Was höre und sehe ich zur Zeit

  • Hallo Florian, bitte verlinken!



    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • das kommt jetzt wenig überraschend, gestern endlich eingetroffen. Zum Glück noch vor dem Berix :pfeif: (Royal Mail)...



    Richard Wagner
    Der Ring des Nibelungen


    Daniel Barenboim
    Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele










    nein, ich hab noch nicht begonnen. Eventuell heute Abend...

    ________________________________________________________________________________________


    Gruß
    Nicolas

  • Gestern habe ich mir, angeregt durch das Spiel mit den Opernrollen diese Oper auf youtube angesehen:



    R. Strauss: Intermezzo, Op. 72, TrV 246

    Es ist eine Inszenierung mit der Ausstattung von Jean-Pierre Ponelle aus dem Jahre 1963 aus dem Münchener Cuvilliers-Theater unter der Stabführung von Joseph Keilberth. Es ist eine der 3 verbliebenen Opern von Strauss, die ich live noch nicht erlebt habe. Ich muß sagen, daß mich trotz des schwarz-weißen Bildes und nicht in bester Qualität diese Oper begeistert hat. Nicht nur die herrlichen instrumentalen Zwischenspiele, auch gesanglich und vor Allem konödiantisch hat diese Inszenierung viel, sehr viel zu bieten und macht Lust auf mehr!! Was braucht es da Neudeutungen, wenn es um eine autobiographisch angehauchte Oper geht!!!! Toll.


    Herzlichst La Roche

    Ich streite für die Schönheit und den edlen Anstand des Theaters. Mit dieser Parole im Herzen leb' ich mein Leben für das Theater, und ich werde weiterleben in den Annalen seiner Geschichte!

    Zitat des Theaterdirektors La Roche aus Capriccio von Richard Strauss.

    Einmal editiert, zuletzt von La Roche ()

  • Hier mit Link! Und wenn Prey nicht wäre, würde ich diese Aufnahme noch viel lieber mögen! 8)

    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Und wenn Prey nicht wäre, würde ich diese Aufnahme noch viel lieber mögen

    Kennst Du eigentlich noch eine DVD dieser Oper, die bei youtube zu sehen ist? Ich habe nur CD´s gefunden, und da würde ich auch DFD als Storch vorziehen (das ist die mit Lucia Popp). Darstellerisch ist Prey der Sache gewachsen, aber seine näselnde Stimme ist tatsächlich gewöhnungsbedürftig.


    Herzlichst La Roche

    Ich streite für die Schönheit und den edlen Anstand des Theaters. Mit dieser Parole im Herzen leb' ich mein Leben für das Theater, und ich werde weiterleben in den Annalen seiner Geschichte!

    Zitat des Theaterdirektors La Roche aus Capriccio von Richard Strauss.

  • aber seine näselnde Stimme ist tatsächlich gewöhnungsbedürftig.


    Herzlichst La Roche

    Hallo La Roche,

    du sagst es, für mich ein Ausschluss in meiner CD Sammlung, nuuuuur wo es nicht anders ging habe ich es über mich ergehen lassen! Lieder Aufnahmen mit ihm besitze ich gar keine, für mich unerträglich!

    ...............

    Eine andere Aufnahme bei Youtube habe ich auch nicht gefunden!


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Hallo an die Tamino -Freunde,

    ich habe bisher über Jahre eigentlich nur immer mitgelesen und dadurch sehr viele Anregungen bekommen, was sich auch in meiner immer mehr angewachsenen CD- und DVD - Sammlung niedergeschlagen hat. Bezüglich der Oper "Intermezzo" von R. Strauss weiß ich nicht, ob die DVD bereits früher einmal hier vorgestellt worden ist, aber ich besitze und liebe die Aufnahme vom Glyndebourne Opernfestival (1982) mit der wunderbaren Felicity Lott, die ich in früheren Jahren auch mehrmals live in der Semperoper Dresden sowohl in Liederabenden als auch in Stauss - Partien erleben konnte. Die Oper wird zwar in Englisch gesungen (leider keine deutschen Untertitel), ist aber trotzdem gut verständlich. Die Inszenierung, die Kostüme und die Darstellung durch die Sänger finde ich exzellent.

    Mit Feliciy Lott besitze ich zwei weitere DVDs, die ich wärmstens allen Offenbach - Freunden empfehlen kann: La Belle Hélène (köstliche spritzige Inszenierung voller Ideen) und La Grand-Duchessse de Gérolstein

    Mit besten Grüßen Ramona

  • Lieber Fiesco, ich komme in meinen zu schnell abgeschickten Beitrag nicht mehr hinein. :( Ich wollte nur gesagt haben, dass Du ein sehr hartes Urteil über Prey gefällt hast. Hat er das wirklich verdünnt?

    Es grüßt Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

    Einmal editiert, zuletzt von Rheingold1876 ()

  • Bezüglich Prey geht es mir tatsächlich ähnlich wie "Fiesco". Er ist ein wunderbarer Barbier in der "Schweigsamen Frau", aber bitte nichts Ernsthaftes...

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • Hallo Rheingold1876, ob er das verdient hat kann ich nicht sagen, aber ich kann seine Stimme leider nicht ertragen! Das geht anderen doch auch so bei mir lieb gewordenen Sänger, es gibt noch ein bedeutendes Beispiel, wenn ich Franco Corelli höre und im laufe des Vortrags das lispeln höre muss ich sofort ausmachen!

    Also, für mich ist das ebenso, aber es gibt ja noch genügend andere Sänger die ich liebe!

    Hoffentlich kannst du damit leben, bei Stimmen ist das eben Geschmacksache!

    Wieviele teilen meine Liebe zu den Countertenören, die aller wenigsten, soll ich dann auch fragen haben die das verdient!


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Lieder ist das hier nicht der rechte Ort für eine Prey-Debatte. Vielleicht lässt sie sich an passenderer Stelle aufgreifen.

    Es grüßt Rheingold1876


    "Was mir vorschwebte, waren Schallplatten, an deren hohem Standard öffentliche Aufführungen und zukünftige Künstler gemessen würden." Walter Legge (1906-1979), britischer Musikproduzent

  • Ich habe in den letzten Tagen die bereits schon vor einiger Zeit hier im Forum gelobte Aufnahme der Meistersinger vom Glyndebourne Festival angesehen und bin total begeistert. Sowohl die szenische Umsetzung (wundervolles und stimmiges Bühnenbild für jeden Schauplatz) als auch die Personenführung enpfinde ich als hervorragend. Ich haben noch nie eine solche punktgenaue Interaktion der handelnden Personen bei den Meistersingern gesehen, bei der die verschiedenen Gefühle, auch die hinter der offziellen Fassade liegenden, so herausgearbeitet worden sind. Ich erinnere mich noch an meine ersten Meistersinger vor vielen Jahren (Jahrzehnten), als ich noch Wagner – Anfänger und ziemlich unbedarft war und es natürlich noch keine Übertitelung bei den Opernaufführungen gab, dass mich die gesamte „Meistersänger - Aufnahmeprüfung“ im ersten Akt ziemlich ratlos gelassen hatte. Auch die Mehrbödigkeit in den Szenen zwischen Eva und Sachs ist hervorragend gestaltet. Ebenso sind die Auftritte des Beckmessers und auch des Lehrburschen David jeweils Kabinettstücke an Darstellungskunst. Eine DVD, die ich mit höchstem Genuss angesehen habe. Vielleicht der einzige kleine Mängelpunkt ist, dass ich mir den Stolzing mit etwas mehr tenoraler Strahlkraft gewünscht hätte, dafür ist er aber optisch als junger ritterlicher Heißsporn sehr glaubhaft.


  • Hallo, liebe Ramona,


    hiermit erste einmal ein ganz herzliches Willkommen bei Tamino.


    Und schön, daß auch Dir meine Lieblingsinszenierung der Meistersinger so gefallen hat. Ich habe besonders gestaunt über Gerald Finley, der nicht nur optisch einen guten Hans Sachs gab, sondern die Kraft und Ausdauer hat, einen glanzvollen Festwiesenauftritt hinzulegen und seine gesanglichen Intensität in der Schlußansprache keine Ermüdungserscheinungen erkennen ließ. Die gesamte Inszenierung ist darstellerisch, gesanglich, orchestral und auch von den Anforderungen an die Chöre und natürlich von der Ausstattung her schon als Referenzaufführung denkbar.


    Wenn ich dagegen an die Inszenierungen der letzten Jahre in Bayreuth denke........Ach, lieber nicht, sonst vergeht mir die Laune.


    Herzlichst La Roche

    Ich streite für die Schönheit und den edlen Anstand des Theaters. Mit dieser Parole im Herzen leb' ich mein Leben für das Theater, und ich werde weiterleben in den Annalen seiner Geschichte!

    Zitat des Theaterdirektors La Roche aus Capriccio von Richard Strauss.

  • Das waren noch Zeiten …


    Haydn, Franz Joseph (1732-1809)

    String Quartet Hob III:32 C-dur op 20/2

    String Quartet Hob III:35 F Minor Op 20/5

    String Quartet Hob III:39 C Major Op 33/3


    The Lindsays


    Recorded live at the Kuhmo Chamber Music Festival 2004

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Ballet Royal De La Nuit – eine musikalische Rekonstruktion des Balletts, in dem der König Ludwig XIV. erstmals als Tänzer im Kostüm der Sonne in Erscheinung trat, fantasievoll mit modernen Mitteln und Artistik in Szene gesetzt zu wunderbarer Musik von Cambefort, Constantin, Lambert, Boesset, Cavalli, Rossi (rekonstruiert)


  • Hallo 9079wolfgang,


    ich hätte eine Frage bezüglich der von dir gezeigten DVD (Beitrag 883) Boris Godunow – sind auf der DVD Untertitel in Deutsch oder wenigstens Englisch vorhanden? jpc hat darüber keine Info



    Würde mich über eine Information freuen

  • Heute die DVD „Barbier von Sevilla“ mit der jungen Cecilia Bartoli in einer wunderbar spritzigen Inszenierung von Michael Hampe vom Schwetzingen SWR Festival 1988 angesehen, Sänger alle auch hervorragende Darsteller (vor allem Bartoli), stimmiges Bühnenbild, passende und schön anzusehende Kostüme


  • Liebe Ramona,


    auch von meiner Seite aus ein herzliches Willkommen! Ich beziehe mich auf die "Meistersinger" - Du solltest auf jeden Fall auch "meine" Lieblings-DVD in Betracht ziehen - Meistersinger unter Thielemann in Wien mit dem leider viel zu früh verstorbenen Johan Botha als Stolzing.. (ich war bei dieser Serie 3 x drinnen - ein absoluter Genuss...). Inszenierung von Otto Schenk - ein Augen- und Ohrenschmaus (okay, Falk Struckmann schwächelt zum Schluss ein wenig, dafür Adrian Eröd als Beckmesser sensationell!!!!)



    Hear Me Roar!

  • Lieber Dreamhunter,


    erst einmal Danke für die Begrüßung. Weiter oben hatte ich schon einmal die Meistersinger – DVD vom Glyndebourne Festival erwähnt, die ebenfalls hervorragend ist (# 912). In meinem Besitz befindet sich noch eine weitere Meistersinger – DVD, mit Ben Heppner als Stolzing und James Morris als Sachs. Ich schätze, die von dir vorgestellte DVD wird wohl auch den Weg zu mir finden. Schließlich, „Meistersinger kann man nicht genug haben“.


  • Ich hörte und sah mir gerade mit Spannung eine DVD als Neuerwerbung an. Da "Faust" zu meinen Lieblingsopern zählt, war ich schon wegen der exzellenten Besetzung sehr gespannt. Das es sich um eine moderne Inszenierung handeln würde, mir schon vorher klar und ich hätte auch Einiges an Einfällen akzeptiert. Aber Faust inmitten eines Bergs von Büchern, als Mittdreißiger und nacktem Oberkörper hat mich schon verwundert. Warum möchte er sich noch verjüngen lassen? Dann Mephisto in schwarzem Samt mit Sonnenbrille, umringt von dunklen Gestalten mit zugezogener Kapuze. Na, was kommt noch? Die Kirmesszene: Erst tauchen Männer in rotem Samt und Sonnenbrille auf, dann Frauen in roten Samtröckchen und schwarzen Sombreros, natürlich mit Sonnenbrillen (evtl. gab es ja Mengenrabatt bei den Brillen). Ich möchte nicht weiter schildern, da ich mich immer mehr auf das Gesangliche konzentriert habe. Sehr gute Sänger, ein tolles Orchester, da konnte ich nicht meckern. Das Ballett in einer Art Dominospiel, mit weiter durchreichen über den Köpfen, immerzu. Ob ich mir diese DVD noch einmal antue, das muss ich mir sehr gut überlegen. Rein musikalisch gesehen, wäre ich mit einer CD davon besser bedient.


    [jpc]1043982[jpc]

    W.S.

    Einmal editiert, zuletzt von 9079wolfgang ()

  • Ich hörte und sah mir gerade mit Spannung eine DVD als Neuerwerbung an. Da "Faust" zu meinen Lieblingsopern zählt, war ich schon wegen der exzellenten Besetzung sehr gespannt. Das es sich um eine moderne Inszenierung handeln würde, mir schon vorher klar und ich hätte auch Einiges an Einfällen akzeptiert. Aber Faust inmitten eines Bergs von Büchern, als Mittdreißiger und nacktem Oberkörper hat mich schon verwundert. Warum möchte er sich noch verjüngen lassen? Dann Mephisto in schwarzem Samt mit Sonnenbrille, umringt von dunklen Gestalten mit zugezogener Kapuze. Na, was kommt noch? Die Kirmesszene: Erst tauchen Männer in rotem Samt und Sonnenbrille auf, dann Frauen in roten Samtröckchen und schwarzen Sombreros, natürlich mit Sonnenbrillen (evtl. gab es ja Mengenrabatt bei den Brillen). Ich möchte nicht weiter schildern, da ich mich immer mehr auf das Gesangliche konzentriert habe. Sehr gute Sänger, ein tolles Orchester, da konnte ich nicht meckern. Das Ballett in einer Art Dominospiel, mit weiter durchreichen über den Köpfen, immerzu. Ob ich mir diese DVD noch einmal antue, das muss ich mir sehr gut überlegen. Rein musikalisch gesehen, wäre ich mit einer CD davon besser bedient.


    [jpc]1043982[/jpc]

    W.S.

  • Keine Ahnung, um welche "Faust"-DVD es hier geht... Scheint aber auch nicht so wichtig zu sein da ja in der "Rezension" kein einziger Mitwirkender genannt wird, auch kein einziger Sänger, obwohl sich doch angeblich so sehr auf das Gesangliche konzentriert wurde.

  • Keine Ahnung, um welche "Faust"-DVD es hier geht... Scheint aber auch nicht so wichtig zu sein da ja in der "Rezension" kein einziger Mitwirkender genannt wird.

    Auch Seh-Probleme? Oder Schwierigkeiten beim Nachsehen bei JVC? Ja, es funktionierte nicht auf die Schnelle mit dem Einstellen des Cuvers. Aber ich bin ja nett. Der Dirigent des "Faust" ist Gianandrea Noseda.

    W.S.

  • Auch Seh-Probleme? Oder Schwierigkeiten beim Nachsehen bei JVC? Ja, es funktionierte nicht auf die Schnelle mit dem Einstellen des Cuvers. Aber ich bin ja nett. Der Dirigent des "Faust" ist Gianandrea Noseda.

    Nein, ich habe keine Sehprobleme, danke der Nachfrage. Allerdings gibt es im Beitrag oben keine Verlinkung, die funktioniert und es wird kein Mitwirkender genannt. Wie soll ich egal ob mit oder ohne Sehprobleme da wissen, um welche DVD es geht? Was hingegen geholfen hätte, wären hellseherische Fähigkeiten, aber die habe ich leider nicht. Jetzt weiß ich ja, es ist die von Noseda dirigierte, da kann ich mir die Infos ja dann zusammensuchen. Wenn das hier so üblich ist, bin ich natürlich sehr gerne bereit, mich den hiesigen Bräuchen anzupassen. Und was um Himmels Willen ist ein "Cuver"?

  • Vielleicht jener welcher?


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    mfG Michael


    Eine Meinungsäußerung ist noch kein Diskurs, eine Behauptung noch kein Argument und ein Argument noch kein Beweis.