Lieblingsdirigenten im Tamino Klassik Forum 2004-2006 (Voting) Zwischenstand vom 10. 02. 2006

  • Hallo, irre ich mich, oder taucht hier der Meister Haitink wirklich kein einziges mal auf? Ich glaube, ihn nur einmal in dem anderen thread, dem über die weniger beliebten Dirigenten gesehen zu haben. Was sagt uns das? Ich würde wetten, dass die meisten hier so einige Einspielungen von Haitink im Regal stehen haben und sicher auch nicht unzufrieden sind. Wie kommt es, dass er hier überhaupt nicht auftaucht? Ich gestehe, dass ich ihn bei meiner Aufzählung bewusst auch nicht aufgeführt habe.
    Gruß

    Günter

  • Hallo fohlenfanatiker,


    Du hast Recht: Ich habe einige Aufnahmen mit Haitink im Regal stehen und sie gefallen mir allesamt sehr gut.


    Besonders sein Schumann hat es mir sehr angetan: "Farbiger" und besser ausbalanciert in den einzelnen Orchestergruppen hat ihn imo noch niemand gespielt. Aber auch sein Brahms (mit dem Boston Symphony Orchestra), sein Bruckner und sein Mahler (Concertgebouw) halten hohen Ansprüchen stand.


    Er teilt das Schicksal einiger anderer sehr guter bis herausragender Dirigenten: Zehn zu nennen, ist nicht üppig viel. So fielen nicht nur er, sondern auch z.B. Bruno Walter oder Christoph von Dohnanyi durch mein Raster.

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Hallo,
    meine Top Ten der Dirigenten ist (nach einiger Überlegung):
    Claudio Abbado
    Leonard Bernstein
    Karl Böhm
    John Eliot Gardiner (derzeit meine Nr. 1)
    Nikolaus Harnoncourt
    Eugen Jochum
    Neville Marriner (bei Mozart)
    Karl Richter (bei Bach)
    Arturo Toscanini
    Hugh Wolff (etwas Lokalpatriotismus).
    Viele Grüße,
    Pius.

  • Ebenfalls ohne jegliche Wertung in der Reihenfolge:


    Klemperer
    Szell
    Gardiner
    Böhm
    C.Kleiber
    Abbado
    Bernstein
    Karajan
    Marriner
    Solti


    Liebe Grüsse, Moritz

    "Das beste, an dein Übel nicht zu denken, ist Beschäftigung."
    Ludwig van Beethoven

  • Sletsam, dass mir dieser Thrad noch gar nicht aufgefallen ist...
    Also ganz spontan aus dem Bauch heraus und auch ohne Reihung:


    N. Harnoncourt
    L. Bernstein
    C. Kleiber
    F. Welser-Möst
    W. Christie
    C. Abbado
    G. Cantelli
    P. Boulez
    S. Végh


    und man glaubt es kaum, aber ich kenne keinen zehnten, den ich mit diesen neun auf eine Stufe stellen möchte.


    lieGrü Raphael


  • Ich mag es ja sonst nicht die Meinung anderer in Zweifel zu ziehen, aber ich frage mich doch warum ein Franz Welser-Möst einem Sergiu Celibidache oder Carlo Maria-Giullini vorzuziehen ist??? Kannst du das irgendwie begründen?? ?(

  • Hallo Michael,


    Du schreibst:

    Zitat

    Ich mag es ja sonst nicht die Meinung anderer in Zweifel zu ziehen, aber ich frage mich doch warum ein Franz Welser-Möst einem Sergiu Celibidache oder Carlo Maria-Giullini vorzuziehen ist??? Kannst du das irgendwie begründen??


    Mr.Conductor (welch ein Name) schreibt doch, das er die Aufzählung aus dem Bauch heraus gemacht hat und dabei kommt es zur Nennung der Dirigenten, zu denen man die meisten Berührungspunkte hat. Warscheinlich hat er von Deinem hochgeschätzten Dirigenten Guilini gar keine CD´s, denn Guillini hat sich ja nicht so vermarktet wie viele andere und nicht grade eine üppige Anzahl Aufnahmen hinterlassen. Mir fällt jetzt auch keine CD ein, die ich mit Guillini hätte.


    :evil: Und Celibidache ist mir schon wegen seiner ablehnenden Haltung zu Karajan höchst unsympatisch - von dem habe ich auch keine CD´s !
    Vielleicht ist es bei Mr.Condi auch so ?
    Eine Wertung zu seinen Interpretationen kann ich also nicht geben, aber was ich bisher über Celi gelesen habe (mit seinen langsamen Interpretationen) liegt das nicht in meinen Intentionen zur Musik und zu seinen eingespielten Werken. :stumm: Ich mag diesen Herrenmenschen nicht !


    Welser-Möst, den Namen habe ich mal irgendwo gelesen. Mr.Conductor hat offenbar gute Erfahrungen mit diesem Dirigenten gemacht - warum nicht ?

    Gruß aus Bonn, Wolfgang

  • Hallo Michael!


    Etwas spät, aber doch, möchte ich meine Entscheidung gerne selber begründen (btw danke teleton für die Schützenhilfe):


    Warum Giulini nicht dabei ist, kann ich dir nicht genau sagen. Er ist einer, den ich irgendwie selten präsent habe, wenn es um Dirigenten geht. Mag daran liegen, dass ich nicht allzu viel von ihm kenne. Was ich allerdings von ihm kenne, finde ich wunderbar und auch absolut überzeugend. Habe aber, soweit ich mich erinnern kann, noch nichts gehört, was mich so richtig mitgerissen hätte (Ausnahme vielleicht die kürzlich erschienene Aufnahme der 40. von Mozart mit den WPH in einem Live-Mitschnitt aus Salzburg. Kannte ich allerdings noch nicht, als ich meinen Beitrag schrieb...!)


    Zu Celibidache möchte ich nicht allzu viel sagen, da ich nicht glaube, dass es Sinn macht, über ihn zu diskutieren. Es ist natürlich atemberaubend, wie er es schafft, in einem langsamen Brucknersatz bei gedehntestem Tempo die Spannung zu halten und jede Note sinnvoll zu gestalten... Aber trotz allem, kann ich mich des Eindrucks nicht verwehren, dass er ein ausgeprochener Widerling war, was natürlich mit seiner Qualität nichts zu tun hat, aber jemand, der keine andere Auffassung als seine eigene akzeptieren kann und Kollegen aufs wüsteste beleidigt, um seine Meinung als absolute Wahrheit zu bestätigen, so jemanden kann ich als selbst nachschaffender Musiker, nicht in irgendeiner Weise als künstlerischen Machtträger legitimieren (Was für ein Satz...)


    Zu FWM möchte ich sagen, dass ich mit ihm unvergessliche Konzerteindrücke hatte. Genannt seien hier ein Elias mit den WPH und Quasthoff, der überirdisch war. Er hat es geschafft, über dieses doch sehr lange und manchmal vielleicht etwas ermüdende Werk, einen Spannungsbogen zu erzeugen, wo alles -und ich meine wirklich ausnahmslos alles- an seinem richtigen Platz war. Dergleichen passierte kurz davor bei Bruckners 5. mit den WSY.
    Als Operndirigent erlebte ich ihn erst einmal, und zwar als er für Thielemann in Wien einsprang und einen Tristan ohne Proben dirigierte, der an Natürlichkeit und Transparenz wie frische Bergluft im Gegensatz zur Verstaubtheit, der preussischen Strenge und Biederheit des Kaiser Willhelm-Verehrers wirkte. Sehr empfehlenswert sind auch seine DVD's aus Zürich, besonders Meistersinger, Tannhäuser, Lulu und Rosenkavalier.
    Weiters hatte ich das Glück bei einer Arbeitsphase des GMJO unter seiner Leitung dabei zu sein, wo Strauss Alpensinfonie gemacht wurde und es war beeindruckend, wie er schaffte, alles Plakative und jeglichen billigen Effekt zu vermeiden und ich zum ersten Mal merkte, was diese Musik, entgegen meiner Vorurteile, für Qualitäten in sich birgt, wenn man mal wegkommt von Breitwandsound und Hollywood-Effekten. Das war für mich eines der ganz grossen Erlebnisse...


    mfg Raphael

  • hallo,


    (alphabetisch


    abbado
    celibidache
    c. davis
    harnoncourt
    karajan
    c. kleiber
    maazel
    mackerras
    muti
    reiner


    gruß, siamak

    Siamak

  • Schnell auch meine:


    Georg Szell
    A. Toscaninni
    L Bernstein
    S Celibidache
    Zemlinsky (gibts glaube ich leider nur eine Aufnahme mit Mozart)
    (Fertig)


    Sollte man vielleicht mal einen Threat eröffnen mit den geigern, Pianisten, Dirigenten die man ABSOLUT NICHT mag?

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  • Hallo Daskalos,


    das finde ich ja faszinierend, daß in diesem Thread der Name Alexander von Zemlinsky auftaucht. Da er selbst als Komponist noch immer zu den eher unbekannten und wenig gespielten zählt, ist es geradezu eine Sensation, daß ihn jemand als Dirigent kennt und ihn noch dazu als einen seiner Lieblingsdirigenten anführt, obwohl er ja zu Lebzeiten als bedeutender (insbesondere Mozart-) Dirigent gefeiert wurde.


    Hier z. B. ein Zitat seines berühmten Kollegen Igor Strawinsky:
    "Ich habe während meiner langen Laufbahn als Musikhörer die Arbeit vieler Dirigenten bewundert ... Aber ich denke, von all denen, die ich gehört habe, möchte ich Alexander von Zemlinsky als den universellsten Dirigenten bezeichnen, der am konsequentesten hohe Maßstäbe erreichte - und dies ist ein wohlüberlegtes Urteil. Ich erinnere mich an eine Aufführung der 'Hochzeit des Figaro' in Prag unter seiner Leitung als an die befriedigenste Opernaufführung meines Lebens."
    Igor Strawinsky (Quelle: 'On Conductors and Conducting' aus der Zeitschrift 'Show', 08/1964)



    Zitat

    (gibts glaube ich leider nur eine Aufnahme mit Mozart)


    Glücklicherweise trifft diese Aussage nicht zu, lieber Daskalos. Vor über zehn Jahren erstand ich eine LP des Labels 'Schwann', die folgende Ausschnitte enthält:


    1. W. A. Mozart (1756-1791): Don Giovanni - Ouvertüre; Orchester der Staatsoper Berlin, 1928
    2. W. A. Mozart (1756-1791): Cosí fan tutte - Ouvertüre; Orchester der Städtischen Oper Berlin-Charlottenburg, 1928
    3. W. A. Mozart (1756-1791): Die Entführung aus dem Serail - Ouvertüre; Orchester der Städt. Oper Berlin-Charlottenburg, 1928
    4. L. v. Beethoven (1770-1827): Fidelio - Ouvertüre; Orchester der Staatsoper Berlin
    5. G. Rossini (1792-1868): Die diebische Elster - Ouvertüre; Orchester der Staatsoper Berlin, 1929
    6. F. v. Flotow (1812-1883): Alessandro Stradella - Ouvertüre; Orchester der Staatsoper Berlin, 1928
    7. Louis Aimé Maillart (1817-1871): Das Glöckchen des Eremiten - Ouvertüre; Orchester der Staatsoper Berlin, 1928
    8. Bedrich Smetana (1824-1884): Die Moldau - Symphonische Dichtung; Berliner Philharmoniker, ca. 1930
    9. Jaromír Weinberger (1896-1967): Schwanda, der Dudelsackpfeifer - Polka; Berliner Philharmoniker, ca. 1930


    Was jedoch darüber hinaus an Aufnahmen Zemlinskys existiert, entzieht sich leider meiner Kenntnis.


    Schöne Grüße
    Johannes

  • Na schaun wir mal (ad hoc aus dem Bauch):


    Harnoncourt
    Gardiner
    Rene Jacobs
    Boulez
    Barenboim
    Rattle
    Abbado
    Gergiev
    Colin Davis
    Bernstein


    - geht ja Gott sei Dank um Lieblinge;
    ja, nur ein "Toter" - aber live-Eindrücke wirken nun einmal stärker, als die besten Tonkonserven und Dirigenten, wo ich das halbe Repertoire genial, die andere Hälfte entsetzlich finde (zB Böhm), passen dann hier nicht wirklich her.

  • Hallo.


    Mal sehen, ob ich wirklich zehn zusammenkrieg, die ich gut genug im Ohr hab, um sie guten Gewissens aufzuführen (ohne Reihenfolge).


    Gardiner :jubel:
    Harnoncourt
    Christie
    Minkowski
    Hengelbrock
    Koopmann
    Marriner
    Jacobs


    Bernstein
    Karajan



    Sven

  • Nun auch von mir zehn Lieblinge ( Reihenfolge belanglos)


    1. G. Wand
    2. K. Masur
    3. H. Blomstedt
    4 .K. Richter
    5. J. E. Gardiner
    6. N. Harnoncourt
    7. H. Rilling
    8. P. Herreweghe
    9. T. Hengelbrock
    10.N. Marriner

    Psalmen sprechen und Tee trinken kann niemals schaden!

  • 1.Mengelberg
    2. Barbirolli
    3.Leibowitz
    4.Chailly
    5.Boulez
    6.Janssons
    7.Giulini
    8.Walter
    9.Kubelik
    10.Abbado


    Die Reihenfolge ist zufällig

    Das geht über das Sagbare hinaus. Das läßt sich nicht deuten und bedarf keiner Deutung. Es kann nur gehört werden. Es ist Musik. (H.H.Jahnn)

  • Hallo!


    Ich habe die Antworten in diesem thread neu ausgewertet. Insgesamt haben bis jetzt 43 Forummitglieder an der Abstimmung teilgenommen, die meisten davon haben 10 gültige Stimmen abgegeben.
    Zur Stimmenauszählung muß ich allerdings sagen, daß bei mir einige Abweichungen zu den Zwischenständen von Alfred aufgetreten sind. Wahrscheinlich hat sich einer von uns vertan, noch wahrscheinlicher wir beide. :rolleyes:


    Nun zum aktuellen Zwischenergebnis - ohne Gewähr - in Klammern hinter den Dirigentennamen die Zahl der Stimmen - aufgeführt sind nur Dirigenten mit 3 oder mehr Stimmen:


    STAND: 8.10.


    1. C. Kleiber (24)


    2. Bernstein (23)


    3. Abbado (19)


    4. Harnoncourt (18 )


    5. Karajan (16)


    6. Böhm, Gardiner, Klemperer (15)


    9. Furtwängler (14)


    10. Celibidache (11)


    11. Fricsay, Marriner (10)


    13. Solti, Szell (9)


    15. Giulini, Wand (8 )


    17. Walter (7)


    18. Boulez, Muti, Toscanini (6)


    21. Jacobs, Jochum, E. Kleiber, Knappertsbusch, Kubelik, Maazel, Richter (5)


    28. Beecham, Christie, Hengelbrock, Herreweghe (4)


    32. Barenboim, Gergiev, Markevitch, Norrington, Rattle (3)


    Viele Grüße,
    Pius.

  • Dann will ich auch mal, ich bekomme aber nur 8 zusammen:


    1. Furtwängler
    2. Mengelberg
    3. Carlos Kleiber
    4. Wand
    5. Horenstein
    6. Leibowitz
    7. Gardiner
    8. Bernstein


    Reihenfolge ist beliebig, außer Platz 1. Da steht Furtwängler und sonst niemand :-)

  • hier meine liste :hello:


    1, Bernstein
    2, Harnoncourt
    3, Celibidache
    4, C. Kleiber
    5, Davis
    6, Norrington
    7, Giulini
    8, Boulez
    9, Marriner
    10, Rilling

    Es gibt kaum etwas Schöneres, als dem Schweigen eines Dummkopfes zuzuhören

  • 1. Wilhelm Furtwängler
    2. Otto Klemperer
    3. Herbert von Karajan
    4. George Szell
    5. Carlo Maria Giulini
    6. René Leibowitz
    7. Fritz Reiner
    8. Erich Leinsdorf
    9. Ferenc Fricsay
    10. George Solti

  • Reihung von 1 - 10:


    Nikolaus Harnoncourt


    ;-))
    Austria


    PS: warum dirigiert Harnoncourt keinen Wagner??? in der Oper meine ich?


    [Edit von Pius: Antworten wurden in den Harnoncourt-thread verschoben]

    Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir (Mark Twain)

    Einmal editiert, zuletzt von Austria ()

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  • Hallo allerseits,


    ich habe gedacht, ich suche mir für meine erste Mail dieses Thema.


    Ich habe in meiner Liste bewußt alle großen Namen der Vergangenheit ausgelassen und mir überlegt: zu wem würde ich gehen, wenn ein Konzert in Hamburg angekündigt wäre.


    Also: in alphabetischer Reihenfolge


    Claudio Abbado
    Jiri Behlolavek
    Pierre Boulez
    John Eliot Gardiner
    Emmanuelle Haim
    Ingo Metzmacher
    Kent Nagano
    Roger Norrington
    Esa-Pekka Salonen
    Jukka-Pekka Saraste

  • Nach langem Überlegen :


    Sir John Barbirolli
    Sir Thomas Beecham
    Leonard Bernstein
    Sergiu Celibidache
    Sir Colin Davis
    Wilhelm Furtwängler
    Valery Gergiev
    Carlo Maria Giulini
    Carlos Kleiber
    Gennady Rozhdestvensky (alphabetische Reihenfolge)

  • 1. Karajan
    2. Böhm
    3. Marriner
    4. Walter
    5. Jochum
    6. Wand
    7. Bernstein
    8. Fischer

    "Das Große an der Musik von Richard Strauss ist, daß sie ein Argument darstellt und untermauert, das über alle Dogmen der Kunst - alle Fragen von Stil und Geschmack und Idiom -, über alle nichtigen, unfruchtbaren Voreingenommenheiten des Chronisten hinausgeht.Sie bietet uns das Beispiel eines Menschen, der seine eigene Zeit bereichert, indem er keiner angehört." - Glenn Gould

  • Roger Norrington
    Carlos Kleiber
    Charles Mackerras
    Nikolaus Harnoncourt
    Michael Gielen
    Renée Leibowitz
    Hermann Scherchen
    Yakov Kreizberg


    Freundlich grüßend
    Marthaler

  • auch bei mir keine Wertung in der Reihenfolge:


    Leonard Bernstein
    Ernest Ansermet
    Georg Solti
    Carlos Kleiber
    Paavo Berglund
    John Barbirolli
    André Cluytens


    und bei den "Jungen"


    Simon Rattle
    Daniel Barenboim
    Marc Minkowski


    Mein Gott, fehlen da viele....


    Gruß
    B.

  • Ich habe in diesem Thread am 24.10.2004 gepostet, und heute würde meine Wahl erheblich anders ausfallen. Eigentlich müsste man solche Umfragen, die man natürlich nicht zu ernst nehmen sollte, in regelmäßigen Anständen wiederholen. Relativ neue Klassikhörer wie ich, die immer noch ständig sehr viel Neues entdecken, haben zu solchen Fragen wohl noch keine gefestigte Meinung.

    Herzliche Grüße
    Uranus

  • Ich würde heute auch anders wählen, zumindest teilweise. Man sollte wohl wirklich eine neue Umfrage machen.

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • Harnoncourt so weit oben? Das darf nicht sein :P

    "Das Große an der Musik von Richard Strauss ist, daß sie ein Argument darstellt und untermauert, das über alle Dogmen der Kunst - alle Fragen von Stil und Geschmack und Idiom -, über alle nichtigen, unfruchtbaren Voreingenommenheiten des Chronisten hinausgeht.Sie bietet uns das Beispiel eines Menschen, der seine eigene Zeit bereichert, indem er keiner angehört." - Glenn Gould

  • hallo,


    seit der zwischenbilanz von Pius kam nur noch ein weiteres karajan-votum ! so als wenn fast alle folgenden sich gegen ihn verschworen hätten und ihn vom 5. rang entfernen wollten !



    gruß, siamak :rolleyes:

    Siamak

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