Opernaufführungen als Übertragungen per Rundfunk und Fernsehen

  • AUS DER WIENER STAATSOPER: RICHARD WAGNER - PARSIFAL


    Ö1 überträgt am 17.04.2021 aus der Sendereihe Opernabend ab 19:30 Uhr [Aufnahme am 11.04.2021 in der Wiener Staatsoper].


    Parsifal: Jonas Kaufmann
    Kundry: Elina Garanca
    Amfortas: Ludovic Tézier
    Gurnemanz: Georg Zeppenfeld
    Klingsor: Wolfgang Koch


    Chor und Orchester der Wiener Staatsoper

    Philippe Jordan

    Oe1/Parsifal/Wiener Staatsoper

  • Und Fernsehen ORF III überträgt am 11.04. live.

    (Heute 27.03. steht das allerdings plötzlich nicht mehr im Programm von ORF III.)

    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

    Einmal editiert, zuletzt von Melot1967 ()

  • AUS DEM STAATSTHEATER STUTTGART: RICHARD WAGNER - PARSIFAL


    Ab dem 02.04.2021 [17:00 Uhr] bis 16.04.2021 [17:00 Uhr] als On-Demand-Stream abrufbar:


    Parsifal/Bieito/Cambreling


    Amfortas: Markus Marquardt

    Grunemanz: Attila Jun

    Parsifal: Daniel Kirch

    Klingsor: Tobias Schabel

    Kundry: Christiane Libor

    Titurel: Matthias Hölle

    Musikalische Leitung: Sylvain Cambreling

    Regie: Calixto Bieito

    Bühne: Susanne Gschwender

    Kostüme: Mercè Paloma

    Dramaturgie: Xavier Zuber


    Nicht nur eine Übertragung aus Manfred Honecks alter Wirkungsstätte, sondern er hat auch die Premiere der Neuinszenierung von Calixto Bieito am 28.03.2010 geleitet, in der ich zugegen war.

  • Samstag, 3. April 2021, um 20.15 auf 3Sat:

    Rameau, Platée

    ...wieweit soll unsere Trauer gehn? Wieweit darf sie es, ohne uns zu entwurzeln? (Die Tote Stadt)

  • Das ist zwar keine Oper, sondern eine Sprechtheater-Aufführung, dennoch möchte ich den Termin hier platzieren. Das Live-Erlebnis im Burgtheater fühlt sich an, als erlebe man Oper. Zumal mit dem überwältigenden Sound von Live-Percussion und einigen Streichern.

    Überall prangen an den Eingängen Tafeln mit der Information, man könne Gehörschutz bei den Platzanweisern ausleihen. Darüber habe ich mich gewundert, denn Elektra oder Götterdämmerung (unverstärkt) sind sicher lauter, aber vielleicht nahm man Rücksicht auf ein Theaterpublikum, das normalerweise nicht in die Oper oder ins Konzert geht.


    Die Bakchen von Euripides (ca. 400 v. Chr.)

    ORF III, Aufzeichnung aus dem Wiener Burgtheater

    Freitag, 23. April 2021, 22:50 Uhr (gut drei Stunden)

    Link zu ORF III: https://tv.orf.at/program/orf3/20210423/991912301/

    Link zu einer Besprechung von Renate Wagner im Online-Merker:

    https://onlinemerker.com/wien-burgtheater-die-bakchen/

    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • Das ist also nicht mehr aktuell, deswegen wurde ja schon auf den 11.4. verschoben

    Irrtum, die Mitteilung ist leider aktuell. Klassik.com berichtet, Stand heute:


    "Für die geplante Aufzeichnung Anfang April muss nun ein neuer Termin gefunden werden. Auch das ursprüngliche Übertragungsdatum, ein Sendertermin im Rahmen des Parsifal-Schwerpunkts und der Ausstrahlungstermin der Gesamtaufnahme auf drei verschiedenen Sendern sind nun nicht mehr einzuhalten. Neue Termine sollen zeitnah bekannt gegeben werden, so das Haus"


  • Irrtum, die Mitteilung ist leider aktuell. Klassik.com berichtet, Stand heute:


    "Für die geplante Aufzeichnung Anfang April muss nun ein neuer Termin gefunden werden. Auch das ursprüngliche Übertragungsdatum, ein Sendertermin im Rahmen des Parsifal-Schwerpunkts und der Ausstrahlungstermin der Gesamtaufnahme auf drei verschiedenen Sendern sind nun nicht mehr einzuhalten. Neue Termine sollen zeitnah bekannt gegeben werden, so das Haus"


    Dann muss also die Übertragung noch einmal verschoben werden, aber aus anderen, Nachfolgegründen. Das mit dem Corona-Fall ist dennoch schon in der Vergangenheit passiert und nicht mehr aktuell - und die von dir oben verlinkte Meldung war vom 18.3. - da beißt die Maus keinen Faden ab!


    Auf der jeden Tag aktualisierten Startseite vom Online-Merke ist dazu heute folgendes zu lesen:


    Zitat

    Gestern hat die Wiener Staatsoper das Stream-Programm für die nächsten Tage veröffentlicht – und überraschender Weise steht zum vorgesehenen Zeitpunkt der „Parsifal“-Premiere (Sonntag, 16 h) „Lohengrin“ auf dem Stream-Programm. Die Werke stehen zwar in Bezug zueinander, aber eine Verwechslung kommt natürlich nicht in Betracht. Hat der ORF da ein Machtwort gesprochen? Im Gegensatz zu „Carmen“ und „La Traviata“ steht ja mit Parsifal kein Publikumsrenner auf dem Programm und ganz will der ORF mit der Quote auch nicht baden gehen.

    Kennt wer den Grund von der Abkehr von den bisherigen Gepflogenheiten?

    Quelle: https://onlinemerker.com/

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

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  • Wer die NOZZE DI FIGARO aus der Staatsoper im RBB verpasst hat, kann ihn bei Medici.TV sehen.
    Leider aber nicht mehr kostenfrei.


    https://www.medici.tv/en/opera…iel-barenboim-staatsoper/


    Im Ensemble singen immerhin vier Solisten, die im NEUE-STIMMEN-Thread vorgestellt worden waren (Namen rot geschrieben).

    In dem Thread will ich deshalb auch ihre Leistungen würdigen. Aber erst in ein paar Tagen. Jetzt habe ich nicht die Zeit dafür.


    LE NOZZE DI FIGARO

    Gyula Orendt | Count Almaviva

    Elsa Dreisig | Countess Almaviva

    Nadine Sierra | Susanna

    Riccardo Fassi | Figaro

    Emily D'Angelo | Cherubino

    Katharina Kammerloher | Marcellina

    Stephan Rügamer | Basilio

    Siegfried Jerusalem | Don Curzio

    Maurizio Muraro | Bartolo

    David Oštrek | Antonio

    Liubov Medvedeva | Barbarina

    Staatskapelle Berlin

    Daniel Barenboim | Musikalische Leitung

    Vincent Huguet | Inszenierung


    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Es war zwar keine Opernaufführung, die ich durch Zufall am frühen Ostersonntagmorgen auf arte entdeckte, sondern "Dornröschen" in einer Aufzeichnung aus dem Bolschoi-Theater. Um diese Zeit (7.40 Uhr) bin ich für Klassik nicht empfänglich, deshalb mußte meine Festplatte ran. Gestern abend wurde sie abgespielt.

    Für alle Freunde klassischem Balletts ein echter Hingucker. Bühnenbilder wie man sich ein Märchen vorstellt, Kostüme passend dazu. Die Choreographie von Petipa war die Grundlage, kein modernes Gehopse. Das große Orchester (sicher 100 Mann) wie aus einem Guß, temporeich,laut mit knallendem Becken wo es erforderlich war, Soloinstrumente ohne Fehl und Tadel, zart und gefühlvoll.

    Leider habe ich einige Minuten verpaßt und konnte den Namen des Dirigenten oder der vorzüglichen Solisten nicht lesen.

    Fakt ist, daß ich gestern abend einen lang vermißten Theaterabend erleben konnte. Eigentlich müßte diese Aufführung in der Mediathek zu sehen sein. Es wäre eine Empfehlung für Liebhaber des klassischen Balletts, wie man es sich für Rußland auch nicht anders vorstellen kann.


    La Roche

    Ich streite für die Schönheit und den edlen Anstand des Theaters. Mit dieser Parole im Herzen leb' ich mein Leben für das Theater, und ich werde weiterleben in den Annalen seiner Geschichte!

    Zitat des Theaterdirektors La Roche aus Capriccio von Richard Strauss.

  • Dann muss also die Übertragung noch einmal verschoben werden, aber aus anderen, Nachfolgegründen.

    Der ORF möchte erst einmal nur eine zweistündige "Kompaktversion" senden, um sien Publikum nicht zu überfordern.


    Zitat

    Richard Wagners Bühnenweihfestspiel „Parsifal“ ist die erste Eigenproduktion der neuen Staatsoperndirektion unter Bogdan Roščić und feiert - Corona bedingt – ausnahmsweise erst nach Ostern seine Premiere. Der ORF begleitet die aufwändige Neu-Produktion mit großer Ü-Wagentechnik und zeigt Wagners letztes Bühnenwerk zunächst in einer zweistündigen, werkbetrachtenden Kompaktversion. Zu einem späteren Zeitpunkt wird ORFIII die integrale Gesamtaufzeichnung senden.



    https://tv.orf.at/program/orf2…ELWAmA0bckgofvlz9HaCRtTbk


    Eine Komplettübertragung soll das erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Hat nichts mit dem ursprünglichen Corona-Fall zu tun.

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • Der ORF möchte erst einmal nur eine zweistündige "Kompaktversion" senden, um sien Publikum nicht zu überfordern.

    Das glaube ist sofort.

    "Parsifal" in Wien in der Regie des in Russland unter Hausarrest stehenden Kirill Serebrennikov, der per Videoschalte agiert: Da wird man sich auf einiges gefasst machen müssen, wie dem "Standard" entnehmen ist. Das Werk, so heißt es, spiele im Gefängnis. Und weiter: "Es ist ein Ort, der eine neue Mythologie schaffen kann, was an Gurnemanz zu erkennen wäre." Ganz wesentlich für die Wahl des Ortes, so zitiert das Blatt den Regisseur, sei auch der Satz "zum Raum wird hier die Zeit" gewesen. Das Gefängnis sei die vollkommene Metapher für diese Idee.

    Es grüßt Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

  • Wann gab es eigentlich die erste Komplett-Übertragung des "Parsifal" im TV? In der DDR gab es keine. Die erste mir bekannte ist die Bayreuther von 2012. Wer bietet eine frühere?

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • 1981 wurde Wolfgang Wagners Bayreuther "Parsifal"-Inszenierung durch Unitel in der Bildregie von Brian Large aufgezeichnet und im Fernsehen gezeigt. Um eine Live-Übertragung handelte es sich allerdings nicht, weil die Aufzeichnung schon in der Probenzeit vorgenommen wurde.

  • 1981 wurde Wolfgang Wagners Bayreuther "Parsifal"-Inszenierung durch Unitel in der Bildregie von Brian Large aufgezeichnet und im Fernsehen gezeigt. Um eine Live-Übertragung handelte es sich allerdings nicht, weil die Aufzeichnung schon in der Probenzeit vorgenommen wurde.

    Dass das für Video aufgezeichnet wurde, wusste ich auch, dass das im Fernsehen gesendet wurde, wusste ich nicht. Weißt du zufällig noch, in welchem Jahr das zu welcher Uhrzeit auf welchem Sender lief.


    Unabhängig davon kann man wohl doch festhalten, dass Komplettübertragungen des "Parsifal" im Fernsehen doch lange geschaut wurden, während "Lohengrin" (zum Beispiel Wiener Staatsoper 1990) oder "Tannhäuser" (auch 1982 im DDR-Fernsehen) weit eher übertragen wurden, "Der fliegende Holländer" sowieso. das liegt nicht nur an der Werklänge, denn die "Mesitersinger" sind ja noch länger als der "Parsifal" und wurden viel selbstverständlicher im Fernsehen übertragen (zum Beispiel DDR-Fernsehen 1981).

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • Dass das für Video aufgezeichnet wurde, wusste ich auch, dass das im Fernsehen gesendet wurde, wusste ich nicht. Weißt du zufällig noch, in welchem Jahr das zu welcher Uhrzeit auf welchem Sender .

    Nein, das weiß ich nicht. Ich habe aber in Oswald Georg Bauers "Chronik der Bayreuther Festspiele" nachgeschaut und dort steht, dass die Produktion "für das Fernsehen aufgezeichnet" wurde.

  • 1981 wurde Wolfgang Wagners Bayreuther "Parsifal"-Inszenierung durch Unitel in der Bildregie von Brian Large aufgezeichnet und im Fernsehen gezeigt. Um eine Live-Übertragung handelte es sich allerdings nicht, weil die Aufzeichnung schon in der Probenzeit vorgenommen wurde.

    In den 80er Jahren wurden komplette Aufzeichnungen aus Bayreuth regelmäßig im Fernsehen übertragen, und zwar zur besten Sendezeit. Das weiß ich genau, weil das meine ersten Begegnungen mit Wagner waren, die meine Begeisterung für dessen Werke damals voll entflammt haben. Ob ARD oder ZDF weiß ich nicht mehr, weitere Kanäle gab es damals ja nicht, außer den dritten Programmen. Gesendet wurden neben der genannten Parsifal-Inszenierung auch der komplette Boulez/Chereau-Ring, der Friedrich-Lohengrin mit Peter Hofmann, der Tannhäuser ebenfalls von Götz Friedrich, der Kupfer-Holländer, die Meistersinger in der Wolfgang Wagner-Inszenierung und der Tristan in der Ponnelle-Inszenierung. Zumindest das West-Fernsehen hatte also keine Scheu vor bestimmten Wagner-Opern.

    Der Traum ist aus, allein die Nacht noch nicht.

  • Zur Erinnerung: Heute (Sa, 17.04., 19:30) im Radio Ö1 die ganze Aufführung vom 11. April 2021.

    Sendungen im TV bzw. Internet siehe hier (weiter unten links eine Übersicht):

    https://orf.at/stories/3209097/

    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

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  • Zdeněk Fibich:

    Die Braut von Messina“

    Sonntag, 18. April 2021, 20.03 Uhr In SWR2



    Zdeněk Fibich schwelgt mit seiner „Braut von Messina“ in düsterer Liebesromantik: Zwei Adels-Brüder kämpfen um die Liebe einer jungen Nonne, die sich als ihre verheimlichte Schwester entpuppt. Ein Kampf, den die jungen Männer nicht überleben.

    Die Musik ist irgendwo zwischen Dvorak und Janacek zu verorten und kann mit ihren musikalischen und melodischen Schönheiten begeistern.

    Der SWR sendet eine Aufnahme, die zu hören, nicht zuletzt wegen der großartigen Sängerleistungen lohnt!


    Donna Isabella, Prinzessin von Messina: Libuse Márová

    Don Manuel, ihr Sohn: Václav Zitek

    Don Cesar, ihr Sohn: Ivo Zidek

    Beatrice, ihre Tochter: Gabriela Benacková

    Diego, alter Diener: Karel Hanus

    Cayetan: Jaroslav Horácek

    Bohemund: Miroslav Svejda

    Page: Nada Sormová

    Frantisek Jilek leitet Chor und Orchester des Prager Rundfunks


    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Es dürfte sich um diese offizielle Aufnahme handeln, die der SWR ins Programm genommen hat. Was deren Güte anbelangt ist Caruso auf ganzer Linie zuzustimmen. Da das Album auch in Deutschland noch im Handel ist, finde ich die Wahl allerdings nicht sonderlich prickelnd.


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    Es grüßt Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

  • Lieber Rheingold!

    Da das Album auch in Deutschland noch im Handel ist, finde ich die Wahl allerdings nicht sonderlich prickelnd.

    Muss es denn prickeln? Ich finde es einfach verdienstvoll, dass der SWR eine herausragende Einspielung eines zu Unrecht selten gespielten Meisterwerks zur Primetime sendet. Damit werden sicher Hörerinnen und Hörer angesprochen. die die Aufnahme nicht kaufen und hören würden. Zumal der SWR in der Regel vorzügliche Einführungen bietet!

    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Einverstanden! Man darf halt nicht von sich ausgehen, lieber Caruso.

    Es grüßt Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

  • Mo 19.04.2021 | 20:00 | rbbKultur Radiokonzert

    Michael Gielen dirigiert die Staatsoper Berlin
    FRANZ SCHREKER: DER FERNE KLANG

    Konzertaufnahme vom 21. Oktober 2001 in der Staatsoper Unter den Linden Berlin


    Anne Schwanewilms, Grete;
    Robert Künzli, Fritz;
    Uta Priew, alte Frau;
    Wolfgang Newerla, Baron;
    Gerd Wolf, Graf / Polizist;
    Bernd Zettisch, Graumann;
    Hanno Müller-Brachmann, Rudolf;
    Stephan Rügamer, Der Chevalier

    Chor und Orchester der Staatsoper Unter den Linden

    Michael Gielen


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    Wer diesen Mitschnitt noch nicht kennt, sollte die Übertragung nicht versäumen!


    Beste Grüße

    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Konzertaufnahme vom 21. Oktober 2001 in der Staatsoper Unter den Linden Berlin

    Den Begriff "Konzertaufnahme" (den du natürlich nur übernommen hast), finde ich in diesem Zusammenhang etwas unglücklich, denn ich vermute, dass es sich schlicht um eine akustische Übertragung der Bühnenaufführung handelt.

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • Dass das für Video aufgezeichnet wurde, wusste ich auch, dass das im Fernsehen gesendet wurde, wusste ich nicht. Weißt du zufällig noch, in welchem Jahr das zu welcher Uhrzeit auf welchem Sender lief.

    Muß 1982 gewesen sein. 1981 hatte ich die Aufführung noch live gesehen, mein erster Besuch in Bayreuth, und schaute dann im Jahr drauf ein Stück weit hinein. War jedenfalls im ZDF, ich bilde mir ein am Karfreitag.

  • ARTE TV zeigt am 05. Juli um 0.40 Uhr in einer Aufzeichung aus Aix-en-Provence 2018


    Richard Strauss

    ARIADNE AUF NAXOS


    Ariadne: Lise Davidsen

    Bacchus: Eric Cutler

    Zerbinetta: Sabine Devieilhe

    Komponist: Angela Brower


    Dirigent: Marc Albrecht

    Regie: Katie Mitchell



    Gregor

  • ARTE TV zeigt am 05. Juli um 0.40 Uhr in einer Aufzeichung aus Aix-en-Provence 2018


    Richard Strauss

    ARIADNE AUF NAXOS

    Danke, lieber Gregor, für diesen Hinweis auf eine meiner Lieblingsopern. Was bin ich glücklich, daß ich das aufzeichnen kann, denn nachts 2 Stunden Oper, das mag ich auch nicht so sehr. Auf Lise Davidsen und Eric Cutler bin ich schon neugierig

    Herzlichst La Roche

    Ich streite für die Schönheit und den edlen Anstand des Theaters. Mit dieser Parole im Herzen leb' ich mein Leben für das Theater, und ich werde weiterleben in den Annalen seiner Geschichte!

    Zitat des Theaterdirektors La Roche aus Capriccio von Richard Strauss.

  • Eröffnungspremiere der Bayreuther Festspiele 2021 in 3SAT

    Samstag, 31. Juli - 20.15 Uhr


    Richard Wagner

    DER FLIEGENDE HOLLÄNDER


    Georg Zeppenfeld (Daland), Asmik Grigorian (Senta), Eric Cutler (Erik), Marina Prudenskaya (Mary), Attilio Glaser (Steuermann), John Lundgren (Holländer)

    Musikalische Leitung: Oksana Lyniv

    Inszenierung: Dmitri Tcherniakov



    Gregor

  • Banner Trailer Gelbe Rose