Eure 'persönlichste' Musik

  • Zitat

    Melot1967 schrieb:
    Ich habe gerade ein Dejavu, während ich Regers bombastische "Mozart-Variationen" für zwei Klaviere eingeschaltet habe, die mit dem ersten Thema aus Mozarts Klaviersonate KV 331 beginnen.


    Hallo Melot,


    ich dachte, die Variationen von Reger wären für großes Orchester geschrieben? Ich wusste gar nicht, dass es das Stück auch für 2 Klaviere gibt ?(

    "Es ist mit dem Witz wie mit der Musick, je mehr man hört, desto feinere Verhältnisse verlangt man."
    (Georg Christoph Lichtenberg, 1773)

  • Zitat

    Original von MarcCologne


    Hallo Melot,


    ich dachte, die Variationen von Reger wären für großes Orchester geschrieben? Ich wusste gar nicht, dass es das Stück auch für 2 Klaviere gibt ?(


    Tut es aber: Zwar ist das Werk (1914) ursprünglich für Orchester komponiert, Reger hat dann aber sptäer noch eine Fassung für zwei Klaviere erstellt. IMO haben beide Fassungen ihren Reiz: Natürlich hat die Orchesterfassung gegenüber der Klavierfassung den Vorzug erheblich farbenreicher zu sein. Andererseits schätze ich die Klavierfassung zwecks größerer Transparenz. Es gibt übrigens eine sehr gute Aufnahme der Klavierfassung:



    Als Dreingabe erhältst Du noch die Beethoven-Variationen op. 86. Das Duo Trenkner-Speidel wird dieser komplexen- im hohen Grad polyphonen Musik ausgezeichnet gerecht- wenn man die Klavierfassung mag.
    Herzliche Grüße,:hello: :hello:


    Christian

    Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen! (Cato der Ältere)

  • Hallo Christian,


    und wieder was gelernt!


    Interessiert mich übrigens sehr, diese Klavierfassung - wieder etwas für den Wunschzettel :]


    Kann mir nämlich gut vorstellen, dass die Mozart-Variationen in der Klavierfassung viel transparenter klingen und man noch mehr Details heraushört, als wenn ein ausgewachsenes Symphonieorchester das Stück interpretiert (wenngleich ich diese ursprüngliche Orchesterversion natürlich nicht missen möchte!)


    Gerade weil das originale Mozart-Thema, das Reger hier variiert, aus einer seiner Klaviersonaten stammt, kann ich mir gut vorstellen, dass ein direkter Vergleich der Reger-Variationen in einer Klavier-Fassung bestimmt sehr interessant ist!


    Danke für den Tip! :hello:

    "Es ist mit dem Witz wie mit der Musick, je mehr man hört, desto feinere Verhältnisse verlangt man."
    (Georg Christoph Lichtenberg, 1773)

  • Meine favorisierte Aufnahme der Mozart-Variationen ist die mit Grau und Schumacher auf zwei Bechstein-Flügeln - sie spielen auf der CD auch Beethovens Große Fuge!


    Aber wiegesagt, mein persönlichstes Stück ist die A-Dur-Sonate von Mozart selbst, nicht Regers Variationen.


    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • Nur kurz:


    Zum 4. Satz "Adagietto" aus G. Mahlers 5. Sinfonie und "In trutina" aus C. Orffs Carmina Burana war ich jeweils (unglücklich) verliebt! Die beiden Stücke wecken noch immer die schönsten Erinnerungen. :]


    "Das Lied vom traurigen Sonntag" (Gloomy Sunday) ist zum Sterben schön. Das höre und spiele ich immer wenn ich tod-traurig bin. :(


    M. Bruchs "Kol Nidrei" für Violoncello und Orchester d-moll op.47 gespielt von Giora Feidman auf der Bassklarinette gibt dann wieder Hoffnung. :angel:

  • klingsor
    ?(?(?( in dieser Frage halte ich mich an einen gewissen Goethe oder einen gewissen Picasso - Leute, die ihr ganzes Leben hindurch diese Lebendigkeit und das Interesse ... bewahrt haben...
    was ist denn schon wichtig?


    Ulli


    wenn es einige Frauen in meinem Leben nicht gegeben hätte, wäre ich jetzt 100%ig nicht an meiner Position, hätte nie so intensiv gearbeitet...


    wie nett, sich in Musik zu verlieben...hatte ich schon lange nicht mehr...


    andererseits habe ich ja ganz andere Probleme in der Welt als du...(ohne jede Ironie gesagt!!!!!)


    höchste Zeit, daß der Sommer vorbeigeht (Saure Gurken im Forum) - ich warte ständig auf Ordnungsrufe von Alfred wegen Niveauverlust...



    Zitat

    Melot1967 schrieb:
    Ich habe gerade ein Dejavu, während ich Regers bombastische "Mozart-Variationen" für zwei Klaviere eingeschaltet habe, die mit dem ersten Thema aus Mozarts Klaviersonate KV 331 beginnen.


    Übrigens bin ich überzeugt, daß Regers Musik gar nicht bombastisch ist - wird nur oft so interpretiert, da er recht ungeschickt notiert hat. An alten Aufnahmen sollte man sich hier vielleicht nicht orientieren.


    (geändert am 9.8. 07:54)

    Im übrigen bin ich der Ansicht, dass gepostete Bilder Namen des Fotografen, der dargestellten Personen sowie eine genaue Angabe des Orts enthalten sollten.
    (frei nach Marcus Porcius Cato Censorius)

  • das ergreifendste Werk, das ich bisher im Konzert hörte, war die Kammerorchesterversion des 8. Streichquartetts von Schostakowitsch. Eingerahmt wurde es von zwei Mozartklavierkonzerten. Nach dem ersten war man noch bester Konzertgängerlaune aber dann noch vor der Pause dann DAS 8o


    ich kannte damals vom Dmitri kaum was, hatte auch keine allzu große Meinung von ihm, seit ich die 2. Symphonie gehört hatte und erwartete, etwas zu hören, das mich wenig interessieren würde...
    statt dessen wurde ich total überwältigt - war in der Pause noch vollkommen verstört und geschockt und konnte im Anschluß das zweite (ebenfalls gut interpretierte) Mozart-KK weder genießen, noch überhaupt halbwegs verfolgen, da ich geistig noch in den Abgründen Schostakowitsch irrte. Die Programmgestaltung war also weniger geschickt, so ein emotionaler Hammer vor einem Mozertwerk...
    Dieses Erlebnis war Auslöser einer gründlichen Revidierung meiner Meinung bzgl. Schostakowitsch, nach anfänglich schwerem Start (bedingt durch den unglücklichen Zufall, seine IMO misslungenste Symphonie zuerst gehört zu haben) ist er nun zu meinen Lieblingen aufgestiegen :jubel:

    Viva la libertà!

  • mein persönlichstes Werk ist zum einen "Fratres" von Arvo Pärt für Violine, Streichorchester und Percussion, da ich es selbst gespielt habe zu meinem Abi


    zum anderen Mendelssohn's 3. Sinfonie "Schottische", da ich diese mit einem Ensemle gespielt habe, das ich sehr mag und ich schon sehr lange kenne.


    Ich finde wenn man bestimmte Werke selbst aufführt, bedeuten sie für einen selbst noch mehr als wenn man sie einfach nur "überwältigend" oder ergreifend findet...


    lg,
    dgp

  • Bei diesen speziellen Nennungen falle ich hier wohl etwas aus der Art.



    Meine liebsten Stücke sind:


    1. Das Intermezzo aus Cavalleria Rusticana


    2. Die Polonaise aus Eugen Onegin


    3. Das Lied "Mille Cherubini in Coro"



    Ciao :jubel: Principe

  • Zitat

    Original von Principe
    Bei diesen speziellen Nennungen falle ich hier wohl etwas aus der Art.


    3. Das Lied "Mille Cherubini in Coro"


    Warum?
    Ich mag dieses Lied auch seeeehr gerne. Besonders wenns Weinhnachstzeit ist.


    LG, Paul

  • Mein persönlichstes Werk:


    Bach, Johann Sebastian: Goldberg-Variationen BWV 988


    Am liebsten höre ich es in der digitalen Aufnahme von Glenn Gould aus dem Jahre 1981, die sich erheblich von seiner "ursprünglichen" unterscheidet.


    Das Werk hilft mir, wenn ich - das kommt zum Glück selten vor - ans Bett gefesselt bin oder aus anderen Gründen (z.B. starke Kopfschmerzen) mich eingeschränkt fühle. Das ist wahre Medizin für mich!

    Grüße aus Eisenach
    Alexander

  • Peter Tschaikowskis 1. Klavierkonzert immer noch; es war das erste Stück klassischer Musik, das ich bewusst vollständig hörte.
    Ludwig van Beethoven, das meiste von ihm, er ist von vielen lieben Freunden der mir Liebste. Ein Werk, das mir besonders nahe ist, ist seine siebte Symphonie. Sie erklang zufällig auf WDR III, als ich nach der Geburt meiner Tochter vom Krankenhaus nach Hause fuhr.
    Vom Sebastian Bach die beiden Passionen, diie Partita d-moll für Violin allein, die Passacaglia & Fuge.
    Anton Bruckner Te Deum und die vierte Symphonie und von Anton Dvorak das Stabat mater, von Johannes Brahms das sogenannte 'Ein Deutsches Requiem' und von Gustav Mahler die Symphonien zwei bis vier.
    Bei den Opern, klar, Beethovens Fidelio, Erich Wolfgang Korngold Die tote Stadt, Engelbert Humperdinck Königskinder, Verdi Don Carlos, Wagner Tristan und Isolde, Parsifal und besonders der Ring und ganz besonders die Walküre.


    Liebe Grüße
    Bernd Hemmersbach (hemmi)

  • Das Miserere von Allegri.
    Es gibt keine Musik die mich persönlich so tief berührt. Auch wenn ich sie mit keinem konkreten Ereignis oder ähnlichem in Verbinung bringen kann, so ist dies mein persönlichstes Stück Musik.
    Diese absolute Ruhe und unendliches Vertrauen welche diese Musik ausstrahlt... Einmalig.
    Übrigens das einzige Werk bei dem es passieren kann dass mir eine Träne übers Gesicht läuft. :yes:


    Ahja und die Vocalise von Rachmaniow. Zunächst mal weil es das erste Stück ist bei dem mein Schatz und ich zusammen Musik gemacht haben und weil... ah lassen wir das lieber :D

  • Meine persönlichste Musik:


    Ein Werk, das mein erstes "richtiges" klassisches Werk war, das mich in meiner Pubertätszeit überwältigte und bei dem ich, wohl deshalb, auch heute noch Gänsehautreaktionen zeige, ist Mozarts Klarinettenkonzert.


    Unabhängig von den Gefühlen meiner Vergangenheit ist mir eines im künstlerischen Bereich (wahrscheinlich) näher als alles andere: die Sprache bzw. Atmosphäre der späten Streichquartette Beethovens. Die Gewalt dieser Musik ist für mich bisher unübertroffen; sie trifft nahezu exakt in mein künstlerisch Innerstes.


    Uwe

    Ich bin ein Konservativer, ich erhalte den Fortschritt. (Arnold Schönberg)

  • Hallo, miteinander!


    Da möchte ich etwas nennen, das wahrscheinlich kaum jemand kennt und das für mich so etwas wie eine Initialzündung hin zur Kunstmusik bewirkt hat, weil es meine erste Konzerterinnerung darstellt - da war ich vielleicht zwölf und habe das Stück auf Schloss Pommersfelden mit dem dortigen Collegium Musicum gehört, einer jährlichen Sommerakademie für Musikstudenten:


    Robert Volkmann, Serenade in F für Streichorchester;


    gefällige, knappe, durchaus witzige und charmante Biedermeier-Miniaturen, die man sich sofort merkt.


    Schon vor vielleicht 35 Jahren habe ich das Stück dann vom Rundfunk mitgeschnitten, aber erst vor wenigen Jahren eine CD besorgt:



    Besten Gruß, Wolfgang

    Lieber Fahrrad verpfänden denn als Landrat enden!

  • Ist gaaanz einfach:


    Beethoven, op. 135, 3. Satz

    Without deviation from the norm, progress is not possible.
    (Frank Zappa)

    Einmal editiert, zuletzt von calaf ()

  • Mein allerliebstes, persönlichstes Werk:
    "Salve Regina" RV 616 von Antonio Vivaldi
    gesungen von Sara Mingardo

    Gefolgt von
    - J. S. Bach, "Trauerode" BWV 198
    (davon besitze ich 5 verschiedene Einspielungen)
    - J. S. Bach, Kantate "Jesu, der du meine Seele" BWV 78
    - Arie "Amorose ai rai del sole", Marilyn Horne,
    "Orlando furioso" / A. Vivaldi
    - "Agnus dei" und "Dona nobis pacem" aus
    Missa solemnis, Beethoven, mit J. Baker, LPO
    unter Giulini
    - Symph. # 9 Bruckner (mehrere Interpretationen)
    - das Lied "Ich hab‘ die Nacht geträumet
    Wohl einen schweren Traum;
    Es wuchs in meinem Garten
    Ein Rosmarienbaum", ebenfalls in unterschiedlichen
    Varianten.


  • Hallo Wolfgang,
    ich kenne diese Stücke auch. Generell ist Volkmann in meinen Augen ein durchaus interessanter Komponist, natürlich kein genialer Meister (gerne wird ja sein Ausspruch zitiert, er wolle "blos [sic] Volkmann" sein), wohl aber eine sehr lohnenswerte Erscheinung seiner Komponistengeneration. Seine drei Serenaden würde ich als sehr hübsch bezeichnen. Das ist eben Musik, die den Anspruch hat, den Hörer zu unterhalten und zu erfreuen, und genau das erfüllt sie auch hervorragend. Einprägsame, gut gemachte und teilweise wirklich "pfiffige" Musik. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Werke einen schönen Einstieg in die Klassische Musik darstellen. Durch einen "Zufall" (naja, unangenehme Angelegenheit mit einer verliehenen CD...) habe ich diese CD doppelt. Ein Exemplar ist im Auto und wird dort gerne gehört. Ernstere (und gehaltvollere) Töne schlägt Volkmann z.B. in seinem Cellokonzert an. In meiner Sammlung findet sich schon einiges von Volkmann, es gibt in seinem Schaffen eben diese zwei Seiten: eher beschauliche Miniaturen (was du nicht ganz unzutreffend als Biedermeier bezeichnest) und ambitioniertere, wohl auch dramatischere Werke (z.B. 1. Sinfonie, Cellokonzert, Klaviertrio b-moll). Vieles davon ist bei CPO (mittlerweile zu sehr moderaten Preisen) erschienen.
    Viele Grüße
    Holger

  • Meine "Persönlichsten" Musikstücke:


    Mahler 9. Sinfonie: mit 16 im GMJO mitgespielt, total nervös und dann noch so eine Endzeitmusik. Jedesmal, wenn ich den Anfang höre, fühle ich mich wieder genauso wie damals.


    Bruckner 4: s.o., v.a. der 4. Satz


    Sibelius 2. Sinfonie: eine meiner absoluten Lieblingssinfonien, mit kleinem Schönheitsfehler: unser Dirigent hat nach verpatztem Hornsolo (zu Beginn) geglaubt, er sollte 2 mal neu beginnen (und das im Musikverein) - ich bin versunken! Das peinlichste Erlebnis meiner Hobbymusikkarriere....


    Prokoffiew Sinfonia Concertante: DAS Cellokonzert; wenn sich die Philharmoniker doch endlich einmal bei mir melden würden:motz: ......

  • Meine persönlichste Musik.


    Beethoven - Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur Opus.73


    Bedrich Smetana - Die Moldau


    Das Klavierkonzert hat auf mich eine beruhigende Wirkung, warum kann ich nicht wirklich erklären. Wenn ich gestresst von der Arbeit komme und mich zurückziehe um Musik zu hören, habe ich jedesmal das Gefühl ein Stein würde von mir genommen.


    Die Moldau verbinde ich mit meiner Schulzeit. Ich war möglicherweise die einzige in der Klasse, der die Musik gefiel, was ich damal nie zugegeben hätte.


    LG


    Maggie
    :hello:

  • Meine persönlichste Musik


    Gluck: Iphigénie en Tauride. "O malheureuse Iphigénie"


    Ein Stück, das mein Leben veränderte ...


    In derselben Oper entdecke ich immer Neues. Was mich in Berlin bei der Aufführung in der KOB besonders berührte, war das Terzett


    "Je pourrais du tyran tromper la barbarie"


    Mitreißend die Arie des Pylades


    "Divinité des grandes âmes"


    LG Peter

  • Meine persönlichste Musik ändert sich im Laufe der Zeit ständig-je nach Lebenssituation und emotoinaler Verfassung. Eigentlich ist alle Musik die ich FREIWILLIG oft höre sehr persönlcih, sonst würde ich sie nciht hören.
    Im Moment sind sehr weit oben auf der Hitliste:
    Purcell: O let me weep (Fairy Queen)
    Wintereise: Frühlingstraum
    Mozart:Ah perdona(Clemenza dei Tito)
    Richard Strauss: Allerseelen und Morgen
    Berg: Violinkonzert
    Bach/Busoni: Nun komm der Heiden Heiland, Wachet auf ruft euch die Stimme
    Bach: Partiten für Cello solo
    Bellini: Qui la voce sua soave, Dopo l'oscuro nembo, Ah non credea miratri
    Verdi: "Ella giammai m'amo (Don Carlos)


    Und immer das Miserere von Allegri(wurde ja hier gennnat, an den Schreiber solidarischste Grûsse!!!!!)

  • Obwohl ich Mozarts Musik sehr liebe, bringt sich auch Bruckners, Sinfonie Nr.4 " Die Romantische", sowie die Peer- Gynt-Suite, schnell aus einem depressiven Loch heraus!
    Padre

  • Meine persönlichste Musik sind


    Brahms Sinfonie Nr. 1 und 4


    Brahms Deutsches Requiem "Ihr habt nunTraurigkeit" (Sopransolo)


    Brahms Doppelkonzert 3. Satz


    Brahms Altrhapsodie


    Rossini Preghiera aus Moise in Egitto


    Es grüsst LaCastafiore

  • Beethoven, Symphonie Nr. 7, 2. Satz: Allegretto, ist untrennbar mit dem Tod meiner Mutter verbunden.


    Schubert: große C-Dur


    Bruckner 7.


    Mahler 4.


    Also nix Lustiges dabei :D


    :hello:


    Austria

    Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir (Mark Twain)

  • Zitat

    Original von flotan
    Mahler 9. Sinfonie: mit 16 im GMJO mitgespielt, total nervös und dann noch so eine Endzeitmusik. Jedesmal, wenn ich den Anfang höre, fühle ich mich wieder genauso wie damals.



    Ist das die auf DVD aufgezeichnete Aufnahme mit Abbado? Kann man Dich da sehen? :D


    Viele Grüße


    Bernd


  • Ne, der Bruckner war mit Abbado....
    Aber: Es gibt (oder gab) "unsere" Mahler 9. in CD-Form mit James Judd. Ein wunderbarer Dirigent, mittlerweile vollkommen in der Versenkung verschwunden...

  • Meine persönlichste Musik ist der 2. Satz aus Mozarts Klarinettenkonzert KV 622. Das hat auch familiäre Gründe. :angel:

    Freundliche Grüße Siegfried

  • persönlich insofern, als ich vermute, daß es kaum jemanden gibt, der die Stücke überhaupt kennt:


    Bach-Transkriptionen, Alexis Weissenberg, erschienen 1973 bei Electrola, insbesondere


    - Alexander Siloti, Päludium h-moll, nach BWV 855
    - Franz Liszt, Präludium und Fuge a-moll, nach BWV 543


    beide Stücke gehören mit zur innigsten Musik, die ich kenne