ZitatOriginal von celloflo
Soeben sehe ich ein Portrait über Simone Young auf BR.
Ziemlich interessant.
Leider schmiert bei uns der BR-Ton schon den ganzen Tag so seltsam...
(alle anderen Sender sind normal)
ZitatOriginal von celloflo
Soeben sehe ich ein Portrait über Simone Young auf BR.
Ziemlich interessant.
Leider schmiert bei uns der BR-Ton schon den ganzen Tag so seltsam...
(alle anderen Sender sind normal)
Etwas für die Frühaufsteher unter uns:
So., 05.08.2007 - Hessen Fernsehen - 8.00-9.20 Uhr
Herbert Blomstedt und die 6. Sinfonie von Carl Nielsen
Einführung Herbert Blomstedts zu Nielsens 'Sinfonia Semplice' und anschließende Aufführung des Werks:
Carl Nielsen (1865-1931):
Symphonie Nr. 6 "Sinfonia Semplice"; FS 116 1924/25
1. Tempo giusto - Allegro passionato - Lento, ma non troppo - Tempo I - Più lento
2. Humoreske: Allegretto
3. Proposta seria: Adagio
4. Tema con variazioni
Gewandhausorchester Leipzig, Herbert Blomstedt
Aufzeichnung aus dem Gewandhaus Leipzig, 2002
Viel Spaß wünscht der Spätaufsteher vom Dienst
Johannes![]()
Heute
Wagner: Das Rheingold
Aufzeichnung aus der Stuttgarter Staatsoper, Dezember 2002. Inszenierung: Joachim Schlömer. Musikalische Leitung: Lothar Zagrosek.
Keine Aufführung von Richard Wagners "Der Ring des Nibelungen" hat seit dem "Jahrhundert-Ring" aus den Bayreuther Festspieljahren 1976 bis 1980 anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Festspiele so viel Aufsehen erregt wie die vier Inszenierungen von 1999/2000 aus der Stuttgarter Staatsoper. Das lag am ungewöhnlichen und in dieser Konsequenz nie zuvor realisierten Ansatz, jedes der vier Stücke von einem anderen Regie-Team auf die Bühne bringen zu lassen. Das Stuttgarter Opernhaus wurde mit diesem geteilten "Ring" unter der musikalischen Leitung von Lothar Zagrosek von der Kritik zur "Oper des Jahres" gewählt.
3Sat 9.05 Uhr, 160 Min.
Wagner: Die Walküre Aufzeichnung aus der Stuttgarter Staatsoper, Januar 2003. Inszenierung: Christof Nel. Musikalische Leitung: Lothar Zagrosek.
3Sat 11.45 Uhr, 240 Min.
Wagner: Siegfried
Aufzeichnung aus der Stuttgarter Staatsoper, Januar 2003. Inszenierung: Jossi Wieler, Sergio Morabito. Musikalische Leitung: Lothar Zagrosek.
3Sat 15.45 Uhr, 255 Min.
Wagner: Götterdämmerung Aufzeichnung aus der Stuttgarter Staatsoper, Januar 2003. Inszenierung: Peter Konwitschny. Musikalische Leitung: Lothar Zagrosek.
3Sat 20.15 Uhr, 270 Min.
Hallo Michael,
schon mal ein wenig rückwärtsgescrollt?
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ZitatAlles anzeigenOriginal von Gerald
Wagner-Zeit auf 3Sat!
Nicht nur der eben genannte "Tannhäuser, sondern auch
Der Ring des Nibelungen - am 5. August:
9.05 Uhr: Rheingold
11.45 Uhr: Die Walküre
15.45 Uhr: Siegfried
20.15 Uhr: Die Götterdämmerung
Keine Aufführung von Richard Wagners "Ring des Nibelungen" hat seit dem "Jahrhundert-Ring" aus den Bayreuther Festspieljahren 1976 bis 1980 so viel Aufsehen erregt wie die vier Inszenierungen von 1999/2000 aus der Stuttgarter Staatsoper. Jedes der vier Stücke stammt von einem anderen Regie-Team: Choreograf Joachim Schlömer gab mit der Inszenierung von "Das Rheingold" sein Operndebüt, Christof Nel erarbeitete "Die Walküre", Jossi Wieler "Siegfried", und Peter Konwitschny inszenierte den letzten Teil, die "Götterdämmerung". 3sat zeigt am 5. August den kompletten Stuttgarter "Ring".
Hi!
Das wird ein Festtag für Wagnerianer, der ganze Ring, ich freu mich drauf ![]()
LG Florian
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Freu dich lieber nicht zu früh...
Wieso ![]()
LG Florian
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Der Stuttgarter Ring ist mehr für Freunde ungewöhnlicher Inszenierungsideen und weniger für Freunde des Rings...
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Und gleich (21:35) gibt es auf 3Sat eine Wiederholung des Beitrags
Wagner und die Frauen
Gruß,
Matthias
ZitatOriginal von Theopohilus:
Der Stuttgarter Ring ist mehr für Freunde ungewöhnlicher Inszenierungsideen und weniger für Freunde des Rings...
Hochverehrter Theophilus, das hört sich nicht sehr verheißungsvoll an ... ![]()
Wagner und sein Ring sind für mich noch ein relativ unentdecktes Land. Ich möchte mir "Rheingold" aufzeichnen und anschauen. Vielleicht springt ja der Funke über, und es wird für mich ein guter Einstieg in die Welt des Ringes. Mit Fauns Organigramm in der Hand kann dann doch eigentlich nichts mehr schief gehen ... oder?
Falls doch, hole ich mir von Euch Rat. Grüße von Andrew
Hallo Andrew,
mir geht's genau wie dir, auch für mich ist das heute die Chance, endlich so richtig mit Wagner zu beginnen. Am meisten freue ich mich auf den Konwitschny-Teil (Götterdämmerung). Leider bin ich da nicht daheim und hoffe inständig, dass mein Videorecorder nict spinnt. (Tut er leider hin und wieder beim Programmieren....
)
lg Severina ![]()
Hallo Severina,
ich zeichne auch auf, höre, sehe und treibe mich gleichzeitig bei Tamino herum. Wieder mal ein Beispiel dafür, dass Frauen tatsächlich das Multitasking beherrschen.
LG ![]()
Emotione
Hilfe ...
ich habe nur noch zwei Videokassetten a 240 Minuten. Alles andere ist in einem der über 250 Umzugskartons verstaut. Zurzeit zeichne ich Rheingold auf.
Wie soll ich diese 8 Stunden am, besten nutzen? ![]()
Ich glaube, ich folge Severinas Tip, und stelle nach dem Rheingold die restlichen etwa 4 1/2 Stunden der Götterdämmerung zur Verfügung.
ZitatHallo Andrew,
mir geht's genau wie dir, auch für mich ist das heute die Chance, endlich so richtig mit Wagner zu beginnen. Am meisten freue ich mich auf den Konwitschny-Teil (Götterdämmerung). Leider bin ich da nicht daheim und hoffe inständig, dass mein Videorecorder nict spinnt. (Tut er leider hin und wieder beim Programmieren....
Hallo Severina, ich kann mir das erst in ein paar Tagen, vermutlich am nächsten Wochenende im neuen Zuhause ansehen. Ich bin sehr gespannt - auch auf deine Meinung.
Grüße von Andrew ![]()
Ich zeichne den Ring auf meinem Festplatten-DVD-Rekorder auf. Wenn jemand von Euch dann den einen oder anderen Teil braucht, kann ich dann gerne eine DVD brennen. Einfach mich privat kontktieren !
ZitatOriginal von Dreamhunter
Ich zeichne den Ring auf meinem Festplatten-DVD-Rekorder auf. Wenn jemand von Euch dann den einen oder anderen Teil braucht, kann ich dann gerne eine DVD brennen. Einfach mich privat kontktieren !
Dann leg Dir schon mal einen großen Vorrat an Scheibchen zurecht. ![]()
Im Ernst: ich glaube, sogar Wagner selbst würde auf dieses Monsterprogramm zwar mit Genugtuung, aber auch mit Unverständnis reagieren. Zum Glück gibt es Aufzeichnungsgeräte. Leider aber auch das ewige Problem, dass man nie dazu kommt, diese Aufzeichnungen auch anzusehen.
Immerhin: das RHEINGOLD - für mich die am leichtesten zugängliche Oper des RING - habe ich inhaliert und mitgeschnitten, und grosso modo hat es mir sogar gefallen. Die Ansiedlung des Stückes in einem Badehaus finde ich einfallsreich und das Geschehen dort mindestens in Teilen sogar überzeugend der Musik nachempfunden.
Bei der WALKÜRE musste ich mich aber spätestens ausklinken, als mir bei der Szene zwischen Wotan und Fricka unweigerlich die Vorstellung von Michael Moore durch den Kopf ging, der wieder einmal über seinen Größenwahn stolperte und sich (wieder einmal) seiner noch gewichtigeren Frau beugen muss. Da ich das selbst erlebt habe, scheint mir die Assoziation legitim.
Legitimer jedenfalls, als dem maßlosen Wotan ausgerechnet einen Zollstock mit Tannhäuserzweig an die Hand zu drücken. Da lobe ich mir doch die Erinnerung an den überzeugenderen RING Götz Friedrichs in Berlin.
Eigentlich sollte jemand diese Übertragung live kommentieren wie es z. B. SPIEGEL ONLINE bei Formel 1 - Rennen oder Fußballspielen macht, denn dieses Ereignis ist sicher nicht weniger sportiv. Nun ist's leider zu spät. Außerdem geht es sicher nicht nur mir so, dass ich Wagner nicht "nebenbei" hören kann, aber erst recht nicht so viel davon mit voller Konzentration.
Da fordert das ausnahmsweise wieder schöne Wetter doch seinen gebührenden Vorrang und drängt den drögen Troll nach draußen.
Bis nach der Ringschmelze, die ich womöglich mit dem wundervollen Gegenprogramm verbringen werde, das in einem ganz anderen, und mich im Gegensatz zu Brünnhildens unfehlbar aufwühlenden, Selbstmord auf dem Scheiterhaufen gipfelt, nämlich dem Didos in Berlioz' LES TROYENS.
Rideamus
ZitatOriginal von Theophilus
Der Stuttgarter Ring ist mehr für Freunde ungewöhnlicher Inszenierungsideen und weniger für Freunde des Rings...
Dass sich das gegenseitig ausschließt, ist mir neu :D. Ich sag's mal so: Wer die Ungewöhnlichkeit von Wagners "Ring" zu schätzen weiß, kann auch an den ungewöhnlichen Inszenierungsideen in Stuttgart Gefallen finden... In puncto Regie bleibt für mich der Stuttgarter "Ring" neben denjenigen von Chéreau (Bayreuth 1976-1980 - kenne ich nur aus der Konserve) und Herbert Wernicke (Brüssel/Frankfurt 1990/1994) der überzeugendste.
Zum erstenmal seit den ersten Stuttgarter Aufführungen vor 8-9 Jahren habe ich heute wieder das "Rheingold" gesehen und bin auch noch beim ersten Akt der "Walküre" vor dem Fernseher hockengeblieben. Schlömers "Rheingold" ist wunderbar durchdacht, überaus poetisch und virtuos in der Personenführung. Und die emotionale Verausgabung von Denoke und Gambill im ersten Akt der von Nel inszenierten "Walküre" bleibt bewegend.
Der Stuttgarter "Ring" ist übrigens nicht zum erstenmal Thema im Forum. Über das "Rheingold" gab es ab diesem Beitrag einige interessante Anmerkungen. Die DVD der "Walküre" hat Sascha hier kurz rezensiert; außerdem gibt es zu dieser Inszenierung hier einige enthusiastische Beiträge von Edwin, Sascha, Medard und Alviano.
Viele Grüße
Bernd
ZitatOriginal von Zwielicht
... In puncto Regie bleibt für mich der Stuttgarter "Ring" neben denjenigen von Chéreau (Bayreuth 1976-1980 - kenne ich nur aus der Konserve) und Herbert Wernicke (Brüssel/Frankfurt 1990/1994) der überzeugendste.
...
Wie man auch nur auf die Idee kommen kann, einen derartigen inszenatorischen Fleckerlteppich als "überzeugende Ring-Regie" zu bezeichnen, übersteigt mein Vorstellungsvermögen.
Du kannst du dich ja dann schon darauf freuen, wenn irgendein Opernchef die revolutionäre Idee entwickelt, jeden Akt von einem anderen Regisseur inszenieren zu lassen, auf diese Weise die wirklich totale Ring-Demontage zu betreiben und das seinem Publikum auch noch als Errungenschaft zu verkaufen. Die Klientel dafür scheint ja vorhanden zu sein...
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ZitatOriginal von Theophilus
Wie man auch nur auf die Idee kommen kann, einen derartigen inszenatorischen Fleckerlteppich als "überzeugende Ring-Regie" zu bezeichnen, übersteigt mein Vorstellungsvermögen.
Auch und gerade der "Ring des Nibelungen" ist ein offenes Kunstwerk. Man kann ihn als einen großen, einheitlichen Weltentwurf auffassen und inszenieren - so wie das etwa Götz Friedrich mit seinem "Zeittunnel" oder eben Herbert Wernicke mit einem Einheitsbühnenbild für alle vier Teile gemacht haben. Man kann aber auch mit Fug und Recht gerade diese Einheitlichkeit in Zweifel ziehen: in gewisser Hinsicht ist der "Ring" nichts anderes als ein weltanschaulicher und musikalischer "Fleckerlteppich" - das aber auf höchstem Niveau. Gerade in dieser Buntheit und vielfachen Anschlussfähigkeit, in den unbehauenen Ecken und Kanten und in den losen Fäden kann man viel Interessantes entdecken.
Insofern ist es völlig legitim, vier verschiedene Opern zu inszenieren und nicht die eine große "Megaoper". Das Ergebnis in Stuttgart spricht für sich. Wenn der Regisseur nicht ständig damit beschäftigt ist, die vielen Fäden in der Hand zu behalten und jedes Ereignis auf seine Relevanz für den Untergang der Welt zu überprüfen, dann kommen die einzelnen Fäden viel besser zu ihrem Recht: die Intensität der einzelnen Handlungsstränge (z.B. der Wälsungentragödie) erlebt man selten so intensiv wie hier. Vor allem wird die Verschiedenartigkeit der vier Opern mustergültig herausgetrieben: die Tragikomödie des "Rheingolds", die Tragödie der familiären Beziehungen in der "Walküre", die Groteske "Siegfried" (auch und gerade im dritten Akt!) und schließlich als Höhepunkt eine gar nicht schwarze, finstere und ausweglose, sondern höchst lebendige "Götterdämmerung".
Viele Grüße
Bernd
Ich habe die Diskussion über den Stuttgarter "Ring" mal in folgenden Thread verlagert (und hoffe, dass alle damit einverstanden sind):
Wagner geteilt durch 4 - Der Stuttgarter "Ring des Nibelungen"
Viele Grüße
Bernd
ZitatOriginal von Zwielicht
Auch und gerade der "Ring des Nibelungen" ist ein offenes Kunstwerk. ... Man kann aber auch mit Fug und Recht gerade diese Einheitlichkeit in Zweifel ziehen:
Kann man mit Fug und Recht? Und was ist eigentlich ein offenes Kunstwerk? Wenn man mit einem Kunstwerk also offenbar alles anstellen kann, solange man nur eine brauchbare Begründung dafür liefern kann (oder wenigstens eine, die von niemandem verstanden wird
), dann habe ich ja noch Chancen, Beethovens Neunte von vier Dirigenten exekutiert zu bekommen. Oder wie wäre es mit einer Winterreise in der Oper? Jedes Ensemblemitglied singt ein Lied. Irgendein findiger PR-Agent wird schon ein paar Prämissen erfinden können, aus denen dieses Experiment zwingend abgeleitet werden kann.
Jedem das Seine. Ich muss mich halt in Zukunft mehr an "geschlossene" Kunstwerke halten...
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Zitat...in gewisser Hinsicht ist der "Ring" nichts anderes als ein weltanschaulicher und musikalischer "Fleckerlteppich" ...
Es ist wirklich schade, dass sich Richard Wagner nicht mehr zu dem Vorwurf äußern kann, er habe mit dem Ring einen musikalischen Fleckerlteppich geliefert. Aber vielleicht könnte man ja Wolfgang Wagner diesbezüglich zu einer Stellungnahme gewinnen...
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ZitatVor allem wird die Verschiedenartigkeit der vier Opern mustergültig herausgetrieben: die Tragikomödie des "Rheingolds", die Tragödie der familiären Beziehungen in der "Walküre", die Groteske "Siegfried" (auch und gerade im dritten Akt!) und schließlich als Höhepunkt eine gar nicht schwarze, finstere und ausweglose, sondern höchst lebendige "Götterdämmerung".
Da liegt auch das fundamentale Problem. Solange zu viele Leute Das Rheingold für eine Tragikomödie halten und die teilweise oder vollständige Umdeutung von Siegfried und Götterdämmerung als eine Errungenschaft beklatschen, werden wir wohl auch weiterhin mit derartigen Inszenierungsideen beglückt werden...
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Danke Theophilus für Dein Statement !!!
Siegfried, ansonsten mein Lieblingsteil des Ringes, war ja in der Stuttgarter Inszenierung eine absolute Frechheit und Publikumsverarschung!
Sorry, wenn ich da meine Gefühle etwas deftiger loswerden muss - das war :kotz:
ZitatOriginal von Theophilus:
Oder wie wäre es mit einer Winterreise in der Oper? Jedes Ensemblemitglied singt ein Lied.
Ich finde, das ist nochmal eine Idee. Als Ensemble schlage ich hier TTT - The Ten Tenors - vor.

Grüße von Andrew
PS.: Danke an zwielicht für die Eröffnung des Threads, den ich in ein paar tagen, nach Ansehen der Videos, mit großem Interesse lesen werden. Bin schon gespannt auf viele interessante Beiträge.
Vormerken, wer Lust hat:
Was ? Saison-Abschlußkonzert der Berliner Philharmoniker
Wo? Auf der Waldbühne und bei 3Sat
Wann? Am Samstag, 11. Aug. 2007.
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Durch die Nacht mit...
Rolando Villazón und Hélène Grimaud
Arte, Dienstag, 7. August 2007 (eigentlich schon Mittwoch, 8. August)
um 01.20 Uhr
(55 Min. )
Zitat(Arte-Programminformation) Der mexikanische Tenor Rolando Villazón, Shooting-Star der internationalen Opernszene, trifft in Berlin die gefeierte französische Pianistin Hélène Grimaud. Die beiden Ausnahmekünstler besuchen gemeinsam die "Schmerz"-Ausstellung im Hamburger Bahnhof, diskutieren mit der Choreografin Sasha Waltz, gehen essen - und kegeln. Zum Abschluss singen sie vor leeren Zuschauerrängen in der nächtlichen Berliner Philharmonie.
VPS : 01.20
Wiederholungen :
18.08.2007 um 16:35
21.08.2007 um 03:00
Magazin, Deutschland 2007, ZDF, Erstausstrahlung
Regie: Robert Kreuzale
So., 12.08.2007 - ARTE - 19.00-19.45 Uhr
Gedenkkonzert an die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg:
I. Filmfeuilleton: Musikalischer Entstehungsprozeß des Werkes
II. Aufführung
Karl Amadeus Hartmann (1905-1963):
Symphonie Nr. 1 "Versuch eines Requiems" für Alt und Orchester 1935/36 (rev. 1947/48/1950)
Text: nach Worten von Walt Whitman (1819-1892)
1. Introduktion: Elend - Ich sitze und schaue aus auf alle Plagen der Welt
2. Frühling - Als jüngst der Flieder blühte vor der Tür
3. Thema mit vier Variationen (Orchester)
4. Tränen - Tränen, Tränen, Tränen! In der Nacht, in der Einsamkeit
5. Epilog: Bitte - Ich hörte die Allmutter, als sie gedankenvoll auf all ihre Toten schaute
Jane Henschel, Mezzosopran; Sächsische Staatskapelle Dresden, Fabio Luisi
Aufzeichnung: Dresden; So., 12.02.2006
Regie: Elisabeth Malzer
Wiederholung: Sa., 18.08.2007 - ARTE - 8.00-8.45 Uhr
Gruß
Johannes
Heute gibt's mal wieder ECHTE Kultursendungen im Fernsehen!
ANDRE RIEU - Die große Nacht der Wiener Musik aus dem Herzen der Kaiserstadt (Die guten altern Zeiten! Gott erhalte Franz, den Kaiser!)
Aufzeichnung des Open-Air-Konzerts auf dem Wiener Michaelerplatz vom Juli 2007
Gäste: Suzan Erens, Platin Tenöre, Karl Moik (mein Lieblings-Sänger :D), Dagmar Koller, Johann-Strauß Orchester, Ballett der Wiener Staatsoper...
20:15 auf ORF 2 und ZDF
Ein Abend für die ganze Familie! KEINESFALLS verpassen! ![]()
Liebe Grüße,
Gerald
Sa., 11.08.2007 - ARD - 12.03-13.30 Uhr
Robin Hood, König der Vagabunden - The Adventures of Robin Hood
USA 1938 - 1:28:00
Schauspieler: Errol Flynn, Olivia de Havilland, Basil Rathbone, Claude Rains, Patric Knowles, Eugene Pallette, Alan Hale, Melville Cooper, Kenneth Hunter, Ian Hunter, Una O' Connor u. a.
Musik: Erich Wolfgang Korngold (1897-1957)
Vorlage: Robin Hood-Legenden
Kamera: Tony Gaudio, Sol Polito
Drehbuch: Norman Reilly-Raine, Seton I. Miller
Regie: Michael Curtiz, William Keighley
Manko: Scheint eine gekürzte Fassung zu sein, da der Film eigentlich eine Länge von 1:38:00 hat! ![]()
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Johannes
ZitatAlles anzeigenOriginal von Guercoeur
Sa., 11.08.2007 - ARD - 12.03-13.30 Uhr
Robin Hood, König der Vagabunden - The Adventures of Robin Hood
USA 1938 - 1:28:00
Schauspieler: Errol Flynn, Olivia de Havilland, Basil Rathbone, Claude Rains, Patric Knowles, Eugene Pallette, Alan Hale, Melville Cooper, Kenneth Hunter, Ian Hunter, Una O' Connor u. a.
Musik: Erich Wolfgang Korngold (1897-1957)
Vorlage: Robin Hood-Legenden
Kamera: Tony Gaudio, Sol Polito
Drehbuch: Norman Reilly-Raine, Seton I. Miller
Regie: Michael Curtiz, William Keighley
Manko: Scheint eine gekürzte Fassung zu sein, da der Film eigentlich eine Länge von 1:38:00 hat!
Johannes
Lieber Johannes,
der ARD strahlt eine zwar ungekürzte, aber digital bearbeitete und dabei - wie es in meiner Fernsehzeitung heißt - »leicht 'beschleunigte'« Fassung aus.
Hm, »leicht beschleunigt«? - was da wohl mit Korngolds Musik gemacht worden ist? - wahrscheinlich wurde die auch »leicht beschleunigt«... ![]()
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Herzlichst,
Medard
ZitatOriginal von Klawirr
Lieber Johannes,
der ARD strahlt eine zwar ungekürzte, aber digital bearbeitete und dabei - wie es in meiner Fernsehzeitung heißt - »leicht 'beschleunigte'« Fassung aus.
Hm, »leicht beschleunigt«? - was da wohl mit Korngolds Musik gemacht worden ist? - wahrscheinlich wurde die auch »leicht beschleunigt«...
Da sich eine beschleunigte Fassung von 10 Minuten Differenz erheblich auf die Tonhöhe auswirken würde, halte ich diese "Ausrede" der ARD für kompletten Unsinn. ![]()
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Johannes
ZitatOriginal von Guercoeur
Da sich eine beschleunigte Fassung von 10 Minuten Differenz erheblich auf die Tonhöhe auswirken würde, halte ich diese "Ausrede" der ARD für kompletten Unsinn.
Johannes
Hallo Ihr beiden.
Das wäre auch kompletter Unsinn. Die ARD zeigt lediglich die komplette deutsche Fassung, die schon in den 50er Jahren vom Verleih gekürzt und nur in dieser Fassung synchronisiert wurde. Ich habe die DVD nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass die deutsche Fassung dort ein paar Passagen enthält, die nur untertitelt sind. Verleiher kürzten vor allem in den 50er bis 70er Jahren sehr gerne, oft aus den abstrusesten Gründen, meist aber, weil sie fürchteten, das Publikum könnte sich bei bestimmten Passagen langweilen oder aber auf irgendwelche Deutschfeindlichkeiten, die damals ja so verständlich wie häufig waren, negativ reagieren. Gerade "Actionfilme" waren davon besonders häufig betroffen.
Es gibt aber auch einen technischen Grund, warum Filme im Fernsehen immer etwas kürzer sind (bei langen Filmen können das schon mal 2 Minuten sein). Filme werden nämlich mit 24 Bildern pro Sekunde aufgenommen, aber das Fernsehen arbeitet mit 25, das amerikanische NTSC-System sogar mit 30 Bildern pro Sekunde. Bei der Umwandlung eines NTSC-Masters in PAL geht dieser Unterschied, der unterhalb der Wahrnehmung normaler menschlicher Augen und Ohren liegt, in die PAL-Fassung über. Um die Synchronität mit der Musik und den Toneffekten nicht ganz zu verlieren, werden deshalb bei der Überspielung Einzelbilder unauffällig verdoppelt, aber das kann natürlich nicht in vollem Umfang geschehen, da man das sonst mindestens unbewusst bemerken würde.
Wenn die ARD, was mich wundern würde, tatsächlich mit dieser "Ausrede" arbeiten sollte, dann bezieht sie sich auf dieses Phänomen.
Rideamus
