Richard Strauss fuer Anfaenger

  • Hallo Fairy Queen,


    abgesehen von verschiedenen Opern selbst (z. B. Ariadne auf Naxos, Salome, Elektra) kann ich als Strauss-Einstieg die Einführungen von und mit Stefan Mickisch am Klavier empfehlen. Es handelt sich um jeweils 2 CDs mit live Gesprächskonzerten mit vielen Musikbeispielen und Verweisen. Das ist nämlich sehr amüsant und informativ und macht dann noch mehr Lust auf die Oper. Besonders gut gefallen haben mir die Einführungen zu Elektra und vor allem Ariadne auf Naxos, die meiner Meinung nach am eingängigsten ist.


    "http://www.mickisch.de/einspiel.htm (ohne Anführungsstriche)

    Bitte bedenken Sie, dass lautes Husten - auch zwischen den Stücken - die Konzentration der Künstler wie auch den Genuss der Zuhörer beeinträchtigt und sich durch den Filter eines Taschentuchs o. ä. erheblich dämpfen lässt.

  • Zitat

    Original von GiselherHH
    Denn, so heißt es in der "Antigone" des Sophokles: "Vom zuvor gesetzten Verhängnisse hat kein Sterblicher Befreiung!".


    :hello:


    GiselherHH


    :yes: :yes:
    Noch etwas schönes aus der Antigonae, das sehr gut auf die Elektra paßt:
    »Ungeheuer ist viel, und nichts ungeheurer als der MENSCH.«
    Herzlichst,
    Medard

  • Zitat

    Original von Klawirr
    Der Mythos erzählt die tragische Geschichte einer schicksalhaften Verwicklung, er erzählt von Menschen, die habgierig sind, lüstern, undiszipliniert, machtgierig, nachtragend, rachsüchtig, unbedacht, kurzsichtig und liebestrunken - kurz: die sehr menschlich sind.


    ... und geradezu zeitlos... Kein Wunder, dass uns gerade die ganz alten Stücke auch heute noch so nahe sind... (ich werde Montag Gelegenheit haben, die "Orestie" des Sophokles in der Inszenierung von Thalheimer zu sehen, da kommt die ganze Geschichte, wie sie hier zu lesen ist, ja auch vor...)


    Zitat

    »Ungeheuer ist viel, und nichts ungeheurer als der Mensch.«


    Das Zitat fällt mir oft ein, nicht nur in unserer kleinen, virtuellen Welt hier... :wacky:

  • Mon dieu, ich scheine der deutschen Sprache nicht mehr maechtig zu sein, seitdem ich im Exil lebe! :rolleyes:
    Ich wollte niemals sagen, dass Elektra barbarisch ist, sondern dass ihr es vielleciht barbarisch findet, dass ich diese Musik nicht mag Selbst wenn das sicher kongenial zum Text komponiert ist, scheint hier kaum ein Mensch zu begreifen, dass es musikkennende Leute gibt, die ein solch hysterisches Geschrei nicht stundenlng anhoeren koennen und wollen.
    Gesang ist fuer mich etwas Anderes und solche Handlungen sehe ich weit lieber als Theaterstuecke.
    Und nach dem Tenor: Kindchen, das wirst du auch noch moegen wenn Du mal reif geworden bist....grrr...... so gut es auch gemeint sein mag. :motz: :boese2:


    Abgesehen davon liebe ich griechische Tragoedie und finde Elektra nur so babarisch wie diese Welt nun mal eben ist, also imgrunde ganz normal.
    Aber hysterisches SPRECHEN wuerde mir genuegen und ist auch besser zu verstehen..... :stumm:
    So und nun oute ich mich wohl schon wieder als barbarische Kunstveraechterin. :untertauch:

    Ich glaube aber trotzdem, dass mir Ariadne auf Naxos wirklich gefallen koennte und ich danke dem Herrn Melot sehr herzlich fuer den Tipp.


    Aber sind wr denn gefeit gegen die grausamen-entzueckenden, die unbegreiflichen Verwandlungen? (Zerbinetta)
    Fairy Queen :angel:

  • Zitat

    Original von Fairy Queen
    Und nach dem Tenor: Kindchen, das wirst du auch noch moegen wenn Du mal reif geworden bist....grrr...... so gut es auch gemeint sein mag. :motz: :boese2:
    Fairy Queen :angel:


    Hallo Fairy Queen,
    wenn das so rübergekommen ist, sind da wohl einige Statements etwas unglücklich formuliert gewesen. So war das (jedenfalls von mir) nicht gemeint. Allerdings glaube ich, daß man sich über die »Salome« schon an den (zugegeben bisweilen arg exaltierten) Straussschen Klangkosmos der frühen Opern gewöhnen kann und einem dann die »Elektra« vielleicht gar nicht mehr sooo furchtbar vorkommen wird. Mir ist das jedenfalls so gegangen. Mit Reife oder so hat das IMO wenig zu tun (ich bin zum Beipiel kein besonders großer Freund von Verdis Musiksprache - fühle mich deshalb aber weder unreif noch barbarisch). Im übrigen muß und soll ja nicht jeder alles mögen. Gut, daß es nicht so ist, dann brauchten wir hier nicht mehr diskutieren sondern könnten uns ausschließlich gegenseitig in unseren Schwärmereien bestätigen - wie langweilig wäre das??
    Herzlichst,
    Medard

  • Zitat

    Original von Fairy Queen
    ... Selbst wenn das sicher kongenial zum Text komponiert ist, scheint hier kaum ein Mensch zu begreifen, dass es musikkennende Leute gibt, die ein solch hysterisches Geschrei nicht stundenlng anhoeren koennen und wollen.
    ...


    Es gibt in der Elektra kein stundenlanges, hysterisches Geschrei! Du hast einfach mit der Klytemnästra-Szene das Extrembeispiel in dieser Richtung gehört. So gesehen ist es einfach dumm gelaufen, ein für dich unglücklich gewähltes Beispiel hat dich für einige Zeit von diesem faszinierenden Bühnenwerk entfernt....


    :hello:

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



  • Mich stört weniger das "hysterische Geschrei", das paßt schon. Mich stört der Kitsch bei der Orest-Elektra-Szene. Brav an der Oberfläche dahinkomponiert. Wie schön ist doch der Muttermord!
    :hello:

    ...

  • Zitat

    Original von Edwin Baumgartner
    Mich stört weniger das "hysterische Geschrei", das paßt schon. Mich stört der Kitsch bei der Orest-Elektra-Szene. Brav an der Oberfläche dahinkomponiert. Wie schön ist doch der Muttermord!
    :hello:


    Sadist!

    Freundliche Grüße Siegfried

  • Strauss ist nicht für Einsteiger, sondern für ....



    Doch..., es gibt ein "Ein Heldenleben" Trivial, aber gut...!


    Bis dann.

  • Zitat

    Original von Siegfried


    Sadist!


    Doch nicht Edwin! Er ist bekennender Masochist!


    :hahahaha:

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



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  • Zitat

    Original von Edwin Baumgartner
    Mich stört weniger das "hysterische Geschrei", das paßt schon. Mich stört der Kitsch bei der Orest-Elektra-Szene. Brav an der Oberfläche dahinkomponiert. Wie schön ist doch der Muttermord!
    :hello:


    Ah Edwin, da bist du mir ja zuvor gekommen. Wollte hier schon letztens posten, dass sich Fairy Queen doch aus der Elektra einmal nur die Szene Elektra-Orest anhören soll.


    Mir alten "Kitsch-Indianerin" gefällt diese Szene natürlich unendlich gut. Fairy Queen im Ernst - das ist mein Tipp!


    Am wunderbarsten in Erinnerung live mit Nilsson und Adam unter Böhm - Sternstunde! Aber keine Angst, ich mag auch die schroffen Teile der Elektra. Das ist Oper, wo ich immer froh, war, wenn ich auf Stehplatz war. Sitzen kann man da nicht.


    Der Muttermord wird hier wohl nicht glorfiziert. Im Gegenteil, das komplexe Problem der Tantaliden-Story ist gut empfunden und rübergebracht. Die momentane Euphorie endet ja dann auch recht abrupt.


    Dass ich ein besonderer Strauss-Fan bin und der Edwin Baumgartner im Gegensatz dazu gar nicht haben wir schon öfters festgestellt - also in dieser Hinsicht: "ein fremder Mensch" 8)


    <Elektra: (kaum ihrer mächtig)
    Wer bist du denn? Ich fürchte mich.


    Orest: (sanft)
    Die Hunde auf dem Hof erkennen mich,
    und meine Schwester nicht?


    Elektra: (aufschreiend)
    Orest!
    (Ganz leise, bebend)
    Orest! Orest! Orest!
    Es rührt sich niemand! O laß deine Augen
    mich sehen, Traumbild, mir geschenktes
    Traumbild, schöner als alle Träume!
    Hehres, unbegreifliches, erhabenes Gesicht,
    o bleib bei mir! Lös' nicht
    in Luft dich auf, vergeh mir nicht,
    es sei denn, daß ich jetzt gleich
    sterben muß und du dich anzeigst
    und mich holen kommst. dann sterbe ich
    seliger, als ich gelebt! Orest! Orest!


    Orest neigt sich zu ihr, sie zu umarmen. >


    Wunderschöön. :angel:


  • Ja, ja, ich weiß auch nicht, was Edwin hier ständig von Muttermord murmelt und warum er der Meinung ist, dass die Musik der Erkennungsszene nicht zum Text passt. Wenn ich daran denke, wie wie das Orchester in der langen Pause zwischen dem ersten Orest! und dem Rest des Monologs den gesamten Gefühlswirbel Elektras vom ersten Schock über das Verdauen der unmöglichen Nachricht bis zum wirklichen freudigen Erkennen schildert, dann wird seine Aussage, da werde an der Oberfläche dahinkomponiert, noch unverständlicher als die meisten seiner Karajan-Sprüche.


    Aber man muss ja nicht alles verstehen...


    :hahahaha:

    Ciao


    Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!



  • Liebe Fairy,


    Wenn man vom "Rosenkavalier" herkommt, dann kann mit der "Arabella" eigentlich nichts schiefgehen. Ich empfehle dafür vor allem die Aufnahme mit Josef Keilberth, Lisa della Casa, Anneliese Rothenberger und Dietrich Fischer-Dieskau. Das übrige Ensemble ist aber ebenso eine Idealbesetzung.



    LG


    Waldi

  • Zitat

    Original von Walter Krause


    Wenn man vom "Rosenkavalier" herkommt, dann kann mit der "Arabella" eigentlich nichts schiefgehen.


    Liebe Fairy, lieber Waldi,


    für mich war die Arabella tatsächlich "Richard Strauss für Anfänger", denn meine Mutter drehte damals die Schallplatte sehr oft - zum Zeitpunkt meiner ersten Begegnung mit dieser Oper war ich etwa zweieinhalb (sic!) und fand die Melodien damals wohl schon sehr eingängig.



    Und natürlich ist Lisa della Casa für mich DIE Arabella, allerdings mit George London als Mandryka in der Solti - Aufnahme




    BTW: Fairy, schau Dir doch zusammen mit Chimene mal das Duett "Aber der Richtige..." an - vielleicht ist das was für Eure Ensemble-Arbeit.


    LG, Elisabeth

  • Gut, dass Du den Thread wieder in einem ursprünglichen Sinn aufgreifst, Waldi, denn eigentlich ist es eine Salome-Elektra - Diskussion geworden, die dem ursprünglichen Appell Fairys kaum je gerecht wurde.


    Aber da es dank Edwin einen gut bestückten Thread über Strauss für Aussteiger gibt, hier meine Tipps zum Einsteigen:


    Ausnahmsweise bin ich da mal gar nicht bei Dir, denn ich finde die ARABELLA eine ziemlich schwache ROSENKAVALIER-Kopie, deren inspirierteste Passagen ("Aber der Richtige..." und "Und du wirst mein Gebieter sein";) auch noch aus Volksweisen entlehnt wurden, während der haarsträubende Auftritt der Fiakermilli reine tonale Hochseilartistik ist, die erst deutlich macht, ein welch großartiger Wurf die Zerbinetta-Arie wirklich war. Wenn aber schon ARABELLA, dann sicher in der von Dir empfohlenen Aufnahme oder der nicht weniger gelungenen von Georg Solti mit einer hinreißenden Hilde Güden als Zdenka, für die diese Rolle auf den Leib geschrieben scheint:



    Mein Tipp wäre - nebem dem ROSENKAVALIER natürlich, der nicht von ungefähr so populär ist - weit eher die gerade in einem anderen Thread besprochene ARIADNE AUF NAXOS (vor allem das Vorspiel und der erste Teil der eigentlichen Oper).


    Außerdem nutze ich bekanntlich jede Gelegenheit, für die viel zu unterschätzte DIE SCHWEIGSAME FRAU zu plädieren, deren - in einer guten Interpretation wie der unten genannten von Sawallisch oder, noch besser besetzt, in einem Pariser Mitschnitt unter Dohnanyi mit Nathalie Dessay - fast italienisch klingende Ensembles und wohlig-melancholischer Schluss auch jene überzeugen sollten, die ansonsten ein gewisses Verständnis für die Ironie des Librettisten Stefan Zweig an den Tag legen:
    "Wie schön ist doch die Musik
    Aber wie schön erst, wenn sie vorbei ist."




    :hello: Rideamus

  • Also ich bin der Meinung, für die Arabella genügt dem Richard-Strauss-Neuling erstmal ein Querschnitt durch die Oper. Apropos Querschnitt, ich meine diesen:



    Eine bessere Besetzung hat es für Arabella wohl nie gegeben, dank Walter Legge! Die Aufnahme entstand im Oktober 1954 in der Londoner Watford Town Hall. Elisabeth Schwarzkopf ist die ideale Interpretin der Titelrolle, prachtvoll auch Josef Metternich als Mandryka und Anny Felbermayer als Zdenka. Luxusstimmen wie Nicolai Gedda und Walter Berry in den Nebenrollen. Lovro von Matacic dirigiert das glänzend disponierte Philharmonia Orchestra London.


    Luxus zum Niedrigpreis!


    LG

    Harald


    Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
    (Vinícius de Moraes)

  • Meine Lieben,


    So weit sind Rideamus und ich nicht auseinander, denn die "Ariadne" und die "Schweigsame Frau" wären dann auch bei mir die nächsten Empfehlungen gewesen. Und daß es bei der "Arabella" mehrere Aufnahmen gibt, die alle himmlisch sind, steht auch für mich außer Frage. Die Keilberthsche habe ich deshalb empfohlen, weil sie meiner Kenntnis nach derzeit die preiswerteste ist. Wir wollen Fairy ja nicht nur zu weiteren Sträussen verführen, sondern auch zu anderen kostspieligen Schöpfungen, oder nicht? :pfeif: Wenn sie einmal schwer infiziert ist, dann fängt sie sowieso an, "Arabellas" zu horten...


    Sicher bietet die "Arabella" rein musikalisch gegenüber dem "Rosenkavalier" nichts umwälzend Neues, aber als kopistisch empfinde ich sie doch nicht. Gerade die Zwiespältigkeit des Mandryka geht doch über die etwa märchenhafte Stimmung des "Rosenkavaliers" hinaus. Aber das führt hier jetzt zu weit. Denn wir diskutieren ja, wie wir jemanden, der bisher nur den "Rosenkavalier" kennt, "aufbauen" - zumal Fairy ja nicht gerade für schwere Dramatik disponiert scheint.


    LG


    Waldi

  • Mein erster Kontakt mit einer Strauss-Oper war der "Rosenkavalier" ... :kotz: :no: ... danach hab ich erst mal fast ein Jahr die Finger von Strauss gelassen.
    Doch jetzt bin ich auf die "Salome" gestoßen: WOW!!! Was für ein packendes Drama, kein schwülstiger Edel-Kitsch wie beim Rosenkavalier :jubel: :jubel: :jubel:
    Ich freu mich schon auf die "Elektra"! :yes:



    :hello: Florian

  • Ich höre gerade folgende Aufnahme dieses Werkes, das bei den Salzburger Festspielen aufgenommen wurde -


    Dirigent - Karl Böhm
    Wiener Philharmoniker


    Sir Morosus - Hans Hotter
    Haushälterin - Georgine von Milinkovic
    Barbier - Hermann Prey
    Henry Morosus - Fritz Wunderlich
    Aminta - Hilde Güden
    Isotta - Pierette Alarie
    Carlotta - Hetty Plümacher
    Morbio - Josef Knapp
    Vanuzzi - Karl Dönch
    Farfallo - Alois Pernerstorfer


    Gibt es daneben noch andere Aufnahmen, die an diese Besetzung heranreichen oder aus anderen Gründen empfehlenswert sind?

    Hear Me Roar!

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  • Durchaus vergleichbar, aber nicht besser ist diese Aufnahme:



    Die schon länger gestrichene Aufnahme unter Aufnahme unter Marek Janowski



    ist besser als ihr Ruf, klanglich sogar die beste von allen, leidet aber am meisten von den dreien unter stimmlichen Defiziten.
    Es gibt auch noch ein paar sehr gute Rundfunkmitschnitte, u.a. mit Nathalie Dessay :jubel: , nämlich eine unter Christoph von Dohnany :jubel: aus Paris und eine andere unter Horst Stein aus Wien, aber die sind leider nicht auf dem offiziellen Markt, ebensowenig wie es eine DVD der o.g. Münchener Aufführung unter Sawallisch zu kaufen gibt, die nicht nur wegen der vorzüglichen Inszenierung von Günther Rennert sehenswert ist, sondern dank Kurt Moll an Stelle von Kurt Böhme als Sir Morosus auch hörenswerter.


    :hello: Jacques Rideamus

  • Für mich ist die "Ariadne auf Naxos" die Einsteiger - Oper. :jubel:


    Einmal hat Jemand geschrieben, dass diese Oper eigentlich nur in Wien so beliebt ist, was ich nicht glauben kann.


    :jubel:


    Stammt doch diese, wirklich gute Aufnahme aus der MET.


    Liebe grüße sendet Euch Peter aus Wien. :hello: :hello:

  • Lieber Jaques Rideamus!


    Ich habe, nach einer Rosenkavalier Aufführung, von ihr das Foto als Marschallin bekommen.


    Auch möchte ich sagen, dass sie durchaus glaubhaft war, ich glaube nur, retrospektiv, dass sie die Marschallin, schon etwas belkantonesk angegangen hat,


    was für mich durchaus kein Fehler war.


    Liebe Grüße sendet Dir Peter aus Wien. :hello: :hello: