Telemann, Pariser Quartette

  • Tag,


    Telemann hat mit den so genannten Pariser Quartetten Musik aus Arkadien komponiert, nun, von Hamburg aus. Telemann der Große.


    Zwölf Stück an der Zahl, gängig sind die Nr. 1 bis 6. "Schön!" sagt der mitatmende Hörer, und er dankt, z.B. Gustav Leonhardt, Cembalo und den drei Kuijken-Brüdern (Sony, Euro 9,99). Man dankt für Momente der Entlastung vom Dasein, eine Spur von Glückseligkeit kommt im Hörereignis auf.


    MfG
    Albus

  • Sagitt meint:


    Endlich ! Ja, Telemann der Große. Es würde höchste Zeit für einen thread. Danke. Die Pariser Quartette sind großartige Kammermusik. Herr Telemann legt damit viel Ehre ein, zu einer Zeit, als sein Kollege Bach sich in Leipzig ziemlich grämte, dort unbeliebt und ansonsten recht unbekannt war. Die Leipziger hätten ja auch viel lieber den Herrn Telemann aus Hamburg gehabt, der aber ebendort einen gutbesoldeten Beruf ( einen, nein viele) an verschiedenen Kirchen hatte.


    Leider wird Telemann völlig zu Unrecht als eine Nebenmeister angesehen. Nur weil er unendlich viel produziert hat- in seinem sehr langen Leben- heißt das nicht, dass es sich nicht um herrliche Musik handeln würde. Er war mitnichten der James Last des 18ten Jahrhunderts. Seine Musik, es stimmt, ist eher gefällig und wahre Trauer befällt Herrn Telemann bei Tod eines Kanarie- in dieser Kantate finden sich herz-zerreissendere Arien als in seinen Passionen.


    Aber Telemann war wohl ein sehr sonniges Gemüt. Wie Albus schreibt, Musik aus Arkadien.


    Wer wenig Geld ausgeben will, ist schon mit der Variante von da camera, Heidelberger Barockensemble , gut bedient. Sonst gibt es neben den Kuikens, dem Freuburger Barockensemble und einer Truppe um Wilbert Hazelet sehr gute Interpreten dieser Stücke.

  • Die Pariser Quartette bringen mich noch immer zum Schwärmen und ich hatte weiland in einem anderen Forum mit einem User eine handfeste
    Auseinandersetzung deshalb, der diese wundervollen Kompositionen als "minderwertig" abqualifizieren wollte. Zu den Subskribendten der 1. Lieferung dieser Arbeiten zählten unter anderen auch J.S. Bach, Director Musices zu Leypzick und Monsieur Hendel, aus London =)
    Meine Lieblingseinspielung, weil unprätentiös, ist diese:



    Das geht über das Sagbare hinaus. Das läßt sich nicht deuten und bedarf keiner Deutung. Es kann nur gehört werden. Es ist Musik. (H.H.Jahnn)

  • Das waren meine ersten Werke die ich von Telemann kennen lernte, damals kaufte ich diese Einspielung:




    Pariser Quartette - 2 Suiten
    Leonhardt / Brüggen / Schröder / Bylsma



    da wäre es wirklich mal Zeit mal eine aktuellere Einspielung anzuschaffen.
    Deinen Tipp BBB, werde ich beherzigen - komisch, dass mir die Aufnahme bisher entgangen ist....


    demnächst auch meine :D



    :hello:

  • Kurz nachdem BigBerlin Bear die Aufname mit den "Pariser Streichquartetten" von Telemann empfohlen hatte, machte ich mich auf den Weg und klapperte alle Klassikläden in Wien ab - erfolglos.


    Vor zwei Tagen fand ich sie dann überraschend bei "Ascolta" in der Auslage - in einer Budgetversion.



    Der Empfehlung von BBB kann ich mich vorbehaltlos anschliessen.


    mfg
    aus Wien


    Alfred

  • so ich habe jetzt diese Einspielung ebenfalls.


    Aber



    Es sind vollkommen verschiedenen Werke.
    Ich blick beim Telemann sowieso nicht mehr durch.



    Die doppel CD mit Gustav Leonhard, umfasst sechs Quartette, die in Paris im Jahre 1738 herausgegeben wurden.


    Die Werke, auf der Aufnahme mit dem Freiburger Barockorchester, erschienen dagegen 1730 im Selbstverlag in Hamburg.


    Ja, nur beide Sammlungen werden als "Pariser Quartette" bezeichnet - na toll :no:
    Besitzt irgendwer so viel Durchblick, dass man mir das erklären könnte ?


    Ich persönlich würde die zweite Sammlung, die auch wirklich in Paris herausgegeben wurde und auch wirklich Quartette beinhaltet allein den Namen "Pariser Quartette" zubilligen.


    Denn die erste Sammlung ist ja mehr eine Ansammlung von Sonaten und Suiten, zumindest was ihre Bezeichnungen betrifft, von der Besetzung sind sie ebenfalls Quartette.


    Sehr verwirrend das alles - aber trotzdem wunderschöne Werke.

  • Zitat

    Original von der Lullist
    Die doppel CD mit Gustav Leonhard, umfasst sechs Quartette, die in Paris im Jahre 1738 herausgegeben wurden.


    Die Werke, auf der Aufnahme mit dem Freiburger Barockorchester, erschienen dagegen 1730 im Selbstverlag in Hamburg.


    Ja, nur beide Sammlungen werden als "Pariser Quartette" bezeichnet - na toll :no:
    Besitzt irgendwer so viel Durchblick, dass man mir das erklären könnte ?



    Beide Veröffentlichungen, die erste 1730, die andere 1738, machen zusammen die 12 Pariser Quartette von Telemann aus - so einfach ist das.


    Die Sammlung von 1730 enthält die Werke TWV 43:G1, D1, A1, g1, e1, h1. Originaltitel: Quadri a Violino, Flauto traverso, Viola di gamba o Violoncello e Fondamento, ripartiti in 2 Concerti, 2 Balletti, 2 Sonate
    Die Sammlung von 1738 werden heute als TWV 43:D3, a2, G4, h2, A3, e4 gelistet. Der Originaltitel lautet Nouveaux Quatuors en six Suites à une Flûte Traversiere, un Violon, une Basse de Viole ou Violoncel et Basso continuo.


    Bei der 1730er Sammlung fällt natürlich sofort ins Auge, dass der originale Titel nicht wirklich französisch ist. Telemann war ja auch erst ein paar Jahre später in Paris. Kurz vor seinem Besuch 1737 wurden die 1730er Quartette in Paris neu herausgegeben, diesmal natürlich unter französischem Titel Six Quatuors a Viollon, Flute, Viole ou Violon de Celle et Basse Continue. Und das macht sie auch zu Pariser Quartetten...



    herzliche Grüße,
    Thomas

    Da freute sich der Hase:
    "Wie schön ist meine Nase
    und auch mein blaues Ohr!
    Das kommt so selten vor."
    - H. Heine -

  • Ah gut, das bestätigt meinen Verdacht.


    Allerdings hat es mich verwirrt, dass die 6 Quartette von 1738 die Numerierungen 1 - 6 tragen und nicht 7 - 12... aber gut - jetzt weiß ich Bescheid.



    Dennoch muss ich den späteren Werken den Vorrang lassen, hier hat Telemann den frz. Geschmack viel eher getroffen, vor allem die "Passacaille" (Modéré) des 6. bzw. 12. Quartetts ist einfach wunderschön *schmacht*



    vielen Dank Thomas - Du hast meine Verwirrtheit größtenteils beseitigt :D

  • Hallo!


    Sollte jemand bereits die neue Brilliant-Einspielung gekauft haben oder bald kaufen, so wäre ein Kommentar dazu hier höchst willkommen:



    Die bereits mehrfach lobend erwähnte Aufnahme der ersten sechs Quartette mit dem Freiburger Barock Consort, die ich seit kurzem besitze, macht nämlich Appetit auf mehr... (dabei kann mich Telemann sonst nicht begeistern)


    Viele Grüße,
    Pius.


    Meckerecke: Diese Aufteilung, barocke Musik aller Gattungen in ein Unterforum zusammenzutun, verwirrt mich immer wieder - heute habe ich z.B. zuerst erfolglos das Kammermusikforum durchstöbert, bevor mir ein Licht aufging; vor ein paar Tagen war es das Oratorium-Messe-Forum...



    Tja, ICH war noch kein Moderator, als dieser Entschluß gefaßt wurde, obwohl für jeden denkenden Menschen die zu erwartende Verwirrung vorausehbar war...


    JR


  • Zitat

    Original von Pius
    Hallo!


    Sollte jemand bereits die neue Brilliant-Einspielung gekauft haben oder bald kaufen, so wäre ein Kommentar dazu hier höchst willkommen:




    Ist gestern bei mir eingetroffen, läuft gerade.


    Flötist Jed Wentz ist immer ein Garant für flotte Tempi, und die gibt es auch hier reichlich und gut - Betonung auf letzterem. Sie wirken auf mich nicht aufgesetzt, sondern lebendig und frisch, sehr temperamentvoll, nie gehetzt. Wer es einen Tick gemächlicher bevorzugt, sollte lieber erst Hörproben nehmen. Mir gefällt's, weil es die Musik radikal entstaubt, nicht im odeur höfischen Zeremoniells erstickt, sondern zum virtuosen Wettstreit der Musiker aufwertet - kein Wunder, dass die Pariser Elite Telemann bewunderte, wenn das so gut abging! Ich bereue den Kauf nicht.
    Das Klangbild ist ausgezeichnet, alle Instrumente klar und gleichberechtigt abgebildet, das Cembalo präsent und trotzdem weich.


    Nebenbei habe ich eben ein Beispiel fürs Parodie- und Transkriptionsgeschäft bei Telemann entdeckt: das Air aus der Prémière Suitte (!) in e-moll ist mit der Eröffnungsarie aus "Ergeuß' dich zur Salbung der schmachtenden Seele" aus dem Harmonischen Gottesdienst identisch. Die Melodie hat also nicht nur mir gefallen ...

  • Hallo, Miguel!


    Zitat

    Original von miguel54
    Mir gefällt's, weil es die Musik radikal entstaubt, nicht im odeur höfischen Zeremoniells erstickt, sondern zum virtuosen Wettstreit der Musiker aufwertet - kein Wunder, dass die Pariser Elite Telemann bewunderte, wenn das so gut abging! Ich bereue den Kauf nicht.
    Das Klangbild ist ausgezeichnet, alle Instrumente klar und gleichberechtigt abgebildet, das Cembalo präsent und trotzdem weich.


    Vielen Dank für Deinen Bericht! :hello:


    Die muß ich mir nun anscheinend auch noch kaufen... :rolleyes:


    Es war ja gewissermaßen der Durchbruch von Telemann bei mir. Vor dem Kennenlernen der HMF-CD (Freiburger Barocker) vor einigen Monaten mochte ich Telemann nicht so arg - doch diese Quartette gefielen mir sehr.


    Viele Grüße,
    Pius.



    P.S.:


    Zitat

    Meckerecke: Diese Aufteilung, barocke Musik aller Gattungen in ein Unterforum zusammenzutun, verwirrt mich immer wieder - heute habe ich z.B. zuerst erfolglos das Kammermusikforum durchstöbert, bevor mir ein Licht aufging; vor ein paar Tagen war es das Oratorium-Messe-Forum...


    Tja, ICH war noch kein Moderator, als dieser Entschluß gefaßt wurde, obwohl für jeden denkenden Menschen die zu erwartende Verwirrung vorausehbar war...


    JR


    Ich war damals auch kein Moderator!

  • Zitat

    Original von Pius
    Es war ja gewissermaßen der Durchbruch von Telemann bei mir. Vor dem Kennenlernen der HMF-CD (Freiburger Barocker) vor einigen Monaten mochte ich Telemann nicht so arg - doch diese Quartette gefielen mir sehr.


    Tja, der nächste Schritt, um Telemann von allen (instrumentalen) Seiten kennenzulernen, wäre die Tafelmusik. Ich empfehle die 4 CDs der Musica Antiqua Köln - da war Jed Wentz auch dabei und hat seinen beherzten Zugriff auf Telemann gelernt. Das heißt ja nicht, dass die besinnlichen Momente zu kurz kommen - wie Goebel die Klangsinnlichkeit im Konzert für 3 Violinen auskostet, finde ich wundervoll! Die langsamen Sätze haben auch bei Wentz die nötige Innigkeit.
    Quartette hat's in der Tafelmusik auch einige.


    Zurück zu den Quartetten:
    Ich habe da eine CD von American Baroque auf Koch von 1989 mit einem Forth Book of Quartets (1752) - es gibt also noch mehr ...
    Die Gründerin dieses Ensembles, die Geigerin Elizabeth Blumenstock, eine der rührigsten Figuren der US-HIP-Szene, hat mit diesem Ensemble noch eine Auswahl CD bei Amon Ra gemacht (1988 ) und mit Concerto Amabile eine bei Wildboar (1990).


    Schwer zu bekommen ist eine 3 Einzel-CDs umfassende Gesamtaufnahme mit dem Pariser Quartett (einem französischen HIP-Ensemble) auf Adda (1990 - ich habe bisher nur zwei Folgen finden können) - die spielen es alles sehr "französisch", flamboyant sozusagen - ein ganz anderer Ansatz als Wentz oder das Trio Sonnerie mit Wilbert Hazelzet (Virgin Veritas) ihn vorstellen. Da kann man genauso ausführliche Interpretationsvergleiche anstellen wie mit vergleichbaren Werkgruppen bei Bach oder Händel - und merkt nebenbei, welche Qualität Telemanns Kompositionen haben.


  • Diesen Eindruck möchte ich unbedingt bestätigen. In einem anderen Thread zu Telemann:
    (Telemanns Werke - Trotz Telemann-Werke-Verzeichnis ein heilloses Durcheinander?)
    habe ich dazu bereits geschrieben und wurde freundlicherweise von Thomas Norderstedt auf diesen hier aufmerksam gemacht.


    Besten Gruß, Wolfgang

  • Hallo liebe Quartett-Fans !


    Als Ticket für diesen Club habe ich mir letzten Samstag die CD mit der Einspielung der Pariser Quartette vom Freiburger Barockconsort gekauft. =)
    Trotzdem bleibt meine Lieblings-CD immer noch das Album mit den Quintetti d' archi vom demselben Ensemble und demselben Komponisten.
    Meine Frage: Sind die Pariser Quartette wirklich besser als die Sextette TWV 44:32 bis 34 ? (ich merk's halt blöderweise nicht :( . Vielleicht gefällt mir ja auch nur der eher italienische Stil ... was immer das auch ist.)
    Oder ist die größere Popularität der Pariser Quartette eher das Ergebnis eines besseren Marketings ?
    Mir gefallen zum Beispiel die Biber-Sonaten von 1681 mindestens so gut wie die Rosenkranzsonaten.
    Bekannt sind aber nur die Letzteren.
    Vielleicht hätte Telemann einen Namen für die Quintette und Sextette erfinden sollen, irgendwas wie Suonate da Venezia.


    P.S. Eines der Sextette war scheinbar auch bei anderen Kollegen sehr beliebt. Die Sinfonia für 2 Violinen & Bc f-moll
    von Nicola Fiorenza klingt auffallend ähnlich wie das Sextett TWV 44:32 (f-moll).
    Vielleicht hat Fiorenza geklaut. Er war der jüngere von beiden und Telemann hat es sicher nicht nötig gehabt, abzuschreiben.
    ___________________________________________________________

  • Zitat

    Original von Seicento
    Oder ist die größere Popularität der Pariser Quartette eher das Ergebnis eines besseren Marketings ?


    Fragt sich nur, ob Marketing zu Telemanns oder zu heutigen Zeiten ... schon damals waren sie wegen der bekannten Namen auf der Subskriptionsliste (incl. eines Monsieur Bach de Leipzig) berühmt, ihr Komponist als der Deutsche, der den französischen Stil beherrschte. Diese Berühmtheit hält bis in die heutige Zeit, gefördert durch die seltsame Vorliebe für vom Komponisten zusammengestellte oder gar gedruckte komplette Sammlungen, voraussetzend, der habe seine besten Stücke darin versammelt.
    Es gibt sicher, je nach Geschmack, aber auch sicher nach objektiveren Kriterien, andere Quartette oder Quintette, die den Parisern ebenbürtig sind, z.B. diese hier (sind allerdings trotz des CD-Titels nicht alle mit Flöte, aber alles erstklassige Stücke):



    Die CD der Freiburger finde ich auch sehr schön - in der umfangreichen Kammermusik Telemanns finden sich viele Schätze. Schlechtes oder mittelmäßiges hat er wirklich nicht hinterlassen.


  • Hallo Miguel,


    genau die CD isses.
    Danke für den Tip mit der Musica Antiqua CD. Die Sonaten passen ganz gut zu meiner zweiten Lieblings-CD mit Sonaten von Telemann
    von Harmonie Universelle
    (ich will sagen: sie ergänzen sich).
    mit:
    Sonata à 5 in F major TWV 44/11; Sonata in F major TWV 43:F1; Concerto in G major TWV 43:G5: Fasch Sonata à 4 in D minor; Concerto in A major TWV 43:A4; Concerto in D minor TWV 43:d2; Sonata à 5 in F minor TWV 44:32. (die Sonate von Fasch ist auch nicht schlecht!)


    Bei diesen Sonaten (genau wie bei denen auf der Freiburger Telemann CD) sind sogar die langsamen Sätze alles andere als langweilig.
    In den schnellen Sätzen wirbeln die Stimmen so umeinander, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, mich jemals daran satt zu hören.
    Trotzdem heb' ich mir die Musik auf und höre immer nur eine Sonate und nie die ganze CD.


    Vom Ensemble The Rebel gibt es eine neue Telemann CD, deren Inhalt mit denen unserer CDs auffallend überlappt.

  • Zitat

    Original von Albus (ganz oben):
    "Man dankt für Momente der Entlastung vom Dasein, eine Spur von Glückseligkeit kommt im Hörereignis auf."


    genau das trifft es !! Bei mir ist es manchmal sogar eine ganze Welle von Glückseligkeit. :angel:
    Morbus Telemann
    (ich will aber nicht geheilt werden)

  • Hallo,


    was Telemann-Fans (und Wikipedia) schon lange wussten, ;)
    diese CD macht's noch mal deutlich :



    Telemann ist der Erfinder des Streichquartetts.
    Die CD kommt erst am 25. Oktober raus. Als mp3 kann man sie jetzt schon kaufen ... und da sind asuch die Soundschnipsel zu hören.
    Die CD beginnt mit dem Quartett No. 5 in G Dur (TWV 43:G5) das ich von der Harmonie universelle-CD her kenne.
    die weiteren Komponisten:
    Louis-Gabriel Guillemain, Mozart und Haydn. Da sag doch mal einer, Telemanns Musik wäre nicht wegweisend gewesen.


    Viele Grüße
    seicento