Opernaufführungen als Übertragungen per Rundfunk und Fernsehen


  • Sollte eigentlich in keinem Plattenschrank fehlen:



    Aufnahme: Mai, Juni 1982, + Mai 1983, Studio, London


    Günstige Gelenheit zur Aufnahme!


    LG


    8)

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)


  • Natürlich steht diese Aufnahme in meinem Plattenschrank :jubel: :jubel: , aber vielleicht nicht in jedem.


    :hello:


    Jolanthe

  • Am 13. Juni sendet Bayern alpha nochmals den Idomeneo (2008 ) um 20.15 Uhr mit


    John Mark Ainsley
    Pavol Breslik
    Juliane Banse
    Annette Dasch
    Rainer Trost


    Es singen und spielen Chor und Orchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Kent Nagano


    :hello:


    Jolanthe

  • Am 19.6. sendet WDR 3 um 20.05 Uhr La Boheme


    Oper in von Giacomo Puccini
    Rodolfo, Dichter: Roberto Alagna
    Schaunard, Musiker: Simon Keenlyside
    Marcello, Maler: Thomas Hampson Colline, Philosoph:
    Samuel Ramey
    Mimi: Leontina Vaduva
    Musette: Ruth Ann Swenson
    Benoit, Hausbesitzer/Alcindoro: Enrico Fissore
    Parpignol: Philip Sheffield
    Sergeant: Jeffrey Carl
    Zollwächter: Paul Parfitt
    London Voices; Boys from the London Oratory School;
    Philharmonia Orchestra, Leitung: Antonio Pappano


    :hello:


    Jolanthe

  • Friedrich Smetana: "Die verkaufte Braut"


    Samstag
    02. Juli 2011
    19:00 Uhr


    Mit Anton Scharinger (Kruschina), Elisabeth Kulman (Ludmila), Dorothea Röschmann (Marie), Yasushi Hirano (Micha), Elisabeth von Magnus (Háta), Markus Schäfer (Wenzel), Kurt Streit (Hans), Ruben Drole (Kezal), Heinz Zednik (Zirkusdirektor) und Bibiana Nwobilo (Esmeralda). Arnold Schoenberg Chor; Chamber Orchestra of Europe, Dirigent: Nikolaus Harnoncourt (Übertragung aus der Helmut-List-Halle in Graz im Rahmen der styriarte 2011)


    :hello:


    Jolanthe

  • Ich schaue in diesen Thread nur ganz selten rein, deshalb weiß ich nicht, ob Euch allen bekannt ist, dass CNBC jeden Sonntag um 17:00 eine Live-Übertragung (Aufzeichnungen) bringt. Diesen Sonntag ist "Don Giovanni" dran, letzten Sonntag brachten sie die Walküre aus Bayreuth 2010 (immer mit englischen Untertiteln).

    Hear Me Roar!

  • Aber ja, lieber Dreamhunter, darauf hatte kürzlich Rudolfo 39 im Thema "Kultur in Funk und Fernsehen hingeiwesen (eigentlich müßte man die beiden themen zusammenlegen, damit man nich an mehreren Stellen sucht). Dennoch vielen Dank für den Hinweis. Ich habe CNBC in meinem empfänger sofort unter meine Favoriten gespeichert und auch in meinem Internet-Brouwser habe ich folgende Web-Seite als Favorit gespeichert: http://www.teleboy.ch/Programm/station/CNBC/131. Dort erfährt man das Programm des Senders für jeweils eine Woche, so dass man sich rechtzeitig auf die Sendung einstellen kann.


    Liebe Grüße
    Gerhard :hello:

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • So was wäre bei deutschen Nachrichtensendern undenkbar. Aber auf der Homepage von CNBC Europe steht, das die Zuschauer die gerne den Sender schauen , sich auch für klassische Musik interessieren. Eine kurze Frage zur Walküre aus Bayreuth: ist eis eigentlich in Bayreuth üblich das sich beim Schlussapplaus die Sänger bei der Souffleuse oder dem Souffleur bedanken ? Oder wurde das nur für die DVD Aufnahme gemacht ? Weiß den jemand woher der Don Giovanni kommt ? Das steht leider nicht im Programmplan.

  • Alle Wagnerianer möchte ich darauf hinweisen: heute abend ab 20.15 Uhr sendet " Classica " eine Aufzeichnung des Lohengrin aus der Bayrischen Staatsoper München. In der Titelpartie Jonas Kaufmann.
    Gestern abend lief ebenfalls aus München, die Tosca. Von der Regie, der Ausstattung, Bühnenbild, Kostüme, Maske hervorragend. Das Orchester, unter Fabio Luisi, war mir an manchen Stellen etwas zu langsam und zu wenig akzentuiert und die drei Hauptakteure, obwohl gut und stimmlich sicher, waren für mich keine Idealbesetzung, aber dies ist mein eigenes subjektives Empfinden.
    Herzlichst
    CHRISSY

    Jegliches hat seine Zeit...

  • Hallo Crissy,
    die Tosca habe ich am Sonntag schon gesehen und bin dabei eingeschlafen. Warum Luisi überall so hoch geschätzt wird, erschließt sich mir nicht. Seine Dirigate auch an der Met sind für mich einfach nur standard bis langweilig. Die Buhrufe für Luisi beim Schlussapplaus und nach der Pause haben sie natürlich rausgeschnitten . Mattila war mal eine richtig gute Sopranistin. Was jetzt aus ihr geworden ist , da kann man eigentlich nur weinen. Herr Uusitalo war eine totale Fehlbesetzung als Scarpia und Kaufmann hat mich auch nicht vom Hocker gerissen. Am Mittwoch habe ich mir Palestrina von Pfitzner aufgenommen, ebenfalls aus München und war sehr davon angetan. Sänger waren hervorragend und auch Frau Young hat sehr gut dirigiert.

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  • Lieber Rodolfo
    Da freue ich mich und bin erleichtert, daß sich in allem Deine Meinung mit der meinigen deckt. Genauso sehe ich das auch. Die Tosca war bestenfalls mittelmäßig und der Scarpia wirklich eine Fehlbesetzung. Kaufmann mag für andere ein Super- Tenor sein. Ist er vielleicht auch. Mir gefällt dieser Stimmklang nicht und ein idealer Cavaradossi ist er garantiert nicht. Aber bevor alle Kaufmann- Fans jetzt über mich herfallen wollen, dies ist meine eigene subjektive Meinung und Geschmack und beides muß für andere nicht richtig sein.
    Herzliche Grüße aus dem grauen, saukalten, stürmischen Görlitz (Westsibirien) und ein schönes WE
    CHRISSY

    Jegliches hat seine Zeit...

  • Hallo Chrissy,


    ich habe Classica nicht gemietet. Aber ich vermute, dass es wohl - wenn ich Jonas Kaufmann lese - die Aufführung von Lohengrin als Häuslebauer sein wird. Na ja, schau mal rein, vielleicht ist das noch erträglicher als die Aufführung in arte am 14 August, wo Lohengrin als Rattenfänger von Bayreuth agiert. Was hat der arme Lohengrin schon alles über sich ergehen lassen müssen??


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Aber ich vermute, dass es wohl - wenn ich Jonas Kaufmann lese - die Aufführung von Lohengrin als Häuslebauer sein wird.


    Hallo, lieber Gerhard
    Ich weiß es nicht. Aber Deine Vermutung könnte schon richtig sein, wenn ich im Video- Text die Vorankündigung lese. Die habe ich mir gerade mal angezeigt und zitiere Teile daraus extra für Dich, denn Du scheinst ja da schon ziemlich Bescheid zu wissen: Es ist eine Aufzeichnung aus München von 2009.
    Unter dem Dirigat von GMD Kent Nagano singen u. a. Jonas Kaufmann (Lohengrin) und Anja Harteros(Elsa). Der renommierte englische Regisseur Richard Jones inszenierte die Oper mit britisch- krassem Humor sowie gesellschaftspolitischen Anspielungen. Na ja, das sagt doch im Vorfeld schon einiges...
    Ich selbst werde mir das nicht antun. Zum einen, ich habe die Oper ein paar mal schon gesehen, wahrscheinlich auch so wie sie sein soll und muß (humorvolle Stellen konnte ich da aber bestimmt nicht entdecken), zum anderen ist Wagner generell nicht so mein Ding (bis auf einige Ouverturen/Vorspiele, Arien und Chöre).
    Ich wollte mit meiner Mitteilung auch nur den Wagnerianern in unserem Forum damit einen Hinweis geben und ihnen evtl. eine Freude machen.
    Herzliche Grüße und Dir, bei hoffentlich besserem Wetter als bei uns, ein schönes WE
    CHRISSY

    Jegliches hat seine Zeit...

  • Hallo Chrissy,


    genau das ist diese Vorstellung auf der Baustelle. Die Reige wurde nach Angaben der Münchener Presse vom Publikum einhellig niedergebuht. Du und viele Wagnerianer versäumen also nichts, wenn ihr sie nicht seht.


    Auch dir ein schönes Wochenende
    Gerhard :jubel:

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Zitat

    Ich wollte mit meiner Mitteilung auch nur den Wagnerianern in unserem Forum damit einen Hinweis geben und ihnen evtl. eine Freude machen.
    Herzliche Grüße und Dir, bei hoffentlich besserem Wetter als bei uns, ein schönes WE
    CHRISSY


    Hallo!, chrissy!


    Mich brauchst Du bestimmt nicht zu warnen, da ich solche Aufführungen, obwohl Wagnerianer, schon aus gesundheitlichen Gründen meide.



    Übrigens hatte ich heute Glück mit dem Wetter, da konnte ich mit meinen Kindern meinen Geburtstag im Freien nachholen. "Wen Gott liebt".



    Herzlichst


    Wolfgang

    W.S.

  • konnte ich mit meinen Kindern meinen Geburtstag im Freien nachholen. "Wen Gott liebt".


    Da gratuliere ich Dir nachträglich ganz herzlich, lieber Wolfgang. Ich wünsche Dir für das neue Lebensjahr viel Gesundheit, nur Freude (mögen Dir miese Theateraufführungen erspart bleiben) und Gottes Schutz und Segen an jedem neuen Tag. Habe mir jetzt gerade einen guten ital. Roten aufgemacht und trinke auf Dein Wohl.
    Alles Liebe und Gute, mit Kampfesgruß
    CHRISSY

    Jegliches hat seine Zeit...

  • Hallo Wolfgang,


    ich schließe mich den guten Wünschen von Chrissy an, wünsche weiterhin viele schöne und erfolgreiche Jahre (ohne verunstaltete Opern). Ich hatte mir auch ein Bierchen aufgemacht und wollte das Konzert von der Berliner Waldbühne sehen, was aber leider ins Wasser fiel. Ich trinke also nachträglich auf dein Wohl.


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

  • Hallo, chrissy, hallo, Gerhard!


    Ich bedanke mich recht herzlich für die Glückwünsche! Eigentlich hatte ich nicht die Absicht, auf meinen Geburtstag hinzuweisen. Aber dies ergab sich durch das Schreiben von chrissy, der nicht das Glück mit dem Wetter hatte wie ich an meinem Gedenktag. Das hatte bei mir ja prima geklappt. Nochmals vielen Dank und



    herzliche Grüße


    Wolfgang

    W.S.

  • 9079wolfgang

    Übrigens hatte ich heute Glück mit dem Wetter, da konnte ich mit meinen Kindern meinen Geburtstag im Freien nachholen. "Wen Gott liebt".

    Lieber Wolfgang,


    auch ich schließe mich gerne den Glückwünschen zu Deinem Geburtstag an. Viel Glück, Gesundheit und Erfolg für die Zukunft!


    Herzliche Grüße
    Manfred

    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano

  • Übrigens hatte ich heute Glück mit dem Wetter, da konnte ich mit meinen Kindern meinen Geburtstag im Freien nachholen. "Wen Gott liebt".

    Auch von mir nachträglich alles Liebe und Gute.


    LG, Bernward


    "Nicht weinen, dass es vorüber ist
    sondern lächeln, dass es gewesen ist"


    Waldemar Kmentt (1929-2015)


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  • Arte überträgt live aus Aix-en-Provence ab 21.30 Uhr am 16. Juli 2011


    La Traviata


    Komponist: Giuseppe Verdi
    Chor: Estonian Philharmonic Chamber Choir
    Orchester: London Symphony Orchestra
    Moderation: Emmanuelle Gaume
    Fernsehregie: Don Kent
    Inszenierung: Jean-François Sivadier
    Produzent: Bel Air Media
    Dirigent: Louis Langrée
    Mit: Natalie Dessay - (Violetta Valéry), Ludovic Tézier - (Giorgio Germont), Charles Castronovo - (Alfredo Germont), Adelina Scarabelli - (Annina), Silvia de La Muela - (Flora Bervoix), Manuel Nuñez Camelino - (Gastone de Letorière), Kostas Smoriginas - (Baron Douphol), Andrea Mastroni - (Marchese d'Obigny), Maurizio Lo Piccolo - (Dottor Grenvil)
    :hello:
    Jolanthe


  • Die "Traviata" aus Aix-en-Provence hat inzwischen einen eigenen Thread:


    Aix en Provence: "La Traviata" mit Natalie Dessay


    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)


  • Vielen Dank für den Hinweis.
    Dessay wird mit genau dieser Inszenierung der Traviata im Herbst auch an der Wiener Staatsoper zu sehen sein.
    Ein Vorgeschmack also für das Wiener Opernpublikum.


    Gregor

  • 3sat, 23. Juli 2011 - 20:15 Uhr
    Festspielsommer - Schwetzinger SWR-Festspiele 2011


    Telemaco ossia L'isola di Circe
    Oper in zwei Akten
    von Christoph Willibald Gluck,


    Darsteller:
    Telemaco David DQ Lee
    Ulisse Tomasz Zagorski
    Circe Agneta Eichenholz
    Merione Solenn Lavanant-Linke
    Asteria Maya Boog
    Orakel Christopher Bolduc
    Chor: Chor des Theaters Basel
    Orchester: Freiburger Barockorchester
    Musikalische Leitung: Anu Tali
    Regie: Tobias Kratzer
    Fernsehregie: Georg Wübbolt
    Erstausstrahlung

    Zitat

    Man kann sich durchaus fragen, warum Willibald Gluck zur Hochzeit des späteren habsburgischen Kaisers Joseph II. mit Maria Josepha von Bayern 1765 ausgerechnet eine Oper rund um die Entfremdung zwischen Liebenden und Egoismus komponierte. In der Oper versucht Odysseus' Sohn Telemaco, den Helden von Troja zurückzuholen. Odysseus wird jedoch von Circe, die Odysseus liebt, gewaltsam festgehalten.
    3sat zeigt "Telemaco ossia L'isola di Circe" als Koproduktion der Schwetzinger Festspiele mit dem Theater Basel und dem Staatstheater Nürnberg. Es singen unter anderen David DQ Lee, Tomasz Zagórski und Agneta Eichenholz. Es spielt das Freiburger Barockorchester unter der Leitung der estnischen Dirigentin Anu Tali.


    Die Oper von den Schwetzinger Festspielen ist im Rahmen des 3sat-Festspielsommers 2011 zu sehen.


    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Heute abend lief die deutsch gesungene "Verkaufte Braut" auf wdr3. Bei allem Respekt vor Harnoncourt: aber wurden ihm die Sänger in irgendeinem undurchsichtigen Losverfahren zugeteilt oder durch Knebelverträge aufgezwungen?

    Rechtschreibfehler werden über Nacht in den Duden gelegt (?)

  • Am Montag, dem 25. 07. 2011 auf Classica:


    Richard Wagner: Tannhäuser,
    Bayreuther Festspiele 1978,
    Venus: Gwyneth Jones,
    Tannhäuser Spas Wenkhoff;
    Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele;
    Wiederholung, 01. 08., 04. 08. un 11. 08.;


    Informationen über den Dirigenten und die weiteren mitwirkenden liegen mir leider nicht vor.


    Liebe Grüße


    Willi ?(

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).


  • Richard Wagner (1813-1883)


    Tannhäuser


    Gesamtaufnahme der Bayreuther Festspiele 1978


    Dirigent: Colin Davis
    Chor & Orchester der Bayreuther Festspiele
    Chor: Norbert Balatsch
    Stage design: Jürgen Rose
    Costumes: Jürgen Rose
    Video director: Thomas Olofsson
    Regie: Götz Friedrich
    Filmed at the Bayreuth Festival 7-10 July 1978

    Besetzung:


    Landgraf - Hermann Hans Sotin
    Tannhäuser - Spas Wenkoff
    Wolfram von Eschenbach - Bernd Weikl
    Walther von der Vogelweide - Robert Schunk
    Biterolf - Franz Mazura
    Heinrich der Schreiber - John Pickering
    Reinmar von Zweter - Heinz Feldhoff
    Elisabeth - Gwyneth Jones
    Venus - Gwyneth Jones
    Ein junger Hirt - Klaus Brettschneider
    Edelknaben - Irene Hammann, Angelika Jung-Nowski, Roswitha Korff-Krüger, Natuse von Stegmann
    Ballett-Solisten - Lynne Charles, Kevin Hagen


    Eine der besten Aufnahmen überhaupt! Daran wird sich die heurige Aufführung unter Hengelbrock messen lassen müssen.


    :hello:

    »Und besser ist's: verdienen und nicht haben,

    Als zu besitzen unverdiente Gaben.«

    – Luís de Camões

  • 3sat, Samstag, 30. Juli 2011 - 20:15 Uhr


    Hoffmanns Erzählungen
    Fantastische Oper von Jacques Offenbach in drei Akten mit
    einem Prolog und einem Epilog
    Aufnahme: 2003, live, Salzburg
    Dirigent: Kent Nagano
    Wiener Philharmoniker
    Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
    Chorleitung: Rupert Huber
    Bühnenbild: Paule Constable
    Kostüme: Tanya McCallin
    Inszenierung: David McVicar
    Fernsehregie: Andreas Morell


    Andrès: Jeffrey Francis
    Antonia: Krassimira Stoyanova
    Cochenille: Jeffrey Francis
    Coppélius: Ruggero Raimondi
    Crespel: Kurt Rydl
    Dapertutto: Ruggero Raimondi
    Frantz: Jeffrey Francis
    Giulietta: Waltraud Meier
    Hermann: Markus Eiche
    Hoffmann: Neil Shicoff
    La Mère d'Antonia: Marjana Lipovsek
    La Muse: Angelika Kirchschlager
    Lindorf: Ruggero Raimondi
    Luther: Peter Loehle
    Miracle: Ruggero Raimondi
    Nathanaël: John Nuzzo
    Nicklausse: Angelika Kirchschlager
    Olympia: Lubica Vargicová
    Pitichinaccio: Jeffrey Francis
    Schlemihl: Jochen Schmeckenbecher
    Spalanzani: Robert Tear
    Stella: Ursula Pfitzner


    Zitat

    Kurz vor seinem Tod beschloss Jacques Offenbach (1819 - 1880), der Meister der Operette, endlich die große Oper seiner Träume zu komponieren: Fantastische Erzählungen aus der Feder E.T.A. Hoffmanns wollte er auf die Bühne bringen, mit der Figur des Autors als Titelheld, der seine Geschichten unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen in einem Wirtshaus zum Besten gibt. In der Geschichte verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Offenbach starb 1880 während der Proben zur Uraufführung an der Pariser Opéra Comique. Sein handschriftliches Manuskript verbrannte. Doch seit einigen Jahren sind in Archiven und Nachlässen verschiedene Fragmente aufgetaucht, die neue Facetten des Werks erschlossen haben.
    In der Inszenierung von David McVicar für die Salzburger Festspiele 2003 wurden wiederentdeckte Fragmente aus Jacques Offenbachs Aufzeichnungen integriert.


    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Mein lieber Harald!


    Da "Hoffmanns Erzählungen" zu meinen absoluten Lieblingsopern zählt, darf ich diesen Termin nicht verpassen! Vor Allem bei dieser Besetzung! Vielen Dank für diesen Hinweis!



    Herzlichst


    Wolfgang

    W.S.

  • Lieber Wolfgang,


    ich habe diese Inszenierung vor ein paar Jahren gesehen. Musikalisch gefiel sie mir sehr gut, und sie enthielt auch einiges Neuentdeckte. Die Inszenierung ist annehmbar, obwohl ich nicht an allen Stellen begeistert war. Ich bin sehr gespannt, wie dein Urteil ausfällt.


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Regietheater ist die Menge der Inszenierungen von Leuten, die nicht Regie führen können. (Zitat Prof. Christian Lehmann)

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