassung des Werkes im spannenden Kontrast mit Zimmermanns 1951 komponierter, zwei Jahre später überarbeiteter Symphonie in einem Satz.
Abgerundet wird das Programm durch zwei konzertante Werke von Schumann: das klangschöne, zwischen Konzert, Symphonie und Fantasie changierende Klavierkonzert und – Romantik pur! – ein Konzertstück für vier Hörner und Orchester aus dem Jahre 1849.
Soweit ich weiß, gibt es die Erstfassung der vierten Sinfonie als CD nur mit Gardiner auf historischen Instrumenten. Mir ist diese Aufnahme neben spieltechnischen Mängeln nicht romantisch genug, insofern bin ich sehr gespannt.(Eine Aufnahme desselben Konzertes vom 11.2. gibt am 21 2 im Radio um 20:04 zu hören, RBB Kulturradio)
arimantas
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