DAs mit der Originalgröße stimmt. Wird im Museum direkt kopiert so muß die Kopie noch dazu einen Stempel des Museums bekommen, damit die Kopie als solche gezeichnet wurde.Der Untersvjied zwischen Kopie und Fälschung ist in der Regel nur die Motivation. Es gab auch Maler, die eigene Bilder mehrfach kopierten und sie dann an verschieden Kunden als Originale verkauften- was ja auch stimmt: Originale: ja Unikat: Nein.
Ein anderer Brauch aus vergangenen Jahrhunderten. Wenn ein Kaiser ein Bild haben wollte hatt er seinem Beitzter ein großzügigies Angebot gemacht. Dieses hatte nur den Haken, daß es nicht abgelehnt werden durfte. Damit der Verkäufer sein Bild aber nicht allzusdehr vermisste, war es üblich, eine erstklassige Kopie anfertigen zu lassen und sie ihm dann - quasi als Zugabe zu schenken...
Viele adelige Famlien wissen gar nicht, daß sie nur mehr Kopien besitzen weil der Urahn die Originale längst verscherbelt hat.....![]()
mfg aus Wien
Alfred

