Korngold: Die tote Stadt

  • Nächstes Jahr im April hat die tote Stadt in Düsseldorf Premiere und später in Duisburg. Inszenieren wird Daniel Kramer. Axel Kober dirigiert in Düsseldorf. Die beiden Karten hab ich schon.

  • ich freu mich schon riesig darauf, nächsten Samstag ist Premiere. Kennt man Andreas Hermann (singt den Paul)?

    Habe ihn auch schon gegoogelt, weil ich ihn nicht kannte. Es wäre schön, wenn du deine Eindrücke hier kundtun könntest, lieber Stolzing (z.B. in der Rubrik "Gestern in der Oper"). Ich habe auch vor hinzugehen.

    Und das Linzer Musiktheater ist wirklich ein besonders schönes Haus, wie Melot1967 schreibt.

  • Habe ihn auch schon gegoogelt, weil ich ihn nicht kannte. Es wäre schön, wenn du deine Eindrücke hier kundtun könntest, lieber Stolzing (z.B. in der Rubrik "Gestern in der Oper"). Ich habe auch vor hinzugehen.

    Und das Linzer Musiktheater ist wirklich ein besonders schönes Haus, wie Melot1967 schreibt.

    Das mache ich ganz bestimmt.

    „Puccini ist der Verdi des kleinen Mannes, und Lehár ist dem kleinen Mann sein Puccini.“

  • Die tote Stadt wurde heute vor 102 Jahren in Hamburg und Köln uraufgeführt.


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    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Ein kurzes Youtube Video dazu......



    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Fiesco schwärmt. Korngold: Die tote Stadt


    Ich schau und höre mir die DVD im DTS 5.1 Format an.


    Ich habe sie in der Lagerräumung unseres Werbepartners für 3,99 Euro gekauft.



    Übrigens: Zu Korngold: Die tote Stadt

    Wehmut ist dabei, wenn ich Stefan Mickisch (1962-2021) höre und ihm zusehe. Er schied mit Suizid aus dem Leben.

    Die Erwähnung der Tonart B-dur als Ausdrucks der Hoffnung und die Bezüge zu Beethoven und Schubert sind erhellend.


    Es gibt noch einen kurzen Beitrag von Stefan Mickisch zur Toten Stadt mit Erläuterungen zum Walzer des Pierrot und den Bezügen zu Strauss, Schubert, Tschaikowsky und Schönberg.



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