Oper - heute im Radio

  • NDR III (Kultur)
    24. März 2012 von 19.25 bis 22.00Uhr


    Krzysztof Penderecki
    Die Teufel von Loudun
    Jeanne: Khatuna Mikaberidze
    Claire: Neele Kramer
    Gabrielle: Ania Vegry
    Louise: Julie-Marie Sundal
    Philippe: Ina Yoshikawa
    Ninon: Mareike Morr
    Grandier: Brian Davis
    Baron de Laubardemont: Latchezar Pravtchev
    Vater Rangier: Albert Pesendorfer
    Vater Mignon: Edward Mout
    Adam: Ivan Turšic
    Mannoury: Jin-Ho Yoo
    Prinz Henri de Conde: Christopher Tonkin
    Vater Ambrose: Peter Michailov
    Bontemps: Daniel Eggert
    Chor der Staatsoper Hannover
    Niedersachsisches Staatsorchester Hannover
    Ltg.: Stefan Klingele
    Live-Übertragung der Premiere aus der Staatsoper Hannover

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Höre grade den Liebestrank von Donizetti aus der Met mit einer sensationellen Besetzung. Diana Damrau ist eine wundervolle Adina, Florez ein sensationeller Nemorino ( heute Abend, bzw. in NY heute Mittag sogar noch besser als Pavarotti in seinen Glanzzeiten ). Seine Arie im zweiten AKt " Una furtiva Lagrima" musste er wiederholen. Einziger Schwachpunkt der Aufführung ist Alexandro Corbelli der den Duclamara singt und das etwas lahme Dirigat von Herrn Ranzetti.. Sehr schöne Opernaufführung für einen Samstag Abend. Dem Publikum vor Ort scheint es auch sehr zu gefalle
    Hört eigentlich jemand die Carmen aus Salzburg ?

  • 07.04.2012 · 20:00 Uhr


    Blick in den Saal der Komischen Oper Berlin (Bild: Komische Oper Berlin)


    Aubers "Bronzenes Pferd" aus der Komischen Oper Berlin


    Irgendwo in China liegt ein kleines, verschlafenes Dorf. Dort geschieht Rätselhaftes: Hin und wieder erscheint - niemand weiß, woher - ein bronzenes Pferd. Da steht es dann unbeweglich, aber sowie sich ein Mann mutig in den Sattel schwingt, erhebt es sich mit rasender Geschwindigkeit in die Wolken.


    Von den meisten dieser kühnen Reiter hört und sieht man nie wieder etwas. Wenn aber einer zurückkommt und von seinen Erlebnissen erzählen will, wird die Aufklärung des Geheimnisses auf ebenso geheimnisvolle Weise verhindert: Er wird zu Stein. Das Risiko ist also groß, deshalb soll auch hier nicht mehr verraten werden.


    Nur so viel: Eugène Scribe, der höchst produktive Libretto-Fabrikant des 19. Jahrhunderts, baute um dieses sonderbare Geschehen eine Geschichte voll Situationskomik und überraschender Wendungen, die Auber, den Großmeister der Opéra comique, zu seiner abwechslungsreichsten und witzigsten Komposition inspirierte.



    Oper in deutschen Ländern
    Komische Oper Berlin
    Aufzeichnung vom 11.3.12


    Daniel François Esprit Auber
    "Das bronzene Pferd"
    Opéra comique in drei Akten
    Libretto: Eugène Scribe


    Yang, kaiserlicher Prinz von China - Sung-Keun Park, Tenor
    Stella, eine Mogulprinzessin - Julia Giebel, Sopran
    Tsing-Sing, Mandarin - Tom Erik Lie, Bariton
    Tschin-Kao, Bauer - Juri Batukov, Bariton
    Yan-Ko - Joska Lehtinen, Tenor
    Pe-Ki - Elisabeth Starzinger, Mezzosopran
    Tao-Jin, Tsing-Sings vierte Frau - Erika Roos, Sopran
    Lo-Mangli, Ehrendame der Prinzessin - Violetta Madjarowa, Alt
    Chor und Orchester der Komischen Oper Berlin
    Leitung: Maurizio Barbacini


    ca. 20:50 Uhr nach dem 1. Akt Pause mit Nachrichten



    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Lieber Carus41,


    bevor ich morgen in Urlaub fahre, möchte ich noch etwas Kultur schnuppern. Welcher Sender denn bringt diese Mischung aus 1001 Nacht und der Frau ohne Schatten?


    Herzliche Grüße
    hami1799

  • Lieber Hami,


    o.t. an dieser Stelle: Wo hörst du denn in der Arabella die Elektra?


    :hello:

    Zerging in Dunst das heilge römsche Reich


    - uns bliebe gleich die heilge deutsche Kunst!

  • o.t. an dieser Stelle: Wo hörst du denn in der Arabella die Elektra?


    Lieber Farinelli,


    bin gerade am Packen, weil ich dem Forum wenigstens für einige Tage nicht auf den Keks fallen will.


    Die Stelle in der Elektra habe ich jetzt nicht parat, es ist aber ein Monolog derselben, spricht von dem Kind. In der Arabella ist es irgendwo im Gespräch des Grafen mit Mandyka.
    Da geht´s klagend, chromatisch abwärts.


    Am Wochenende in München werde ich die Stelle raussuchen.


    Übrigens, die Frage der Klavier-Interpretationen interessiert mich sehr, deshalb mein Vorstoß im Kempff-Thread.


    Bis dahin viele Grüße
    hami1799

  • Na, dann frohe Ostern in München; und für Beethoven gibt es hier Berufenere als mich ...


    :hello:

    Zerging in Dunst das heilge römsche Reich


    - uns bliebe gleich die heilge deutsche Kunst!

  • Höre grade Manon aus der Met . Ich habe mir eine sehr gute Freeware " radio sure " runtergeladen, mit der ich mir die Sendungen im Internet auch aufnehmen kann. Frau Nebtreko ist einfach keine Manon. Ihre Stimme ist einfach zu dünn für diese Rolle . Wenn ich da an Ruth Ann Swenson denke, dass war eine Manon. Nur die gute Frau hatte leider das Pech das sie etwas zu " beleibt " war und so wurde sie gnadenlos ausgemustert. Der Rest der Besetzung ist wieder mal leider nur Mittelmaß. Da hab ich an der Rheinoper schon deutlich bessere Manon Vorstellung gesehen. Und so richtig Stimmung will auch im Publikum nicht aufkommen, der Applaus bis zur Pause ist ehr dürftig.

  • ...... Frau Nebtreko ist einfach keine Manon. Ihre Stimme ist einfach zu dünn für diese Rolle . Wenn ich da an Ruth Ann Swenson denke, dass war eine Manon. Nur die gute Frau hatte leider das Pech das sie etwas zu " beleibt " war und so wurde sie gnadenlos ausgemustert. Der Rest der Besetzung ist wieder mal leider nur Mittelmaß. Da hab ich an der Rheinoper schon deutlich bessere Manon Vorstellung gesehen. Und so richtig Stimmung will auch im Publikum nicht aufkommen, der Applaus bis zur Pause ist ehr dürftig.


    Der Meinung bin ich diesmal nicht. Ich finde die Stimme von Anna Netrebko schon ein bisschen zu „dick“ für diese Partie aber trotzdem noch passabel.
    Bei Piotr Beczala fehlte mir das Pathos von Villazon und das etwas hellere Timbre von Grigolo. Ich bin eigentlich neugierig verlache sind die bevorzugten Sänger die am Opera am Rhein Manon vorgestellt haben und wann. Danke!!


    :hello:

    Pourqoi me reveiller....

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  • Frau Nebtreko ist einfach keine Manon. Ihre Stimme ist einfach zu dünn für diese Rolle .


    Dass Frau Netrebkos Stimme für irgendeine lyrische Rolle "zu dünn" sei, ist allerdings eine überraschende Aussage...

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!


  • Opera am Rhein Manon vorgestellt haben


    Die Manon in Düsseldorf hieß Alexandra von der Weth - vor 15 Jahren.

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Bei Alexandra von der Weth gab es jedesmal im dritten AKt einen minutenlangen Beifallssturm und es herrschte immer Ausnahmezustand. Sie war einfach Manon. Nur würde ich die Manon nicht als lyrische Rolle bezeichnen. Nicht umsonst wird die Rolle von dramatischen Sopranen gesungen und Anna Nebtreko ist nun mal kein dramatischer Sopran. Sie versucht es zwar immer wieder , scheitert aber meistens wie bei ihrer Anna Bolena. Sehr gut und überzeugender ist sie in den weniger dramatischen Rollen , wie z.B. Mimi oder , Adina oder Norina.

  • Nicht umsonst wird die Rolle von dramatischen Sopranen gesungen.


    Ja, wie z.B. Bidú Sayão, Victoria de los Angeles, Beverly Sills, Mirella Freni, Ileana Cotrubas, Edita Gruberova, Angela Gheorghiu, Renée Fleming, Natalie Dessay...


    ;)

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!


  • scheitert aber meistens wie bei ihrer Anna Bolena.


    Oh, jetzt gehört Anna Bolena auch schon zu den dramatischen Rollen? Der Ostersonntag scheint ja ganz im Zeichen der Neubewertung von Opernpartien zu stehen!


    (Und dabei glaube ich mich dunkel zu erinnern, dass Frau Netrebko dafür gescholten wurde, dass sie eben nicht genug Koloratursopran für diese Rolle war...)


    :D

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!


  • (Und dabei glaube ich mbich dunkel zu erinnern, dass Frau Netrebko dafür gescholten wurde, dass sie eben nicht genug Koloratursopran für diese Rolle war...)


    Für diese Rolle weiß ich nicht, aber bei Gildas teurem Namen fährt ihr fast der Zug davon.


    Ihre Bolena finde ich jedoch großartig.


  • Ja, wie z.B. Bidú Sayão, Victoria de los Angeles, Beverly Sills, Mirella Freni, Ileana Cotrubas, Edita Gruberova, Angela Gheorghiu, Renée Fleming, Natalie Dessay...


    ;)


    Ja, das tut fast weh, sowas zu lesen. Vielleicht sollte man ersteinmal herausfinden, was ein lyrischer und was ein dramatischer Sopran eigentlich ist. :stumm:
    Natürlich ist die Partie der Manon in erster Linie eine Rolle für einen lyrischen Sopran und wird auch von lyrischen Koloratursopranen gerne gesungen. Theophilus hat ja gerade einige Rollenvertreterinnen genannt. Ich mag mir ehrlich gesagt die Gavotte von einer dramatischen Sopranstimme gar nicht vorstellen. :pfeif:


    Dass die Netrebko eine dünne Stimme haben soll ist auch neu für mich. Den meisten ist sie eigentlich schon fast zu "üppig", gerade in ihren Ausflügen ins Belcanto-Fach.


    Mich wundert so viel Unwissen immer weniger, wenn ich daran denke, dass ich gestern erst lesen mußte, dass man erst zu einer Primadonna assoluta werden kann, wenn man schon mal die Isolde oder die Brünnhilde gesungen hat. ;(


    Gregor

  • Ihre Bolena finde ich jedoch großartig.


    Ich gestehe, dass mir Anna Netrebkos Anna Bolena auch recht gut gefallen hat. Aber es gab hier einige Gegenstimmen, die statt ihr lieber Beverly Sills an der WSO gehört hätten...


    :stumm:;)

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!


  • :angel: :angel: :angel:

    ss


    Nochmals, woran fehlt´s denn hier? Dass Elina womöglich den hauchdünnen Sieg davonträgt, macht die Anna nicht schlechter, nix dünn. :hello:

  • Dann hört euch z.B. mal die Anna Bolena mit Krassimira Stoyanova aus der Carnegie Hall unter Eve Queler an. Da ist Frau Stoyanova aber um Klassen besser als Anna Nebtreko.

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  • Nochmals, woran fehlt´s denn hier? Dass Elina womöglich den hauchdünnen Sieg davonträgt, macht die Anna nicht schlechter, nix dünn


    Hier wird mal wieder nur Behauptung gegen Behauptung gestellt!


    Gut, lieber Hami1799, dass Du nach Argumenten fragst!


    Gerade zu der Anna Bolena der Netrebko gab es ja nach der Wiener Premiere einen eigenen Thread, in dem sehr leidenschaftlich gestritten wurde, aber in dem auch Probleme und Defizite der Netrebko sehr deutlich benannt worden sind!


    Guckst Du:


    Anna Bolena - Wiener Staatsoper, 2. und 5. 4. 2011


    Da gibt es viel zu gucken: in den Zeilen, zwischen den Zeilen - und unter der Gürtellinie sowie im Papierkorb!


    Allerdings sind einige Beiträge inzwischen frisiert oder ganz gestrichen.
    Die Political Correctness der Moderatoren hielt das für nötig.
    Dass die Unflätigkeiten, die schließlich einen der kompetentesten Melomanen aus dem Forum vertrieben haben, jetzt gar nicht mehr nachzulesen sind, gehört zu dem merkwürdigen Profil dieses Forums!


    Caruso41


    ... X( ...

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Da gibt es viel zu gucken: in den Zeilen, zwischen den Zeilen - und unter der Gürtellinie sowie im Papierkorb!

    Hallo Caruso,


    vorbei ist vorbei, für uns alle. Richten wir also den Blick in die Zukunft.


    LG, Bernward


    "Nicht weinen, dass es vorüber ist
    sondern lächeln, dass es gewesen ist"


    Waldemar Kmentt (1929-2015)


  • Hallo Caruso,


    vorbei ist vorbei, für uns alle. Richten wir also den Blick in die Zukunft


    Da hast Du Recht, lieber Bernward! Aber es lohnt sich immer noch nachzulesen, welche Analysen, Bewertungen und Urteile vorgetragen wurden. Darauf hatte ich Hami hinweisen wollen!


    Beste Grüße



    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


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  • Gut, lieber Hami1799, dass Du nach Argumenten fragst!


    Lieber Caruso,


    nach der von Dir empfohlenen Lektüre, werde ich nur noch Ansichten über Vokalisten aus berufenem Munde akzeptieren, was so viel heißt, dass ich mir vom jeweiligen Kritiker die betreffende Stelle vorsingen lasse und das Gespräch erst fortsetzen werde, wenn die stimmliche Qualität des Klägers die des Beklagten erheblich übertrifft.
    Dich wird das natürlich begünstigen, aber es steht mir nicht zu, profilierte Sänger vom Wettbewerb auszuschließen.


    Was soll ich sonst sagen, viel Lärm um nichts, oder willst du nicht meine Bruder sein, dann schl ... ?


    Es gab da einige negative Ansichten über Netrebko, die ich akzeptieren kann, vor allem die bezüglich ihrer Quaität als Koloratursängerin. Ich denke selbst mit Grausen an den Schluß der Arie Caro nome, wo sie regelrecht und unverfroren pfuscht. Deine Kritik an der Ausdrucksfähigkeit ihrer Stimme kann ich ebenfalls teilen.


    Vieles an dem hier Vorgebrachten finde ich jedoch übertrieben und erscheint mir eher als eine Ablehnung der Sängerin als eine unvoreingenommene Beurteilung des Gesanges.
    Vielleicht sollte man nur in heiterem Zustand sich über so ernste Dinge auslassen, weil die Gefahr der Gallenerkrankungen sonst in gefährlichem Maße zunimmt.
    Die Leber verträgt doch deutlich mehr an Giftstoffen.


    Doch nach dem traurigen Ende der Bayern ist schon eh alles wurscht.


    Viele Grüße
    hami1799

  • Doch nach dem traurigen Ende der Bayern ist schon eh alles wurscht.


    Wie um des lieben Fussball-Himmels willen kommt man denn in Stockholm dazu, für die Bayern zu halten???


    Trost kannst Du da von einem Dortmund-Anhänger nicht erwarten!



    Trotzdem: Beste Grüße



    Caruso41

    ;) - ;) - ;)


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  • In meinem Bekanntenkreis gibt es Bayern Fans die in Frankreich wohnen, berufsbedingt sind sie dort hingezogen. Da sie Mitglied bei Bayern München sind fahren sie auch regelmäßig zu den Heimspielen nach München. Hauptsache Dortmund wird Meister.

  • Um wieder auf das Thema dieses Threads zu kommen - übermorgen erfolgt nun endlich die Ausstrahlung der Oper von Ries im WDR:


    WDR 3 - Bühne Radio - Sonntag, 15.04.12 um 20:05 Uhr


    Die Räuberbraut
    von Ferdinand Ries

    Oper in drei Akten.
    Text von Georg Döring nach einer Vorlage von Johann Josef Reiff


    Graf von Viterbo: Jochen Kupfer, Bariton
    Laura, seine Tochter: Ruth Ziesak, Sopran
    Fernando, Offizier: Thomas Blondelle, Tenor
    Carlo, Offizier: Konstantin Wolff, Bass-Bariton
    Anselmo, Kastellan: Christian Immler, Bariton
    Gianettina, seine Tochter: Julia Borchert, Sopran
    Roberto, Räuberhauptmann: Yorck Felix Speer, Bass


    Ernst Konarek, Sprecher


    WDR Rundfunkchor Köln
    WDR Sinfonieorchester Köln
    Leitung: Howard Griffiths

    Zitat

    Wiederentdeckter Wegweiser: „Die Räuberbraut“ gilt als wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der deutschen romantischen Oper, doch Ries’ Bühnenwerk geriet nach der erfolgreichen Uraufführung von 1828 ebenso in Vergessenheit wie ihr zu Lebzeiten berühmter Komponist. Howard Griffiths, Spezialist für die Musik der Frühromantik im Allgemeinen und für Ries im Speziellen, hat dieses heute weithin unbekannte Werk aufgespürt und es mit dem renommierten Gesangsensemble um Ruth Ziesak sowie dem Chor und dem Sinfonieorchester des WDR wieder auf die Bühne gebracht – allerdings in konzertanter Form mit gesprochenen Zwischentexten, denn die farbig-verzaubernde Musik kann leicht auf die Darstellung der fad-vertrackten Handlung verzichten.


    Aufnahme vom 2. Dezember 2011 aus dem aus dem Kölner Funkhaus


    siehe auch hier: Wer kennt den schon ? - Ferdinand Ries - ein Beethoven Epigone

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Trost kannst Du da von einem Dortmund-Anhänger nicht erwarten!


    Lieber Caruso41,


    mit etwas Substanziellem kannst Du heute nicht aufwarten? Das Bild mit den zerstampften Eiern aber ist sehr schön.


    Etwas hohnvoll möchte ich noch hinzufügen, dass Frau Netrebko eine herzallerliebste Prinzessin in Ruslan und Ludmila gesungen hat.


    Dagegen ist mir nicht bekannt, warum man in Stockholm immer noch echten Fußball liebt. Weniger gehirnschädigende Schadstoffe in der Atemluft?
    Wir hatten einstens ja auch Gerard Souzay als Gast, was für die Kennerschaft der Wikinger spricht. Das geht eben Hand in Hand.


    Mit edlen Grüßen
    hami1799

  • Hore grade La Traviata aus der Met. Frau Dessay scheint ihre Stimmkrise überwunden zu haben und ist eine tolle Traviata Bei der ersten Traviata Vorstellung konnte sie wegen Krankheit noch nicht singen. Matthew Polenzani gefällt mir sehr gut als Alfredo, nur Dimitri Horostowsky hat leider immer die schlechte Angewohnheit sich immer in Vordergrund singen zu müssen. Sehr gutes Dirigat auch von Luisi.

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