Operette tot?

  • Ich bin schon völlig scharf dauf mich eingehends mit meiner ersten Rolle auseinanderzusetzen, also was das Thema angeht mich nicht falsch verstehn.


    Ich habe dafür vollstes Verständnis, allerdings klammere ich das für mich aus. Ich habe nichts gg Operetten. Nur gg Kaberett und sehr oft gg Theater. Die Operette ist einfach nur nicht meine gewünschte Weise mich auszudrücken, sagen wir es mal so, und vor allem, das kann sich ja noch ändern.


    Sascha

  • Hallo Sascha,


    nicht jeder mag Operette und es ist dein gutes Recht, wenn du damit nichts anfangen kannst. Du stehst am Anfang deiner Ausbildung und es kommen sicher im Laufe der Zeit auch mal das ein oder andere Lied bei dir zum Einsatz, du musst es erst kennenlernen.


    Es gibt so wunderschöne Melodien die sehr anspruchsvoll sind, ob Solo oder Duett, allerdings muss man sie auch spielen können. Manchmal wird Operette leicht abgetan, "nur" Operette, dabei wird die Schwierigkeit der Musik, mit allem was dazu gehört, leicht übersehen. Die klassischen Operetten sind vielfach mit romanitschen Opern gleich zu setzen. Viele wunderschöne Lieder sind aus klassischen Konzerten nicht wegzudenken und lockern einen Konzertabend auf.


    Darum wird unser Ensemble demnachst 2 Operettenkonzerte machen, auch als Abwechslung für die Sänger. Bei der vielen Literatur weiß man garnicht wo man anfangen soll, es ist halt alles schön.


    LG

  • Bitte Vorsicht: Operette und Musical haben miteinander nichts zu tun. Es sind zwei verschiedene Entwicklungsstränge, und in der Regel sind auch die dramatischen Strukturen nicht ähnlich.


    Was Theophilus oben meint in punkto Lehárs tragischer Operetten: Der von ihm hoch geschätzte Richard Strauss meinte einmal, wenn er sich wirklich amüsieren wolle, ginge er in eine der ernsten Operetten Lehárs.
    (Und wenn ich das Lachen verlernen will, gehe ich in eine der Komödien von Strauss - aber dasnur nebenbei.)


    Operette ist insoferne tot, als daß heute keine Operetten mehr komponiert werden (ja, ich weiß ein, zwei, drei gibt es, aber das sind Ausnahmeerscheinungen). Damit ist die Operette die sicherlich musealste Form des musikalischen Theaters, ungeachtet dessen, daß sie Publikumszuspruch hat.


    Aber die Leute sehen sich ja auch Saurier an, und die sind noch länger tot als die Operette.


    :hello:

    ...

  • Zitat

    Original von Edwin Baumgartner
    Operette ist insoferne tot, als daß heute keine Operetten mehr komponiert werden (ja, ich weiß ein, zwei, drei gibt es, aber das sind Ausnahmeerscheinungen). :hello:


    Stimmt, leider, aber ebenso ist es mit Opern, herrlichen Kathedralen und Prunkvillen im Stil von früher. Das einzige was man noch macht, die Opern modernisieren, ob das wohl im Sinne des Erfindes ist?


    LG

  • Hallo!



    Ich hab den Eindruck, dass die Operette in meinem Umfeld (weit weg vom nächstem Opernhaus) mehr Anklang findet als die Oper selbst.
    Daß Operette nicht nur älteres Puplikum hat, beweist wie schon gesagt das Publikum in Mörbisch, und auch in Budapest hab ich einiges an jungem Publikum entdecken können.


    Ich selbst mag an der Operette gerade ihren Witz verbunden mit wunderschöner Musik.


    lg Manu!

  • Hallo Musika,
    wenn man eine Vivaldi-Oper mit einer Wagner-Oper vergleicht, ist die Wagner-Oper doch eine gewisse Modernisierung. Wenn man eine Wagner-Oper mit einer Oper Bergs vergleicht, ist die Oper Bergs auch eine gewisse Modernisierung. Wenn man eine Oper Bergs mit einer Oper Rihms vergleicht, ist auch die Oper Rihms eine gewisse Modernisierung. Dennoch würde ich schon sagen, daß auch die Oper Rihms noch "im Sinne des Erfinders" ist, nämlich die Entwicklung einer Handlung durch szenische Darstellung und instrumental begleiteten Gesang.


    Die Operette hingegen entwickelt sich schon in den 20er Jahren in Richtung Revue und geht dann im Zweiten Weltkrieg endgültig unter.


    Meine Theorie dazu ist, daß diese Form der Unterhaltung in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern und im Bombenkrieg zugrunde geht. Diese Form von glanzvollem Amüsement funktioniert nachher ästhetisch nicht mehr. Man spielt die vorhandenen Werke wie Museumsstücke (daher auch die wütenden Reaktionen, wenn man diese Museumsstücke durch die Hand eines Regisseurs modernisiert).


    Aber Hand aufs Herz: Kann man behaupten, eine Gattung ist am Leben, wenn ihre Entwicklung abgeschlossen ist und ihr absolut keine neuen gültigen Stücke mehr hinzugefügt werden?


    :hello:

    ...

  • Zitat

    Da wird die Operette noch gehegt und gepflegt
    und Nachwuchssänger gefördert, was eigentlich die
    Volksoper Wien tun sollte, aber halt nicht schafft!



    ts,ts, ts
    solche Meinungen sollten im Taminoforum ein bißchen tiefer überlegt werden, da hier leider ein Vertreter besagter Volksoper postet...


    Was erwartet man eigentlich von "einem Opernhaus", das in den letzten 12 Jahren 4 Direktoren hatte.
    Das Ensemble wurde alle paar Jahre auf den Kopf gestellt und neu aufgebaut.
    wie soll sich eine gleichbleibende Qualität halten oder aufbauen können


    sicher gab es in den letzten Jahren einige Flops, das liegt am Geschmack der Direktoren, die solche Produktionen auf die Bühne gelassen haben...
    (die Mariza unter Mentha , oder die neue lustige Witwe...)


    die neue Mariza (seit Dezember) ist recht erfolgreich...


    was Nachwuchssänger betrifft: als leuchtendes Beispiel,
    unter 30
    Daniela Fally und Daniel Schmutzhard und Daniel Behle(!)... man möge sich hörend und staunend selbst überzeugen
    30-40
    ferner Elisabeth Kulman, Karl-Michael Ebner, Jennifer O'Loughlin, Matthias Hausmann, Lars Woldt


    und immerhin singen Kapazitäten wie Janina Baechle und Wolfgang Koch auch bei uns...


    mit der Bitte um Kenntnisnahme,


    Wolfgang Fritzsche

    Im übrigen bin ich der Ansicht, dass gepostete Bilder Namen des Fotografen, der dargestellten Personen sowie eine genaue Angabe des Orts enthalten sollten.
    (frei nach Marcus Porcius Cato Censorius)

  • Zitat

    Original von Edwin Baumgartner
    Aber Hand aufs Herz: Kann man behaupten, eine Gattung ist am Leben, wenn ihre Entwicklung abgeschlossen ist und ihr absolut keine neuen gültigen Stücke mehr hinzugefügt werden?


    :hello:


    Ja, man kann. Es ist die Musik die lebt, die wunderschönen Melodien, die nie aussterben. Sonst wäre es auch mit der Oper schlecht bestellt.


    Doch wie ist es mit den neueren Werken, alles was nach 1905, nach Raymond Operetten komponiert hat? Ob Schmidseder, Winkler, Keuder oder Lang, sie alle sind nicht nicht auf dem Programm. Allenfalls noch Burkhard mit seiner Operette Feuerwerk, doch auch sie, wo kann ich sie heute sehen?


    Für mich zählt alles was nach Raymond kam nicht mehr als Operette. Vielleicht liegt es an meinem Alter, vielleicht auch, weil ich die klassischen Operetten jahrzehntelang gespielt habe.....ich weiß es nicht.


    LG

  • Zitat

    Original von Edwin Baumgartner
    Hallo Musika,


    Darauf fällt mir nur eines ein: Die Cassation lebt! :D


    :hello:


    Und in welchem Verhältnis stehen in etwa die Aufführunszahlen von Operetten und Cassationen? 8)

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



  • Das Publikum,das sich von Cassationen divertieren ließ


    gibt es nicht mehr.Das Publikum,das Operetten mag,


    gibt es anscheinend noch,zumindest hier im Forum.


    :hello:Herbert.

    Tutto nel mondo è burla.

  • Hallo Herbert,
    na, das sag einmal dem Ulli, das - z.B. - er von vorgestern ist, wenn er eine Cassation hört.


    Übrigens: Auch die Dinosaurier leben! Denn es gibt immer noch Menschen, die sich an ihrem Anblick (in Museen und Filmen) erfreuen!


    :hello:

    ...

  • Ich kann mich nur der Meinung anschließen, dass die Operette natürlich nicht tot ist. Ich persönlich finde sogar, dass man den Sängern in der Operette viel mehr Spaß am Spielen und Singen nachsagen kann, als den Opernsängern. Gut, das mag auch damit zusammen hängen, dass die Operette einfach heiter und ausgelassen ist. Da ist ja beinahe jede opera buffa ein Trauerspiel dagegen... :stumm: :D

  • Küß die Hand, musica,


    Nein, ganz sicher nicht; von tot ist keine Rede, solange man gute Operettenaufführungen noch live erleben kann. Für Wiener ist der Geheimtipp das Stadtttheater in Baden, ein kleiner Fellner-und-Helmer-Bau (also vom Feinsten), in dem mehrmals pro Jahr Neuinszenierungen von Operetten erfolgen. Nicht alles natürlich gelungen, aber das Orchester ist beachtlich und man trifft dort dankbar immer wieder auf begabten Nachwuchs, dazwischen auch gestandene Größen (etwa Sebastian Holecek als Dr.Falke - ein Kritiker charakterisierte das als Luxusbesetzung, was will man mehr?)


    LG


    Waldi

  • Zitat

    Original von severina
    Dass sie "als musical weiterlebt" ist in meinen Augen ein Verunglimpfung der Operette, denn abgesehen von den klassischen Musicals (Westside Story, Kiss me Kate etc.) sind die modernen doch meilenweit vom musikalischen Niveau einer Operette entfernt. Ich schaue mir gerne hin und wieder eine OPerette an, es muss ja nicht immer die Silvester-Fledermaus sein ;)
    lg Severina


    severina, wollma ned mit der Zeit gehn? (lach). Ich erinnere mich noch an die traumhaft schönen Stimmen in der Wiener Volksoper. War für mich immer eine große Freude, diese überhaupt hören zu dürfen.
    LG Micha

  • Zitat

    Original von Alfred_Schmidt


    Zunächst stelle ich mal die These auf (und werde Schelte dafür bekommen), daß Österreicher mehr den "Geist der Operette" erfassen als Deutsche.


    Alfred


    Na ja Alfred, vielleicht hat die Wiener Operette auch ein wenig Ungarisches in sich, das ja für Wien nicht so fremd ist. Abgesehen davon, dass teils auch Brahms und Liszt ohne diese Pusta Melodik und Dynamik um vieles ärmer wären. Und a bissi vielleicht auch von der Wiener Gmütlichkeit.

  • Hallo,


    naja, hier in Deutschland wird die Operette zwar gespielt, aber in Österreich ist es schon fast Pflicht.


    Ich bereite gerade zwei Operettenkonzert vor und bei der Programm Zusammenstellung wurden Erinnerungen wach aus meiner Zeit. Es gibt so wunderschöne Lieder, Arien, Duette, sie erheitern und lassen trübe Gedanken für kurze Zeit vergehen.
    Wenn man von Oper spricht, sagt man "tolle Sänger" der Inhalt der Oper ist of schwer oder trüb, oft mit Tod einhergende. Operette ist heiter, man kommt froh gelaunt aus der Vorstellung und es wird nur am Rande von tollen Sängern gesprochen. Der Inhalt ist hier viel maßgebender, halt die "leichte Muse".


    Liebe Grüsse

  • Zitat

    Operette ist heiter, man kommt froh gelaunt aus der Vorstellung und es wird nur am Rande von tollen Sängern gesprochen. Der Inhalt ist hier viel maßgebender, halt die "leichte Muse".


    Hallo!!


    Zum Heiter-aus-der-Vorstellung kommen stimme ich dir voll und ganz zu. Aber eine Operette macht mir trotzdem keinen Spaß, wenn die Gesangsleistung schwach ist. Schließlich erwarte ich mir bei Strauß und Lehar und all den anderen perfekte Koloraturen, Triller und alles was dazugehört!!


    Wie schaut denn dein Programm aus, wenn man fragen darf!


    :hello:


    LG joschi

  • Hallo,
    natürlich müssen die Stimmen gut sein, ist eigentlich Voraussetzung für jedes öffentliche Konzert, Aufführung usw.


    Das ist dieListe der beiden Konzerte, mit jeweils 15 Sängerinnen und Sängern, UNSORTIERT
    1. Konzert
    Mausi, süß warst du heute Nacht
    Immer wenn ich glücklich bin
    Komm mit nach Varasdin,
    Einer wird kommen
    Liebe, du Himmel auf Erden
    Meine Liebe, deine Liebe
    Ich möchte wieder einmal die Heimat sehn
    Im Salon zur blauen Pagode
    Ich schenk mein Herz,
    Ach, ich hab sie ja nur
    Auch ich war einst ein junger Mann
    Dunkelrote Rosen
    Wien, Wien nur du allein
    Das Eine kann ich nicht verzeihen
    Draußen in Sievering
    Machen wir's den Schwalben nach
    Hör ich Czybalklänge


    2. Konzert
    Bin nur ein Jonny
    Mausi, süß warst du heute Nacht
    Was kann der Sigismund dafür
    Josef, ach Josef
    Lied der Nachtigall
    Strahlender Mond
    Vilja Lied
    Ich kenn ein kleines Wegerl
    Da draußen im duftenden Garten
    Ich lade gern mir Gäste ein
    Klänge der Heimat
    Spiel ich die Unschuld
    Grüß dich Gott du liebes Nesterl
    Ich bin der Prodekan
    Dein ist mein ganzes Herz
    Da geh ich zu Maxim
    Niemand liebt dich so wie ich


    Liebe Grüsse

  • Hallo Musika,
    Bist du noch immer im Geschäft? Wüsste gerne deinen Real-Namen um zu wissen ,vor wen ich mich so tief vertbeuge. :lips:
    Padre

  • Hallo Paul,


    wenn ich das richtig sehe, macht Musika in Ihrem Profil nicht unbedingt ein Geheimnis aus Ihrer Identität. ;)


    Gruß
    Sascha

  • Zitat

    Original von Antracis


    wenn ich das richtig sehe, macht Musika in Ihrem Profil nicht unbedingt ein Geheimnis aus Ihrer Identität. ;)
    Gruß
    Sascha


    Nö, warum auch.... :hello:

  • Es mag schon sein, daß die Operette in Österreich etwas lebendiger ist als in Deutschland, aber Mörbisch ist ein Spezialfall - dort muß natürlich auf Grund der Gegebenheiten sehr revueartig inszeniert werden - und sonst: Wer sich nicht mit der Konserve begnügen will, hat schon Probleme. Sicher, es gibt Bad Ischl; sicher, die Wiener Volksoper leistet manches, aber sie sollte mehr tun (und sie könnte es), aber es reicht nicht. Geheimtip für die Wiener ist gegenwärtig das Stadttheater in Baden, wo man die Operette sehr intensiv pflegt (was leider nur von wenigen Kritikern gewürdigt wird). Dort bemüht man sich mit beschränkten Mitteln, aber in einem sehr schönen Haus (Fellner und Helmer!) mit einem kleinen, aber beachtlichen Orchester und einer kleinen, aber imponierenden Ballett-Truppe, einigen Stammkräften und wechselnden Gästen um die Wiener Operette der goldenen und silbernen Ära. Man hört und sieht dort immer wieder bemerkenswerte junge Talente ebenso wie Arrivierte. Gerade diese Mischung funktioniert vielfach wunderbar. Die Inszenierungen sind mehr oder weniger traditionell, ohne deswegen verstaubt zu wirken.


    Klarerweise gelingt 's nicht immer, aber das ist menschlich. Insgesamt kann man aber Baden durchaus empfehlen.


    Früher war Operette auch in Ungarn auf breitem und hohen Niveau präsent; leider hat man sich da ein wenig von westlichen Unsitten beeinflussen lassen, obwohl man nicht verallgemeinern darf. Aber ich weiß noch, als nach der Wende die erste Neuinszenierung des "Zigeunerbarons" in Budapest mir den Schock meines Lebens bereitete: Scheußlicher Maria-Theresia- und Schönbrunn-Kitsch. Und sogar gesungen war es plötzlich genauso elend - unglaublich. Nur Maria Zempleni als Saffi hob sich meilenweit aus diesem Geschmackssumpf heraus. Damals habe ich mich ausnahmsweise nach einem modernen regisseur gesehnt (aber nur nach einem guten).


    Nota bene, ob eine Inszenierung "rüberkommt", hängt nicht unbedingt vom Staub ab. Ich ärgere mich auch immer, wenn man ein Museum als tot bezeichnet. Ein gutes Museum ist etwas sehr Lebendiges. Ich kenne z.B. ein Museum, das aus Geldmangel große Staubschichten erleidet, aber von der Substanz, vom Informationswert und der Inszenierung her trotzdem spannend und lebendig wirkt, und das auch immer wieder attraktive Ausstellungen veranstaltet, ohne daraus Eitelkeit-Events zu machen. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!


    LG


    Waldi

  • Ich kenne die Frau auf dem Bild, mir fällt aber der Name nicht ein. Wenn ich wüsste, wenn Bild entstanden ist, könnten wir das Rätsel fortführen. Da Musika Jahrgang 1942 ist, dürfte das Avatar nicht ganz der Realität entsprechen. Aber lassen wir das!
    Padre

  • Das Bild zeigt m.E. Elisabeth Schwarzkopf!


    Ansonsten gilt Orlofsky: Bei mir kann jede Frau enthüllen oder verhüllen, was ihr beliebt.



    LG


    Waldi

  • Ich denke, daß ist die Sängerin, der hier im Forum des öfteren


    Manieriertheit vorgeworfen wurde. :D


    :hello:Herbert

    Tutto nel mondo è burla.

  • Hallo Padre,
    ich würde an Deiner Stelle mal die Beiträge in dem Thread.
    "Elisabeth Schwarzkopf-Eine Jahrhundertstimme" überfliegen.


    :hello:Herbert.

    Tutto nel mondo è burla.

  • Hallo,


    ja, klar ist das Frau Schwarzkopf auf meinem Avatar und zwar in der Rolle der Marschallin im Rosenkavalier. :jubel: