Heute im Radio

  • Mich erreichte eine Nachricht von Markus Berger vom Ensemble 1684. Ihr erinnert Euch, die cpo-CD dieses Ensembles erfuhr damals auch die Unterstützung Taminos:


    Zitat

    Liebe Menschen,

    allen, die von Sonntag auf Montag keinen Schlaf finden oder unterwegs sind, möchte ich das Deutschlandfunk Kultur Nachtprogramm ans Herz legen. Ab 1.05 Uhr (kein Witz!) sitzen Gregor Meyer und ich gemeinsam mit der wunderbaren Redakteurin Ulrike Klobes in Berlin im Sender und sprechen über Johann Rosenmüller und die Arbeit des Ensemble 1684. Dabei werde ich hauptsächlich von meiner biografischen Rosenmüller-Forschung erzählen und Gregor wird vertiefte Einblicke in die Musik des Meisters geben. Sprechen werden wir auch über unser neues CD-Projekt, das für den Herbst geplant ist. Diejenigen, die nicht von Schlafstörungen geplagt werden, können die Sendung aufzeichnen ;-): https://www.deutschlandfunkkultur.de/programmvorschau.282.de.html?drbm%3Adate=25.02.2019

    Herzlich,

    Markus

    Einer acht´s - der andere betracht´s - der dritte verlacht´s - was macht´s ?
    (Spruch über der Eingangstür des Rathauses zu Wernigerode)

  • "Le Grand Macabre" mit Alan Gilbert

    "Ein berauschender Erfolg, eine brillante Präsentation von Ligetis respekteinflößender Partitur und eine entwaffnende Produktion. Das Publikum lachte pausenlos und war begeistert." So urteilte "The New York Times" nach drei ausverkauften Aufführungen von György Ligetis Oper "Le Grand Macabre", mit denen Alan Gilbert diesen Meilenstein des modernen Musiktheaters im Mai 2010 erstmals nach New York brachte.

    Für das Internationale Musikfest Hamburg mit Schwerpunkt auf der Musik Ligetis holt das NDR Elbphilharmonie Orchester die viel gerühmte Produktion in einer für die Elbphilharmonie adaptierten Fassung nun auch nach Hamburg.


    Meine Meinung:

    Es lohnt, die Aufführung zu hören und zu sehen!


    GYÖRGY LIGETI
    Le Grand Macabre
    -
    Oper in zwei Akten
    (szenische Aufführung in englischer Sprache
    )

    Das Konzert am 13. Mai wird live im Video-Webstream in der NDR EO App und auf NDR.de/eo übertragen.

    Das Konzert am 10. Mai überträgt NDR Kultur live im Radio.

    Internationales Musikfest Hamburg
    Fr, 10.05.2019 | 20 Uhr
    So, 12.05.2019 | 20 Uhr
    Mo, 13.05.2019 | 20 Uhr
    Elbphilharmonie Hamburg, Großer Saal (Platz der Deutschen Einheit 1)

    Elizabeth Watts - Amanda
    Marta Fontanals-Simmons - Amando
    Mark Schowalter - Piet vom Fass
    Werner Van Mechelen - Nekrotzar
    Wilbur Pauley - Astradamors
    Heidi Melton - Mescalina
    Claire de Sévigné - Venus
    Anthony Roth Costanzo - Fürst Go-Go
    John Relyea - Schwarzer Minister
    Andrew Dickinson - Weißer Minister
    Audrey Luna - Chef der Gepopo
    Rob Besserer - Atmosphericist
    Dávid Csizmár - Ruffiack
    Christoph Liebold - Schobiack
    Fabian Kuhnen -Schabernack
    Dirigent - Alan Gilbert
    Musikal. Assistenz Volker Krafft
    NDR Elbphilharmonie Orchester
    NDR Chor

    "Le Grand Macabre" ist eine groteske Parabel auf den Untergang der Menschheit, "eine Oper über die Existenzkrise in der modernen Welt, über die Suche nach dem Sinn des Lebens - bei all seinem Unsinn und aller Verrücktheit", konstatiert Alan Gilbert. Das rabenschwarze Musiktheater-Spektakel sei ein "unglaublich wichtiges Stück" und nicht zufällig die weltweit meistaufgeführte zeitgenössische Oper.


    Ihre Handlung spielt im "soundsovielten Jahrhundert" und kommt in Gang, als Nekrotzar, der personifizierte Tod selbst, aus einem Grab steigt und die Vernichtung der Menschheit beim Läuten der Mitternachtsglocke prophezeit.


    In Ligetis imaginärem "Breughelland" reagieren illustre Figuren jeweils auf ihre Weise auf diese Botschaft: Der Trinker "Piet vom Fass" wird zum Sklaven des "Grand Macabre" Nekrotzar; der Astrologe Astradamors ist froh, seine lüsterne Domina-Ehefrau loszuwerden; dem infantilen Fürsten Gogo verkündet der Chef der "Geheimen Politischen Polizei" einen von der unheilvollen Nachricht ausgelösten Volksauflauf; und die Liebenden Amanda und Amando kriegen während ihres Schäferstündchens von der bevorstehenden Katastrophe erst gar nichts mit. Am Ende scheitert die Vernichtung der Menschheit übrigens, weil Nekrotzar zu betrunken ist …


    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Hallo Caruso, warst Du gestern auch in der Elbphilharmonie? Oder kennst Du die Produktion aus NY?

    mfG Michael


    Eine Meinungsäußerung ist noch kein Diskurs.

  • Hallo Caruso, warst Du gestern auch in der Elbphilharmonie? Oder kennst Du die Produktion aus NY?

    Der gestrige NDR-Kultur-Mtschnitt bietet Gelegenheit, sich endlich Ligetis Grand Macabre intensivst reinzuziehn. Hatte bisher Bogen darum gemacht, weil Opern von Ligetis Zeitgenossen ( ~1918 - 1926) wie z.B. Luigi Nono, Haubenstock-Ramati, B.A. Zimmermann, Cerha, aber auch Luigi Dallapiccola (1904- 1975), Krenek (1900 -1991) sich quasi einen vordrängelten...


    NYC-Produktion unter Gilbert:



    https://www.google.com/url?sa=…Vaw2clbJq1dU7MO_adBAS987x


    Herzlichen Dank an Caruso für sein kurzes Entree als instruktiven Appetizer (Posting Nr. 1 384) !

  • Ja, lieber Amfortas,


    ich habe das Konzert gestern Abend live in der Elbphilharmonie erlebt. Es war ein tolles Konzert. Ich kann nur jedem empfehlen, die Übertragung im Video-Webstream übermorgen nicht zu verpassen.


    Beste Grüße


    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Am bevorstehenden Wochenende gibt es zwei Opernübertragungen im Hörfunk, die Opernfreunde interessieren dürften, die nicht nur auf das gängige Repertoire fokussiert sind:


    DLF Kultur 18.Mai 2019 ab 19:05 Uhr

    Nationalphilharmonie Warschau

    Aufzeichnung vom 10.04.2019


    Zum 200. Geburtstag von Stanisław Moniuszko


    Stanisław Moniuszko

    „Paria“, Oper in drei Akten


    Katarzyna Hołysz, Sopran

    Robert Jezierski, Bass

    Jury Horodecki, Tenor

    Szymon Komasa, Bariton

    Tomasz Warmijak, Tenor

    Chor der Nationalphilharmonie Warschau

    Einstudierung: Bartosz Michałowski

    Orchester der Philharmonie Poznań

    Leitung: Łukasz Borowicz


    Vor 200 Jahren wurde einer der wichtigsten polnischen Komponisten geboren – der Schöpfer der ersten polnischsprachigen Opern, Stanisław Moniuszko. Vor allem seine „Halka“ ist auch europaweit bekannt. Sein restliches Schaffen besteht aus unzähligen Opern, Liedern und geistlicher Musik und gehört leider zu den Raritäten außerhalb Polens. Das Philharmonische Orchester Poznań hat unter Leitung von Łukasz Borowicz anlässlich des Jubiläums eine italienische Version von Moniuszkos Oper „Paria“ konzertant aufgeführt. Dieses tragische Drama spielt in Indien und erzählt die Geschichte eines Kastenlosen, eines Paria, der eine Brahmanen-Tochter heiraten will. Er kann nur unter falscher Identität so weit kommen. Das Ende ist grausam. Packende Chorszenen, lyrische Arien, farbenfrohe Ballettmusik – „Paria“ steht Giuseppe Verdis Erfolgsopern in nichts nach. Eine Wiederentdeckung mit hervorragenden Interpreten, die sich lohnt.


    Und:


    BR-Klassik 19. Mai 2019 ab 19:00


    Live aus dem Münchner Prinzregententheater:
    Sonntagskonzert mit dem Münchner Rundfunkorchester

    Jakov Gotovac: "Ero der Schelm"

    Komische Oper in drei Akten (konzertante Aufführung)
    In kroatischer Sprache
    Djula - Valentina Fijačko Kobić
    Doma - Jelena Kordić
    Ero/Mića - Tomislav Mužek
    Mlinar Sima - Ljubomir Puškarić
    Gazda Marko - Ivica Čikeš

    Kroatischer Rundfunkchor
    Leitung: Ivan Repušić


    Ich freue mich auf beide Übertragungen!

    Ich werde sie aufnehmen, da ich am Wochenende nicht zu Hause sein werde.


    Caruso41


    ;) - ;) - ;)


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  • Katarzyna Hołysz, Sopran

    Diese Sängerin habe ich in den Jahren 2003 bis 2005 insgesamt stolze 7 Mal als Octavian in Chemnitz erlebt. Schön, dass es sie noch gibt. :)

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


    Bis auf weiteres keine neuen Beiträge mehr von mir außerhalb meiner Besetzungsrubriken!

  • Samstag, 25. Mai 2019, Radio Ö1

    17:30 Uhr live aus der Wiener Staatsoper


    Die Premiere von "Die Frau ohne Schatten", dirigiert von Christian Thielemann


    Mit Stephen Gould (Der Kaiser), Camilla Nylund (Die Kaiserin), Evelyn Herlitzius (Die Amme), Sebastian Holecek (Geisterbote), Wolfgang Koch (Barak), Nina Stemme (Färbersfrau) u.a.


    Alle Vorstellungen sind seit Monaten ausverkauft. Im Oktober gibt es noch drei Vorstellungen (mit Andreas Schager statt Stephen Gould).


    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • Heute Samstag, 10.08. um 19:30 Uhr im Radio Ö1 und am 15.08. um 20:05 Uhr im Radio Bayern Klassik:

    Cherubinis Médée - die Premierenvorstellung vom 30.07. (Salzburger Festspiele)

    Wiener Philharmoniker

    Thomas Hengelbrock

    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • https://www.salzburgerfestspiele.at/p/medee#&gid=1&pid=1


    Weiß jemand, was für eine Fassung gespielt wird? Die ursprüngliche mit den gesprochenen oder jene mit den nachkomponierten Dialogen? Hinter dem Titel auf der Festspielseite steht lediglich 1779. Das war das Jahr der Uraufführung als Opéra-comique. Demnach müssten die Dialoge gesprochen werden. Ich sah mal eine Aufführung in der Felsenreitschule unter Charles Mackerras. Dabei wurden die Dialoge durch einen Sprecher ersetzt. Das war Ulrich Mühe. Und als es zum Auftritt der Titelfigur kam, muss er zur Verwunderung der Publikums auf die entsprechende Frage sagen: "Ich bin Medea." ;) Der oben verlinkte Trailer lässt eine Verlegung der Handlung in die Gegenwart erwarten. Irgendwie fühle ich mich an den Bayreuther "Tannhäuser" erinnert.

    Es grüßt Rheingold (Rüdiger)


    Erda: "Alles, was ist, endet."

  • Weiß jemand, was für eine Fassung gespielt wird? Die ursprüngliche mit den gesprochenen oder jene mit den nachkomponierten Dialogen?

    Obwohl ich ein bisschen im Internet gestöbert habe, kann ich dir deine Frage leider auch nicht beantworten. Gefunden habe ich in einem anderen Forum nur folgenden Satz:


    Zitat

    Wenn ich mir das Libretto anschaue mit den langen, französisch gesprochenen Dialogen, muss man froh sein über die Version von Stone.


    Das erklärt zwar auch nicht, was denn nun die Fassung von Stone ist, aber offenbar gibt es keine langen, französisch gesprochenen Dialoge. Aber jeder, der die gestrige Übertragung auf Ö1 oder Bayern Klassik gehört hat, müsste eigentlich darüber auskunftsfähig sein. :hello:

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


    Bis auf weiteres keine neuen Beiträge mehr von mir außerhalb meiner Besetzungsrubriken!

  • Danke für die Atwort. Indessen habe ich auch sonderbare Dinge gelesen über diese Salzburger "Médée". Das Zitat aus einem Forum sagt mir alles. :pfeif:

    Es grüßt Rheingold (Rüdiger)


    Erda: "Alles, was ist, endet."

  • Heute Samstag, 17.08. um 19:30 Uhr sowohl im Radio Ö1 als auch in Bayern Klassik:

    George Enescu: Oedipe


    Ich kopiere die Details (etwas unschön) einfach herein:


    Komponist/Komponistin: George Enescu/1881 - 1955

    Vorlage: Sophokles/496 - 406 v.Chr.

    Textdichter/Textdichterin, Textquelle: Edmond Fleg/1874-1963

    Titel: OEDIPE, op.23 / Lyrische Tragödie (Oper) in 4 Akten und 6 Bildern

    (aufgenommen am 11. August in der Felsenreitschule im Rahmen der Salzburger Festspiele 2019)

    Solist/Solistin: Christopher Maltman /Oedipe

    Solist/Solistin: John Tomlinson /Tirésias

    Solist/Solistin: Brian Mulligan /Créon

    Solist/Solistin: Vincent Ordonneau /Le Berger

    Solist/Solistin: David Steffens /Le Grand Prêtre

    Solist/Solistin: Gordon Bintner /Phorbas

    Solist/Solistin: Tilmann Rönnebeck /Le Veilleur

    Solist/Solistin: Boris Pinkhasovich /Thésée

    Solist/Solistin: Michael Colvin /Laïos

    Solist/Solistin: Anaïk Morel /Jocaste

    Solist/Solistin: Ève-Maud Hubeaux /La Sphinge

    Solist/Solistin: Chiara Skerath /Antigone

    Solist/Solistin: Anna Maria Dur /Mérope

    Chor: Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor

    Choreinstudierung: Wolfgang Götz

    Chor: Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor

    Choreinstudierung: Huw Rhys James

    Orchester: Wiener Philharmoniker

    Leitung: Ingo Metzmacher

    Länge: 146:19 min

    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • Kürzlich hatte ich in einer Diskussion im Forum erneut auf die hohe Qualität der Verdi-Aufführungen in Heidenheim hingewiesen.

    Heute überträgt Deutschlandradio Kultur die diesjährige Verdi-Oper:


    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Sonntag, 13.10.2019, 19:00 UHR
    BR Klassik

    Giuseppe Verdi – ATTILA

    Liudmyla Monastyrska - Odabella
    Stefano La Colla - Foresto
    George Petean - Ezio
    Ildebrando d'Arcangelo - Attila

    Chor des Bayerischen Rundfunks
    Münchner Rundfunkorchester

    Leitung: Ivan Repušić


    Live aus dem Prinzregententheater München

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Morgen, Sonntag, 17. 11. 2019, 19.oo Uhr, Bayern Klassik, Live-Übertragung aus dem Münchner Prinzregententheater.


    Albert Lortzing: "Zum Groß-Admiral"


    (Komische Oper in 3 Akten nach dem Schauspiel "La Jeunesse de Henri V." von Alexandre Pineux Duval)


    Heinrich, Kronprinz von England - Bernhard Berchtold

    Catharina von Frankreich, seine Gemahlin - Anett Fritsch

    Edward, Heinrichs Page - Julia Sophie Wagner

    Der Graf von Rochester, Heinrichs Freund - Jonathan Michie

    Copp Movbrai, Wirt des Gasthauses "Zum Groß-Admiral" - Martin Blasius

    Betty, seine Nichte - Lavinia Dames

    William, Catharinas Diener - Andreas Hirtreiter

    John Snakefield, Rochesters Diener - Matthias Ettmayr


    Der Chor des Bayerischen Rundfunks - Chorltg.: Stellario Fagone

    Das Münchner Rundfunkorchester - Dirigent: Ulf Schirmer

    Dialogfassung und -regie: Paul Esperanza


    Albert Lortzing komponierte die Oper "Zum Groß-Admiral" während seiner Zeit als Kapellmeister am Theater an der Wien 1845. Zur Uraufführung kam sie am 13. 12. 1847 am Opernhaus in Leipzig und wurde von Publikum und Kritik durchaus wohlwollend aufgenommen. Eine vernichtende Kritik von Eduard Hanslick nach der Wiener Erstaufführung 1849 hat dem Ruf des Werks und seines Schöpfers enorm geschadet, so dass die Oper bald in Vergessenheit geriet. Das engagierte und entdeckungsfreudige Theater im erzgebirgischen Annaberg-Buchholz stellte die Oper nach einem langen 'Dornröschenschlaf' im April 2019 wieder vor (mit Folgevorstellungen noch vor wenigen Wochen), dem nun eine konzertante Aufführung in München folgt, für die Ulf Schirmer noch einmal an seine frühere Wirkungsstätte beim Münchner Rundfunkorchester zurückgekehrt ist. An Stelle der ursprünglich vorgesehenen Tenöre Uwe Stickert und Julien Prégardien singt nun der Österreicher Bernhard Berchtold den Prinzen Heinrich, der durch ein gemeinsames Komplott seiner Gemahlin Catharina und seines Freundes Rochester wieder auf den Pfad der Tugend geführt werden soll.