Federico MOMPOU (1893-1987): Die Stimme des Schweigens


  • Federico Mompou wurde 1893 als Sohn eines Katalanen und einer Französin in Barcelona geboren. Seine musikalische Begabung wurde früh erkannt und gefördert. Er nahm zunächst Unterricht am Konservatorium seiner Heimatstadt und ging 1911 nach Paris, um dort Klavier und Komposition zu studieren. Die Karriere als Pianist gab er später zugunsten des Komponierens aber weitgehend auf, sein bevorzugtes Instrument blieb aber das Klavier.


    Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs kehrte Mompou nach Barcelona zurück, wo seine ersten Klavierwerke entstanden. 1921 ging er zum zweiten Mal nach Paris. In den folgenden zwanzig Jahren entstanden nur wenige kleine Klavierstücke und Lieder. Erst als Mompou seinen Wohnort 1941 endgültig nach Barcelona verlegte, nahm die Produktivität seines Schaffens wieder zu. Er komponierte seinen bekanntesten Liedzyklus El combat del somni nach Sonetten des katalanischen Dichters Josep Janés, und von 1959 bis 1967 erschienen die vier Bände der Música callada, seines Hauptwerkes.


    Zu den wenigen Werken ohne Beteiligung des Klaviers zählen das Oratorium Improperios (1964) für Soli, Chor und Orchester und die Suite compostelana für Gitarre, Andrés Segovia gewidmet.



    Die Kompositionen Mompous sind gewöhnlich kurz, haben oft auf ein oder zwei Seiten Platz und sind von einem einzigen Gedanken oder Gefühlszustand geprägt. Während in seinen frühen Werken noch eine gewisse impressionistische Üppigkeit zu spüren ist, wird der Klang später immer karger, wird alles Unnötige eliminiert, bis hin zur Einstimmigkeit. Die höchste Ausprägung findet dieses Klangideal in der Música callada – der schweigenden Musik –, die von einem Gedicht des spanischen Mystikers San Juan de la Cruz inspiriert wurde, in dem es heißt: la música callada, la soledad sonora (Die schweigende Musik, die klingende Einsamkeit). Federico Mompou versuchte mit einem knapp einstündigen Klavierzyklus, die „Idee einer Musik auszudrücken, die die Stimme des Schweigens selbst sei“. Und es scheint wirklich fast, als könnte man hinter dem, was Mompou tatsächlich komponiert hat, eine andere Musik wahrnehmen, die vielleicht auf Obertönen, vielleicht aber auch nur auf Einbildung beruht.



    Auf der 4-CD-Box von Brilliant Classics ist Mompous gesamtes Oeuvre für Klavier enthalten, vom Komponisten selbst interpretiert:



    Vom Liedzyklus "El combat del somni" gibt es Aufnahmen mit Montserrat Caballé, Christiane Oelze, José Carreras und, in einem Arrangement für Orchester, Victoria de los Ángeles.

  • Von Federico Mompou besitze ich eine CD, die Musica Calada gespielt von Herbert Henck. Ich muss allerdings gestehen, dass ich die Aufnahme länger nicht mehr gehört habe. Gekauft habe ich mir die CD wegen des Bezugs zu Johannes vom Kreuz, oder San Juan de la Cruz wie es korrekt auf Spanisch heißt. Aber vielleicht kann ja noch jemand anderes etwas zu dieser Aufnahme schreiben:



    Herzliche Grüße,:hello:


    Christian

    Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen! (Cato der Ältere)

  • Zitat

    Original von Philhellene
    Und es scheint wirklich fast, als könnte man hinter dem, was Mompou tatsächlich komponiert hat, eine andere Musik wahrnehmen, die vielleicht auf Obertönen, vielleicht aber auch nur auf Einbildung beruht.


    Also die Musica callada ist auch ohne eingebildete "andere Musik" eine sehr schöne Musik und an eine besondere Bedeutung von Obertönen gerade in diesem Werk kann ich ganz und gar nicht glauben.


    Die Hencksche Aufnahme ist wunderbar. Er beschreibt in seinem Booklet, wie das Ausklingen der Stücke in Fermaten allmählich auch seine Interpretation des Inneren der Stücke bestimmt hat und tatsächlich atmen die Stücke auf eine Weise, die ein Verhauchen in der Fermate am Schluß ganz zwingend erscheinen läßt, ich habe wirklich den Eindruck, Henck habe den Weg in die Stücke auf vorbildliche Weise gefunden (ich kenne aber keine anderen Einspielungen).

  • In Mompous eigener Aufnahme klingt das Klavier etwas spitzer oder schärfer als bei Henck - ich weiß nicht, ob das vom Komponisten so beabsichtigt war oder gleichsam Zufall (und somit am Klavier oder an der Tontechnik liegt). Außerdem spielt Mompou mit mehr Rubato, bisweilen so frei, dass kein zugrundeliegender Takt mehr zu erkennen ist.


    Ich habe jetzt auch gesehen, dass es noch mehr Lieder von Mompou auf CD gibt:


  • Hallo,

    Zitat

    Außerdem spielt Mompou mit mehr Rubato, bisweilen so frei, dass kein zugrundeliegender Takt mehr zu erkennen ist.


    Etliche Klavierwerke Mompous sind tatsächlich ohne Taktangabe oder Taktstriche komponiert worden.


    Ansonsten bin ich ein großer Liebhaber der Aufnahmen von Alicia de Larrocha, zum Beispiel dieser hier:



    Schade, daß die alte Philips-Aufnahme von "Los Improperios" unter Igor Markewitsch nicht auf CD erhältlich ist (Es gab sie mal ganz kurz 1992 wegen der Olympiade in Spanien) , ein Grund mehr, noch einen Schallplattenspieler zu besitzen. :D


    Die Henck-Aufnahmen gefallen mir auch sehr......


    Ich hatte einige Zeit ein wunderbar ätherisches Werk für Cello und Klavier von Mompou im Repertoire.
    Es heißt "El Pont" und ist ohne Taktangabe und Taktstriche komponiert.
    Ich muß es unbedingt mal wieder herauskramen.


    :hello:
    Michael

  • Zitat

    Original von Michael Schlechtriem
    Schade, daß die alte Philips-Aufnahme von "Los Improperios" unter Igor Markewitsch nicht auf CD erhälltlich ist (Es gab sie mal ganz kurz 1992 wegen der Olympiade in Spanien) , ein Grund mehr, noch einen Schallplattenspieler zu besitzen. :D


    Es gibt die Improperien allerdings auf CD: in einer Aufnahme mit dem Orquestra de Cambra Teatro Lliure und dem Cor de Valencia unter der Leitung von Josep Pons. Auch wenn Markewitsch vielleicht besser wäre (kann ich mangels Kenntnis nicht beurteilen), ist sie zum Kennenlernen dieses reizvollen Oratoriums auf alle Fälle geeignet. Zusätzlich sind Orchesterversionen von Suburbis, Scènes d'enfants und dem Combat del somni enthalten - und das um den Preis! Also für Mompou-Freunde unbedingt empfehlenswert, zumal m. W. die derzeit einzigen "Improperios" auf CD.



    Liebe Grüße,
    Martin

  • Lieber Martin,
    in jedem Falle sehr empfehlenswert.
    Allerdings ist das die Fassung für Kammerorchester, die Markewitsch-Aufnahme mit dem spanischen RSO ist dagegen die Version für großes Sinfonieorchester, und diese bevorzuge ich deutlich.


    Übrigens:
    Schon entdeckt?
    "http://www.youtube.com/watch?v=WxhL33vqxU4"


    Unglaublich schön, ich habe soeben Rotz und Wasser geheult..... :O


    :hello:
    Michael


    P.S.

    Zitat

    klingt das Klavier etwas spitzer oder schärfer als bei Henck - ich weiß nicht, ob das vom Komponisten so beabsichtigt war oder gleichsam Zufall


    Das ist von Mompou sicherlich nicht beabsichtigt und bestimmt eine Folge der Aufnahmetechnik und/oder der digitalen Abmischung.

  • Ich habe Mompou zum ersten Mal auf der o.g. harmonia-mundi-CD gehört, also die orchestrierten Fassungen, die mir immer noch sehr gut gefallen.


    Suburbis finde ich aber in der originalen Klavierversion schöner, meine Lieblingsaufnahme ist die von Jean-Francois Heisser, der allgemein zwei gute Händchen für iberische Klaviermusik hat - die CD gibt es inzwischen als preiswerte Wiederveröffentlichung:



    Mompous eigene Einspielung hatte ich mir beim Erscheinen der Brilliant Box gekauft (auf dem Original-Label Ensayo waren sie mir einfach zu teuer) - im Vergleich zu Heisser finde ich ihn auf lange Strecken etwas einschläfernd.

  • Hi,

    Zitat

    im Vergleich zu Heisser finde ich ihn auf lange Strecken etwas einschläfernd.


    kann sein, er war ja auch schon recht betagt bei der Aufnahme. :D


    Und wenn man sich das berührende youtube-Video genau anschaut, war er mehr als nur ein wenig introvertiert.

    Zitat

    Suburbis finde ich aber in der originalen Klavierversion schöner


    Ich auch.....

  • Ja, das ist in der Tat ein schönes Video ....


    Ich habe keine Ahnung was für ein Mensch Mompou war ... bei Juan de la Cruz spüre ich da auf jeden Fall mehr Feuer :D

  • Das einzige Werk für Cello und Klavier von Mompou, "El Pont" , welches auf dem gleichnamigen Klavierstück aus seinem Meisterwerk "Musica Callada" aufbaut, werden Noriko Kitano (Klavier) und ich am 28.6.2008 in Münster aufführen und im Januar 2009 für die Firma Genuin auf CD aufnehmen.


    Im Oktober 2008 werden wir dieses Werk darüberhinaus auch noch einige Male in Japan aufführen.



    Es ist ein wunderbares, interessantes, und introvertiertes Werk, vielleicht eine Summe aller seiner Kompositionen.


    Zu Anfang kommt das komplette orginale "El Pont" für Klavier-solo aus seinem Zyklus "Musica Callada" zu Gehör, aus welchem sich am Ende ein "neuer" Abschnitt durch den Einsatz des Cellos herausschält mit einer sehnsuchtsvollen, aber leider resignierten Melodie.


    Es kommen weitere traurig-heitere Abschnitte hinzu, welche mir thematisch z.B. aus seinem Oratorium "Los Improperios" wohlbekannt sind und sich-fast- bis zur Atonalität steigern.
    Nach diesem "Zusammenbruch" -anders kann ich es nicht beschreiben- erscheint eine Generalpause, welche in ein trotziges, wieder tonales, aber dennoch m.E. resigniertes Zwischenspiel mündet.


    Danach erscheint wieder das schon erwähnte sehnsuchtsvolle Cello-Thema, welches dieses mal bis zu einem sehr beeindruckenden Höhepunkt weiterentwickelt wird, welcher für mich in absolutem Schmerz endet.


    Das Werk verklingt leider nicht tröstlich, sondern mit einer erneuten Wendung und Frage, welche wiederum resigniert im Raum stehen bleibt.


    Mompou war damals über 90 Jahre alt, es ist eines seiner letzten Werke.


    Ich habe keine Ahnung und konnte bisher nicht herausfinden, ob es jemals aufgenommen wurde.


    Es ist ein eigenartiger "Zwitter" , denn in diesem durchaus längeren Werk kommt der frühe, der mittlere und auch der späte Mompou zu Gehör.


    Ein, man kann es anhand meiner Wortwahl sehen, resignierter Tonfall überwiegt auf sehr bestürzende Art und Weise.


    Alleine deshalb erscheint mir dieses Werk als eine Summe seines Lebens.


    Sicher:


    Das orginale "El Pont" für Klavier aus dem "Musica Callada" -Zyklus ist das stärkere Werk, sicherlich!


    Es erscheint mir sehr eigenartig, daß es am Anfang ungekürzt erklingt und danach nicht weiterentwickelt wird.
    Aber eigentlich kann dieses Werk auch nicht weiterentwickelt werden.


    Völlig unmöglich, dieses Klavierwerk ist ätherischer Stillstand pur.


    Aber Mompou hat es trotzdem gemacht und damit m.E. versucht, seinen Lebenskreis irgendwie zu schließen.



    :hello:


    Micha


    miguel54

    Zitat

    bei Juan de la Cruz spüre ich da auf jeden Fall mehr Feuer


    Na ja, ein Komponist mit "Feuer" war Mompou tatsächlich nie.......
    Das entsprach nicht seiner Persönlichkeit.


    Feurige Musik sollte man unbedingt woanders suchen.

  • Lieber Micha,


    gibt es von der CD-Produktion schon Neuigkeiten? Ich wäre sehr interessiert daran, gehört "El Pont" doch zu den mittlerweile schon wenigen Werken Mompous, die ich noch nicht kenne (abgesehen von der "Urzelle" in der Música callada, natürlich).


    Liebe Grüße,
    Martin

  • Lieber Martin,


    Zitat

    gibt es von der CD-Produktion schon Neuigkeiten?


    Bisher nicht, die CD wird im Mai gepresst werden und ist ab Juni international im Handel erhältlich, natürlich auch bei Jpc und Amazon.


    Ich bin sehr gespannt auf den Rohschnitt, welcher hoffentlich schon 100% dem Endschnitt entspricht, aber man weiß ja nie.


    Selber werde ich eine große Anzahl an CD's zum Herstellungspreis von Genuin einkaufen und diese dann persönlichen Freunden (dazu gehören natürlich auch Taminos ) zum Sonderpreis anbieten können.


    Über den Preis muß ich noch nachdenken, aber für Freunde/Taminos wird es natürlich so günstig wie möglich, versprochen.


    Es wird also nicht notwendig für Taminos sein, diese CD von Jpc oder Amazon kaufen zu müssen, wenn Interesse besteht.


    Zitat

    gehört "El Pont" doch zu den mittlerweile schon wenigen Werken Mompous, die ich noch nicht kenne


    Natürlich, das Werk "El Pont" für Cello und Klavier ist eine Ersteinspielung, es gibt bisher keine andere Aufnahme davon, auch Stefan Essers Sonate ist eine Ersteinspieliung, der Korngold in meiner Bearbeitung ebenso.


    Den Marx gibt es in einer schönen anderen Einspielung, allerdings gibt es dort unverständlicherweise Notenverleser-leider.


    Gespannt bin ich auf die Delius-Sonate, mit der ich mich schon seit 25 Jahren auseinandersetze und in Konkurrenz gehe mit Cellisten wie Wallfisch, Loyd Webber und anderen.



    Ich werde Dich auf dem laufenden halten, versprochen.
    Ich möchte halt nicht noch draufzahlen, verdienen muß ich auch nichts.
    Es wird ein fairer Preis werden.


    Jedenfalls werde ich nimmer vergessen, daß am absoluten Ende der gesamten Aufnahmesession, also nach dem Verklingen des letzten Tones von "El Pont" , mein Cello bedingt durch die eisige Witterung aufbrach.
    Irgendwie passte das.......


    Das ist natürlich glücklicherweise mittlerweile schon längst repariert, aber wäre dies vorher passiert, dann hätten wir die Aufnahmen nicht weiterführen können.


    Puhhhhh, Schwein gehabt, aber hallo...... :D


    Liebe Grüsse,


    Micha

  • Federico Mompou, der am 30. Juni 1987 im gesegneten Alter von 94 Jahren starb, wurde am 16. April 1893 geboren. Zu diesem Anlass habe ich eine maßstäbliche Einspielung mit Arcadi Volodos ausgesucht, den ich auch schon im Konzert mit Werken Mompous gehört habe:



    Heute ist die 122. Wiederkehr von Mompous Geburtstag.


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Schön, lieber Willi, dass Du an Mompou erinnerst, der leider viel zu wenig bekannt ist und den ich sehr schätze! Die Volodos-Platte ist ein Juwel - die hatte ich im Volodos-Thread nach ihrem Erscheinen besprochen, ich stelle die Besprechung hier nochmals ein! :)



    "In dieser Welt eines derart aggressiv beschleunigten Zeiitempfinden ist es unheimlich schwierig, die Musik Mompous zu hören. Darum mußte ich diese CD einfach machen, und ich hoffe, dazu beitragen zu können, dass viele Musiker diese geniale Musik entdecken und spielen werden, die Partituren kaufen, gerade hier in Deutschland, wo Mompou nicht sonderlich bekannt ist. Das ist mein Plan."


    Man kann sich nur wünschen, daß dieser "Plan" von Arcadi Volodos aufgeht! Diese CD ist schlicht eine Großtat, wirklich preiswürdig! Mompou, der Miniaturist, der in der katalanischen Tradition steht, einen beseelten und verinnerlichten Impressionismus komponiert, Musik "ohne Sauce", mit klarer Zeichnung und einer Musiksprache, mit leiser Melancholie aber ohne Sentimentalität, die Zeit in Zeitlosigkeit aufhebt, ein klangliches Moment-Bild, das zum Spiegel komplexer seelischer Zustände wird, die sich als Spiegelungen des Momentan-Einfachen verdichten.


    Es lohnt sich, Volodos´ Interpretation mit der von Mompou selbst und denen von Alicia de Larrocha zu vergleichen. Mompou selbst wählt durchweg zügigere Tempi, während Volodos der Musik Zeit zum Ausklingen läßt - der Ton, der sich immer wieder in die Stille verflüchtigt. Beispielhaft zeigt dies Musica Calada ("Musik der Stille") XXV. Während Mompou und Larrocha in rhetorischen Phrasen und Bögen gestalten, arbeitet Volodos mit Spiegelungen im Raum: Musik, die sich immer wieder im Echo ihrer selbst bricht, in die Stille ihres eigenen Hintergrundes einrückt. Einfach grandios! Hier spürt man die Nähe zu Anton Webern - Musik als Wechselspiel von Ton und Stille. In "Le lac" (Der See) aus dem "Landschaften" löst sich bei Volodos die Musik auf in das Elementare des Naturlauts - die reine Tonschwingung: der Triller läßt eine Vibration entstehen, das reine Tonerlebnis wird zum Ereignis - wie man es sonst in Stockhausens Klaviertstücken erleben kann. Mompous Interpretation geht so weit nicht - er läßt den Tönen hier keine Zeit zum Ausschwingen.


    Alicia de Larrocha wies auf die äußerst sparsame Notierung Mompous hin und darauf, daß sie dem Interpreten viel Freiraum lassen, er sich also durchaus nicht an Mompous eigenen Aufnahmen orientieren muß.


    Schön nachvollziehen kann man dies hier (youtube-Video der Impresiones intimas, wo man das Notenbild mit verfolgen kann):



    Die Aufnahmetechnik ist exzellent - die Tontechnik in den Teldec-Studios in Berlin ist derzeit wohl das "Maß aller Dinge".


    Die Platte ist jedenfalls ein "Muß" für jeden Liebhaber von Klaviermusik!


    (Vgl. auch den Thread "Katalanische Komponisten des XX. Jahrhunderts")


    Mit lieben Grüßen in die Türkei
    Holger

  • Hallo,


    Bei mir läuft gerade die Volodos CD - ich bin hin und weg ! Ist wirklich ein "Muß" für Klavierliebhaber !


    Kalli