Oper - heute im Radio

  • Morgen überträgt der Hessische Rundfunk HR2 die Samstags-Matinee aus der MET:


    HR 2 - 22. Januar 2011 - 19:00 Uhr LIVE aus der MET in New York:


    "Rigoletto"
    von Guiseppe Verdi


    Rigoletto - Giovanni Meoni
    Gilda - Nino Machaidze
    Herzog von Mantua - Joseph Calleja
    Sparafucile - Stefan Kocán
    Maddalena - Kirstin Chávez
    Giovanna - Kathryn Day
    Graf Ceprano - David Crawford
    Gräfin Ceprano - Edyta Kulczak
    Matteo Borsa - Eduardo Valdes
    Graf Monterone - Quinn Kelsey
    Marullo - Malcolm MacKenzie
    Gerichtsdiener - Joseph Pariso
    Page - Patricia Steiner


    Chor und Orchester der Metropolitan Opera
    Leitung: Paolo Arrivabeni



    Zitat

    Verdis Oper „Rigoletto“, die 1851 in Venedig uraufgeführt wurde, gehört zu den erfolgreichsten Werken ihrer Gattung. Auch in New York ist sie wenige Jahre später gespielt worden, immer wieder auch an der Met, zurzeit in einer Inszenierung des Wiener Starregisseurs Otto Schenk. Heute Nachmittag – in Europa durch die Zeitdifferenz am Abend, um 19.05 Uhr – hebt sich der Met-Vorhang erneut zu einer „Rigoletto“-Vorstellung, dem dramatischen Spiel um jenen buckligen Hofnarren am Hofe von Mantua, der seine Tochter Gilda unwissentlich in die Arme des leichtsinnigen Herzogs und schließlich in den Tod treibt. Die Titelrolle singt der gefeierte italienische Bariton Giovanni Meoni, zu dessen Paraderollen der Rigoletto gehört, in seiner Debut-Saison an der Met. Die Partie des Herzogs übernimmt Joseph Calleja, ein Tenor aus Malta, der diese Rolle international bereits mehrfach mit Bravour verkörperte. In der Rolle der Gilda ist ein neuer Star der Extraklasse zu bewundern, die georgische Sängerin Nino Machaidze. Seit ihrem rauschenden Erfolg bei den Salzburger Festspielen 2008 als „Ersatz“ für Anna Netrebko hat sie die internationalen Bühnen im Sturm erobert.


    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Deutschlandradio Kultur, Samstag, 22. Januar 2011 - 20:00 Uhr


    Wiener Staatsoper
    Aufzeichnung vom 23.10.10


    Paul Hindemith:
    "Cardillac",

    Oper in drei Akten
    Nach der Novelle "Das Fräulein von Scuderi" von E.T.A Hoffmann
    Libretto: Ferdinand Lion (Fassung von 1926)


    Cardillac - Juha Uusitalo, Bariton
    Cardillacs Tochter - Juliane Banse, Sopran
    Der Offizier - Herbert Lippert, Tenor
    Der Goldhändler - Tomasz Konieczny, Bass
    Der Kavalier - Matthias Klink, Tenor
    Die Dame - Ildiko Raimondi, Sopran
    Führer der Prévôté - Alexandru Moisiuc, Bass


    Chor und Orchester der Wiener Staatsoper
    Leitung: Franz Welser-Möst


    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • WDR 3 - Sonntag, 23.01.11 um 20:05 Uhr


    Der Golem
    von Eugen d'Albert

    Musikdrama in 3 Akten


    Der Golem: Mark Morouse
    Rabbi Loew: Alfred Reiter
    Sein Jünger: Tansel Akzeybek
    Lea: Ingeborg Greiner
    Kaiser Rudolf II: Giorgos Kanaris
    Erster Jude: Mark Rosenthal
    Zweiter Jude: Sven Bakin


    Chor des Theaters Bonn
    Beethoven Orchester Bonn
    Leitung: Stefan Blunier


    Zitat

    Die Bonner Oper brachte im Januar 2010 den selten gespielten Golem Eugen d’Alberts auf die Bühne und produzierte davon eine CD-Aufnahme, die morgen Abend präsentiert wird. Der in vielen musikalischen Stilen bewanderte d’Albert schuf 1926 aus der tradierten Erzählung vom Prager Rabbi Loew, der einem selbst geschaffenen Wesen aus Lehm und Wasser Leben einhaucht, ein Bühnenwerk voller klanggewaltiger und poetischer musikalischer Farben, die durch die kammermusikalische Besetzung des Orchester eine ganz eigene Klarheit erhalten. Der Chor des Theaters Bonn und das Beethoven Orchester musizierten unter der Leitung von GMD Stefan Blunier.


    Das ist die inzwischen im Handel befindliche Doppel-SACD:



    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Sonntag, 23. Januar 2011 - 20:03 Uhr:


    SWR2 Oper


    Gaetano Donizetti:
    "Lucrezia Borgia",

    Melodram in einem Prolog und 2 Akten


    Lucrezia Borgia: Joan Sutherland
    Don Alfonso: Ingvar Wixell
    Gennaro: Giacomo Aragall
    Maffio Orsini: Marilyn Horne
    Rustighello: Graeme Ewer
    Astolfo: Niccolo Zaccaria
    Jeppo Liverotto: Graham Clark
    Don Apostolo Gazella: Lieuwe Visser
    Ascanio Petrucci: John Bröcheler
    Oloferno Vitellozzo: Piero de Palma
    Gubetta: Richard Van Allen
    Ein Diener: David Wilson-Johnson
    Ein Mundschenk: Paul Taylor
    Stimme in Hintergrund: David Wilson-Johnson
    London Opera Chorus
    National Philharmonic Orchestra
    Leitung: Richard Bonynge


    "Die" klassische Aufnahme von 1977:



    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Hallo Harald,


    vielen Dank für den Hinweis. Genau diese Aufnahme wollte ich mir schon zulegen. Jetzt werde ich sie mir aufnehmen.

    Viele Grüße,


    Marnie

  • Der amerikanische Sender WWFM (Trenton, New Jersey) sendet heute ab 21:00 Uhr eine Aufführung der Oper "Le nozze di figaro mit toller Besetzung:


    Zitat

    The WWFM Sunday Opera: Wolfgang Amadeus Mozart: Le Nozze di Figaro
    Cast: Ildebrando D'Arcangelo (Figaro), Diana Damrau (Susanna), Pietro Spagnoli (Il conte d'Almaviva), Miriam Gauci (La Contessa d'Almaviva), Monica Bacelli (Cherubino), Jeannette Fischer (Marcellina), Maurizio Muraro (Dr. Bartolo), Gregory Bonfatti (Basilio), Nicola Pamio (Don Curzio), Oriana Kurteshi )Barbarina), Matteo Peirone (Antonio), Barbara Vignudelli (Prima Contadina), Marzia Castellini (Seconda Contadina). Gerard Korsten, conductor
    Also, stay tuned following the opera for a special "Mozart Singers" presentation hosted by Thor Eckert. (3 hrs., 30 min.)

  • Wer den Figaro von WWFM-New Jersey heute nicht nur anhören sondern auch mit dem Phonostar Player o.ä. als mp3 aufnehmen will,braucht die URL des Senders,soweit noch nicht vorhanden.
    Hier ist sie: URL=http://sc1.abacast.com:9014/
    Damit läßt sich WWFM als neuer Sender in den Phonostar-Player hinzufügen.

    mfG
    Michael

  • Ich wollte gleich die Lucrezia Borgia im SWR2 Webradio aufnehmen. Gestern habe ich getestet, ob es geht. Hat alles gut funktioniert. Heute lässt sich das Webradio nicht öffnen, bzw. er läd aber spielt nicht ab. Ich habe das jetzt auf 3 PC's versucht - es geht nicht. Hat von Euch jemand das gleiche Problem? :wacko:

    Viele Grüße,


    Marnie

  • OE1 sendet am 29.1. den Werther von Jules Massenet 19.30


    Frédéric Chaslin | Dirigent


    Jonas Kaufmann: Werther
    Adrian Eröd: Albert
    Sophie Koch: Charlotte
    Ileana Tonca: Sophie
    Janusz Monarcha: Le Bailli
    Benedikt Kobel: Schmidt
    Clemens Unterreiner: Johann


    (aufgenommen am 17. und 21. Januar 2011)


    :hello:


    Jolanthe

  • Heute abend ab 18 Uhr live auf Radio 3: Live aus dem Teatro Regio in Turin :



    Parsifal: Christopher Ventris


    Amfortas: Jochen Schemeckenbecher


    Titurel: Kurt Rydel


    Gurnemanz: Kwangchul Youn


    Kundry: Christine Choerke


    Klingsor: Mark S Doss


    Dirigent: Bertrand de Billy

  • Am Sonntag den 30. 1. 2011 auf NDR Kultur ab 17.55 Uhr :



    Aus der Staatsoper Hamburg:


    Gounod : Faust


    Faust: Guiseppe Filianoti


    Magarethe: Alexia Voulgaridou


    Mephistopheles : Tigran Martirossian


    Valentin: Goerge Peaton


    Siebel: Maria Markina


    Marthe: Rena Springler


    Dirigent: Cornelius Meister


  • Die Rolle Valentin spielt der rumänische Bariton George Petean :)


    :hello:

    Pourqoi me reveiller....

  • Hallo Werther,


    das war ein kleiner Buchstabenverdreher. Auf seinen Valentin freue ich mich schon, da ich das Vergnügen hatte ihn am Anfang seiner Karriere häufiger an der Rheinoper und zuletzt in Essen als Renato zu hören. Die Rheinoper hat es leider verpasst, Petean fest ins Ensemble aufzunehmen.

  • Wer den Parsifal von RAI 3 heute Abend mit dem Phonostar-Player aufnehmen will,kann diese URL in den Phonostar-Player eingeben.
    URL=http://vtuner.com/setupapp/guide/asp/func/dynampls.asp?link=1&id=4430

    mfG
    Michael

  • Hallo Werther,


    das war ein kleiner Buchstabenverdreher. Auf seinen Valentin freue ich mich schon, da ich das Vergnügen hatte ihn am Anfang seiner Karriere häufiger an der Rheinoper und zuletzt in Essen als Renato zu hören. Die Rheinoper hat es leider verpasst, Petean fest ins Ensemble aufzunehmen.



    Den Petean mag ich
    auch, schade nur dass er immer mehr "runder" wird und das in seinem
    jungen Jahren. :(


    :hello:

    Pourqoi me reveiller....

  • Ich habe George Petean schon zweimal in Hamburg gehört und war jedes Mal sehr angetan.
    Das ist noch gar nicht lange her (2009 / 2010). Dass er besonders "rund" sei, war mich nicht aufgefallen - wohl aber seine Stimme.

    Viele Grüße,


    Marnie

  • Samstag, 29. Januar 2011 -19.00 Uhr
    hr2-kultur | Oper


    LIVE aus der MET in New York:
    „Tosca“
    von Giacomo Puccini


    Floria Tosca - Sondra Radvanovsky
    Mario Cavaradossi - Marcelo Álvarez
    Cesare Angelotti - Peter Volpe
    Baron Scarpia - Falk Struckmann
    Spoletta - Dennis Petersen
    Sciarrone - James Courtney
    Carceriere - Harold Wilson
    Sagrestano - Paul Plishka
    Ein Hirte N.N.


    Chor und Orchester der Metropolitan Opera
    Leitung: Marco Armiliato



    Zitat

    Mord, Folter, Verrat und Leidenschaften – Giacomo Puccinis fünfte Oper „Tosca“ ist ein Meisterwerk, in dem das krasse Geschehen mit der wunderbaren und ergreifenden Musik zu kontrastieren scheint.

    Puccini wollte mit seiner 1900 in Rom uraufgeführten Oper etwas ganz Neues auf die Bühne bringen: „Die Stimmung in der 'Tosca' ist nicht romantisch und lyrisch, sondern leidenschaftlich, qualvoll, düster. Mit 'La Bohème' wollten wir Tränen ernten, mit 'Tosca' wollen wir das Gerechtigkeitsgefühl der Menschen aufrütteln und ihre Nerven ein wenig strapazieren. Bis jetzt waren wir sanft, jetzt wollen wir grausam sein.“

    Die Handlung spielt vor dem Hintergrund der Zeit Napoleons in Rom. Neun Monate sind seit dem Sturz der römischen Republik vergangen, und Scarpia, Chef der römischen Polizei, hat ein Terrorregime errichtet, das jede republikanische Regung im Keim erstickt. Auch die Sängerin Floria Tosca und ihr Geliebter, der Maler Mario Cavaradossi, geraten in einen tödlichen Konflikt mit dem brutalen Polizeichef, der schließlich alle Beteiligten ins Verderben führt. hr2-kultur sendet heute die Live-Übertragung aus der New Yorker Met mit der amerikanischen Sopranistin Sondra Radvanovsky als Floria Tosca und dem argentinischen Tenor Marcelo Álvarez als Mario Cavaradossi. Die musikalische Leitung hat Marco Armiliato.


    LG


    :hello:

    Harald


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    (Vinícius de Moraes)

  • Samstag, 29. Januar 2011 - Deutschlandradio Kultur


    Live aus der Oper Chemnitz


    Otto Nicolai
    "Die Heimkehr des Verbannten"

    Tragische Oper in drei Akten
    Libretto: Gaetano Rossi


    Graf Edmund - Hans Christoph Begemann, Bariton
    Lord Arthur - Bernhard Berchtold, Tenor
    Leonore - Julia Bauer, Sopran
    Richard - Kouta Räsänen, Bass
    Georg - Uwe Stickert, Tenor
    Irene - Tiina Penttinen, Mezzosopran
    Williams - André Riemer, Tenor
    Opernchor Chemnitz
    Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz
    Leitung: Frank Beermann


    Hierzu gibt es bereits einen eigenen Thread:


    "Die Heimkehr des Verbannten" von Otto Nicolai in Chemnitz


    LG


    :hello::hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • SWR2 Oper


    Sendung am Sonntag, 30.01.2011, 20.03 bis 23.00 Uhr


    Hans Zender:
    "Don Quijote de la Mancha",

    31 theatralische Abenteuer für Soli und Orchester in 2 Teilen
    mit
    Don Quijote: David Pittman-Jennings
    Sancho Panza: Dieter Bundschuh
    Nichte, Herzogin, Dame I, Dulcinea I: Stella Kleindienst
    Lucinde, Hofdame: Josefin Hirte
    Nachbarin, Dorothea, Dulcinea II, Dame II, Engel: Gabriele Erhard
    Haushälterin, Orakel, Dulcinea III, Dame III, Hofdame, Königin: Carmen Mammoser
    Knabe: Sebastian Stoeveken
    Barbier I, Lektor, Teufel II, Schweinehirt: Heinz Göhrig
    Cardenio, Löwenwärter, Soldat, Küster: Peter Kazaras
    Verwalter, Barbier II, Lektor II, Tod II: Klaus Hirte
    Lektor III, Don Pedro: Karl-Friedrich Dürr
    Don Fernando, Herzog, Der Schatten, Spiegelritter I, Notar: Michael Ebbecke
    Kaiser: Mark Munkittrick
    Pfarrer: Gerolf Scheder
    Tod I, Häscher: Karl-Heinz Eichler
    Teufel I, Häscher: Helmut Holzapfel


    Württembergisches Staatsorchester Stuttgart
    Leitung: Bernhard Kontarsky


    anschließend:
    Der Komponist erläutert seine Oper im Gespräch mit Reinhard Ermen


    (Mitschnitt aus der Stuttgarter Oper vom Oktober 1993)


    Zitat

    Hans Zenders "Don Quijote" ist eine Art Opernbaukasten, ein Versuch über die Möglichkeiten des Musiktheaters. Der Komponist arbeitet mit Grundbausteinen, die er für jede Szene neu kombiniert. Das wunderbare an diesem Stück ist, dass es auf der einen Seite sich selbst reflektiert und gleichzeitig als Theater funktioniert, ja im besten Sinne des Wortes unterhält. Der SWR hat die Uraufführung 1993 in Stuttgart mitgeschnitten; jetzt wird diese Aufnahme aus dem Archiv geholt, um sie mit dem Komponisten im Gespräch zu präsentieren. Die Fragen stellt Reinhard Ermen. Zender erläutert seine Absichten, er erzählt seine Idee und äußert gelegentlich auch Skepsis gegenüber dieser Erstfassung, denn er hat an diesen "Abenteuern" weitergearbeitet. Was das Stück selber praktiziert, die Reflexion und der Spaß, wiederholt sich nochmal auf der Präsentationsebene: Wir schauen in die Werkstatt des Opernmachers.


    LG


    :hello::hello::hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Heute im MDR Figaro um 19. 30 Uhr:


    U L E N S P I E G E L
    Libretto und Musik von Walter Braunfels
    Till, genannt Ulenspiegel - Keith Boldt
    Klas, ein alter Kohlenbrenner - Shavleg Armasi
    Nele, ein Findelkind - Marie-Luise Dreßen
    Profoß des Herzogs Alba - Olaf Plassa
    Schneider - Christoph Rosenbaum
    Seifensieder, Zimmermann - Günter Markwarth
    Schreiber - Michael Siemon
    Schuster - Kai Wefer
    Schreiner, Bäcker - Teruhiko Komori
    1.+2. Ablasspriester - Peter Paul Haller
    Opernchor von Theater und Philharmonie Thüringen
    Philharmonisches Orchester Altenburg-Gera
    Musikalische Leitung: Jens Troester

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • La voix humaine Tragédie lyrique en un acte


    Componist: Francis Poulenc


    Librettist: Jean Cocteau


    Wereldpremière: 6 februari 1959, Opéra Comique (Salle Favart), Parijs



    Elle, Maria Ewing, mezzosopraan



    L’heure espagnol Comédie musicale en un acte


    Componist: Maurice Ravel


    Librettist: Franc-Nohain (Maurice Étienne Legrand)


    Wereldpremière: 19 mei 1911, Opéra Comique (Salle Favart), Parijs



    Concepción, Marie-Ange Todorovitch, mezzosopraan


    Gonzalve, Erik Slik, tenor


    Torquemada, Steven Tharp, tenor


    Ramiro, Craig Verm, bariton


    Don Inigo Gomez, Philippe Kahn, bas


    Orkest van het Oosten o.l.v. Patrick Davin


    Opname van de Nationale Reisopera, gemaakt op zaterdag 22 januari 2011 in de Stadsschouwburg in Enschede

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • NDR Kultur 30.01.2011 17:55 Uhr - Live aus der Staatsoper Hamburg:


    "Faust"
    von Charles Gounod


    Faust: Giuseppe Filianoti
    Méphistophélès: Tigran Martirossian
    Valentin: George Petean
    Wagner: Jongmin Park
    Marguerite: Alexia Voulgaridou
    Siebel: Maria Markina
    Marthe: Renate Spingler


    Chor und Orchester der Staatsoper Hamburg
    Leitung: Cornelius Meister


    Zitat

    Charles Gounod war bereits in jungen Jahren von Goethes "Faust" fasziniert. In seiner Oper geht es jedoch vor allem um die die Liebesgeschichte zwischen Faust und Margarethe sowie die Figur des Mephisto, der für ihn die Verkörperung des Bösen schlechthin darstellte. Dank seiner Gounods geschickter Dramaturgie reihen sich beeindruckenden Bilder aneinander, die zwischen dramatischen Höhepunkten und lyrischen Passagen oszillieren.


    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Gioacchino Rossini: "Sigismondo"


    Samstag, den 05. Februar 2011 ab 19:30 in Oe1




    Mit Daniela Barcellona (Sigismondo), Manuela Bisceglie (Anagilda), Andrea Concetti (Ulderico, Zenovito), Antonio Siragusa (Ladislao), Olga Peretyatko (Aldimira) und Enea Scala (Radotski).


    Chor und Orchester des Teatro Comunale di Bologna, Dirigent: Michele Mariotti


    (Aufgenommen am 9. August 2010 im Teatro Rossini Pesaro im Rahmen des Rossini Festivals 2010) Präsentation: Chris Tina Tengel


    Oder doch lieber:
    Verdi's "Simon Boccanegra"

    Samstag, den 05. Februar 2011 ab 18:00 on BBC Radio 3




    Simon Boccanegra, a corsair ..... Dmitri Hvorostovsky (Baritone)
    Maria Boccanegra, his daughter, aka Amelia ..... Barbara Frittoli (Soprano)
    Jacopo Fiesco, a Genoese nobleman ..... Ferruccio Furlanetto (Bass)
    Gabriele Adorno, a Genoese gentleman ..... Ramón Vargas (Tenor)
    Paolo Albiani, a goldsmith ..... Nicola Alaimo (Bass)
    Pietro, a Genoese popular leader ..... Richard Bernstein (Baritone)
    Captain of the Crossbowmen ..... Adam Laurence Herskowitz (Tenor)
    Amelia's maid ..... Edyta Kulczak (Mezzo-soprano)
    Chorus and Orchestra of Metropolitan Opera.
    James Levine ..... Conductor


    Oder doch lieber:
    05.02.2011 an 20.15 in HR 2

    Rheingau Musik Festival:
    Massenets Oratorium "Marie-Magdeleine"
    Adriana Kohútková, Sopran
    Jana Sýkorová, Alt
    Tomás Cerný, Tenor
    Gustáv Belácek, Bass


    Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn
    Philharmonisches Orchester Brünn
    Leitung: Leos Svárovský


    Oder doch lieber:


    Janacek: Das Schlaue Füchslein


    05.02.2011 an 19.15 in Radio4


    Revírník (Boswachter): Dale Duesing (bas-bariton)


    Paní Revírníková (Boswachtersvrouw): Ellen van Haaren (sopraan)


    Rechtor (Schoolmeester): John Graham Hall (tenor)


    Farár (Pastoor): Alexander Vassiliev (bariton)


    Jezevec (Das): Patrick Schramm (bariton)


    Harašta, stroper: Robert Poulton (bariton)


    Pásek, waard: Tom Haenen (bas)


    Paní Pásková, waardin: Annett Andriesen (mezzosopraan)


    Bystrouška (Het sluwe vosje): Rosemary Joshua (sopraan)


    Lišák (Vos): Hannah Esther Minutillo (sopraan)


    Frantík: Tomoko Makuuchi (sopraan)


    Pepík: Juanine Scheepers (sopraan)


    Lapák, hond: Monique Scholte (mezzosopraan)


    Kohout (Haan): Pascal Pittie (tenor)


    Datel (Specht): Madieke Marjon (mezzosopraan)


    Sova (Uil): Marion van den Akker (mezzosopraan)


    Chocolka, hen: Fang Fang Kong (mezzosopraan)


    Komár (Mug): Terence Mierau (tenor)


    Sojka (Vlaamse gaai): Ineke Berends (sopraan)


    Kobylka (Sprinkhaan): Myra Kroese (mezzosopraan)


    Crvcek (Krekel): Maartje de Lint (mezzosopraan)


    Koor van De Nederlandse Opera


    Nederlands Philharmonisch Orkest


    Dirigent: Lawrence Renes

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Samstag, 5. Februar 2011 - Hessischer Rundfunk, HR 2
    20:05 Uhr Rheingau Musik Festival:


    Massenets Oratorium
    "Marie-Magdeleine"

    mit
    Adriana Kohútková, Sopran
    Jana Sýkorová, Alt
    Tomás Cerný, Tenor
    Gustáv Belácek, Bass


    Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn
    Philharmonisches Orchester Brünn
    Leitung: Leos Svárovský


    (Aufnahme vom 28. August 2010 aus der Basilika des Klosters Eberbach)


    Zitat

    Zum Abschluss des letztjährigen Rheingau Musik Festivals konnte das Publikum ein besonderes musikalisches Highlight in der Basilika von Kloster Eberbach erleben: Jules Massenets Oratorium „Marie-Magdeleine“. Das dramatische Oratorium findet viel zu selten den Weg auf die Bühne, dabei hatte es bei der Uraufführung einen Sturm der Begeisterung entfacht. Es ist ein ganz besonderes Oratorium, denn im Mittelpunkt steht nicht Jesus Christus selbst, sondern eine Frau, die noch dazu eine der umstrittensten, damit aber auch interessantesten Persönlichkeiten des Neuen Testaments ist: Maria von Magdala. Von der ersten Begegnung zwischen ihr und Jesus Christus bis hin zu dessen Kreuzigung und Auferstehung – erlebt von jener starken und geheimnisvollen Frau mit all ihren Schmerzen, Ängsten, ihrer Freude und ihrem tiefen Glauben – spannt sich der Bilderbogen des Oratoriums, in dem Massenet nicht spart mit der sinnlichen Anziehungskraft seiner musikalischen Einfälle. hr2-kultur sendet heute die Aufnahme des Festival-Finales aus Kloster Eberbach.


    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Deutschlandradio Kultur, Berlin: 05.02.2011 · 19:05 Uhr
    Euroradio-Opernsaison 2010/11
    Royal Opera House, London
    Aufzeichnung vom 7.10.10


    Georges Bizet
    "Les pêcheurs de perles"

    Oper in drei Akten
    Libretto: Eugène Cormon/Michel Carré


    Leila - Nicole Cabell, Sopran
    Nadir - John Osborn, Tenor
    Zurga - Gerald Finley, Bariton
    Nourabad - Raymond Aceto, Bass
    Royal Opera Chorus
    Orchestra of the Royal Opera House
    Leitung: Antonio Pappano




    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • SWR2 Oper - Sendung am Sonntag, 06.02.2011, 20.03 bis 0.00 Uhr


    Wolfgang Amadeus Mozart:
    "La Finta Giardiniera"

    (Die verstellte Gärtnerin),
    Dramma giocoso in 3 Akten


    Sandrina: Sophie Karthäuser
    Arminda: Alexandrina Pendatchanska
    Serpetta: Sunhae Im
    Belfiore: Topi Lehtipuu
    Ramiro: Marie-Claude Chappuis
    Nardo: Michael Nagy
    Don Anchise: Jeffrey Francis
    Freiburger Barockorchester
    Leitung: René Jacobs
    (Aufführung vom 30. November 2010
    im Freiburger Konzerthaus)


    Zitat

    Seit einigen Jahren werden René Jacobs und das Freiburger Barockorchester von der internationalen Klassikszene vor allem für ihre Interpretationen von Mozart-Opern als "dreamteam" gefeiert. In ihrem neuesten Projekt beschäftigen sie sich mit Mozarts immer noch viel zu selten auf den Theaterspielplänen zu findender Jugendoper "La Finta Giardiniera", die der 18-jährige Salzburger für den Münchner Karneval 1775 komponierte. Eine klassische Verwechslungskomödie mit Musik voll tiefgründigen Humors und psychologischer Charakterzeichnungen, die mit ihren Einblicken in die menschliche Natur bereits den Komponisten des "Figaro" und der "Cosi fan tutte" erahnen lässt. Große Oper also - nach ihrer szenischen Produktion im Theater an der Wien - konzertant im Freiburger Konzerthaus.


    LG


    :hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Auf vielfachen Hörerwunsch öffnet der WDR sein Archiv und bringt am Sonntag nochmals seine Eigenproduktion von "Don Pasquale", seit vielen Jahren als Cassetten-Mitschnitt ein vielbegehrtes Tauschobjekt unter Sammlern!


    Sonntag, 06.02.11 um 20:05 Uhr WDR 3 Oper


    Don Pasquale
    von Gaetano Donizetti

    Opera buffa in 3 Akten
    mit
    Don Pasquale: Benno Kusche, Bass
    Doktor Malatesta: Hermann Prey, Bariton
    Ernesto, Neffe Don Pasquales: Hendrikus Rootering, Tenor
    Norina, eine junge Witwe: Erika Köth, Sopran
    Notar: Herbert Bartel, Bass
    Lakai: André Peysang, Tenor
    Diener: Friedrich Himmelmann, Ferdinand Schnelle, Werner Becker, Willi Plüming und Werner Engelhardt


    WDR Rundfunkchor Köln
    Einstudierung: Bernhard Zimmermann
    WDR Sinfonieorchester Köln
    Leitung: Mario Rossi


    Historische Aufnahme vom Februar 1959 aus dem WDR Funkhaus


    Zitat

    Das vergnügliche Lustspiel um einen alternden Junggesellen, der eine zu junge Frau ehelichen möchte und mit den klassischen Theatermitteln von Täuschung und Verwechslung eines besseren belehrt wird, präsentiert der WDR in einer historischen Aufnahme von 1959. Das WDR Sinfonieorchester und der Rundfunkchor Köln unter der Leitung von Mario Rossi begleiten große Stimmen der Nachkriegszeit. Benno Kusche, Hermann Prey, Erika Köth und Hendrikus Rootering sorgen für verschmitzten und singfreudigen Musikgenuss.


    Viel Spaß!


    LG


    :hello::hello:

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)