Morgen,
unerwartet möglicherweise, aber zum Schubert und dessen Kammermusik passend, nenne ich das Streichquintett von Anton Bruckner als eine Musik eigener Art: man könnte meinen, es sei ein Versuch, die Musik in die Fläche zu projizieren, kein brennender Dornbusch diesmal von Bruckner, spröde und fahl in der Tonalität (f-moll?). Ganz selten zu hören.
Meine Schallplatte: Heutling Quartett, mit Heinz-Otto Graf zweite Viola. SZt. war das Heutling Quartett eine der führenden deutschen Quartettvereinigungen langer Dauer. Die Herren spielten damals auch den gesamten Schubert, kein Wunder bei deren Können.
MfG
Albus


