Heute im Radio

  • Dazu passend:

    Jonas Kaufmann wird österreichischer Kammersänger - news.ORF.at

  • Es gibt endlich mal wieder die Möglichkeit, eine Rarität zu hören


    SWR2 Radio

    Sonntag 30. Januar 2022

    20.03

    Franz Schreker: „Irrelohe“

    Oper in 3 Aufzügen

    Heinrich, Graf von Irrelohe: Roman Sadnik

    Eva, Tochter des Försters: Ingeborg Greiner

    Lola, Schankwirtin: Daniela Denschlag

    Peter, ihr Sohn: Mark Morouse

    Christobald, ein Hochzeitsspieler: Mark Rosenthal

    Fünkchen, Musikant: Valentin Jar

    Strahlbusch, Musikant: Piotr Micinski

    Ratzekahl, Musikant: Ramaz Chikviladze

    Anselmus, Hauswart auf Irrelohe: Rafael Bruck

    Der Förster: Martin Tzonev

    Der Pfarrer: Boris Beletskiy

    Der Müller: Johannes Marx

    Ein Lakai: Josef Michael Linnek

    Lola, Schwankwirtin: Daniela Denschlag

    Peter, Sohn der Schankwirtin: Mark Morouse

    Eva, Tochter des Försters: Ingeborg Greiner

    Ein Förster: Martin Tzonev

    Chor des Theater Bonn

    Beethoven Orchester Bonn

    Leitung: Stefan Blunier


    Kritik: http://www.omm.de/veranstaltun…20102011/BN-irrelohe.html

    Alles Gute und einen Gruß von Orfeo

  • Zitat von Orfeo

    Es gibt endlich mal wieder die Möglichkeit, eine Rarität zu hören

    Hallo Orfeo, die kann man aber schon seit 2011 hören! ;)



    Als Rarität wurde ich es nicht uuuuuunbedingt bezeichnen, zumindest mal nicht für einen Schreker Freund ! 8)


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Hallo Orfeo, die kann man aber schon seit 2011 hören!

    Ja, das kann man, kostet aber bei JPC 32,99 €, was ein sogenannter "Schreker Freund" vielleicht gerne bezahlt, einen Nichtkenner Schrekers aber durchaus abschrecken kann.

    Als Rarität wurde ich es nicht uuuuuunbedingt bezeichnen, zumindest mal nicht für einen Schreker Freund !

    Wenn ein "Schreker Freund" meint, mit insgesamt nur einer Inszenierung (in Lyon, 6 Vorstellungen) zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 31. Dezember 2022*, also in einem Zeitraum von fünf Jahre, sei die Oper nicht "uuuuuunbedingt" eine Rarität, sollte man den Begriff Rarität unbedingt neu definieren.


    * Angaben nach Operabase

    Alles Gute und einen Gruß von Orfeo

  • 18:59 BR-Klassik

    Live aus der MET in New York - Giuseppe Verdi: "Rigoletto"

    Mit: Duca di Mantova - Piotr Beczała, Rigoletto - Quinn Kelsey; Gilda - Rosa Feola; Sparafucile - Andrea Mastroni; Maddalena - Varduhi Abrahamyan; u.a.

    Metropolitan Opera Orchestra & Chor; Leitung: Daniele Rustioni

    Im Kino habe ich die Übertragung aus der Met gesehen. Die Uniformen haben mir gefallen. Fairerweise muß ich sagen, Rosa Feola auch.

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Gleich ab 15:55 Uhr Premiere von Richard Wagners Tannhäuser in einer Neuinszenierung an der Staatsopere Hamburg mit KFV in der Titelrolle und in weiteren Rollen


    Landgraf Hermann: Georg Zeppenfeld

    Wolfram von Eschenbach: Christoph Pohl

    Walther von der Vogelweide: Daniel Kluge

    Biterolf: Levente Páll

    Heinrich der Schreiber: Jürgen Sacher

    Reinmar von Zweter: Martin Summer

    Elisabeth: Jennifer Holloway

    Venus: Tanja Ariane Baumgartner

    Ein Hirt: Florian Markus


    Chor der Hamburgischen Staatsoper

    Philharmonisches Staatsorchester Hamburg


    Ltg.: Kent Nagano


    https://www.ndr.de/kultur/epg/…euser,sendung1247864.html

    mfG Michael


    Eine Meinungsäußerung ist noch kein Diskurs, eine Behauptung noch kein Argument und ein Argument noch kein Beweis.

  • Danke! Höre schon mit. Es grüßt Hans

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Hallo Hans, fein! - Ich werde das am übernächsten Mittwoch auch mal szenisch begutachten ;)

    mfG Michael


    Eine Meinungsäußerung ist noch kein Diskurs, eine Behauptung noch kein Argument und ein Argument noch kein Beweis.

  • Tannhäuser höre ich auch grade. Ab 19 Uhr gibt es auf der App Wiener Staatsoper live at home die Liveüberttragung von Lucia di Lammermoor .

  • Ab 19 Uhr gibt es auf der App Wiener Staatsoper live at home die Liveüberttragung von Lucia di Lammermoor .

    Ich glaube, die Inszenierung von Pelly habe ich mal in einer Aufzeichnung für TV u.a. mit Olga Peretyatko und Juan Diego Flórez gesehen. War toll gesungen und vor allem von der Peretyatko spannend gespielt. Ansonsten fand ich es szenisch aber etwas langweilig.

    mfG Michael


    Eine Meinungsäußerung ist noch kein Diskurs, eine Behauptung noch kein Argument und ein Argument noch kein Beweis.

  • Oh ja! Hatten Bernheim letztes Jahr im September als überzeugenden Hoffmann zusammen mit der Peretyatko.

    mfG Michael


    Eine Meinungsäußerung ist noch kein Diskurs, eine Behauptung noch kein Argument und ein Argument noch kein Beweis.

  • Was mich gewundert hat waren die Buhrufe für Herrn Nagano beim Schluß Applaus

    Vielleicht stellvertretend für den nicht anwesenden Regisseur? Ansonsten scheint es hier in Hamburg eine etwas "eigenwillige" Wagnergemeinde zu geben, die sich angewöhnt hat, den Dirigenten grundsätzlich auszubuhen; das war schon bei Maestra Young so - meistens ist die "Kritik" m.E. vollkommen unangemessen, und auch gestern hatte ich an Orchester und Dirigat eigentlich nichts auszusetzen.


    p.s. Die Kritik hat allerdings etwas gehört: Jubelstürme und Buhkonzert für "Tannhäuser"-Premiere in Hamburg [zuletzt aufgerufen am 25.04.2022]

    mfG Michael


    Eine Meinungsäußerung ist noch kein Diskurs, eine Behauptung noch kein Argument und ein Argument noch kein Beweis.

  • Heute mal wieder "Live aus der MET" um 19:00 Uhr z.B. auf NDRkultur, aber auch DLFKultur:


    Giacomo Puccini: "Turandot"


    Oper in drei Akten


    Libretto von Giuseppe Adami und Renato Simoni


    Prinzessin Turandot: Liudmyla Monastyrska

    Calàf: Yonghoon Lee

    Liù: Ermonela Jaho

    Kaiser Altoum: Carlo Bosi

    Timur: Ferruccio Furlanetto

    Ping: Alexey Lavrov

    Pang: Tony Stevenson

    Pong: Eric Ferring

    Turandot's Dienerinnen: Maria D'Amato, Meredith Woodend

    Drei Masken: Elliott Reiland, Ilia Pankratov, Amir Levy

    Prinz von Persien: Jonathan Burwell


    Chor und Orchester der Metropolitan Opera


    Ltg.: Marco Armiliato


    Beachtenswert sicherlich Furlanetto als Timur und Jaho als Liù. In der Titelrolle sollte wohl ursprünglich Anna Netrebko singen, wurde jedoch nun (aus den bekannten Gründen) an die ukrainischen Sopranistin Liudmyla Monastyrska gegeben. - Und wenn ich es recht gesehen habe, spielen die in New York tatsächlich immer noch in Zeffirellis Barock-Ausstattung :hahahaha:

    mfG Michael


    Eine Meinungsäußerung ist noch kein Diskurs, eine Behauptung noch kein Argument und ein Argument noch kein Beweis.

  • - Und wenn ich es recht gesehen habe, spielen die in New York tatsächlich immer noch in Zeffirellis Barock-Ausstattung :hahahaha:

    Mir hat es gefallen. War ein schöner Abend im Kino des Vertrauens.

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • DER SPIEGEL drückt es so aus:

    "Liudmyla Monastyrska Netrebkos Nachfolgerin"


    Nachfolgerin, was die Besetzung angeht, trifft zu. Aber sonst? Ich habe selten eine Turandot mit so wenig innerer Bewegung gehört. Nur Töne, sonst vernahm ich nichts. Im Finale fiel es Liudmyla Monastyrska hörnbar schwer, Linie und die Register beieinander zu halten. Aber ich verstehe von Gesang und Gestaltung nicht genug, um präziser urteilen zu können. Die Gestaltung geht nach meiner Wahrnehmung gegen null. Der Broschengriff aus den frühen Fünfziger feiert Urständ. :(

    Es grüßt Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

  • Mir hat es gefallen. War ein schöner Abend im Kino des Vertrauens.

    Ich war gestern abend auch im Kino und mit hat die Turandot auch sehr gut gefallen.

    Bitte mich alten "Regietheaterfreund" und damit bekanntlich leider nur "unwahren Opernliebhaber" nicht falsch zu verstehen: Hätte ich die passende Gelegenheit, würde ich mir die Inszenierung sofort anschauen! Allein, zu Oper im Kino konnte ich mich bislang noch nicht so recht durchringen; insbesondere, da ich in der glücklichen Lage bin, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Hamburger Staatsoper, Laeiszhalle und Elbphilharmonie im Schnitt höchtens eine halbe Stunde zu benötigen und dort für Karten tendenziell eher weniger zahle, als für Oper im Kino (wobei sich das in der Pause durch ein Bier und eine Laugenbrezel ausgleicht ...). Auch das Stadttheater Lübeck mit seinen spannenden Produktionen (gerade für die kommende Saison plane ich Besuche von Lohengrin, Salome mit Bo Skovhus(!) und Brittens Albert Herring) ist nicht weit entfernt. - Da gilt natürlich vorrangig "Unterstütze Deine lokalen Anbieter!" ;)


    Eigentlich hatte ich eher rein praktisch und überhaupt nicht böswillig überlegt, dass die Zeffirelli-Ausstattung, die ja nun schon einige Dekaden auf dem Buckel hat, irgendwann auch einfach marode ist. Das sind ja schließlich nicht nur ein paar Pappwände, die da aufgestellt werden müssen.


    p.s. Musikalisch übrigens schien mir, dass Maestro Armiliato recht zügig unterwegs gewesen ist. Mit Yonghoon Lees Calàf war ich durchaus einverstanden, während Frau Jaho zumindest anfangs etwas "wobblede" und Liudmyla Monastyrska auf mich eher matt wirkte. Insgesamt jedenfalls deutlich weniger überzeugend, als die kürzlich von mir besuchten drei Vorstellung (es "mussten" einmal Ehefrau und Kinder inkl. Anhang "durchgeschleust" werden, man hat ja auch einen Bildungsauftrag 8)) der Turandot-Neuproduktion hier in Hamburg [zuletzt aufgerufen am 08.05.2022].

    mfG Michael


    Eine Meinungsäußerung ist noch kein Diskurs, eine Behauptung noch kein Argument und ein Argument noch kein Beweis.

  • Ich gehöre ja auch zu den Regietheater Anhāngern, aber bei dieser Inszenierung mache ich eine Außnahme. Wir in NRW haben das Glück, das die Opernhäuser gut mit Bus und Bahn zu erreichen sind. Nächste Woche sehe ich in Düsseldorf die Premiere von Adriana Lecouvreur . Letzten Monat war ich 3 mal in Düsseldorf, einmal in Gelsenkirchen und einmal in Essen. Nur schreibe nur zur Zeit nicht darüber, well ich das Gefühl hab, das sich zur Zeit eh keiner dafür interessiert. In einem Interview hat Frau Monastyrska erzählt, das sie dir Turandot 7 Jahre nicht mehr gesungen hat.

  • Ich gehöre ja auch zu den Regietheater Anhāngern, aber bei dieser Inszenierung mache ich eine Außnahme. Wir in NRW haben das Glück, das die Opernhäuser gut mit Bus und Bahn zu erreichen sind. Nächste Woche sehe ich in Düsseldorf die Premiere von Adriana Lecouvreur . Letzten Monat war ich 3 mal in Düsseldorf, einmal in Gelsenkirchen und einmal in Essen. Nur schreibe nur zur Zeit nicht darüber, well ich das Gefühl hab, das sich zur Zeit eh keiner dafür interessiert.

    Erstmal ja schön, dass wir überhaupt wieder in die Häuser können und dies auch ausnutzen - ich als Risikogruppe weiter mit Maske, aber warum mit Blick auf Herbst und Impfrate auch vorschnell abgewöhnen?! - Was das Schreiben bzw. Berichten angeht, so habe ich mir angwöhnt, hieraus weder ein Verpflichtung anderen gegenüber, noch eine eigene Erwartungshaltung abzuleiten; d.h. ich schreibe nur dann, wenn es mit wirklich wichtig ist, etwas zu sagen. Wenn es dann jemand liest, gut. Wenn jemand darauf reagiert, noch besser. Wenn nicht, auch gut - aber vielleicht lese ich es dann in ein paar Jahren nochmal ;)

    mfG Michael


    Eine Meinungsäußerung ist noch kein Diskurs, eine Behauptung noch kein Argument und ein Argument noch kein Beweis.

  • 35 Jahre Zefirellis Turandot an der Met mit fünf unterschiedlichen Besetzungen. Welche gefällt am besten?


    1987 (Premiere)

    Mit: Eva Marton (Turandot), Placido Domingo (Calaf), Leona Mitchell (Liu)

    https://m.bilibili.com/video/BV1TV411z71c


    2009

    Maria Guleghina, Marina Poplavskaya, Marcello Giordani

    https://m.bilibili.com/video/BV1s5411a7er


    2016

    Nina Stemme, Marco Berti, Anita Hartig

    https://m.bilibili.com/video/BV1Uv411z7Nz


    2019

    Christine Goerke, Yusif Eyvazov, Eleonra Buratta

    https://m.bilibili.com/video/BV185411W7JY


    2022

    Liudmyla Monastyrska, Ermonela Jaho, Yonghoon Lee

    siehe oben #1457

    Alles Gute und einen Gruß von Orfeo

  • Bitte mich alten "Regietheaterfreund" und damit bekanntlich leider nur "unwahren Opernliebhaber" nicht falsch zu verstehen: Hätte ich die passende Gelegenheit, würde ich mir die Inszenierung sofort anschauen! Allein, zu Oper im Kino konnte ich mich bislang noch nicht so recht durchringen; insbesondere, da ich in der glücklichen Lage bin, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Hamburger Staatsoper, Laeiszhalle und Elbphilharmonie im Schnitt höchtens eine halbe Stunde zu benötigen und dort für Karten tendenziell eher weniger zahle, als für Oper im Kino (wobei sich das in der Pause durch ein Bier und eine Laugenbrezel ausgleicht ...). Auch das Stadttheater Lübeck mit seinen spannenden Produktionen (gerade für die kommende Saison plane ich Besuche von Lohengrin, Salome mit Bo Skovhus(!) und Brittens Albert Herring) ist nicht weit entfernt. - Da gilt natürlich vorrangig "Unterstütze Deine lokalen Anbieter!" ;)


    Eigentlich hatte ich eher rein praktisch und überhaupt nicht böswillig überlegt, dass die Zeffirelli-Ausstattung, die ja nun schon einige Dekaden auf dem Buckel hat, irgendwann auch einfach marode ist. Das sind ja schließlich nicht nur ein paar Pappwände, die da aufgestellt werden müssen.


    p.s. Musikalisch übrigens schien mir, dass Maestro Armiliato recht zügig unterwegs gewesen ist. Mit Yonghoon Lees Calàf war ich durchaus einverstanden, während Frau Jaho zumindest anfangs etwas "wobblede" und Liudmyla Monastyrska auf mich eher matt wirkte. Insgesamt jedenfalls deutlich weniger überzeugend, als die kürzlich von mir besuchten drei Vorstellung (es "mussten" einmal Ehefrau und Kinder inkl. Anhang "durchgeschleust" werden, man hat ja auch einen Bildungsauftrag 8)) der Turandot-Neuproduktion hier in Hamburg [zuletzt aufgerufen am 08.05.2022].


    Mein kurzer Kommentar war gar nicht polemisch.

    Yonghoon Lee fand ich klasse! Fr. Monastyrska hat die Turandot vor sieben (zwölf?) Jahren abgelegt, wie sie im Interview sagte. Aber der Ruf aus New York ist nicht ungehört verhallt.


    Lee und Monastyrska jedenfalls ein interessantes Paar. Sie träge und brutal, er zäh und brutal. Ein exemplarisches Gewaltverhältnis.

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Nicht heute, aber Freitag 4. Juni auf DLF-Kultur um 19.05 Uhr eine Aufzeichnung vom 1. Mai aus der DOB


    DER SCHATZGRÄBER von Franz Schreker

    Alles Gute und einen Gruß von Orfeo

  • Nicht heute, aber Freitag 4. Juni auf DLF-Kultur um 19.05 Uhr eine Aufzeichnung vom 1. Mai aus der DOB


    DER SCHATZGRÄBER von Franz Schreker


    Richtig ist Samstag 4. Juni

    Alles Gute und einen Gruß von Orfeo