Anna Netrebko - Einzigartig oder nur Marketing?

  • Dank an Dreamhunter fuer diese interessante Meinungsäusserung, die mir wahrscheinlich deshalb so gut gefiel, weil sie sich mit meiner ueberwiegend deckt. AN sollte uns als Manager nehmen!


    Gruesse aus Helsinki


    Mikko

  • das kann ich fast komplett so unterschreiben.
    (wobei RV z.b. in "romeo et juliette" in manchen szenen grad´ auch nicht viel an hat u. mich das durchaus mehr anmacht :rolleyes:)
    lg yago

  • Hallo


    Ich würde meinen, ihr solltet für heute die Lobreden auf AN langsam einstellen, sonst schläft dem Edwin noch das Gesicht ein. Morgen ist auch wieder ein Tag...



    :hahahaha:

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



  • Leute, was los?? 95 Beiträge fehlen noch für die 1000er Marke. Das kriegen wir doch noch hin.


    Edwin, severina, Austria - wooooo seid ihr?? :D


    :hello:
    Wulf

  • Zitat

    Original von Wulf
    Leute, was los?? 95 Beiträge fehlen noch für die 1000er Marke. Das kriegen wir doch noch hin.


    Edwin, severina, Austria - wooooo seid ihr?? :D


    :hello:
    Wulf


    Don't panic! :D Eine kreative Pause wird ja wohl noch erlaubt sein, und Edwin scheint gerade wieder mit dem Bundeskanzler wegen der WSO-Direktion zu verhandeln, habe ihn heute noch nicht gesichtet ;)
    lg Severina :hello:

  • Liebe Severina,


    Das hast Du falsch. Edwin untersucht natürlich ob AN "Hoch Deutsch" oder die Österreichische Variant erlernt. :D


    LG, Paul

  • Allen, die an einer SERIÖSEN Auseinandersetzung mit dem Phänomen Anna Netrebko interessiert sind, empfehle ich die Lektuere des Artikels "Anna und ich" von Julia Spinola in der heutigen FAZ.


    Hier ein sehr interessantes Zitat : "Einem Phänomen wie der Netrebko ihre kleinen technischen Unvollkommenheiten vorzurechnen wäre wirklich nichts als beckmesserhafte Erbsenzählerei. Doch je öfter ich sie gehört habe - ob in den Salzburger „Traviata“- und „Figaro“-Aufführungen oder als „Manon“, ob in Recitals oder auf CD, ob in Partien des italienischen oder des russischen Repertoires, solo oder im Duett mit ihrer Traumpaarhälfte Rolando Villazón - desto enttäuschter nahm ich wahr, dass die bezaubernde Stimme einem wunderbar fältchenlosen, verführerisch dunklem Hautteint gleicht, einem weitgehend unbeweglichen Gesicht, das sich Mimik schon aus kosmetischen Erwägungen nicht leisten kann. Wie sinnlich Anna Netrebkos Timbre ist, wie artifiziell und glatt aber ihre Interpretationen, das irritiert mich immer wieder."


    Mikko

  • Zitat

    Original von Michael
    Also oben ohne hab ich sie nich nie gesehen. 8o


    Zwei Links, die allenfalls etwas zeigten, wurden gelöscht ... ;)


    Gruss Beat

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  • Zitat

    Original von Mikko
    Allen, die an einer SERIÖSEN Auseinandersetzung mit dem Phänomen Anna Netrebko interessiert sind, empfehle ich die Lektuere des Artikels "Anna und ich" von Julia Spinola in der heutigen FAZ.


    Hier ein sehr interessantes Zitat : "Einem Phänomen wie der Netrebko ihre kleinen technischen Unvollkommenheiten vorzurechnen wäre wirklich nichts als beckmesserhafte Erbsenzählerei. Doch je öfter ich sie gehört habe - ob in den Salzburger „Traviata“- und „Figaro“-Aufführungen oder als „Manon“, ob in Recitals oder auf CD, ob in Partien des italienischen oder des russischen Repertoires, solo oder im Duett mit ihrer Traumpaarhälfte Rolando Villazón - desto enttäuschter nahm ich wahr, dass die bezaubernde Stimme einem wunderbar fältchenlosen, verführerisch dunklem Hautteint gleicht, einem weitgehend unbeweglichen Gesicht, das sich Mimik schon aus kosmetischen Erwägungen nicht leisten kann. Wie sinnlich Anna Netrebkos Timbre ist, wie artifiziell und glatt aber ihre Interpretationen, das irritiert mich immer wieder."


    Mikko


    Hallo Mikko,
    das passt ja gut zu dem, was einige von uns (Austria, Fairy Queen usw.) immer wieder feststellen, dass sich die Begeisterung für AN in erster Linie einstellt, wenn man sie auf der Bühne erlebt, die CDs alleine erklären das Phänomen AN sicher nicht. Wenn man ihre reale Mimik beobachten kann, vegisst man vielleicht auf die "vokale Mimik", weil man in der Oper halt unbewusst auch "mit den Augen hört" (Ich weiß im Moment nicht, wer das copyright auf diesen Ausdruck hat, konstatiere hiermit, bevor Beschwerden kommen ;) : Von mir ist es nicht!) z.B. hat mich der Schluss der Berliner "Manon" mit der von beiden so ergreifend gespielten Sterbeszene vieles von meiner davor empfundenen Enttäuschung vergessen lassen. Bei der Radioübertragung derselben Aufführung zehn Tage zuvor fiel diese Kompensationsmöglichkeit weg, meine Enttäuschung darüber, dass diese Vorstellung meine musikalischen Erwartungen nicht erfüllen konnte, blieb daher vom Anfang bis zum Ende die gleiche. (Bevor jetzt der Einwand kommt, dass ich ja in erster Linie von RV enttäuscht war: Richtig, aber auch bei AN hat mein Urteil von "recht gut" (Radio) eine Steigerung zu "ausgezeichnet" (TV) erfahren :D )
    So, und jetzt werde ich mich in die FAZ einklinken, danke für disen Tipp!
    lg Severina :hello:

  • Zitat aus der FAZ:


    Zitat

    Wie sinnlich Anna Netrebkos Timbre ist, wie artifiziell und glatt aber ihre Interpretationen, das irritiert mich immer wieder."


    AN als Karajan des Gesangs :D


    Ne, also ich sehe es ja schon an mir: je öfter man sich einen Sänger anhört, desto kritischer wird man. So wie die Autorin anfangs ja auch hin und weg war und nun wird das Gesamtphänomen AN in seine Bestandteile zerlegt. Ist ja auch nichts Böses, wenn es mit Fairness einhergeht.


    :hello:
    Austria

    Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir (Mark Twain)

  • Hallo.


    Danke für den Hinweis auf den auch für mein Empfinden sehr lesenswerten Beitrag von Julia Spinola.
    Mich wundert allerdings, lieber Mikko, wie Du ihn schon am 18.V. lesen konntest - bei mir war er erst in der heutigen FAZ.
    Ähnlich wie bei Kesting (ebenfalls in der FAZ) ist deutlich das Bedauern zu lesen, dass AN manche Versprechen (noch nicht?) einlöst. Allerdings bezog sich Kesting fast ausschließlich auf die Manon in Berlin, während Julia Spinola einen Blick aufs Ganze wirft. Nach all den Schilderungen über die außermusikalische AN ist der aktuelle Beitrag so notwendig wie interessant.


    :hello:


    Gruß, l.

  • Zitat

    Original von lohengrins
    Mich wundert allerdings, lieber Mikko, wie Du ihn schon am 18.V. lesen konntest - bei mir war er erst in der heutigen FAZ.


    Der Artikel war gestern ab ca. 18Uhr auf der Internetseite der FAZ. In der Printausgabe erscheint der Artikel heute (diese Hinweise finden sich am Ende des Artikels.)


    Zitat

    Nach all den Schilderungen über die außermusikalische AN ist der aktuelle Beitrag so notwendig wie interessant.


    Interessant an dem Artikel ist vor allem, daß J. Spinola keinen Hehl daraus macht, daß der Artikel eine sehr emotional private Meinung ist. Mir gefällt der Artikel auch, ganz im Gegensatz zu der Stimme der Sängerin, um die es hier geht. Davon habe ich mich gestern mit dem ausgeliehenen "Russian Album" noch einmal überzeugen lassen müssen. Übertroffen wurde die Scheußlichkeit dieser Einspielung allerdings noch mit dem, was Gergiev veranstaltete, besonders in der Briefszene aus dem "Onegin".

  • Hatte öfters den Eindruck, dass Anna Netrebko die korrekten Noten knapp verfehlt. Traute mich allerdings nicht, meine Wahrnehmung hier im FORUM zu "thematsieren" aus Angst, von wahren Kennern fürchterliche Prügel zu beziehen. Vielleicht wurde es hier schon vor längerer Zeit besprochen. Es sei mir verziehen, dass ich nicht alles nachlese.


    Frau Spinola von der FAZ macht nun genau diesen Vorwurf. Vielleicht können Gesangs- und/oder Akustikexperten hier darüber aufklären, welche Tonabweichung vom normalen menschlichen Gehör noch wahrgenommen wird. 1/8 oder 1/16 Ton?

  • Zitat

    Original von schiral
    Hatte öfters den Eindruck, dass Anna Netrebko die korrekten Noten knapp verfehlt.


    Ich hatte auch den Eindruck, dass Karajan zu sehr dem Schönklang frönte, vielleicht wurde das auch mal irgendwo hier erwähnt, man mag mir das auch verzeihen, wenn ich das nicht nachlese :D :untertauch:


    Lieber schiral, wenn Du es Dir verzeihst, die köstliche Diskussion über Netrebko nicht nachzulesen, wer sollte dann den Stab brechen? :baeh01:

  • Fragen an Edwin:


    Bist Du schon jemals in die Verlegenheit eines Interviews mit besagter Dame gekommen?


    Wenn nein (was ich jetzt einmal annehme), wie würdest Du das im Lichte Deiner offen gezeigten Abneigung gegenüber ihrer- nicht sichtbaren- Attribute angehen?


    Würdest Du ihr einen effizienteren Gesangsunterricht ans Herz legen, oder einfach nobel schweigen (Edwin- nobel schweigen:hahahaha: )


    Nein, im Ernst- hast Du Dir das schon einmal überlegt?
    Flo(tan)

  • Guten Morgen.


    Die Live-Übertragung von "Manon" auf dem Bebel-Platz in Berlin muss ein enormer Erfolg gewesen sein. Wie ich soeben dem Tagesspiegel entnommen habe, waren 10 000 Leute dabei; der Andrang war so groß, dass Unter den Linden für Stunden gesperrt werden musste.
    Zitat aus dem Beitrag: "Die Atmosphäre erinnerte an die Fußball-WM 2006."


    Was mir gefällt: Das Publikum auf dem Bebelplatz war wirklich "dabei", spendete offenbar immer wieder Szenenapplaus. Was mir noch besser gefällt: Am Ende zeigten sich die Protagonisten nicht nur in der Staatsoper vor dem Vorhang, sondern kamen auch zum Bebelplatz. Was mir am besten gefällt: OB Wowereit rief "Berlin kann drei Opernhäuser vertragen!"


    Da hätte man glatt dabei sein mögen.
    Meine Frau und ich waren aber zur gleichen Zeit in der Philharmonie - erstmals erlebten wir Abbado an seiner alten Wirkungsstätte; es passt hier zwar nicht, aber so viel: Ein bewegender Abend, der mit standing ovations endete.


    So viel Musik. Einfach schön.


    :hello:


    Gruß, l.

  • Zitat

    Original von galerie
    Es war wirklich sehr beeindruckend auf dem Bebelplatz, wie auch ein österreichischer Bericht zeigt. Vielleicht liegt ein Teil der Anziehungskraft eben darin, dass die Netrebko spielt, statt nur mit ein paar hilflosen Gesten auf der Bühne zu stehen, wie man das in Wien oft genug sieht. Immerhin soll Oper doch ein Gesamtkunstwerk sein...


    Über Qualitäten der Netrebko steht da in dem Bericht der Wiener Zeitung aber nichts.

    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • Zitat

    Original von Melot1967
    Über Qualitäten der Netrebko steht da in dem Bericht der Wiener Zeitung aber nichts.


    das Bild in der Wiener Zeit ist ja aus der von Arte übertragenen Manon-Produktion...


    aber warum sprechen sie in dem Artikel über Manon Lescaut und Puccini ? :stumm:


    Wurde das Programm kurzfristig geändert ? Was wurde denn da nun auf den Bebelplatz übertragen ?


    :baeh01: Das versteh ich nicht. :untertauch:


    Es grüsst LaCastafiore

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  • Zitat

    Was wurde denn da nun auf den Bebelplatz übertragen ?


    Keine Ahnung, was da übertragen wurde und ich finde es auch nicht so wichtig,
    da ich weder mit dieser Art von Musik und schon garnichts mit der Art der Präsentation des Ganzen etwas anfangen kann.


    Dem Publikumsgeräusch nach zu urteilen, muss "Tokyo-Hotel" aufgetreten sein.


    Auf der großen Videowand machte ein platinblondes Wesen "Trokenschwimm-Übungen".


    Wirklich ärgerlich an dem Ganzen war für mich jedoch, daß ich, bei DEM herrlichen Abendwetter einen großen Umweg fahren musste, um in meinen
    Lieblings-Pub zu kommen und daran ist Frau Netrebko schuld, was ich ihr niemals verzeihen werde, denn wenns um Bier geht, also da versteh ich wirklich keinen Spaß ! :boese2:

    Das geht über das Sagbare hinaus. Das läßt sich nicht deuten und bedarf keiner Deutung. Es kann nur gehört werden. Es ist Musik. (H.H.Jahnn)

  • Zitat

    Original von LaCastafiore
    ...
    Aber warum sprechen sie in dem Artikel über Manon Lescaut und Puccini ? :stumm:
    ...


    Edwins Nachwuchs kann offenbar Manon noch nicht von Manon Lescaut unterscheiden...


    :hahahaha:

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



  • Zitat

    Original von BigBerlinBear
    ...
    Wirklich ärgerlich an dem Ganzen war für mich jedoch, daß ich, bei DEM herrlichen Abendwetter einen großen Umweg fahren musste, um in meinen
    Lieblings-Pub zu kommen und daran ist Frau Netrebko schuld, was ich ihr niemals verzeihen werde, denn wenns um Bier geht, also da versteh ich wirklich keinen Spaß ! :boese2:


    Schreib einen Leserbrief an die Intendanz, dass im nächsten Jahr auch gleich Freibier ausgeschenkt wird! Du kannst da ja auch gleich eine Anregung bezüglich der Marke unterbringen...


    :hahahaha:

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



  • Zitat

    Schreib einen Leserbrief an die Intendanz, dass im nächsten Jahr auch gleich Freibier ausgeschenkt wird!


    Sollten die allen ernstes vorhaben, diesen Schrecken im nächsten Jahr zu wiederholen ? Mit Anna Netrebko als "Poppaea" ?


    Also ich wüsst echt nicht, was ich dann mache.... :pfeif:

    Das geht über das Sagbare hinaus. Das läßt sich nicht deuten und bedarf keiner Deutung. Es kann nur gehört werden. Es ist Musik. (H.H.Jahnn)

  • Zitat

    Original von galerie
    Es war wirklich sehr beeindruckend auf dem Bebelplatz, wie auch ein österreichischer Bericht zeigt. Vielleicht liegt ein Teil der Anziehungskraft eben darin, dass die Netrebko spielt, statt nur mit ein paar hilflosen Gesten auf der Bühne zu stehen, wie man das in Wien oft genug sieht. Immerhin soll Oper doch ein Gesamtkunstwerk sein...


    Nicht nur in Wien!! Warst du auf dem Bebel-Platz dabei oder kennst du nur den eher nichtssagenden Zeitungsbericht, der außerdem Massenet mit Puccini verwechselt, wie schon meine Vorschreiber angemerkt haben.
    lg Severina :hello:


  • Lieber BBB, diese "Art von Musik" nennt man Oper ;) ;) ;) schon davon gehört??? :D :D Nun kann ich zu dem Spektakel in Berlin nichts sagen, weil ich nicht dabei war, aber in Wien soll in der nächsten Saison JEDE Vorstellung auf Großleinwand übertragen werden, und das finde ich eine ausgezeichnete Werbung für die Oper an sich und außerdem eine Gelegenheit für Menschen, die sich nicht so oft eine Karte leisten können, doch auch dabei zu sein. Obwohl ich die Platzierung der Leinwand nicht optimal finde, weil halt der Verkehrslärm rundherum sicher enorm stört. Aber einen Versuch ist es sicher wert!
    lg Severina :hello:

  • Hallo Severina, ein schneller Blick auf irgendeinen meiner Beiträge hier im Forum
    hätte Dich davon übezeugt, daß ich von "Oper" noch nie etwas gehört haben kann und allein deshalb schon verstehe ich Deine Frage danach nicht.


    LG :hello:

    Das geht über das Sagbare hinaus. Das läßt sich nicht deuten und bedarf keiner Deutung. Es kann nur gehört werden. Es ist Musik. (H.H.Jahnn)

  • Zitat

    Original von BigBerlinBear
    Hallo Severina, ein schneller Blick auf irgendeinen meiner Beiträge hier im Forum
    hätte Dich davon übezeugt, daß ich von "Oper" noch nie etwas gehört haben kann und allein deshalb schon verstehe ich Deine Frage danach nicht.


    LG :hello:


    Äh, lieber BBB, du hast schon die Zwinker-smylies gesehen? Das war ironisch gemeint, bei deiner Formulierung "diese Art von Musik" hat mich irgendwie der Hafer gestochen, da musste ich ein bisschen sticheln. Alles klar? Wollte dir wirklich nicht auf die Zehen steigen! :angel:
    lg SEverina :hello:

  • Liebe Severina, schon klar, aber mir kam da nach 20 Min zuhören der Ausspruch Hölderlins:

    Zitat

    "Der Menge gefällt, was auf dem Marktplatz taugt"

    , in den Sinn und mir war jegliche Lust vergangen, da länger zu verharren...

    Das geht über das Sagbare hinaus. Das läßt sich nicht deuten und bedarf keiner Deutung. Es kann nur gehört werden. Es ist Musik. (H.H.Jahnn)

  • Hallo Theophilus,

    Zitat

    Edwins Nachwuchs kann offenbar Manon noch nicht von Manon Lescaut unterscheiden...


    Die Online-Redakteure sind dafür ganz ausgezeichnete Kenner von "Weltmusik", Bob Dylan etc. :wacky:
    :hello:

    ...

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