Operninszenierungen - modern vs. "altmodisch"

  • Zitat

    Original von timmiju
    Hallo,


    das Thema "drei Opernhäuser in Berlin sind zu viel" ist ja schon reichlich abgedroschen. Als Berliner bin ich stolz auf diese Vielfalt des Angebotes und auch Doppelinszenierungen sind reizvoll des Vergleiches wegen.


    Darum geht es doch überhaupt nicht! Wien hat auch drei große Opernhäuser, dazu noch die kleine Kammeroper und einige alternative Spielstätten, an denen fallweise Oper gebracht wird (Odeon z.B.) - ein Zuviel an kulturellem Angebot kann es doch gar nicht geben!
    Mein Argument ging in die Richtung, dass in einer Ferienwoche eben der daraus resultierende natürliche Publikumsschwund dazu führen kann, dass die Auslastung zurückgeht.
    lg Severina :hello:


  • Ich weiß ja nicht, welche Vorstellungen du vom Alten Ägypten hast, ich jedenfalls habe noch keine einzige dieser pseudo-historisierenden Kitschinszenierungen (Beispiel Joel in Wien) erlebt, die wirklich etwas damit zu tun gehabt hätte. (Gleiches gilt übrigens auch für das Libretto.....)
    lg Severina :hello:

  • Alviano:



    Zitat


    Hat das hier jemand behauptet? Ich jedenfalls nicht. Also bitte nichts hineinlesen, was da nicht steht.


    Und von wem kommt dieses Zitat?


    Zitat


    Sollte in Berlin eine Schliessung eines Opernhauses oder eine Umstruktierung innerhalb der drei Opernhäuser der Stadt anstehen, dann könnte ich mir gut vorstellen, dass die Bismarckstrassenoper die Verliererin in diesem Spiel ist.


    Ich habe auf ein Thema hingewiesen, das es durchaus immer wieder gibt.

    Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

  • timmiju,
    ich gebe Die Recht.
    Ich weiss,dass die DOB eine hervorragende Technik und Akustik hat.
    Die Sicht von allen Plätzen ist hervorragend.
    Leider ist unter Frau Harms das Opernhaus noch unter eine stärkere Krise geraten,
    als damals unter Zimmermann.
    Frau Harms lässt unsägliche Inszenierungen zu (AIDA:TANNHÄUSER),
    ausserdem geht sie nach meiner Meinung mit den Problemen des Hauses zu früh an die Öffentlichkeit.


    Ein Haus über Ostern nicht zu bespielen ist einfach unmöglich.
    Da hätte eine andere Lösung gefunden werden müssen.


    Liebestraum: DIE AIDA IST MISERABEL!
    Das sieht sich keiner an.


    Rita
    Severina: Berlin ist Ostern voll mit Touristen


  • Wusste gar nicht, dass Aida in einem Museum spielt - interessant! Und Radames arbeitet dort als Fremdenführer?? Hoffentlich kann dann wenigstens er erklären, warum das Alte Ägypten von Außerirdischen bevölkert war. Oder wurde überhaupt die ganze Pharaonische High Society auf eine fremde Galaxie gebeamt? Da war wohl Erich von Däniken der wissenschaftliche Berater.........
    Du siehst, eine Inszenierung anhand einiger Bilder zu verreißen ist keine Kunst - bloß hat das nichts, aber schon gar nichts mit einer ernsthaften Auseinandersetzung zu tun, sondern ist reine Polemik.
    lg Severina :hello:

  • Ach. weißt du, du kannst so viel verreißen, wie du willst. Fakt ist: die "Aida"-Inszenierung der Saatsoper wollen die Menschen sehen und die an der Deutschen Oper eben nicht.

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  • Zitat

    Original von Liebestraum
    Ach. weißt du, du kannst so viel verreißen, wie du willst. Fakt ist: die "Aida"-Inszenierung der Saatsoper wollen die Menschen sehen und die an der Deutschen Oper eben nicht.


    Leider kapierst du wieder einmal überhaupt nichts - oder willst es auch nicht kapieren: Im Unterschied zu dir würde ich mir nie anmaßen, aufgrund einiger Bilder eine Inszenierung zu be- bzw. verurteilen. Ich wollte dir hier lediglich demonstrieren, dass das kein Kunststück ist und mit jedem Bildmaterial funktioniert, sofern man (wie du) voreingenomen ist und gar nicht die Absicht hat, sich ernsthaft mit einer Inszenierung zu beschäftigen.
    Aber lassen wir's, zu einer wirklichen Diskussion bist du, wie immer, ohnehin nicht bereit, und alles andere wäre Zeitverschwendung.
    lg Severina :hello:

  • was gibts da noch zu diskutieren? - die Masse des Publikums bleibt der "Aida"-Inszenierung an der Deutschen Oper fern. Das spricht mehr als 1000 Diskussionen.


  • Und wo bitte steht in diesem Text, dass ich behaupten würde, drei Opernhäuser seien für Berlin zu viel? Verzeihung, aber ich wehre mich gegen die Unterstellung, ich hätte mich diesbezüglich in der von Dir behaupteten Weise positioniert.

  • Zitat

    Original von Liebestraum
    was gibts da noch zu diskutieren? - die Masse des Publikums bleibt der "Aida"-Inszenierung an der Deutschen Oper fern. Das spricht mehr als 1000 Diskussionen.


    Entschuldige, aber ich konnte ja nicht wissen, dass du immer mit der Masse schwimmst! Ich dachte doch tatsächlich, du hättest eine eigene Meinung - aber diese Unterstellung nehme ich selbstverständlich mit Bedauern zurück! :pfeif:

  • Natürlich habe ich meine eigene Meinung: habe diese "Aida"-Inszenierung nie gesehen. Schon die Bilder empfand ich als abstoßend.


    Freuen tut mich daher sehr, dass so viele meine Meinung teilen.

  • Zitat

    andererseits bringen provokante Inszenierungen auch ein Publikum ins Opernhaus, das sich sonst nie dorthin verirren würde.


    Das sehe ich nicht unbedingt als Vorteil.
    Ich würde vermuten EIN Grund für die exorbitanten Eintrittspreise ist es , gerade das von Dir apostophierte Publikum fernzuhalten.


    Beispiel ist die sehr schillernde Inszenierung von Calixto Bieito des "Don Giovanni" in Hannover, die nicht mehr auf dem Spielplan steht. Ich habe mir die letzte Vorstellung angesehen und war überrascht, denn noch nie habe ich soviele junge Leute in einer Opernaufführung erlebt! Man kann über die Regie denken wie man will. Für mich besteht Oper zu zwei Drittel aus der Musik und dann kommt erst die regieliche Darstellung.


    Wenn ich in Religionsgemeinschaften gewisse Dogmen aufgebe, dann bekomme ich auch ein "junges Publikum" - aber diese Religiionsgemeinschaften sind dann nicht mehr substanziell dieselben. !!!


    Ich pflichte bei, daß die Musik in der Oper einen sehr wichtigen Prozentsatz ausmacht. Deshalb fällt es mir auch leicht auf ein IMO zweifelhaftes optisches Erlebnis zu verzichten und Oper inzwischen fast ausschliesslich via CD zu erleben.


    Wenn ich aber einer realen Opernaufführung beiwohne, dann möchte ich alles so luxuriös und aufwändig ausgestattet und inszeniert haben wie nur irgend möglich. Karajan soll mal in einer Verdi Inszenierung auf Kostümen aus echter Seide bestanden haben - weil Kunstseide so "vulgär" wirke und (angeblich) auch in den ersten Reihen des Zuschauerraumes als solche zu erkennen sei.......


    So gesehen kann ich sehr gut nachvollziehen, wenn beispielsweise "Liebestraum" eine Inszenierung bereits an Hand einiger Bühnenbilder im Internet ablehnt.......


    Die beste Regie ist jene, die überhaupt nicht merkbar ist, es soll - ähnlich wie beim Film - der subjektive Eindruck der Realität entstehen und das Publikum in eine ferne Zeit und Welt entfliehen lassen. Die Illusion, eine Reise in längst vergangene Zeiten zu tun muß nahezu 100%ig sein. Nur dann wird man das Publikum fesseln können.
    Denn nur DAZU wurden die Stücke geschrieben ...


    mfg aus Wien


    Alfred

    Interpreten SIND Sklaven !

  • Zitat

    Original von Liebestraum
    Natürlich habe ich meine eigene Meinung: habe diese "Aida"-Inszenierung nie gesehen. Schon die Bilder empfand ich als abstoßend.


    Freuen tut mich daher sehr, dass so viele meine Meinung teilen.


    Ein wirklich höchst interessanter und aufschlussreicher Meinungsfindungsprozess! Jetzt wundert mich wirklich nichts mehr :hahahaha: :hahahaha: :hahahaha: :hahahaha: :hahahaha: :hahahaha: :hahahaha: :hahahaha: :hahahaha:

  • Die Masse des Publikums bleibt leider oft aus ganz anderen Gründen aus.
    Zum Beispiel die unglückliche Intendantin Karen Stone in Graz: Sie ließ ein sehr vielfältiges Repertoire spielen: von Barockoper (Semele!) bis Britten, französische Oper, Tschaikowski, und natürlich auch deutsche und italienische Oper und Operette und Musicals (etwa einen herrlichen "Sweeney Todd"). Alles in zwar nicht 1:1-werkgetreuen Inszenierungen, aber doch in einer eher konservativen Bilderwelt. Zusätzlich war der Großteil dieser Inszenierungen (natürlich nicht alle) auch noch gut durchdacht und hat mich sehr angesprochen! Die Sänger, die sie nach Graz geholt hat, waren ebenfalls sehr ansprechend (und wahrscheinlich auch entsprechend kostspielig). Ich bin damals gern und oft in die Oper gegangen und habe mir viele Stücke öfter als einmal angeschaut.
    Die Auslastung ist aber stetig gesunken und Karen Stone selbst nach politischen und medialen Anfeindungen gegangen.


    Ihr Nachfolger spielt jetzt fast nur Schlachtrösser (heuer: Tannhäuser, My Fair Lady, La Bohème, West Side Story, Nabucco, Così fan tutte, Die Zauberflöte, Der Rosenkavalier - und als Ausreißer oder Feigenblätter Die Liebe zu den drei Orangen und The Lighthouse) mit überwiegend Regietheaterinszenierungen (die mir nicht immer so durchdacht scheinen wie bei Karen Stone), hat heuer sogar die Operette gestrichen, und hat ein volles Haus.
    (Ich für meinen Teil hoffe ja schon auf die nächste Intendantin Elisabeth Sobotka, die nächste Saison kommt!)


    Das böse Regietheater vertreibt die gute Masse? Nein, bekannte Namen ziehen sie an!


    Liebe Grüße,
    Martin


    P.S.: In Berlin mit der "Aida" schaut die Sache natürlich ein bisschen anders aus, aber wenn zwei Opernhäuser in einer Stadt die selbe Oper spielen, ist der Konkurrenzkampf wohl eher hart. Da spielt aber neben der Inszenierung garantiert auch die Besetzungsliste eine wichtige Rolle!

  • @ severina


    ich gehe grundsätzich nicht mehr zu Premieren. Habe mich zu oft geärgert.


    Ich gehe nur in Inszenierungen, die mich auch rein optisch ansprechen. - das ist mein gutes Recht.


    In meiner über 30 Jahre währenden Operngängerschaft habe ich schon so viele Opern gesehen - da kann ich auf vieles gern verzichten. Ehe ich mir hier und da solch einen Müll ansehe, dann spare ich lieber das Eintrittsgeld und kaufe mir eine von mir gewünschte CD-Aufnahme.

  • Zitat

    Original von Liebestraum
    Ich gehe nur in Inszenierungen, die mich auch rein optisch ansprechen. - das ist mein gutes Recht.


    Lieber LT,


    natürlich ist das Dein gutes Recht, wie es auch Dein gutes Recht ist, in keine Oper mehr zu gehen oder jede neue Inszenierung zu begutachten. Aus seinen Erfahrungen wird jeder seine eigenen Konsequenzen ziehen.


    Die Frage in einem Forum ist, was davon verallgemeinbar ist.


    Zitat

    In meiner über 30 Jahre währenden Operngängerschaft habe ich schon so viele Opern gesehen - da kann ich auf vieles gern verzichten. Ehe ich mir hier und da solch einen Müll ansehe, dann spare ich lieber das Eintrittsgeld und kaufe mir eine von mir gewünschte CD-Aufnahme.


    Meine Operngängerschaft währt schon ein wenig länger. Es ist eben eine Leidenschaft, die auch Leiden aushält und: Ich bin einfach neugierig ...


    Liebe Grüße Peter

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  • Lieber Peter,


    auch ich bin neugierig auf Neues, allerdings gibt es auch Grenzen, die ich nicht zu überschreiten bereit bin.


    Ich gehöre nämlich nicht zu denen, die sich einen Stehplatz kaufen oder sich im 3. Rang aufhalten. Für mich ist ein Opernbesuch immer auch noch etwas Besonderes, für das ich auch etwas mehr Geld ausgebe.



    Herzliche Grüße
    von LT :hello:

  • Zitat

    Original von Liebestraum
    @ severina


    ich gehe grundsätzich nicht mehr zu Premieren. Habe mich zu oft geärgert.


    Ich gehe nur in Inszenierungen, die mich auch rein optisch ansprechen. - das ist mein gutes Recht.
    In meiner über 30 Jahre währenden Operngängerschaft habe ich schon so viele Opern gesehen - da kann ich auf vieles gern verzichten. Ehe ich mir hier und da solch einen Müll ansehe, dann spare ich lieber das Eintrittsgeld und kaufe mir eine von mir gewünschte CD-Aufnahme.


    Dieses Recht habe ich dir auch nie abgesprochen, wohl aber das Recht, Inszenierungen, die du überhaupt nicht kennst, als Müll zu bezeichnen.
    Ich gehe übrigens seit 33 Jahren in die Oper (ins Sprechtheater noch 10 Jahre länger) und bin froh und glücklich, nach der viel zu langen einseitigen Kitsch-und Plüschdiktatur heute eine so bunte, vielfältige Theaterszene erleben zu dürfen, wo jeder nach seinem Geschmack angeregt und unterhalten werden kann.

  • Zitat

    Original von Liebestraum
    Ich gehöre nämlich nicht zu denen, die sich einen Stehplatz kaufen oder sich im 3. Rang aufhalten. Für mich ist ein Opernbesuch immer auch noch etwas Besonderes, für das ich auch etwas mehr Geld ausgebe.


    Sind "Leute, die sich einen Stehplatz kaufen" oder die sich "im 3. Rang" aufhalten" Besucher zweiter Klasse? Ich habe mir in meinen jungen Jahren gar nichts anderes leisten können, als dritten Rang und war froh, für um die DM 10,00 einen vernünftigen Platz zu bekommen, von dem aus ich gut sah und gut hören könnte.

  • @ Severina


    Wer sollte mir verbieten sie als Müll zu bezeichnen? Es ist meine Meinung! Du musst ja meine Müll-Behauptungen nicht lesen... Du kannst ja gerne hingehen...

  • @ Alviano


    Ich bin ja nun nicht mehr ganz so jung. In Jugendjahren hatte ich ein Theater-Anrecht, da kostete mich die beste Preiskategorie 14,55 DDR-Mark für eine Opernaufführung - Sprechtheater 8,55 DDR-Mark. Das konnte ich mir locker leisten...


  • Ja, das passt natürlich perfekt zu diesem Herrn: Oberflächliche Ästhetik in Ermangelung einer tiefschürfenden Analyse :wacky: Anstatt das Äußere der Figuren mit Reinseide zu verhängen, hätte er sich besser gefragt, was in ihrem Inneren vorgeht, dann wäre ich vielleicht bei seinen lebenden Bildern nicht spätestens nach einer halben Stunde sanft entschlummert :hahahaha: :hahahaha: :hahahaha: :hahahaha:
    Dein letzter Satz ist eigentlich eine Beleidigung aller Komponisten, die sich leider nicht mehr dagegen wehren können, von dir immer wieder in die gleiche unsinnige Schublade der Nur- Unterhaltung gesteckt zu werden. Dass Verdi sein Publikum nur deshalb auf eine "Reise in längst vergangene Zeiten" geschickt hat, weil er die politische Gegenwart wegen der strengen Zensur nicht thematisieren durfte, ist wohl jedem klar, der seine Nase auch nur ein einziges Mal in seine Biografie gesteckt hat. Aber solche Nebensächlichkeiten interessieren dich natürlich nicht. Hauptsache, die Seide ist echt, dann darf das Anliegen des Komponisten ruhig verfälscht werden. Was an einer solchen Aufführung allerdings "fesselnd" sein soll, will sich mir nicht ganz erschließen.
    lg Severina :hello:

  • Zitat

    Original von Liebestraum
    Ich bin ja nun nicht mehr ganz so jung. In Jugendjahren hatte ich ein Theater-Anrecht, da kostete mich die beste Preiskategorie 14,55 DDR-Mark für eine Opernaufführung - Sprechtheater 8,55 DDR-Mark. Das konnte ich mir locker leisten...


    Verzeihung, das habe ich nicht gefragt. Als Westler wäre für mich so ein Preis natürlich auch sensationell gewesen - aber das gabs hier nicht.

  • Langsam wird diese Konversation surrealistisch....... Aber eigentlich sollten wir es ja allmählich gewohnt sein, in Ermangelung von Argumenten von dir prinzipiell keine konkreten Antworten zu bekommen...... :wacky:

  • Zitat

    Original von severina
    Dieses Recht habe ich dir auch nie abgesprochen, wohl aber das Recht, Inszenierungen, die du überhaupt nicht kennst, als Müll zu bezeichnen.


    Auch das Recht kann man Liebestraum nicht absprechen, allerdings entbehrt es einer jeglichen vernünftigen Diskussion. Das wollte LT aber auch schon im thread zur Musik des 20. Jhd. nicht einsehen, verrann sich in Widersprüchen und Scheinbehauptungen, die nur eines zum Zweck hatten: seine Inkompatibilität mit gewissen Erscheinungen die Legitimation durch die Masse zu verleihen.
    Wäre es bei einem einfachen: Ich finds scheiße und will darüber auch gar nicht diskutieren geblieben, es wär 100 mal seriöser gewesen und jeder hätt gesagt: gut, ist Dein Geschmack, ist auch ok. Doch wider besseren Wissens argumentierte er mit Zahlen, die Edwin und andere Konzertkundige locker aus der Hüfte mit 10fachen Gegenbeispielen entzuabern konnten und so wurde aus der einfachn als Argumentationskette getarnten Meinungsetablierung ein ziemlich wirres Zeug.
    Entschuldige LT, so war es - und hier scheinst Du es auf anderem Schlachtfeld zu wiederholen. Richtig zu argumentieren ist halt auch nicht jedermanns Sache.... :stumm:


    :hello:
    Wulf

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