Barbara Bonney- "My Name is Barbara"

  • Barbara Bonney


    Biographie:


    Barbara Bonney wurde am 14. April 1956 in Montclair, New Jersey, geboren. Sie erhielt ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren, wechselte dann mit acht zum Cello. 1969 zog ihre Familie nach Maine und die Teenagerin wurde Mitglied im Portland Symphony Youth Orchestra. Ein Austauschaufenthalt in Salzburg, der eigentlich dazu gedacht war, die Deutschkenntnisse der jungen Studentin zu verbessern, führte dazu, dass ihr Talent als Sopranistin entdeckt wurde, sie am Mozarteum ihre Gesangsausbildung begann und nach Auftritten mit verschiedenen Chören 1979 ein Engagement vom Stadttheater Darmstadt angeboten bekam. Dort blieb sie für die kommenden vier Jahre, debütierte dort als Anna in Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ und war in fast jeder Produktion dabei, wodurch sie in kurzer Zeit rund 40 verschiedenen Rollen lernte. 1983 wechselte sie für ein Jahr an die Frankfurter Oper, bevor sie 1984 mit ihrem Rollendebüt als Sophie (Der Rosenkavalier) unter der Leitung von Carlos Kleiber während der Münchner Opernfestspiele für Furore sorgte. Im selben Jahr sang sie diese Rolle außerdem an der Londoner Covent Garden Opera unter der Leitung von Sir Georg Solti.


    Die Sängerin:


    Wenn ich Barbara Bonney´s Stimme charakterisieren soll kommen mir Attribute wie "warm", "klar" und "strahlend" in den Sinn, eine gewisse Schwerelosigkeit. Was Barbara Bonney zudem auszeichnet ist eine außergewöhnliche Vielseitigkeit gepaart mit großer Stilsicherheit: Ihr Repertoire reicht von Dowland bis Strauss. Zuletzt erschienen ist ein Lieder-Recital mit Kompositionen amerikanischer und englischer Komponisten.


    Aufnahmen:


    Meine liebsten Platten von Barbara Bonney:



    Sicher ein Highlight, das "Stabat mater" von Pergolesi mit Andreas Scholl:



    Die Krönungsmesse mit Trevor Pinnock, Höhepunkt für mich hier "Exultate, Jubilate":



    Die neueste Einspielung:




    Herzliche Grüße,:hello::hello:


    Christian


    Quelle für die biogaphischen Anmerkungen: Wikipedia

    Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen! (Cato der Ältere)

  • Sagitt meint:


    Für eine ganze Reihe von Jahren war die Bonney DIE Pamina, an eigentlich allen bekannten Bühnen und auch Aufnahmen ( Harnoncourt).
    Ganz schön mutig in einer Schweizer Aufführung ( Genf ?), eine Pamina in einer "zauberlichen" Aufführung als ägyptische Prinzessin, die Brust nur mit einer sehr durchsichtigen Gaze bedeckt.
    Eine unbestreitbar sinnliche Pamina.

  • Die neueste Aufnahme von Barbara Bonney: Mozart ja, aber nicht der Mozart, sondern Franz Xaver. Ob sich das wohl lohnt? Irgendwie bin ich da skeptisch, obwohl ich Barbara Bonney sehr schätze:



    Herzliche Grüße :hello: :hello:


    Christian

    Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen! (Cato der Ältere)

  • Zitat

    Bonney ist auch eine meiner Lieblingssängerinnen, nur irgendwie hat der entsprechende Thread im Sängerforum bisher keinen großen Anklang gefunden...


    Ja, schade eigentlich. Jetzt erst kam ich auf die Idee, dass es einen Thread geben könnte. Sicherlich ist sie nicht eine der Unterschätzten, aber sie sucht sich immer irgendwelche schattigen Plätzchen aus...


    Ich schätze Barbara Bonney sehr. Meine neueste Erwerbung mit ihr:



    Joseph Martin Kraus
    Arie e Cantate


    Barbara Bonney, Sopran
    Claes-Håkan Ahnsjö, Tenor


    Karin Johnsson-Hazell, Clavier
    Åsa Åkerberg & Olof Larsson, Celli


    The Drottningholm Court Theatre Orchestra
    Thomas Schuback


    Ich fühle mich [für Kraus] sehr geehrt, dass so eine rühmliche Interpretin sich seiner ebenso im Schatten stehenden Musik angenommen hat: Wirkliche Meisterklasse!


    :jubel: :jubel: :jubel:


    Und natürlich ist sie eine hervorragende Pamina



    und Susanna



    und Zerlina



    :hello:


    Ulli

  • Möchte mich den hier enthaltenen Bonney-Empfehlungen anschließen!


    Ein lyrischer, für mein persönliches Empfinden äußerst angenehm zu hörender Sopran! Eine Sängerin, die für mich viel Natürlichkeit ausstrahlt und die keinen großen Rummel um ihre Person nötig hat...


    An anderer Stelle habe ich mich bereits lobend über die Mitte der 1980er Jahre entstandene Aufnahme von Donizettis L'Elisir d'Amore geäußert (da vor allem wegen Gösta Winbergh als Nemorino) - aber die Aufnahme ist genauso wegen Barbara Bonneys sehr schöner Interpretation der Adina zu empfehlen!


    Beide - Winbergh und Bonney - sind ein tolles Duo - schade, dass es in dieser Kombination nicht noch weitere Opern-Gesamtaufnahmen gegeben hat (mir sind ad hoc jedenfalls keine bekannt!?!)


    "Es ist mit dem Witz wie mit der Musick, je mehr man hört, desto feinere Verhältnisse verlangt man."
    (Georg Christoph Lichtenberg, 1773)

  • Ich habe dieser Tage gelesen, daß Barbara Bonney alle Konzerte und Verpflichtungen auf nicht absehbare Zeit abgesagt hat, d. h. auf jeden Fall für das laufende Jahr. Weis da jemand mehr?



    Ciao - Principe

  • Zitat von Principe

    Ich habe dieser Tage gelesen, daß Barbara Bonney alle Konzerte und Verpflichtungen auf nicht absehbare Zeit abgesagt hat, d. h. auf jeden Fall für das laufende Jahr. Weis da jemand mehr?


    Ave Princeps!


    Über die Gründe für den Verzicht habe ich nichts finden können, dafür bin ich beim Recherchieren auf folgenden Artikel gestoßen:




    Folgt man dem Artikel, ist über die Ursachen für den Schritt der Sägnerin nichts bekannt.


    Hinter "persönlichen Gründen" kann sich ja so mancherlei verbergen.


    Vale,


    Christian

    Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen! (Cato der Ältere)

  • Hallo,


    das hört sich alles nicht sehr gut an, zumal, wenn sie alle Termine abgesagt hat. Hinter solchen Absagen stecken meist schwere gesundheitliche Probleme.


    Grüße


    GiselherHH

    "Mache es besser! (...) soll ein bloßes Stichblatt sein, die Stöße des Kunstrichters abglitschen zu lassen."


    (Gotthold Ephraim Lessing: Der Rezensent braucht nicht besser machen zu können, was er tadelt)

  • Tja, so etwas steht wohl leider zu vermuten. Zumal die Pressemitteilung der IMG sehr knapp formuliert ist:



    Herzliche Grüße,:hello::hello:


    Christian

    Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen! (Cato der Ältere)

  • Mit Dank an audiamus, der diesen Thread in dem A.N. - Fred verwiesen hat, bringe ich diesen viel zu früh verdorrten Thread über die wahrlich nicht weniger verdienstvolle Barbara Bonney mal wieder nach vorne.


    Offensichtlich war BBs einjährige Pause durch ihre schwierige Scheidung von ihrem Manager ausgelöst worden.


    Weiß jemand, ob und wo sie jetzt wieder aktiv ist? Ich habe sie vermisst.


    :hello: Rideamus

  • Lieber Rideamus,


    Genaue Details habe ich momentan nicht im Kopf, aber im März ist sie hierzustadts für die Matthäus-Passion angekündigt.
    Hoffen wir also, daß sie sich, wie man bei uns sagt, wieder "derfangen" hat.


    LG


    Waldi

  • Letzte Woche gekauft - ohne diesen Thread zu kennen:



    Sozusagen eine "Best of...."-CD: Die meisten Stücke wurden bereits vorher veröffentlicht. Gemeinsam beschreiben sie ihre Fähigkeiten und ihr eigentliches Kernrepertoire, von Bach, Purcell und Mozart über Lieder aus Skandinavien bis hin zu Richard Strauss. Mit "Morgen", "Solveigs Lied", "Überreichung der Rose" aus dem Rosenkavalier (mit Susan Graham) und "Ach, ich fühl's" aus der Zauberflöte ist dies ein Katalog von silbernen, wenn nicht sogar goldenen Momenten.
    Prächtiger Gesang und ein reiner Hörgenuss. (P=2001)


    LG

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Lieber Harald,
    diese Cd ist ein absolutes Highlight! Ihre Sophie ist geradezu anbetungswürdig, besser kann man es nicht machen. Nur übertroffen von meiner Lieblings-Bonney-Cd :


    Fairest Isle


    Ich bin heisser Fan ihrer Aufnahmen und finde ihre Stimme wunderschön im Timbre wie in der musikalischen Gestaltung. Für mich eine ganz grosse Sopranistin, die klug genug war, sich auf das haargenau zu ihr passende Repertoire zu beschränken. :jubel: :jubel: :jubel:
    Live hat sie mich leider sehr enttäuscht, allerdings erst am Ende ihrer (bisherigen) Karriere.
    Sie lebt nun in Salzburg und unterrichtet dort.


    F.Q.

  • Hallo,


    sie ist am Mozarteum in Salzburg, hat dort eine Professur und unterrichtet. Eine Sängerin meines Ensembles wird von ihr unterrichtet, sie singt auch wieder Konzerte.


    Vom Erzählen her ist sie eine ganz lockere, natürliche Sängerin, die Schüler fühlen sich bei ihr sehr wohl.


    Ich habe sie einmal in einem Konzert in Köln in der Philharmonie erleben dürfen und war begeistert. Sie hat eine ungeheure Ausstrahlung und die Interpretation ihrer Lieder war einfach toll. Das Publikum konnte nicht genug von ihr bekommen und sie machte einige Zugaben.


    Liebe Grüsse

  • Kann mir bitte jemand etwas zu dieser Aufnahme sagen:



    Bonney hat mir immer gut gefallen, und ich suche eine schöne Aufnahme dieser Schumann-Lieder.


    Danke und Grüße!

  • Guten Tag


    Zitat

    Original von Caesar73
    Ein Austauschaufenthalt in Salzburg, der eigentlich dazu gedacht war, die Deutschkenntnisse der jungen Studentin zu verbessern, führte dazu, dass ihr Talent als Sopranistin entdeckt wurde, sie am Mozarteum ihre Gesangsausbildung begann und nach Auftritten mit verschiedenen Chören 1979 ein Engagement vom Stadttheater Darmstadt angeboten bekam. Dort blieb sie für die kommenden vier Jahre, debütierte dort als Anna in Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ und war in fast jeder Produktion dabei, wodurch sie in kurzer Zeit rund 40 verschiedenen Rollen lernte.


    1981 hörte und sah ich Babara Bonney als Mitglied des Stadttheater Darmstadt bei den "Schwetzinger Festspielen" als Vagus (Diener des Holofenes) in der Vivaldioper "Die triumphierende Judith". Diese Oper ist mir noch gut erinnerlich, war die erste Vivaldioper die ich hörte. Damals war Vivaldi als Opernkomponist noch nicht so auf deutschen Bühnen geläufig, auch LP Aufnahmen von Vivaldiopern waren rah. Das hat sich doch innerhalb von 20 Jahren gewaltig geändert, jede Menge Vivaldi-Opern CDs erhältlich und auf vielen Opern-Spielplänen mittlerweile zu finden.


    Gruß :hello:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • Lieber Miguel, unbedingt empfehlenswert, schon allein wegen der Clara Schumann Lieder, die man sonst kaum mal zu hören bekommt.
    Barbara Bonney hat sich immer sehr dem Kunstlied verpflichtet und da auch weniger Populäres eingespielt, z.B. eine Cd ausschliesslich mit Mendelssohn-Liedern.
    Für Freunde von Jessye Norman ist die Frauenliebe sicher zu leichtgewichtig, ich persönlich finde Bonneys Version sehr schön!
    Die Stimme spricht einfach für sich und wenn dann noch eine solche Musikalität dazukommt, kann ncihts mehr schief gehen. ;)


    F.Q.

  • Liebe Fairy Queen, danke!


    Die Mendelssohn-Lieder hatte ich auch schon im Auge, und da ich mich nicht zur Jessye-Norman-Fangemeinde zähle ;), scheine ich hier gut beraten zu sein ...

  • Da bin ich ja froh, dass sich hier etwas tut.


    Die Frische und Klarheit Bonneys lernte ich mit Giulinis Brahms-Requiem kennen und lieben, wenn ich auch nicht mit Allem auf dieser Aufnahme einverstanden bin. Doch mit welchem BR ist man das schon?
    Schöner und tröstlicher jedenfalls kann man die Arie kaum singen.
    Da ist kein Makel in der Stimme, keine Schärfe, sondern einfach nur Schweben.



    Mein absoluter Favorit ist allerdings eine Sammlung von nordischen Liedern, versehen mit dem kitschig anmutenden, jedoch einem Sibelius-Song entlehnten Titel "Diamonds in the Snow".


    13 Grieg-Lieder, dazu 5 von Sibelius, 5 von Stenhammar, 2 von Alfvén und eines von Sjöberg ergeben einen nordic mix, der es an mit Süße gemischter Bitterkeit wirklich in sich hat.
    Mit "Jeg elker Dig" muss sich selbst eine Kirsten Flagstad messen lassen.
    Der Pianist und Dirigent Antonio Pappano begleitet, um das abgeschmackte, aber leider zutreffende Wort zu bemühen, äußerst einfühlsam, doch, wo angebracht, sehr kontrastreich.



    Grüße,


    audiamus


    .

  • Noch ein berückendes Bonney-Bonbon.



    Zunächst harmonisch vereint:


    8 Lieder op. 10 nach Texten von H.v.Gilm mit der populären "Zueignung", die später Konstantin Wecker geklaut hat sowie meinem persönlichen Evergreen "Allerseelen",
    das melancholische "Ruhe meine Seele" op. 27/1,
    der Charts-Breaker "Morgen" op. 27/ 4, eine Art Kanon für Klavier und Singstimme,
    das Klopstock'sche "Rosenband" op. 36/1,
    die beiden wortsinnlich traumhaften Lullabys "Meinem Kinde" op. 37/3 - gibt es hier eigentlich eine sich geradezu aufdrängende Version für Klavier, Stimme und Violine? - und "Wiegenlied" op. 41/1,
    die witzige "Muttertändelei" op. 43/2" und
    die freundliche "Freundliche Vision" op. 48/1.


    Das Besondere dieser Platte jedoch - natürlich abgesehen von der Sopranistin selbst - die zwar nicht letzten, so doch zumindest vier "Vier Letzte(n) Lieder", eine Bezeichnung, die erst Strauss' Verleger nach des Komponisten Tod als verkaufsfördernde Maßnahme ersann, in einer sensiblen Fassung für Klavier und Singstimme von Max Wolff.
    Hier geht auch noch das nun wirklich letzte Pathos flöten, zurück bleibt Innigkeit, Abgeklärtheit und tröstlicher Abschied.


    Wie überhaupt Barbara Bonney allem Lauten, Aufdringlichen oder Plakativen, das man mit geeigneter Intention bei Strauss finden könnte, durch Klarheit, Ehrilchkeit, Geradlinigkeit, ihre Muttersprache bietet das zusammenfassende Wort "sincerity", von vorneherein die Luft rauslässt.


    Doch von dieser Muttersprache ist, bis auf ein einziges "ö" auf der gesamten CD, nicht das Geringste zu merken, im Gegenteil.
    Ich kenne so gut wie keine - auch nicht deutschsprachige - Sopranistin, und bekanntlich ist diese die schwierigste Stimmlage in Sachen Artikulation, die eine solch präzise, jederzeit verständliche und wohlmodulierte Diktion vorweisen kann.


    Stimmlich sind hier Nuancen wirklich Nuancen, Bonney bietet allerfeinste Abstufungen, absolute und gleichzeitig bezaubernde Klarheit in der Höhe und profunde Reserven in der Tiefe bei traumwandlerischer Intonation und kontrolliertem, leichten und äußerst angenehmen Timbre.


    Mein Gott, was für eine Sängerin!


    Auf Händen getragen und Wolken gebettet wird sie am Klavier von Malcolm Martineau.


    Diese Aufnahme sei selbst denjenigen Kunstlied-Freunden ans Herz gelegt, die sonst Strauss eher abhold sind.
    Straussianern aber dürfte sie, alleine schon ob ihres Repertoirewertes bezüglich der Vier Letzten Lieder ein absolutes Muss sein.



    audiamus


    .

  • Lieber Audiamus, ich kann Dir nur in allen Punkten beipflichten!
    Gerade für Leute wie mich, die Strauss nicht gerade "mit der musikalischen Muttermilch" eingesogen haben, ist das ein Geschenk!
    Wenn Bonney je eine Eva oder Elisabeth oder Senta gegeben hätte und den entsprechenden Dirigenten dazu gefunden hätte, der sein Orchester auf solche Stimmen einstimmen könnte, würde ich vielleciht sogar Wagner etwas lieber hören. ?(
    Ein Repertoire- Schlachtross wie Strauss letzte Lieder für kleinere Stimmen werden manche Musikliebhaber nicht besonders mögen, aber ich empfinde wie Du die Klarheit und Nuanciertheit der Interpretation und vor allem natürlich das so schöne Timbre der Stimme als Wohltat. :jubel: :jubel: :jubel:



    Allerseelen ist übrigens auch mein Megahit von Strauss....... :angel:


    F.Q.

  • Zitat von Fairy Queen

    Wenn Bonney je eine Eva oder Elisabeth oder Senta gegeben hätte und den entsprechenden Dirigenten dazu gefunden hätte


    Liebe Fairy, was nicht ist...

  • Nicht unbedingt neu auf dem Markt, aber ohne Einschränkungen zu empfehlen:



    Nicht nur ein Aneinanderreihen von Arien, sondern längere Szenen aus den Opern, mit Partnern wie Hakan Hagegard, Bryn Terfel...
    Dirigenten: Arnold Östmann, Christopher Hogwood.


    Zum Dahinschmelzen....



    LG Harald

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Na, dann wollen wir nach über 7 Jahren mal wieder auf den Titel des Threads zurückkommen und mit dieser CD

    an ihren Geburtstag erinnern.


    Barbara Bonney feiert heute ihren 59. Geburtstag.


    Happy Birthday!


    Willi :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Als ich Barbara Bonney 1987 zum ersten Mal gehört habe (Sophie in Monte Carlo), habe ich mich sofort in ihre Stimme verliebt. Später, da war sie noch mit Hakan Hagegard verheiratet, hat sie mir mal stolz vorgerechnet, dass sie in einer Vielzahl der Aufführungen von Carlos Kleiber mitwirken darf. 1994 habe ich dann auch beide zusammen in Wien im legendären Rosenkavalier erlebt. Ich habe ihren frühen Rückzug von der Bühne sehr bedauert, aber er ist zu respektieren. Zum Glück gibt es ja zahlreiche Tondokumente.