Opernaufführungen als Übertragungen per Rundfunk und Fernsehen

  • Ich werde und will nie verstehen, wie man daran Gefallen finden kann, historische Handlungen mit historischen Texten in die Neuzeit, mit Handyeinsatz und heutiger Kleidung zu verlegen. Das stößt mich ab.

    RT-Phoben herzliches Dankeschön, denn euer Feedback steigert die Neugier auf die brandneue Verunstaltung aus Salzburg; und dabei besonderen Dank an Gerhard Wischniewski, weil er, meiner Bitte ganz gemäß, beizeiten gegen den Salzburger S. Boccanegra unter Gergiev und Opernzerstörer Andreas Kriegenburg sich verbal aufrüstete:

    Ist also eine so dämliche Darstellung nötig, weil unsere Gesellschaft in der Vergangenheit nicht mehr bewandert ist?

    Ich habe etwa eine Viertelstunde dieses Unsinns durchgestanden und mir zum Abgewöhnen stichprobenweise noch ein paar Szenen in der Mediathek angesehen.

    Zweifellos verursachte diese Viertelstunde höchste Qual. Aber es trägt mit dazu bei, den Thread auf das übliche unterhaltsame RT-Niveau hoch zu puschen.

    auch wenn es die RT-Befürworter immer wieder nervt)

    Es nervt doch überhaupt nicht. Im Gegenteil.

    sondern missbraucht Name und Werkstitel eines bekannten Komponisten?

    Allerhöchste Zeit die MeToo-Debatte auf das Verunstaltungstheater auszudehnen

  • Ich habe etwa eine Viertelstunde dieses Unsinns durchgestanden und mir zum Abgewöhnen stichprobenweise noch ein paar Szenen in der Mediathek angesehen.

    Warum eigentlich? - Ich meine, den Trailer kanntest Du ja schon vorher, zumindest hattest Du ihn hier bereits vor Beginn der Sendung eingestellt. Und immerhin betonst Du meiner Erinnerung nach häufiger, dass Dir deine Zeit für soetwas zu schade sei.


    Übrigens finde ich es schon etwas frech, in einem Thread, in dem ja ausdrücklich keine Kommentare erwünscht sind, worauf Du ja auch gerne und durchaus richtigerweise hinweist, eine Frage zu stellen:

    Frage: Gibt es im Zeitalter des Smartphones eigentlich noch Dogen,von denen im Text die Rede ist? Kein weiterer Kommentar

    mfG Michael


    Eine Meinungsäußerung ist noch kein Diskurs, eine Behauptung noch kein Argument und ein Argument noch kein Beweis.

  • RT-Phoben herzliches Dankeschön, denn euer Feedback steigert die Neugier auf die brandneue Verunstaltung aus Salzburg; und dabei besonderen Dank an Gerhard Wischniewski, weil er, meiner Bitte ganz gemäß, beizeiten gegen den Salzburger S. Boccanegra unter Gergiev und Opernzerstörer Andreas Kriegenburg sich verbal aufrüstete:

    Endlich einmal ein konstruktiver Beitrag vom User amfortas08.

    Diese persönlichen Angriffe sind wir gewohnt, andere Beiträge kommen von ihm nicht. Ob er diesen Simone gut oder weniger gut findet, das kommt überhaupt nicht zum Ausdruck. Aber auf diejenigen schießen, die aus nachvollziehbaren Gründen keine Begeisterung zeigen, darin ist amfortas stark. Nur darin!

    Ich möchte gerne wissen, was die Aussage dieser Neuinterpretation gegenüber der z.B. von mir genannten Inszenierung an aktuellen Erkenntnissen bringt. Vielleicht animiert mich das auch zu neuen Erkenntnissen zum Dogen dieser Verdi-Oper. Wenn keine neuen Erkenntnisse möglich wären, warum dann eine Zeitverschiebung einer Oper, deren Handlung im 14. Jahrhundert angesiedelt ist, aber nicht mehr in dieser Zeit spielt?

    La Roche

    Ich streite für die Schönheit und den edlen Anstand des Theaters. Mit dieser Parole im Herzen leb' ich mein Leben für das Theater, und ich werde weiterleben in den Annalen seiner Geschichte!

    Zitat des Theaterdirektors La Roche aus Capriccio von Richard Strauss.

  • Lieber Gerhard, darum ging es gar nicht in meiner Frage, sondern darum ob ihr immer die Gleiche Inszenierung sehen wollt und von Feindschaft war auch nicht die Rede, da ich jedem seine Meinung und Einstellung gônne.


    Lieber Rodolfo,


    ich weiß nicht, was du willst. Wenn du einmal richtig hinschaust, ist mein Beitrag 1649 eine Antwort auf Wokas Beitrag 1646 und dieser auch ausdrücklich von mir dort angesprochen.

    Ich will dir aber die schon mehrfach ausgesprochene und auch schon mehrfach beantwortete Frage

    Wollt ihr wirklich immer nur das Gleiche sehen, wenn werkgerecht inszeniert werden soll ? Das wird doch auf Dauer langweilig, so eine Aida oder Traviata zu sehen.

    gerne noch einmal ausführlicher beantworten:

    Ich habe mir, als ich noch ins Theater ging, bei 5 bis 6 Veranstaltungen im Jahr, die ich mir leisten konnte, möglichst immer unterschiedliche Werke ausgesucht, weil ich im Bereich der Oper vielseitig interessiert war. Dennoch war es unvermeidlich,dass man im Laufe eines langen Lebens aus wieder einmal eine andere Inszenierung desselben Werkes gesehen hat - und gerne einmal wieder sah. Es waren aber immer werkgerechte Inszenierungen, auch wenn sie sich in Kulisse, Kostümen und Sängern und Darstellungsweise voneinander unterschieden.

    Erst als das Regisseurstheater auch hier eindrang, habe ich mein Abonnement gekündigt. Dafür gab es, wenn auch als nicht vollwertigen Ersatz, das Fernsehen, die Aufnahmemöglichkeit auf Band und später auf DVD. So konnte ich im Laufe der Jahre durch eigene Aufnahmen und Tausch mit einem Schulfreund und einigen Freunden hier im Forum (leider sind Einige davon inzwischen verstorben) und Zukauf einiger Ausgaben eine DVD-Sammlung von weit über 200 Titeln(teilweise auch selten gespielten Werken) anlegen. Natürlich gibt es dabei auch einige Standardwerke, die ich in mehreren werkgerechten Inszenierungen besitze. Ich kann dir schwören: Keine gleicht der anderen, alle halten sich an die Handlung des Werkes und mir ist beim Anschauen - auch von 5 oder 6 verschiedenen Aidas oder Traviatas nicht ein einziges Mal langweilig geworden. Im Gegenteil: Ich hole mir viele Inszenierungen, die mir gefallen haben, immer wieder einmal heraus, wenn ich sie längere Zeit nicht mehr gesehen habe. Deine Frage entbehrt daher für mich jeden Sinnes.

    Leider ist die Zeit weitgehend vorbei, in der man im Fernsehen noch vernünftige Inszenierungen zu sehen bekam, aber es findet sich ab und zu noch einmal eine DVD mit einer gescheiten Inszenierung und da sind glücklicherweise auch noch die Übertragungen aus der MET und dem Royal Opera House, bei denen man noch Perlen findet.

    Ich meine, den Trailer kanntest Du ja schon vorher, zumindest hattest Du ihn hier bereits vor Beginn der Sendung eingestellt.

    Um stänkern zu können, dreht Herr Schenk die Tatsachen wieder einmal um. Die Sendung war am Samstag und den Trailer habe ich - wie klar erkennbar - erst am Sonntag gefunden und eingestellt. Aber was soll's. Solche Aussagen fallen auf den Schreiber selbst zurück und jeder Aufmerksame Leser weiß, was er davon zu halten hat.


    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Endlich einmal ein konstruktiver Beitrag vom User amfortas08.

    Herzlichen Dank für dein Feedback.:)

    Diese persönlichen Angriffe sind wir gewohnt,

    Hm. Jetzt wird es höchst merkwürdig. Denn zunächst zollst du – völlig zu Recht - meiner Schreibe Respekt und plötzlich bildet diese für dich Angriffe auf User. :(

    andere Beiträge kommen von ihm nicht.

    Da irrst du. Zieh dir mal diesen Beitrag rein.
    Der Link zum Wozzeck dort (und einer zur Pelleas) stößt sicherlich bei RT-Phoben auf freudigstes Echo. :yes:

    Ob er diesen Simone gut oder weniger gut findet, das kommt überhaupt nicht zum Ausdruck.

    Bisher diesen Boccanegra nicht reingezogen. Hattest du das etwa überlesen?
    Und außerdem erwartest du doch nicht, dass mein Feedback auf niedrige Stufe von Usern absinkt, welche es lediglich auf Basis von fünfzehnminütigen Ausschnitten, Trailern oder Bildchen erstellen. Gelle?

    Ich möchte gerne wissen, was die Aussage dieser Neuinterpretation gegenüber der z.B. von mir genannten Inszenierung an aktuellen Erkenntnissen bringt. Vielleicht animiert mich das auch zu neuen Erkenntnissen zum Dogen dieser Verdi-Oper. Wenn keine neuen Erkenntnisse möglich wären, warum dann eine Zeitverschiebung einer Oper, deren Handlung im 14. Jahrhundert angesiedelt ist, aber nicht mehr in dieser Zeit spielt?

    Nachhilfe hast du sicherlich nicht nötig und würde bloß als Hoffart von Seiten der Verunstaltungstheater-Fraktion rüberkommen.
    Also zieh dir den String rein und beantworte dir selbst deine Frage.
    https://www.3sat.de/kultur/fes…simon-boccanegra-100.html


    Ich wünsche dir dabei sehr viel Freude und höchst interessante Eindrücke.:thumbup:

  • Warum eigentlich? - Ich meine, den Trailer kanntest Du ja schon vorher, zumindest hattest Du ihn hier bereits vor Beginn der Sendung eingestellt. Und immerhin betonst Du meiner Erinnerung nach häufiger, dass Dir deine Zeit für soetwas zu schade sei.

    Um stänkern zu können, dreht Herr Schenk die Tatsachen wieder einmal um. Die Sendung war am Samstag und den Trailer habe ich - wie klar erkennbar - erst am Sonntag gefunden und eingestellt. Aber was soll's. Solche Aussagen fallen auf den Schreiber selbst zurück und jeder Aufmerksame Leser weiß, was er davon zu halten hat.

    Hier schießt Du leider deutlich über das Ziel hinaus, verehrter Gerhard: Es mag der Erkältung geschuldet sein, mit der ich seit Freitag herumlaboriere, dass ich mich in den zeitlichen Zusammenhängen geirrt habe. Tatsächlich war mir so, als hätte ich den von Dir eingestellten Trailer gesehen, bevor es die vollständige Aufzeichnung im TV - die ich übrigens noch nicht gesehen, sondern lediglich auf den PC heruntergeladen habe - gab. Nachdem somit also hoffentlich geklärt ist, was der Aufmerksame Leser von Deinem und meinem Beitrag zu halten hat, bleibt für die Frage an sich aber bestehen:


    Im Fernsehen lief eine Aufzeichnung, d.h. vermutlich gab es den Trailer früher zu entdecken, aber sicherlich auch genügend Zeitungsberichte, die Dir hätten deutlich machen können, "wes Geistes Kind" diese Boccanegra-Inszenierung ist. Also, warum opferst Du Zeit und Mühe für etwas, von dem Du nicht müde bist zu betonen, dass Dir Zeit und Mühe dafür absolut zu schade sind? - Und bevor Du mir genau dies entgegnen wirst, gebe ich jetzt schon zu, dass ich ganz einfach glaube, Du tust dies nicht einfach nur, damit Du einen neuen Grund hast, Dein Sperrfeuer gegen dass Dir verhasste RT-Theater fortzustezen, sondern auch, um hier weiterhin herumzustänkern.

    mfG Michael


    Eine Meinungsäußerung ist noch kein Diskurs, eine Behauptung noch kein Argument und ein Argument noch kein Beweis.

  • Der Link zum Wozzeck dort (und einer zur Pelleas) stößt sicherlich bei RT-Phoben auf freudigstes Echo

    Entschuldige bitte, diese Vielzahl konstruktiver Beiträge hatte ich übersehen.

    Und warum sollte ich etwas schlecht reden (wie die von Dir gesehenen Pelleas und Wozzeck ), was ich nicht gesehen habe und anderen Opernfreunden gefällt? Hauptsache Du hattest Deine Freude, genau wie ich meine Freude an konventionellen Inszenierungen habe! Ich gönne es Dir, würde mir aber wünschen, daß die Gegner des RT-Theaters auch bei TV-Übertragungen und auch in jedem Opernhaus häufiger berücksichtigt würden!

    Wozzeck kenne ich nur als Schauspiel (Woyzeck) und war erfreut, daß er dort eine meiner Lieblingsspeisen (Erbsen!!) essen durfte, wenn auch nicht freiwillig. Der Satz "Hat er seine Erbsen gegessen" hat sich in mein Gedächtnis gegraben. Übrigens war dieser Woyzeck Pflichtliteratur in der 11. Klasse.

    La Roche

    Ich streite für die Schönheit und den edlen Anstand des Theaters. Mit dieser Parole im Herzen leb' ich mein Leben für das Theater, und ich werde weiterleben in den Annalen seiner Geschichte!

    Zitat des Theaterdirektors La Roche aus Capriccio von Richard Strauss.

  • Und warum sollte ich etwas schlecht reden (wie die von Dir gesehenen Pelleas und Wozzeck ), was ich nicht gesehen habe und anderen Opernfreunden gefällt? Hauptsache Du hattest Deine Freude, genau wie ich meine Freude an konventionellen Inszenierungen habe! Ich gönne es Dir, würde mir aber wünschen, daß die Gegner des RT-Theaters auch bei TV-Übertragungen und auch in jedem Opernhaus häufiger berücksichtigt würden!

    Link wurde gesetzt, weil dieser Wozzeck - auch Pelleas (Boulez/Stein) - als das rüberkommt, was RT-Phobe üblicherweise als Inszenierungen identifizieren, die "nicht-entstellend, werk-treu, werkdienend, nicht verfälschend, echt, wie der Alban Berg das gewollt hat.." rüberkommen … zahlreichere Verbal-Kaninchen lassen sich dafür noch aus dem Hut zaubern; also weit genug entfernt von höchst fetzigen Opernzerstörungen vom Wozzeck unter den mit bösen Blick ausgerüsteten Regiefuchteln Bieitos und/oder Tcherniakovs. Beide Strings mit Orchester (Abbado, Boulez) auf Champions League-Kurs.


  • Eine Opernrarität im TV!


    Stanislaw Moniuszko

    HALKA


    12. Jänner 2020
    21.15 Uhr ORF III
    Aufzeichnung aus dem Theater an der Wien

    Dezember 2019



    Halka, ein Bauernmädchen - Corinne Winters

    Janusz, ihr Verlobter - Tomasz Konieczny

    Jontek - Piotr Beczala

    Stolnik - Alexey Tikhomirov

    Zofia, seine Tochter - Natalia Kawalek

    Dziemba, Haushofmeister - Lukas Jakobski

    Dudziarz - Sreten Manojlovic

    Goral - Paul Schweinester


    ORF-Radio-Smphonieorchester Wien

    Arnold-Schönberg-Chor
    Musikalische Leitung - Lukasz Borowicz

    Inszenierung - Mariusz Trelinski


    Gregor

  • Banner Trailer Gelbe Rose
  • Morgen Abend 11. Januar um 20.15 auf 3sat:

    Le nozze di Figaro

    Aufzeichnung aus der Mailänder Scala von 2016

    Freundliche Grüße Siegfried

  • Vom 28.02. - 28.08.2020 zeigt Operavision Korngolds Oper Violanta in einer Inszenierung des Teatro Regio in Turin mit einer sehr guten Besetzung, u.a. Annemarie Kremer, Norman Reinhardt, Peter Sonn.


    Alles Gute und einen Gruß von Orfeo

  • Ich wollte im Januar eigentlich hinfahren, aber als ich die Reise plante, stand auf der Webseite der Turiner Oper "sung in Italian". Deshalb habe ich es unterlassen.

    Jetzt ärgere ich mich doch ein bißchen, daß ich nicht dort war. Wer weiß, ob ich nochmal eine Violanta zu sehen bekommen werde?

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Am 29.2., gestern Abend, wurde Händels Agrippina aus der Met übertragen.

    Das war ein großes Vergnügen!


    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Lueber Hans, hab mir am Freitag die Violanta auf Operavision angesehen, und das in italienisch gesungen wurde hat mich nicht gestōrt, ganz im Gegenteil. Agrippina aus der MET hab ich auch im Kino gesoehen, da wurde auch italienisch gesungen. Beide Aufführungen waren hervorragend besetzt und die Inszenuerungen haben mir auch gefallen.

  • Lueber Hans, hab mir am Freitag die Violanta auf Operavision angesehen, und das in italienisch gesungen wurde hat mich nicht gestōrt, ganz im Gegenteil. Agrippina aus der MET hab ich auch im Kino gesoehen, da wurde auch italienisch gesungen. Beide Aufführungen waren hervorragend besetzt und die Inszenuerungen haben mir auch gefallen.

    Lieber rodolfo, ich habe mich zu kurz und daher mißverständlich ausgedrückt. Das Libretto der Violanta ist deutsch, deswegen mochte ich nicht für eine italienische Übersetzung nach Turin reisen. Bei der Agrippina ist das anders - italienisch geschrieben, italienisch gesungen. Und der Weg ins Kino meines Vetrauens ist ja auch kürzer, als die Reise nach Norditalien.

    Irgendwie ärgert es mich nun aber doch, daß ich nicht zur Violanta gefahren bin. Es grüßt Hans

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Lueber Hans, hab mir am Freitag die Violanta auf Operavision angesehen, und das in italienisch gesungen wurde hat mich nicht gestōrt, ganz im Gegenteil. Agrippina aus der MET hab ich auch im Kino gesoehen, da wurde auch italienisch gesungen. Beide Aufführungen waren hervorragend besetzt und die Inszenuerungen haben mir auch gefallen.

    Hallo und guten Tag,

    Ich bin jetzt verunsichert. Habe eben nochmal reingehört, da wird in Deutsch gesungen!? Völlig unabhängig davon, ich war von der Inzenierung begeistert.

    MfG Wilfried

  • Hallo und guten Tag,

    Ich bin jetzt verunsichert. Habe eben nochmal reingehört, da wird in Deutsch gesungen!? Völlig unabhängig davon, ich war von der Inzenierung begeistert.

    MfG Wilfried

    Lieber Wilfried, ja, Du hast recht. Auf der Webseite der Turiner Oper stand eine Weile, daß italienisch gesungen würde. Das entsprach nicht den Tatsachen, hielt mich aber davon ab, nach Turin zu fahren. Es grüßt Hans

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

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  • Hans Heukenkamp wird sich freuen über meinen letzten Fund: Das Wunder der Heliane von 2019

    The Miracle of the Heliane – Fisher Center at Bard / UPSTREAMING (NOW)

    The Fisher Center is offering the opportunity of experiencing a 2019 production of Korngold’s fascinating opera. The production as staged by Christian Räth and features such international stars as Ausrine Stundyte, Daniel Brenna, and Alfred Walker.

    Watch it here.

    Alles Gute und einen Gruß von Orfeo

  • Hans Heukenkamp wird sich freuen über meinen letzten Fund: Das Wunder der Heliane von 2019

    The Miracle of the Heliane – Fisher Center at Bard / UPSTREAMING (NOW)

    The Fisher Center is offering the opportunity of experiencing a 2019 production of Korngold’s fascinating opera. The production as staged by Christian Räth and features such international stars as Ausrine Stundyte, Daniel Brenna, and Alfred Walker.

    Watch it here.

    Danke! Ich werde dem Link folgen, sobald ich das Büro erreicht habe. Es grüßt Hans

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Im Büro?

    Muss ja ein schönes Job sein!

    ;)

    Lieber Caruso, bei uns im Büro bin ich der Spätromantik-Verantwortliche und nehme die Aufgabe sehr ernst. Mein Gegenüber begeistert sich mehr für alte Musik. Aber wir koexistieren gut. Es grüßt Hans

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Alfred Walker habe ich jüngst als Crown in der Übertragung von "Porgy and Bess" aus der Met gesehen. Auch als Herrscher in der Heliane ist er überzeugend!

    ..., eine spe*ifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifi*ierbar.
    -- Aydan Ö*oğu*

  • Ich habe eine Frage zu diesem Thread-Thema. Heute habe ich mir eine wunderbare TV-Übertragung der Leoncavallo-Oper "Zaza" aus dem Theater an der Wien angesehen. Das Mitglied "Gregor" hatte hier darauf hingewiesen: RARITÄTEN: Selten gespielte Opern wiederaufgeführt!.

    Wieder einmal stellte sich mir die Frage, wie denn das genau funktioniert. Die perfekte Tonabmischung, die ja nicht einfach nur abgefilmt sein kann und gleichzeitig die Lippensynchronität.


    Ich habe einmal gehört, dass bei der Generalprobe die Sänger mit Headsets ausgerüstet sind und dort der Ton aufgenommen wird. Bei einer TV-Übertragung wird dann die Premiere gefilmt und gesendet, während die Tonspur von der Generalprobe kommt. Weiß jemand, ob das so stimmt?

  • Le nozze di Figaro

    ORF III am Sonntag, 29.11. um 20:15 Uhr

    https://tv.orf.at/orf3/stories/figaro/

    Und in Fidelio, wenn ich es richtig verstanden habe.

    Komme ich also doch noch in den Genuss. Und diesmal nicht 9. Reihe (wie es auf meinen schon vor Monaten gekauften Karten steht) sondern 1. Reihe - wenn auch nur vor dem Fernseher und mit Kopfhörern.

    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • Richard Strauss

    DER ROSENKAVALIER


    Der Mitschnitt der Aufführung von Strauss' Der Rosenkavalier vom 18. Dezember 2020 aus der Wiener Staatsoper (corona-bedingt natürlich ohne Publikum) wird am 27. Dezember 2020 um 20.15 Uhr in ORF III im Rahmen von "Wir spielen für Österreich" ausgestrahlt.


    Feldmarschallin Fürstin Werdenberg: Krassimira Stoyanova Martina Serafin

    Baron Ochs auf Lerchenau: Günther Groissböck

    Octavian: Daniela Sindram

    Herr von Faninal: Jochen Schmeckenbecher

    Sophie: Erin Morley

    Ein Sänger: Piotr Beczala


    Dirigent: Philippe Jordan

    Inszenierung: Otto Schenk



    Man darf gespannt sein auf das Dirigat von Philippe Jordan.



    Gregor

  • RICHARD STRAUSS - DER ROSENKAVALIER


    Premiere von Barrie Koskys Neuinzenierung an der Bayerischen Staatsoper.

    ARTE Concert überträgt live am 21.03.2021 um 15:30 Uhr.


    Feldmarschallin: Marlis Petersen

    Baron Ochs auf Lerchenau: Christof Fischesser

    Octavian: Samantha Hankey

    Sophie: Katharina Konradi

    Herr von Faninal: Johannes Martin Kränzle

    Jungfer Marianne Leitmetzerin: Daniela Köhle


    Inszenierung: Barrie Kosky

    Musikalische Leitung: Vladimir Jurowski

    Orchester: Bayerisches Staatsorchester

    Chor: Chor der Bayerischen Staatsoper


    ARTE - Rosenkavalier Premiere Neuinszeniserung Kosky BStO


    Zitat

    Live im TV und weltweit verfügbar auf ARTE Concert (untertitelt in sechs Sprachen) am Sonntag, den 21. März 2021 um 15.30 Uhr. Replay: Im Anschluss an die Live-Ausstrahlung steht die Oper als Video-on-Demand für 30 Tage auf ARTE Concert zur Verfügung.

  • Eine ungewöhnlich frühe "Anstoßzeit" für Oper im Fernsehen, aber ich hab's mir mal vorgenommen. :hello:

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

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