Anna Netrebko - Einzigartig oder nur Marketing?

  • Nun ja, die Inszenierung hat mich nur am Anfang gestört. Die Szene im leuchtenden Violett am Schluss des 1. Aktes hat mich doch beeindruckt. Nun weiß ich ja nicht, wie es weiter geht. Wollen mal abwarten.

  • Grade ging die Übertragung zu Ende, Aber Inszenierung würde ich das Ganze nicht nennen, das sah doch alles stark nach Rampensngen aus. Der Schlussbeifall war zwar sehr laut mit sehr vielen Bravos, aber viel zu kurz für die wunderbaren sängerischen Leistungen, ich glaube die wollen alle noch das Fußballspiel gucken.

  • Gesanglich eine exzellente Leistung! Frau Kasarova ist heute der ideale Romeo, und Anna Netrebko hat wieder einmal ihren Rang als die Ausnahmesängerin unserer Tage unter Beweis gestellt.


    Das Sahnehäubchen nach meinem Geschmack wäre allerdings Joseph Calleja in der Rolle des Tebaldo gewesen. Doch man kann nicht alles haben...


    :hello:

    Freundliche Grüße Siegfried

  • und Anna Netrebko hat wieder einmal ihren Rang als die Ausnahmesängerin unserer Tage unter Beweis gestellt.


    Genauso habe ich es auch empfunden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Giulietta ausdrucksvoller und ´schöner´ gesungen werden kann. Doch Wohllaut ist bei Netrebko nie Selbstzweck, ihre Stimme gibt die ganze Skala der Gefühle wieder, die dieser Rolle verhaftet ist.


    Ich habe Anna Netrebko nie besser erlebt als heute Abend.

  • Das, mit Calleja statt Pittas, hat mir gut gefallen, aber so was werden wir nie erleben, Calleja ist aus dieser Partie seit lange schon ausgewachsen.


    Klasse - finde ich leider nicht. Das Orchester war nicht nur am Anfang nicht so „doll“, ob das die Schuld von Yves Abel war oder andere Ursachen waren, kann ich nicht genau beurteilen. Frau Kassarova „befand sich“ - insbesonders am Anfang - anscheinend in einer Strawinsky Oper, um nicht zu sagen, dass die Intonation krass daneben war. Frau Netrebko hat mir gut gefallen und hat die Vorstellung gerettet, aber was hatte sie ins Waschbecken zu suchen?? !!. Die Inszenierung war total daneben für diese schöne Belcanto Musik, zu „modernisiert“ und fantasievoll in negativem Sinne. Leider war auch diese Streamübertragung mit technischen Problemen befallen.

    Pourqoi me reveiller....

  • Die Inszenierung war total daneben für diese schöne Belcanto Musik, zu „modernisiert“ und fantasievoll in negativem Sinne. Leider war auch diese Streamübertragung mit technischen Problemen befallen.


    Glaub mir! Das ist noch eine der besten Inszenierungen seit wir Bachler haben!

    Liebe Grüße,
    Figarooo


  • Aber es sollte mich nicht wundern, dass eine derartige Diskussion in diesem Forum nicht funktioniert.
    Es fehlen hier derzeit wohl auch Mitglieder die ernsthaft an Diskussionen über Sänger und Gesangsstile und -techniken interessiert sind.


    Gregor


    Beim heutigen Durchblättern dieses Threads ist mir mein Fehler erst aufgefallen, für den ich mich bei Dir, lieber Gregor, entschuldige.


    Daß ich mich bei Deiner Bemerkung am Beitragsende schmerzlich betroffen fühle - das tut wirklich weh!

    Arrestati, sei bello! - (Verweile, Augenblick, du bist so schön!)

  • Das, mit Calleja statt Pittas, hat mir gut gefallen, aber so was werden wir nie erleben, Calleja ist aus dieser Partie seit lange schon ausgewachsen.


    Vor 3 Jahren konnte man noch lesen:
    "With the Tebaldo of Maltese tenor Joseph Calleja this performance achieves its greatest success. Bringing precisely the sappy, Italianate tone for which the role begs and a beautifully-placed timbre with greater weight than many of his rivals in the role, Calleja sings with expert musicality and great sensitivity from his first note to his last."


    Es wird auf die DG-Aufnahme aus der Wiener Singakademie Bezug genommen mit Netrebko und Garanca als Liebespaar. Dir. Fabio Luisi.


    Ein mediterraner Tenor wie Calleja wächst aus einer solchen Rolle nicht binnen weniger Jahre hinaus.


    :hello:

    Freundliche Grüße Siegfried

  • Frau Netrebko hat mir gut gefallen und hat die Vorstellung gerettet, aber was hatte sie ins Waschbecken zu suchen??


    Lieber Werther,


    das Waschbecken sollte Julias Balkon versinnbildlichen, korrekter gesagt den Balkon vor Julias Haus ;)


    Frau Kassarova „befand sich“ - insbesonders am Anfang - anscheinend in einer Strawinsky Oper, um nicht zu sagen, dass die Intonation krass daneben war.


    Die von dir erwähnte Strawinski-Oper kenne ich nicht. Welche meinst du? Und an welcher Stelle (Takt von...bis?) war Frau Kasarovas Intonation krass daneben? Sollte das nur mir nicht aufgefallen sein? Dann brauche ich dringend einen HNO-Termin.


    Noch ein Nachsatz zu Joseph Calleja: Er wird den Tebaldo Anfang 2013 in München singen.


    :hello:

    Freundliche Grüße Siegfried

  • Gehört zwar wahrscheinlich hier nicht rein, aber weiss jemand ob Florez den Tebaldo in seiem Repertorie hat ? Frau Kasarova wahr gar nicht so schlecht , obwohl ich in der Rolle auch gerne Joyce Di Donato gehör bzw. gesehent hätte. Aber Inszenierung würde ich das nicht nennen, eher Austoben von Wahnvorstellungen eines Modeschöpfers. Auch das Orchester unter Herrn Abel fand ich sehr gut, da hab schlon schlimmeres gesehen und gehört. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, so schlecht war die Premierenbesetzung die ich mir auch aiufgenommen habe von Frau Erraugh und Frau Nakamura auch nicht.

  • Lieber Rodolfo,


    nomen est omen: Heute abend erlebe ich einen Rodolfo an der Stuttgarter Oper. Ein andermal davon mehr.


    Nun zu deinen Fragen:


    Laut seiner Website gehört der Tebaldo zu Florez' Repertoire. Mir wäre seine Stimme hierfür allerdings zu hell. Zwei Frauenstimmen in einer Oper reichen mir völlig!


    Und Joyce DiDonato gibt den Romeo am 18./21./24. Feb. 2013 in München.


    :hello:

    Freundliche Grüße Siegfried

  • Halllo Siegfried,
    vielen Dank für deine Antworten und ein schönes Opernerlebnis heute Abend..Luisa Miller zählt mit zu meinen Lieblingsopern, zum einen natürlich wegen der wunderbaren Arie des Rodolfo, aber hauptsächlich wegen der grandiosen Duette. Wie ich in Kritiker Berichte lesen bzw. hören konnte hat die Staatsoper Stuttgart zur Zeit leider das gleiche Problem wie die Rheinoper: Sehr gute Aufführungen , aber zuwenige Zuschauer. Bin schon auf deinen Bericht gespannt.

  • Bayerische Staatsoper
    Anna Netrebko muss die beiden Vorstellungen am 23. und 26. Mai 2012 von I CAPULETI E I MONTECCHI aus gesundheitlichen Gründen absagen.
    Eri Nakamura, die Giulietta der Premierenserie, springt für sie ein.


    Bereits gekaufte Karten können nicht zurückgegeben werden!

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Glücklicherweise ist mir das bei ihr noch nicht passiert. Doch mir tun die Münchner Opernbesucher leid, die Tickets für bis zu 264 Euro bezahlt haben, um eine Ausnahmesängerin zu erleben.


    Als Trost gibt es einige Szenen der Livestream-Aufführung vom letzten Samstag auf YT.

    Freundliche Grüße Siegfried


  • Anna Jurjewna Netrebko wurde am 18. September 1971 in Krasnodar in Russland geboren.
    Heute feiert sie ihren 41. Geburtstag.


    :jubel:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Man kann über Anna Netrebko schimpfen, lästern und an ihr herummäkeln. Aber ihre Stimme gefällt mir trotzdem!


    Von mir die herzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag!





    MfG

    W.S.

  • Man kann über Anna Netrebko schimpfen, lästern und an ihr herummäkeln. Aber ihre Stimme gefällt mir trotzdem!


    Von mir die herzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag!


    MfG

    Mir gefällt ihre Stimme / ihr Timbre auch - obwohl sie mir mittlerweile zu guttural klingt. Ihr wurde ohne Zweifel auch ein Riesentalent in die Wiege gelegt. Ich finde aber, dass die Sängerin/Künstlerin diesem Talent nicht gerecht wird.

  • Mir gefällt ihre Stimme / ihr Timbre auch - obwohl sie mir mittlerweile zu guttural klingt. Ihr wurde ohne Zweifel auch ein Riesentalent in die Wiege gelegt. Ich finde aber, dass die Sängerin/Künstlerin diesem Talent nicht gerecht wird.


    Was Gioconda schreibt, stimmt. Auch ich mag Stimme und Timbre der Anna Netrebko. Zweifellos ist sie mit einem Riesentalent gesegnet worden. Dennoch: sie klingt inzwischen wirklich guttural, weil sich ihre Stimme immer mehr "nach hinten" verlagert. Gut zu hören bei der Salzburger "Bohème" mit Partner Piotr Beczala.

    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano

  • Zitat Manfred:

    Zitat

    Was Gioconda schreibt, stimmt. Auch ich mag Stimme und Timbre der Anna Netrebko. Zweifellos ist sie mit einem Riesentalent gesegnet worden. Dennoch: sie klingt inzwischen wirklich guttural, weil sich ihre Stimme immer mehr "nach hinten" verlagert. Gut zu hören bei der Salzburger "Bohème" mit Partner Piotr Beczala.


    Hallo, Manfred!


    Das streite ich ja auch garnicht ab. Nur das manche Kritiken einfach überzogen waren. Auch sprach der Neid hier ein Wörtchen mit. Mir ging es aber hier um zum Geburtstag dieser Sängerin zu gratulieren. Das hat sie allemal verdient.



    Gruß Wolfgang

    W.S.

  • Am Montag findet mit "L'Elisir d'Amore" die Season's Opening Night an der MET statt. Drei mal dürft Ihr raten, wer die Adina singt.


    :hello:

    Freundliche Grüße Siegfried

  • Anna Netrebko's neues Album "Verdi" erscheint am 9. August 2013.


    Anna Netrebko
    VERDI
    Orchestra Teatro Regio Torino
    Gianandrea Noseda


    Zu hören sind auf dem Album unter anderem Arien und Szenen aus jenen drei Verdi-Opern, die sie in den nächsten zwölf Monaten neu in ihr Repertoire aufnimmt - Giovanna d'Arco (Salzburger Festspiele 2013), Trovatore-Leonora (Staatsoper Berlin 2013) und Lady Macbeth (Münchner Opernfestspiele 2014).
    Auf dem Cover präsentiert sich Netrebko als wäre sie eine der Hexen von Eastwick. :D


    Macbeth: Nel dì della vittoria io le incontrai
    Macbeth: Vieni, t'affretta!
    Macbeth: Or tutti sorgete, ministri infernali
    Macbeth: La luce langue
    Macbeth: Una macchia è qui tuttora
    Giovanna d'Arco: Qui! Qui, dove più s'apre
    Giovanna d'Arco: O fatidica foresta
    I Vespri Siciliani: Arrigo! Ah, parli a un core
    I Vespri Siciliani: Mercé, dilette amiche
    Don Carlo: Tu che le vanità
    Il Trovatore: Vanne, lasciami
    Il Trovatore: D'amor sull'ali rosee
    Il Trovatore: Miserere ... Quel suon, quelle preci
    Il Trovatore: Tu vedrai che amore in terra

    Gregor


  • Ich bezweifle, ob das für sie stimmlich der richtige Weg ist... Für die Medienpräsenz und den Marktwert ist es wohl der "richtige".


    Vielleicht Giovanna D´Arco, aber der Vespri/Bolero, den ich neulich von ihr bei einem Konzert gehört habe war schauderhaft, die ganze Agilität ist beim Teufel. Die Stimme ist dick und gaumig geworden.


    Wer die Trovatore Ausschnitte aus den Waldbühne- und Moskau/Roter Platz Konzerten gehört hat wird vielleicht auch die bleierne Schwere und die Behäbigkeit der Stimme bemerkt haben und die Anstrengung, mit der sie ständig Volumen, Volumen herauspumpt. Und die Macbeth-Szene bei der St. Petersburg-Gala (schlauerweise "Vieni t´affretta/Or tutti sorgete", wo man mit Effekten punkten kann und nicht die stimmlich viel exponiertere Schlafwandel-Szene) war mit totalem Einsatz und Dauerforte herausgeplärrt. Eine ganze Oper hält sie mit dieser kräfteraubenden Art zu singen so nur mit vielen, vielen Abstrichen durch...


    Ich muss gestehen, wie ich gelesen hab sie singt in München die Lady hab ich das für einen Druckfehler gehalten.


  • Tja, Gioconda, darüber habe ich mir auch schon so meine Gedanken gemacht. Ganz besonders nach dem Konzert aus Moskau. Denn die Verdi-Arien waren tatsächlich problematisch. Gehört haben diese Probleme allerdings wohl nur wenige, denn im thread zum Konzert wurde ja eher gejubelt über das Gehörte. :rolleyes:
    Wie ich dort bereits anmerkte, war deutlich zu hören, dass sie ihren Sopran aufblies um mehr Volumen zu erzeugen.
    Was die Schwere und Behäbigkeit der Stimme anging, passte sie allerdings besonders im Verdi-Teil ja sehr gut zu Hvorostovsky. :stumm:


    Übrigens, als ich gelesen habe, dass ihr Luna im Berliner Trovatore Domingo sein wird, hielt ich das meinerseits für einen Irrtum. Aber anscheinend nimmt er nun wirklich auch diese Bariton-Partie in sein Repertoire auf. Das nur so am Rande.


    Gregor

  • In Salzburg singt Anna Nebtreko auch die Giovanna D`arco und Placido Domingo die Bariton Partie der Oper. Ich lass mich ganz einfach überraschen. Und nur aus einzelnen gehörten Arien sollte man sich noch kein Gesamturteil bilden, wie Frau Nebtreko die Rollen anlegt und ob ihre Stimme dafür geeignet ist.

  • Zitat von Gregor

    Auf dem Cover präsentiert sich Netrebko als wäre sie eine der Hexen von Eastwick. :D

    Gehässiger kann man sich wirklich nicht mehr ausdrücken! :thumbdown:

    W.S.

  • Auf dem Cover präsentiert sich Netrebko als wäre sie eine der Hexen von Eastwick.


    Also, ich hab echt schon häßlichere Hexen gesehen. Aber keine war so sexy wie die Anna auf dem Cover!


    Aber vielleicht ist es doch eine der Macbeth-Hexen und das ganze ein neuer (positiver) Regietheatereinfall?


    La Roche

    Ich streite für die Schönheit und den edlen Anstand des Theaters. Mit dieser Parole im Herzen leb' ich mein Leben für das Theater, und ich werde weiterleben in den Annalen seiner Geschichte!

    Zitat des Theaterdirektors La Roche aus Capriccio von Richard Strauss.

  • Also, ich hab echt schon häßlichere Hexen gesehen. Aber keine war so sexy wie die Anna auf dem Cover!


    Aber vielleicht ist es doch eine der Macbeth-Hexen und das ganze ein neuer (positiver) Regietheatereinfall?


    Hier scheint ein Missverständnis vorzuliegen. Ganz abgesehen davon, dass man mit Hexen offensichtlich automatisch Hässlichkeit assoziiert. Das sehe ich nämlich nicht so. Eine Hexe kann sehr wohl auch eine sehr schöne Frau sein. Kennt man ja aus Märchen zu Genüge.


    Der Vergleich mit den Hexen von Eastwick hat sich nur deshalb aufgedrängt, weil Anna Netrebko auf dem Cover sehr stark an eine dieser Hexen, im Film von Cher gespielt, erinnert (obwohl, jeder, der den Film kennt, weiß, dass weder Cher noch Susan Sarandon noch Michelle Pfeiffer im Film Hexen waren). Es gab da eine Einstellung, oder war es vielleicht auch ein Promo-Bild, da sah Cher genauso aus wie die Netrebko auf dem Album-Cover. Ihr dunkles Haar nach hinten geweht, der gefährliche Blick, der blaue Hintergrund. Man hat das Gefühl, der Fotograf hat sich vielleicht dieses Bild als Vorbild genommen, als er die Netrebko ablichtete. Sie hätte damit jedenfalls gut zu den anderen Damen in den Film gepasst. Mehr wollte ich damit nicht ausdrücken.


    An die Lady Macbeth habe ich beim Cover allerdings auch gedacht, lieber La Roche.


    Zitat von 9079wolfgang

    Gehässiger kann man sich wirklich nicht mehr ausdrücken! :thumbdown:


    Wenn man schon nicht weiß, was der Titel Die Hexen von Eastwick bedeutet, sollte man vielleicht erst mal nachprüfen, was darunter zu verstehen ist, bevor man anderen Gehässigkeit unterstellt. :thumbdown::cursing: Damit hat es - siehe meine obige Erklärung - eindeutig nichts zu tun. :rolleyes:


    Gregor

  • Eine Hexe kann sehr wohl auch eine sehr schöne Frau sein.


    Lieber Gregor
    Das ist tatsächlich so. Du kannst mir glauben, ein paar davon kannte/ kenne ich im wahren Leben.
    Herzliche Grüße
    CHRISSY

    Jegliches hat seine Zeit...

  • Zitat Gregor:


    Zitat

    Wenn man schon nicht weiß, was der Titel Die Hexen von Eastwick bedeutet, sollte man vielleicht erst mal nachprüfen, was darunter zu verstehen ist, bevor man anderen Gehässigkeit unterstellt. :thumbdown: :cursing: Damit hat es - siehe meine obige Erklärung - eindeutig nichts zu tun. :rolleyes:


    Ich weiß sehr wohl, was dieser Titel bedeutet. Nur fand ich deinen Ausspruch voll daneben. Ich sehe in dem Titelbild die machtbesessene Lady, aber dies weißt du ja besser. :no:

    W.S.

  • Ich weiß sehr wohl, was dieser Titel bedeutet. Nur fand ich deinen Ausspruch voll daneben. Ich sehe in dem Titelbild die machtbesessene Lady, aber dies weißt du ja besser. :no:

    Was daran daneben sein soll, wenn mich das Cover an ein anderes Bild erinnert, das nichts Verwerfliches an sich hat, ist eine Logik, die wohl nur du verstehst. Aber das ist ja zum Glück nicht mein Problem. :rolleyes:
    Im übrigen wäre ich vorsichtig damit, anderen zu unterstellen, was daneben ist, wenn du selbst schon so manche unangebrachte Kommentare im Forum hinterlassen hast. X(


    Ich behaupte auch nicht, dass Frau Netrebko auf dem Cover die Lady Macbeth IST, aber sie könnte es natürlich versinnbildlichen. So viel dazu, wer anscheinend was besser weiß. :rolleyes:


    Wie kommen eigentlich die anderen Mitglieder dazu, diese "Unterhaltung" lesen zu müssen? Im Gegensatz zu dir hat wohl jeder verstanden wie das mit den Hexen gemeint war, nämlich sicher nicht böse.
    Ich möchte mich in diesem Zusammenhang bei den anderen Mitlesern hier entschuldigen, dass wir hier so vom Thema abgekommen sind und ihr so etwas lesen müsst. Viel lieber würde ich beim Thema Netrebko bleiben, aber andere wollen hier wohl ihrer Streitsucht fröhnen.


    Zitat von chrissy

    Das ist tatsächlich so. Du kannst mir glauben, ein paar davon kannte/ kenne ich im wahren Leben.

    Vielen Dank, lieber chrissy, für den Lacher. :D Den habe ich jetzt mehr gebraucht als du dir vorstellen kannst.
    Es grüßt dich ein enttäuschter Gregor