Labelvorstellung: CPO - Classic Production Osnabrück

  • Liebe Forianer,

    Eigentlich braucht man dieses Label heute kaum mehr vorzustellen, vor eingen Jahren war das jedoch schon noch der Fall. Ich bekam die meisten CDs nur gegen Vorbestellung, weil das Lagerrisiko angeblich zu groß war.-- Ein unbekanntes Label, unbekannte Werk und (relativ) unbekannte Interpreten.

    Als erschwerend kamen noch abschreckende Cover, die zwar zur zeitgenössischen Musik gepasst haben mögen, aber keinesfalls zu Spohr und Zeitgenossen.

    Glücklicherweise hat man dieses Problem bei cpo offenbar erkannt und versieht jetzt die CDS mit ädiqaten, sehr verführerischen Covern.

    Aber natürlich ist das nur die Verpackung, die macht Appetit, die Kernfrage ist natürlich: Was ist drinnen ?

    Nund da kann cpo schon mit Einigem aufwarten:

    Schwerpunkt des Angebotes ist sogenanntes "Nischenrepertoire" (ein gräßliches Wort, denn diese Musik muß sich ja nun wahrlich nicht verstecken) womit in diesem Zusammenhang sowohl Musik der Vergangenheit, als auch, eigenartig genug, jene des 20. Jahrhunderts gemeint ist. Mich persönlich hat naturgemäß das in die Vergangegnheit blickende Repertoire gereizt, aber narürlich freuine sich ander Musikfreunde auch über "ihr" Repertoire. Ursprünglich j´hab ich mich gewundert über den Mix, aber wie auch immer: Die Rechnung ist offensichtlich aufgegangen und ich freue mich für das Label (und natürlich auch für mich)

    Sehr viel von dem was ich heute in meiner Sammlung habe trägt das Signum cpo, bei meiner letzten Zählung im Jänner 2004 waren es 107 CDs, inzwischen dürften es an die 125 bis 130 sein......

    Wichtige "Entdeckungen" waren für mich die Gesamtaufnahmen der Boccherini Sinfonien, die Violinkonzerte von Spohr, die Sinfonien von Ries.

    Und natürlich etliches andere......




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    Ich glaube man kann ohne übertreibung sagen, cpo ist derzeit eines der produktivsten Label am hiesigen Markt, es vergeht kaum ein Monat wo ich nicht auch eine CD von dort erwerbe, und wenn, dann hole ich das schnell wieder nach....


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    Tja, aääähh eigentlich hatte ich ja vorgehabt, einige Cover von zeitgenössichen CDs abzubilden, aber wir alle wissen ja: Der Geist ist wilig, aber das Fleisch ist schwach... :D

    So begnüge ich mich, darauf hinzuweisaen, daß cpo nicht nur Entdeckungsreisen in die Vergangenheit ermöglicht, sondern auch solche in die Gegenwart. Berufenere als ich es bin ,werden zu letzterem Thema das ihre beitragen....


    So verbleibe ich

    mit freundlichen Grüßen aus Wien

    Alfred


    Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.

    (stammt von Oscar Wilde - Hätte aber auch von mir sein können....)


  • Lieber Alfred, Liebe Forianer,


    kleine Ergänzung - wie gewünscht:


    CPO hat sich äußerste Verdienste z.B. zu den Sinfonien und der weiteren Musik Petterssons erworben, einer der großen Sinfoniker des 20. Jahrhunderts. Hier eine der vielen CPO-Aufnahmen der Pettersson-Sinfonien (z.Z. je CD 7,99 Euro)




    CPO hat sich auch für die Musik von Isang Yun eingesetzt.



    (4 CDs - 24,99 Euro). Auch hier ein wesentlicher Beitrag für die Erschließung des Repertoires des 20. Jahrhunderts.


    Beides übrigens aus meiner Sicht in keiner Weise abgelegene oder "Nischen-Komponisten". Dies ist Musik, die bleiben wird, und mit der es sich lohnt sich auseinander zu setzen.


    Mit freundlichem Gruß


    Matthias

    Tobe Welt, und springe,
    Ich steh hier und singe.

  • Hallo,
    sehe den Thread heute erst....
    das ist aber kein neues Label, der besteht schon seit einigen Jahren und liegt genau vor meiner Haustür
    in Georgsmarienhütte bei Osnabrück, ca. 5o km von Bielefeld entfernt.....!!!


    Im Internet nachzulesen:
    cpo: das exklusive Klassiklabel aus dem Hause jpc
    Besonders stolz macht uns dabei, daß cpo - 1986 gegründet - in Rekordzeit in die Spitze vorgestoßen ist.


    Kontakt zu cpo:
    cpo - classic production osnabrück
    Lübecker Str. 9
    D-49124 Georgsmarienhütte


    Gerhard Georg Ortmann
    Managing Director
    Burkhard Schmilgun
    Director Artists & Repertoire


    Impressum:
    jpc-schallplatten Versandhandelsgesellschaft mbH
    Lübecker Straße 9
    D-49124 Georgsmarienhütte
    Geschäftsführer: Gerhard Georg Ortmann



    Man könnte die Buchstaben cpo auch austauschen und mit jpc voranstellen. Der/die Geschäftsführer sind ein und die selben Personen.


    Hoffe etwas zur Aufklärung von cpo beigetragen zu haben.



    Grüsse
    reklov29

    Bach ist so vielfältig, sein Schatten ist ziemlich lang. Er inspirierte Musiker von Mozart bis Strawinsky. Er ist universal ,ich glaube Bach ist der Komponist der Zukunft.
    Zitat: J.E.G.

  • Hallo Reklv,
    da hast Du was mißverstanden. Natürlich wissen die meisten wie lange es CPO CD schon gibt, ist ja auch im Einleitungssatz meines Einführungsbeitrags implizit erwähnt.
    Was vorgestellt werden soll, sind die besonderen Leistungen dieses Labels, seine Speziltäten, seine Eigenheiten, seine CDs.


    Es gibt in anderen Foren tatsächlich noch Leute, die meinen, das Label einer CD müsse gelb sein, damit was Gutes aus den Lautsprtechern kommt :D, daher wird hier beispielsweise als Alternative ein grünes Label :D präsentiert, wo das auch der Fall ist.....


    Beste Grüße aus Wien


    Alfred


    Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.

    (stammt von Oscar Wilde - Hätte aber auch von mir sein können....)


  • Hallo Alfred,


    man soll richtig lesen können, aber dafür bist Du ja geradezu prädesziniert, uns zu berichtigen...


    Dein Eingangssatz dazu
    Liebe Forianer, Eigentlich braucht man dieses Label heute kaum mehr vorzustellen
    ---------------------------------------------------
    sagt ja alles aus, sorry!!!



    Schöne Grüsse nach Wien
    reklov29

    Bach ist so vielfältig, sein Schatten ist ziemlich lang. Er inspirierte Musiker von Mozart bis Strawinsky. Er ist universal ,ich glaube Bach ist der Komponist der Zukunft.
    Zitat: J.E.G.

  • Salut,


    @Alfred: meinstest Du nicht explizit?


    @reklov: jpc bedeutet aber jazz-pop-classic (die ersten zwei Drittel - können wir uns hier wohl schenken), wobei cpo sich offenbar allein mit der Klassik abgibt.


    Trotzdem: die Angebote bei jpc sind sehr gut, ich kaufe gern (und zu oft) dort, es klappt alles reibungslos und verflixt schnell! (Aber nicht schnell genug). Auch finde ich die Covergestaltung in aller Regel recht Ansprechend, wobei diese nicht grundlegend richtungsweisend für meine Kaufentscheidung ist. Aber auch hier: Seltenheit hat Vorrang!


    Viele Grüße
    Ulli

    Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
    (Vincenzo Geilomato Hundini)

  • Ich hab indirekt angesprochen daß da Label eigentlich schon jeder kennen sollte ohne jedoch explizit darauf einzugehen, wann, wo und warum gegründet. ;)


    LG
    Alfred


    Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.

    (stammt von Oscar Wilde - Hätte aber auch von mir sein können....)


  • ... das impliziert explizite Implikation...


    Grüße Ulli

    Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
    (Vincenzo Geilomato Hundini)

  • Das Trio 1790 hat auf mehreren Einzel-CDs sämtliche Klaviertrios (auf historischen Instrumenten) von Haydn eingespielt. Ich kenne allerdings nur Vol. 6.
    M.E. wirklich gelungen in mitreißender Interpretation und zudem in guter Klangqualität; auch das Booklet ist ansprechend gestaltet.



    Haydn: Sämtliche Klaviertrios Vol. 6
    Klaviertrios H 15 Nr. 27-30
    Trio 1790 (CPO)


    Gruß, Cosima

  • cpo veröffentlicht seit Jahren Aufnahmen von, wie die Leitung findet, vernachlässigten Komponisten, z.B. Boccherini.
    Hier erwähne ich insbesondere die Veröffentlichung aller 16 Sinfonien des schwedischen Komponisten Allan Pettersson in den 90er Jahren, der von 1911-1980 gelebt hat und hierzulande weitgehend unbekannt ist, obwohl er zu den bedeutenden Sinfonikern des 20. Jahrhunderts zu zählen ist.
    Außerdem hat sich cpo darangemacht, die Sinfonien von Heitor Villa-Lobos herauszubringen, auch so ein Komponist, der hierzulande nicht weiter beachtet wird. Von seinen vier Opern gibt es nicht eine einzige Aufnahme, auch nicht in seinem Heimatland Brasilien. Relativ gut zu bekommen sind die Klavierwerke und die Werke für Gitarre.
    Desweiteren zu erwähnen ist die Aufnahme der 12 Sinfonien von Darius Milhaud, der von 1892 bis 1974 gelebt und ein riesiges Oeuvre hinterlassen hat, von dem es bis heute nicht einmal ein vollständiges Werkverzeichnis gibt.
    Außerdem gibt es eine Carl-Philipp-Emanuel-Bach- und eine Schütz-Edition usw. usf.


    Gruß
    yarpel

  • Hallo Leute!!


    Möchte noch Lo sposo deluso/ L´Oca del Cairo erwähnen. War überrascht, dass ich diese beiden Fragmente bekommen habe. (Echte Schätze, schade, dass sie so wenigen Menschen bekannt sind) Es war mein erster Kontakt mit CPO.


    Seitdem kaufe ich im regelmäßigen Abständen cds von diesem Label.


    Eine wahre Bereicherung für den CD-Markt!


    Mfg Joschi

  • Hallo Joschi,


    vielleicht solltest Du die Angaben noch etwas präzisieren. Nur für die, die nicht wissen, was gemeint ist. Wenn ich auch der einzige sein mag... :D


    Vielen Dank und schöne Grüße
    yarpel

  • Eine Entdeckung wert ist die Gesamtaufnahme der Symphonien von Egon Wellesz (1885-1974), Komponist und Musikwissenschaftler (Schwerpunkt Byzantinische Musik). Der gebürtige Wiener emigrierte 1938 nach England (er war Jude und Monarchist) und begann erst nach dem Zweiten Weltkrieg Symphonien zu komponieren. Was die Zahl seiner Symphonien betrifft, ist er in bester Gesellschaft, denn es gibt von ihm neun davon. Gottfried Rabl und das Radio-Symphonieorchester Wien haben in den letzten Jahren bei CPO alle Symphonien veröffentlicht. Wellesz findet zu seinem ganz eigenen Stil über die Vorbilder Schubert, Bruckner, Mahler bis Schönberg von der ersten bis zur fünften Symphonie, ab der sechsten ist der "Altersstil" (Wellesz) ausgeprägt: blockhaft, expressiv, freie Atonalität, große Intervalle in den Melodien, sparsamere Instrumentierung. Die ausgezeichnet aufbereiteten Beihefte geben ausführliche biographische und analytische Erläuterungen.





    Freundlicher Gruß
    Alexander

    Einmal editiert, zuletzt von Alexander_Kinsky ()

  • Der Hinweis auf Wellesz ist hervorragend, das interessiert mich schon länger. Da muss ich gelegentlich mal auf die Pirsch gehen.


    Aus dem Hause cpo auf jeden Fall auch nicht zu verachten die qualitativ hochwertigen Schreker-Wiederbelebungen. Von Schreker sind ja neben "Die Gezeichneten" und "Der ferne Klang" quasi keine Opern präsent, cpo hat nun am Opernhaus Kiel unter der musikalischen Leitung von Ulrich Windfuhr schon drei von Schrekers anderen Oper verdienstreich aufgenommen: "Flammen", "Das Spielwerk und die Prinzessin" und "Christophorus, Vision einer Oper". Zugleich ist die Reihe ein schöner Ausweis dafür, warum es sich lohnt, dass sich Deutschland eine so reiche Theaterlandschaft leistet.....



    Beste Grüsse,


    C.

    Die wirkliche Basis eines schöpferischen Werks ist Experimentieren - kühnes Experimentieren! (Edgar Varèse)

  • Hallo Zusammen


    Bin erst Anfang letzten Jahres verstärkt auf CPO, dem Exklusivlabel von JPC, aufmerksam geworden und habe mir in dieser Kürze der Zeit schon eine schöne Sammlung ausgefallener CDs angelegt.


    Warum CPO ein dickes Pünktchen von mir bekommt? Viele weniger bekannte und gängige Aufnahmen wurden/werden erstklassig umgesetzt, die Preisgestaltung ist recht human und zudem sind die CDs noch mit wunderschönen Covern versehen. Auch wenn das Cover nicht kaufentscheidend sein sollte, so ißt das Auge in diesem Fall doch mit. Ich für meinen Teil werde von einem schönen Cover förmlich aufgesaugt - wenn dann noch der Inhalt meinem Geschmack und meiner Vorstellung entspricht - liegt die CD schon in meinem Player...


    Dies sind meine zwei letzten Errungenschaften von CPO:




    Viele Grüße - Mimi

    che gelida manina....

  • Hallo liebe TaminoanerInnen


    Gerne möchten wir etwas Werbung für folgende zwei Produktionen machen.




    beide Aufnahmen sind vom Italiener Andrea Gabrieli


    Wahrscheinlich zwischen 1510 und 1520 in Venedig, gsb. 1586 in Venedig.


    Wohl Schüler Willaerts, seit 1536 als Sänger, seit 1564 als Nachfolger Merulos, Organist der zweiten Orgel am Markus-Dom, 1585 erster Organist, Lehrer seines Neffen Giovanni Gabrieli, Hans Leo Hasslers und Gregor Aichingers.


    Herzliche Grüsse


    romeo&julia

  • Wenn schon Werbung gemacht wird, möchte ich mich anschließen:



    Das extrem schwierige Klavierwerk Wolpes (1902-1972) wird von Geoffrey Douglas Madge in souveräner Weise bewältigt. Dabei ist dieser Überblick über die Wolpeschen Schaffensphasen dank einiger Hauptwerke unverzichtbar: Die extrem skeptisch-ironisch-zerrissene Frühphase wird durch die Märsche und den Tango sowie die verblüffende "stehende Musik", die brutal-nervös-hetzend auf der Stelle tritt, vertreten - das sind die 20er Jahre. In den 30ern schon kommt das erste Stil-Reinigungs-Projekt mittels Zwölftontechnik. Bald wirds aber wieder extrem üppig und komplex (Battle-Piece) und zudem großartig-bekenntnishaft-düster. Also Zeit zur zweiten Stil-Reinigung, die im Spätwerk der Nachkriegszeit eine Annäherung an Cage und Feldman, zu deren Kreis er im Alter zählt, bewirkt. Ein viel zu wenig bekannter "Klassiker" des 20. Jahrhunderts.

  • Hallo,


    ich bin immer wieder begeistert über die sorgfältige Recherche der CPOler, die in den Booklets regelmäßig ihren Niedershlag findet. Habe mir unlängst die Sinfonien von Dag Wirén zugelegt (Ok, man kann auch glücklich alt werden ohne sie....). Biografie und Werkangaben sind von extremer Sorgfalt und in aller Ausführlichkeit dokumentiert, wie bei fast allen CPO-Produktionen. Ganz abgesehen davon, dass wunderschöne Nischen ausgeleuchtet werden, die sonst ein Dasein im Trüben fristen würden. Jüngstes Beispiel: Das Violinkonzert von Atterberg!

  • Dieses Jahr ist das Osnabrücker Label übrigens für zwei Grammys nominiert. George Antheils "Amerikanische Symphonie" und Conradis Oper "Ariadne" könnten dafür sorgen, dass die begehrte Trophäe in die norddeutsche Tiefebene geht!


    Gruß
    B.

  • Ja, wer sagt`s denn: Ich wurde erhört!



    CPO bringt wohl noch im März die 12. Sinfonie von Allan Pettersson heraus, wie ich gerade gelesen habe. ENDLICH!!!


    Die wunderbare Sinfonie mit Texten von Pablo Neruda, für mich vielleicht die beste von Pettersson (oder eine der 2 oder 3 besten), in einer neuen Einspielung. Bisher gibt es lediglich eine Einspielung, klanglich nicht besonders. Damit hat CPO dann alle Sinfonien herausgebracht. Klasse!!


    Uwe

    Ich bin ein Konservativer, ich erhalte den Fortschritt. (Arnold Schönberg)

  • Da fand ich noch eine CPO-CD.
    Schuberts "Die Zwillingsbrüder", daß ich eher auf LP hatte.



    Zu meinem Erstaunen stand diesmal die Marke EMI auf die Hinterseite des Einleigeheftes gedrückt.
    Zwar kam die LP damals bei EMI aus, aber bedeutet dies daß CPO jetzt zum Konzern CPO gehört?


    LG, Paul

  • Liebe Paminas und Taminos,


    schon allein die Herausgabe so vieler wunderbarer und interessanter Weihnachtsoratorien und Weihnachtskantaten vor, neben und nach Bach ist eine Lobeshymne auf CPO wert. Besonders gern mag ich diese Aufnahme des Oratoriums von Graun, hervorragend aufgeführt von der Rheinischen Kantorei und dem Kleinen Konzert unter Leitung von Hermann Max.



    Ich besitze nur wenige Aufnahmen mit Hermann Max. Das sollte ich ändern, denn ich habe den Eindruck, dass jede ein Juwel ist.


    Hermann Max ist mit einer Reihe von Aufnahmen bei CPO vertreten. Sie sind unter dem folgenden link einsehbar:


    http://www.rheinischekantorei.de/rheka01.htm


    Grüße von Andrew, der schon die Tage bis Weihnachten zählt.

    „Nichts auf Erden ist kräftiger, die Traurigen fröhlich, die Ausgelassenen nachdenklich, die Verzagten herzhaft, die Verwegenen bedachtsam zu machen, die Hochmütigen zur Demut zu reizen, und Neid und Hass zu mindern, als die Musik.“

  • Salut,


    ich kann Andrew nur zustimmen:



    Johann Chrisitan Bach
    LA CLEMENZA DI SCIPIONE


    Leider hat diese Opera Seria [wie üblich!] nur drei Chöre, aber diese sind wirklich überirdisch komponiert und gesungen! Kleines Bonbon: Jörg Waschinski...


    :hello:


    Ulli

    Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
    (Vincenzo Geilomato Hundini)

  • Vielen Dank für den Hinweis auf "La Clemenza". Mit meinem Wunschzettel bin ich inzwischen bei Weihnachten 2009 angelangt ...


    Ich möchte auf eine weitere von den vielen hörenswerten CPO-CDs hinweisen:



    Es ist - wenn ich richtig informiert bin - die einzige Einspielung des Harfenquintetts von E.T.A. Hoffmann, die zur Zeit erhältlich ist (sogar für relativ wenig Geld!). Das ist aber nicht das einzige Kaufargument: es ist eine wirklich schöne Einspielung. Mit dabei sind auch das Klaviertrio sowie die Duettini italiani.


    Wenn ich einmal Zeit habe, würde ich gern einen thread über Hoffmann starten. Kann ich das einfach so? Muss ich das beantragen? Macht das jemand von den Moderatoren?


    Ach ja, Hoffmann sollte man auch mal wieder lesen ... , Andrew

    „Nichts auf Erden ist kräftiger, die Traurigen fröhlich, die Ausgelassenen nachdenklich, die Verzagten herzhaft, die Verwegenen bedachtsam zu machen, die Hochmütigen zur Demut zu reizen, und Neid und Hass zu mindern, als die Musik.“

  • Zitat

    Original von Andrew


    Wenn ich einmal Zeit habe, würde ich gern einen thread über Hoffmann starten. Kann ich das einfach so? Muss ich das beantragen? Macht das jemand von den Moderatoren?


    Salut,


    Du mußt erst das Formular T605A-1791MIN-O ausgefüllt und eigenhändig unterzeichnet an Monsieur le Grand schicken. Vergiß nicht, Deine Personalausweis- und Telefonnummer mit anzugeben...


    :D :stumm:


    Spaße beiseite: Mach's einfach [und zwar schnell!]


    :hello:


    Ulli

    Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
    (Vincenzo Geilomato Hundini)

  • Salut,


    sehr nett sind auch diese - äußerlich wie Adventkalendertürchen anmutenden - Einspielungen der Sinfonien Michael Haydns durch die Deutsche Kammerakademie Neuss, Johannes Goritzki:



    Symphonien Nr. 21, 30-32



    Symphonien Nr. 22, 23, 33 & 1C



    Symphonien Nr. 34-39


    Und diese wird bei mir auch nicht mehr lange fehlen:



    Symphonien Nr. 1-12, 15, 16, 18, 25-28
    +Divertimento P. 8 [6 CDs]


    Slowakisches Kammerorchester
    Bohdan Warchal


    Cordialement
    Ulli

    Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
    (Vincenzo Geilomato Hundini)