Ohne Krimi ...

  • Das ist der zweite Krimi aus der "Commissario Casini"-Reihe:



    Ich könnte mir vorstellen, dass für jüngere Leser die Stories aus dieser Serie etwas gewohnheitsbedürftig sind, da sie in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts spielen und immer wieder in die Zeiten des zweiten Weltkrieges (?) zurückblenden. Selbst für mich, der diese Zeit meiner Jugend noch bestens in Erinnerung hat, ist das etwas befremdlich, denn eigentlich war 1965 die Erinnerung and den damals vor 20 Jahren beendeten Krieg ziemlich verblasst (bzw. verdrängt). Moderne Hilfsmittel, Handys, DNA-Tests usw. hatte der Commissario aus Florenz nicht, nur einen alten FIAT 124 (ich fuhr zu der Zeit einen FIAT 770, später einen FIAT 850 Spider - der Liter Super kostete 0,25 EURO - mit Bedienung incl. Kühlwasser nachfüllen und Ölstand prüfen!).


    Der Rezensent bei amazon nennt sie Retro-Krimis.


    LG

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Hildebrandt hat hier vor kurzem schon seinen Krimi "Der Nebelfluß" empfohlen.
    Heute möchte ich Euch den zweiten Roman von Valerio Varesi ans Herz legen:



    Lichtspiele: Commissario Soneri geht ins Kino


    Es gibt einen Klub in Parma, der immer neue Mörderspiele erfindet...
    Aber diesmal ist es ein echter Toter - es war kein Herzinfarkt, wie zuerst angenommen wird, sondern der Stich mit einer vergifteten Nadel!


    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Der berühmteste niederländische Kriminalschriftsteller Janwillem van de Wetering ist gestern im Alter von 77 Jahre gestorben. Er lebte seit über 30 Jahren in Maine (USA). Sein "Commissaris" hat Weltruhm erlangt. Daneben schrieb er auch kritische Bücher über den ZEN-Buddhismus.


    Seinen letzten Krimi will ich hier kurz vorstellen:



    Zitat

    Das Detektivbüro G & G Inc. in Amsterdam befindet sich seit der Gründung vor einem Jahr buchstäblich in der Flaute. Doch Klient Nummer 4, der Unternehmer Carl Ambagt, bietet eine Million Dollar als Erfolgshonorar. Auf der Route vom Iran nach Kuba wurde der Supertanker -Sibylle- gekapert. Die zwölf Millionen Gallonen Rohöl sind ebenso verschwunden wie die Besatzung. An diesem spektakulären Auftrag sind natürlich auch der Commissaris und seine Ex-Kollegen de Gier und Grijpstra interessiert.


    Leider ist das Buch längst nicht so gut und spannend wie seine früheren Werke. Seine beiden Ermittler de Gier und Grijpstra sind nicht mehr bei der Amsterdamer Polizei sondern haben ein Detektivbüro aufgemacht. Der berühmte Commissaris (ohne Namen) ist pensioniert.


    Ich glaube, ich muß mal wieder die ganz alten Krimis aus seiner Anfangszeit herauskramen und nochmals lesen!


    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)


  • BUCH-LINK >> JPC


    SIMENON
    Maigret und Pietr der Lette


    Der Diogenes Verlag hat sich unlängst verstärkt Georges Simenon in herzlicher
    Verbundenheit zugewandt. So erscheinen Woche um Woche seine über 70
    Maigrets, dem literarischen Ur-Columbo wenn man so will, in feiner Aufmachung
    - Hardcover, bunte Straßenpläne, inkl. Lesezeichen bzw. Lesefaden; insgesamt
    äusserst wertige Materialien - für knapp 10 Euro pro Band.


    Wer Kommissar Maigret noch nicht kennt, wird ihn bei näherer Beschäftigung
    sicherlich zu lieben beginnen.


    Tilman Spreckelsen von der FAZ muss es ähnlich ergangen sein wie mir; zwar komme
    ich noch nicht ganz auf das Pensum einer Ausgabe pro Woche, befinde mich aber
    auf bestem Wege dazu.


    FAZ >> Maigret-Marathon; T. Spreckelsen


    ====================++++++++++++----------
    Grüße aus dem Ländle.
    Milosz.

    "Ich bin ein Konservativer, ich erhalte den Fortschritt."
    Arnold Schönberg

  • Hallo.


    Schön, dass es noch weitere Maigret-Freunde hier gibt. Tatsächlich befinde ich mich derzeit auch in einer Art Maigret-Marathon, wenngleich ich ein weit langsameres Tempo als der FAZ-Kollege anschlage.


    Ich begrüße insbesondere, dass es nun wirklich alle Maigrets geben wird. Damit ich die dann einheitlich vorliegen haben werde, habe ich mit meinem Buchhändler eine Art Abo abgeschlossen. Meine alten Taschenbuch-Maigrets habe ich einem Freund geschenkt und bei mir schon eine Regal-Reihe für die Maigrets reserviert.


    In wenigen Worten (die Sätze sind ja zumeist kurz und eher nüchtern gehalten) versteht es Simenon, Atmosphäre zu schaffen. Vor allem aber gelingt es ihm für mein Empfinden immer wieder, treffende Charakterskizzen zu zeichnen. Dabei nehmen wir als Leser automatisch das bedächtige Tempo Maigrets auf und verfügen dank Simenon über den analytischen Blick des Kommissars. Hier werden die Fälle noch auf eher psychologischem Wege gelöst.


    Und so komme ich nicht einmal dazu, den neuen Michael Chabon ("Die Vereinigung jiddischer Polizisten") zu lesen, obwohl ich mich darauf schon gefreut hatte.


    :hello:


    Gruß, Ekkehard

    "Jein".

    Fettes Brot

  • Heute will ich hier einen Krimi vorstellen, der zu "Tamino" als Musikforum passt und trotzdem ein spannender Reisser ist (der allerdings in vielerlei Hinsicht aus dem Rahmen fällt):




    Erstmal die Autorin: Man vermutet, es handelt sich um eine echte Contessa, die sich in den gehobenen Kreisen Venedigs bestens auskennt.


    Zweitens die Figur des Ermittlers: Commissario Trattoni ist faul, verfressen und zugleich aber Diabetiker. Ferner ist er skrupellos in seinen Aktivitäten, ohne sich um irgendwelche Konventionen zu halten.


    In Venedig wird ein tschechischer Pianist tot aufgefunden, der angeblich im Besitz einer (gefälschten?) Mozart-Partitur war. Die Suche nach dem Mörder führt den Commissario auch nach Prag...


    lg


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Moin,


    aus leider gegebenem Anlass möchte ich noch einmal auf die Krimis von Ernst Soler hinweisen:



    Ernst Soler ist am 16.Juli kurz nach seinem 48.ten Geburtstag an Krebs verstorben.

    Grüsse aus Rhosgobel


    Radagast

  • Zitat

    Original von Harald Kral
    Heute will ich hier einen Krimi vorstellen, der zu "Tamino" als Musikforum passt und trotzdem ein spannender Reisser ist (der allerdings in vielerlei Hinsicht aus dem Rahmen fällt):



    Vielen Dank für den Tipp, habe ihn bestellt, und den ersten auch, Prosciutto di Parma.

  • Zitat

    Original von Achim:
    Die Lektüre ist uneingeschränkt zu empfehlen, auch wenn das Ende Band 1 in mancher Hinsicht zu sehr nach dem Motto Friede-Freude-Eierkuchen geraten ist.
    Dieser kleine Mangel ist aber verziehen, da der Rest des Buches einen Spannungsbogen enthält, der meines Erachtens lückenlos ist.
    Wichtig zu wissen: Man weiß nicht mehr als die Protagonisten, damit bleiben die Verbrechen, die im Ergebnis aufgeklärt werden, lange Zeit (weit über die Hälfte des Buches !) im Dunkeln und die vordergründig interessierenden Fragen sind letztendlich nur ein Teil des Puzzles.



    Besten Dank an Achim für die Empfehlung des Romans von Stieg Larsson. :hello:


    Ich habe das Buch im Urlaub an einem Tag (von Nachmittag zu Nachmittag mit Zwischenübernachtung und Verpflegungsaufnahme) gelesen. Ich habe es schon lange nicht mehr erlebt, dass ein Buch (fast bis zum Schluss) derart packend und gleichzeitig auch interessant geschrieben ist. Teil 2 wird im Herbst als TB erscheinen ... Ich bin schon sehr gespannt!


    Freundliche Grüße von Andrew

    „Nichts auf Erden ist kräftiger, die Traurigen fröhlich, die Ausgelassenen nachdenklich, die Verzagten herzhaft, die Verwegenen bedachtsam zu machen, die Hochmütigen zur Demut zu reizen, und Neid und Hass zu mindern, als die Musik.“

  • Und seit gestern abend lese ich mal wieder einen Krimi von Daniel Silva



    Was mir an den Gabriel Allon Krimis von Daniel Silva gefällt, ist die Art, wie er Kunstrestauration mit israelischer, islamischer und christlicher Politik verbindet. Ich glaube, ich habe mehr über Arafat, den Papst und westliche Machtpolitik gelernt, als aus den aktuellen Nachrichten.


    Liebe Grüße,


    Matthias

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  • Moin,


    auch ich habe inzwischen diesen Thriller gelesen (sogar in HH gekauft):



    Ich würde ihn als höchstens Mittelklasse bezeichnen.


    Positiv:
    Die ganzen Polizisten sind normal, und ihre Arbeit ist sehr gut dargestellt.


    Negativ:
    Der ganze Plott ist sehr an den Haaren herbeigezogen. Die Sprache ist einfach. Von einem Thriller erwarte ich deutlich mehr Spannung.
    Ueber HH erfahrt man eigentlich nur touristische Phrasen. Wenn das eine Liebeserklärung an HH sein soll, dann wird die Angebete kopfschüttelnd ablehnen.


    Aber so für zwischendrin ist das i.O.

    Grüsse aus Rhosgobel


    Radagast

  • Kürzlich verschlungen:



    Sue Grafton
    Ruhelos [D wie Drohung]



    Henning Mankell
    Die Rückkehr des Tanzlehrers


    :hello:

    Der Glaube kann Sätze verbergen.

  • Zitat

    Was mir an den Gabriel Allon Krimis von Daniel Silva gefällt, ist die Art, wie er Kunstrestauration mit israelischer, islamischer und christlicher Politik verbindet. Ich glaube, ich habe mehr über Arafat, den Papst und westliche Machtpolitik gelernt, als aus den aktuellen Nachrichten.


    Dann wirst Du Dich bestimmt auf den neuesten Band freuen:


    Moscow Rules



    Der Titel ist doppeldeutig :D Im Hinblick auf das jüngst stark abgekühlte Verhältnis zwischen Ost und West hoch aktuell. Man begegnet wieder einer Reihe alter Freunde. Grundsätzlich lese ich die Romane Silvas auch immer wieder gerne. Was einen allerdings gelegentlich stören kann ist die relativ einseitige Perspektive des Autors. Sehr differenziert ist das Bild nicht, beziehungsweise Silvas Farbpalette ist recht monochrom :D


    Herzliche Grüße,:hello: :hello:


    Christian

    Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen! (Cato der Ältere)


  • Ich warte noch auf's Paperback... ;-) Ist aber schon lange notiert... ;-)


    Ja, mag manchmal etwas einseitig sein, für uns "anders-seitige" aber auf jeden Fall hilf- und manchmal auch lehrreich, denn, wann bekommen wir "Wessies" mal diese Sicht auf die Dinge?


    Matthias

  • Der Hachette-Verlag startet - wie in der Fernsehwerbung zu sehen - eine neue Reihe mit gebundenen Buchausgaben von Agatha Christie. Die ersten beiden Bände sind bereits erschienen, monatlich sollen 2 weitere Bände folgen:



    # 1: Mord im Orientexpress
    # 2: Die Tote in der Bibliothek
    # 3: Und dann gabs keines mehr
    # 4: Passagier nach Frankfurt
    # 5: Der Tod auf dem Nil
    # 6: 16 Uhr 50 ab Paddington
    # 7: Mord im Pfarrhaus
    # 8: Ein gefährlicher Gegner
    # 9: Der Mann im braunen Anzug
    # 10: Die großen Vier
    # … und viele weitere Titel!


    Näheres unter "www.die-agatha-christie-sammlung.de"


    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Nach einem farbenprächtigen Exkurs...



    Stephen R. Lawhead
    Der Gast des Kalifen


    [irgendwie hab ich's versäumt, den ersten Teil zu lesen...


    Das Werk kommt bei weitem nicht an Gordons 'Medicus' oder Folletts 'Säulen der Erde' (die übrigens gerade verfilmt und 2009 oder 2010 gezeigt werden sollen) heran - dennoch, trotz so manch langatmiger Passage, lesbar. Wären da nicht diese seltsamen nordischen Namen wie Torf... :rolleyes: und die ständigen Wiederholungen... mindests 100 x las ich "...und schützte die Lippen..." - Pluspunkt: ich habe nur einen Schreibfehler korrigieren müssen]


    ...gehts jetzt wieder nach Schweden:



    Andreas Eschbach
    Der Nobelpreis


    8)


    Ulli

    Der Glaube kann Sätze verbergen.

  • Zitat

    Original von Ulli
    Das Werk kommt bei weitem nicht an Gordons 'Medicus' oder Folletts 'Säulen der Erde'
    heran


    Dabei strotzen die schon vor sachlichen Fehlern, und die Dialoge lesen sich bereits wie ein zweitklassiges Hollywood-Drehbuch - schauderhaft! :motz:

  • Zitat

    Original von Hildebrandt
    Dabei strotzen die schon vor sachlichen Fehlern, und die Dialoge lesen sich bereits wie ein zweitklassiges Hollywood-Drehbuch - schauderhaft! :motz:


    wurscht...


    :D


    und immer noch besser als Tanja Kinkel...

    Der Glaube kann Sätze verbergen.

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  • Zitat

    Original von Hildebrandt


    Dabei strotzen die schon vor sachlichen Fehlern, und die Dialoge lesen sich bereits wie ein zweitklassiges Hollywood-Drehbuch - schauderhaft! :motz:


    Die sachlichen Fehler störten mich weniger- deswegen heißt das ganze ja auch Roman. :D:D


    Wenn es darum geht ein authentisches Mittelalter abzubilden- das schafft nicht mal Umberto Eco in "Im Namen der Rose" Und von Adalbert Stifters Witiko wollen wir erst mal gar nicht reden Dagegen sind die Säulen der Erde eine wahre Schatztruhe der Authentizität :stumm:


    Bei Noah Gordon schien es mir, als hätte ihm der Lektor Dampf gemacht endlich fertigzuwerden. Die Heimkehr des Heldem wird im Vorbeimarsch abgehandelt. Zweitklassig? Das ist im Falle Gordons noch viel zu nett.


    Ken Follett fand ich trotz mancher Längen gar nicht so schlecht. Wenn er nur bei der Wahl seiner Titel ein wenig einfallsreicher wäre: :D


    So folgten auf die Säulen der Erde "Die Pfeiler der Macht" ......


    Herzliche Grüße,:hello::hello:


    Christian

    Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen! (Cato der Ältere)

  • Egal, die Schinken sind sowieso keine Krimis.


    Mittlerweile bin aber immerhin Kluftinger-Anhänger und habe den vierten Teil der Allgäu-Saga schon bestellt.


    Als Intermezzo lese ich den hier:


    Auch ein eher normaler Polizistenmensch, dessen 13jährige Zwillingstöchter für die ulkigen Zwischenspiele verantwortlich sind.
    Gut geschrieben, ohne höhere Ambitionen und Verschrobenheiten.
    Ganz empfehlenswert.

  • Zitat

    Original von Caesar73
    So folgten auf die Säulen der Erde "Die Pfeiler der Macht" ......


    Und entsprechend langweilig war's auch... wie alle Fortsetzungen.


    Ganz gut gefallen hat mir "Nacht über den Wassern" [Follett] und "Die Klinik" sowie in einem Atemzug zu nennen "Der Rabbi" [Gordon]. Letztgenannte beides sehr stimmungsvolle Bücher, die mir sehr gefallen haben.


    :hello:


    Ulli

    Der Glaube kann Sätze verbergen.

  • Eine Autorin die hier noch nicht genannt wurde:


    P.D. James, die große alte Dame des angelsächsischen Krimis. Gerade hat James ihren neuesten Roman um den dichtenden Kommissar Adam Dagliesh und sein Team. Und man hat beim Lesen nicht den Eindruck hier schreibt eine über 80-jährige Autorin. Im Gegenteil. Der Stil ist ein gänzlich anderer als ihn Elisabeth George, Peter Robinson etc. pflegen:



    Musik kommt übrigens auch vor: Eine der Figuren plant sich bei dem Genuss einer Händel-Oper zu entspannen: Semele-mit Hillary Summers und Christian Curnyn. Aus dem gemütlichen Abend vor dem Kamin mit einem guten Glas Rotwein und guter Musik wird dann natürlich nichts- wie man sich denken kann :D


    Herzliche Grüße,:hello: :hello:


    Christian

    Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen! (Cato der Ältere)

  • Es gibt Neues aus Schottland: Detective Logan MacRae ist wieder in Action:



    Ein Schlächter geht um in Aberdeen und versetzt die Stadt in Panik!


    Ein Thriller hart an der Schmerzgrenze!


    LG


    :hello:



    PS: Christian, danke für den Tipp mit P.D. James, die Dame kommt bei mir als Nächste dran!

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Lieber Ekkehard,


    nach fast 4 Monaten gibt es nähere Informationen zur Verfilmung des Buches "Erntedank" (Kom. Kluftinger).


    Es wird gerade im Allgäu gedreht, mit einer, finde ich, sehr passenden Besetzung. Der bekannte und gute Schauspieler Herbert Knaup spielt den Kluftinger, er passt irgendwie vom Typ und beherrscht den Allgäuer Dialekt, ist dort geboren. August Zirner aus Wien spielt den Dr. Langhammer, darauf freue ich mich wirklich besonders, der bringt das bestimmt super rüber.


    Wie gesagt, es wird gedreht und wir hier in Bayern dürfen uns auf den nächsten Mai freuen, da kommt der Film ins Bayerische Fernsehen, hoffentlich auch in die ARD.


    Viele Grüße von einer Klufti-Freundin


    Kristin

  • Hallo Kristin.


    Zitat

    Original von Musikkristin
    Lieber Ekkehard,


    nach fast 4 Monaten gibt es nähere Informationen zur Verfilmung des Buches "Erntedank" (Kom. Kluftinger).
    ...
    Viele Grüße von einer Klufti-Freundin
    ...


    Das sind interessante Nachrichten. Auf Herbert Knaup wäre ich wahrscheinlich nicht gekommen, aber ich denke, dass ein so guter Schauspieler der Rolle natürlich nur nutzen kann; Zirner sehe ich dagegen schon sehr deutlich vor mir.


    Danke für die Infos, und Gruß zurück von einem Klufti-Freund,
    Ekkehard.

    "Jein".

    Fettes Brot

  • Hallo nochmal kurz, Ekkehard,


    Auf Knaup wäre ich auch nie gekommen, der spricht ja völlig hochdeutsch, kann aber wirklich, ich hab's gehört, den Allgäuer Dialekt. Er ist natürlich ein "gestandenes Mannsbild" und das muß er als Kluftinger auch sein.


    August Zirner sehe ich auch genau vor mir, süffisant lächelnd. Ich glaube, der wird ein besonderes Erlebnis, freue mich schon sehr.


    Viele Grüße


    Kristin


  • Uwe Schomburg
    Der Babylon Code
    Thriller


    Anfangs etwas verwirrend und zuviele zusammenhanglose Informationen auf einmal... aber dann sehr mitreißend.


    :jubel:


    Ulli

    Der Glaube kann Sätze verbergen.

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