Zitatoriginal Edwin Mal nachdenken, woher kenn' ich das nur...?
bat (v. bitten)
hat
Rat
Tat
noch ein Beispiel
weg
Weg
im niederdeutschen /platt
wech
Wech
LG
Maggie
Zitatoriginal Edwin Mal nachdenken, woher kenn' ich das nur...?
bat (v. bitten)
hat
Rat
Tat
noch ein Beispiel
weg
Weg
im niederdeutschen /platt
wech
Wech
LG
Maggie
ZitatOriginal von Theophilus
Besteht das ganze Holländisch aus derart ökonomischer Wiederverwendung von Wortteilen?
Und leeuw ist löwe ![]()
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Mstislav
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Hallo,
Niederländisch ist eine äussert lustige Sprche - nicht persönlich nehmen...!
Es erinnert mich entfert immer an das Plattdeutsch meiner Großeltern.
Auch gibt es einige Formulierungen, die 1:1 übersetzt bei uns eher in der Umgangssprache verwendet würden... ![]()
Ich lese immer sehr gerne die Zutatenlisten auf verschiedenen Lebensmittelpackungen und versuche das zu übersetzen - macht sehr viel Freude...!!! ![]()
LG
Raphael
ZitatOriginal von raphaell
Niederländisch ist eine äussert lustige Sprche - nicht persönlich nehmen...!
Es erinnert mich entfert immer an das Plattdeutsch meiner Großeltern.
Auch gibt es einige Formulierungen, die 1:1 übersetzt bei uns eher in der Umgangssprache verwendet würden...
Ich lese immer sehr gerne die Zutatenlisten auf verschiedenen Lebensmittelpackungen und versuche das zu übersetzen - macht sehr viel Freude...!!!
Warum würde ich das persönlich nehmen? Meine Sprache ist ja älter ![]()
Nee, was ich persönlich nehme, ist das ich bei Wikipedia suchte nach eine Weise um den Komponistenname "Reinbert de Leeuw" zu verdeutschen und versagte.
Leeuw ist nicht schwer: Lééw (w wie in Wille).
Aber bei Reinbert versage ich. Denn gerade der "ei" bzw. "ij" Klang kann ich nirgendwo finden als fonetisch Zeichen.
Grob gesagt könnte man das deutsche "Ei" ein Engländer sagen lassen, weil man ihm empfehlt "I" zu sagen.
Das niederländische "ei", daß genau dasselbe bedeutet, wird komplett anders ausgesprochen. Wenn ein Ausländer sich schon beklagt über unseren "CH"-Klang, dann sollst Du ihn erstmal hören, wenn er dieser "ei" (c.q.) "ij" versucht. Und vor einem Jahrhundert wurden sogar jene beide Klänge noch verschieden ausgesprochen.
Das macht mich wütend, aber ich kann keine Lösung finden. Enfin, Observator fragte nur nach "Leeuw" und nicht nach "Reinbert", daß selbstverständlich deutsch ausgesprochen wurde.
Vielleicht weiß Draugur Bescheid. Er kennt sich in die Klänge besser aus und findet vielleicht ein Beispiel.
Und ggf. kann ich ihn immer noch korrigieren. ![]()
LG, Paul
Ich finde, wir sollten hie nicht „Schönheitsbewertungen“ von Sprachen vornehmen, und schon gar nicht über besser oder weniger besser sprechen. Kennen wir sie denn überhaupt wirklich und deren Geschichte, wenn es nicht unsere eigene ist? Oft kennen wir ja unsere eigene nicht wirklich oder? Können ja vielleicht, aber kennen?
Tutto il mondo è paese.............. (lach)
Hallo Michael,
Nimm mir esnicht übel oder gar zu persönlich, aber ich möchte dich bitten nicht konsequent so belehrend aufzutreten. Es ist absolut erlaubt und gut seine Meinung hier zu ofenbaren - dafür ist ein Forum halt gemacht. Ich finde mich aber momentan leicht persönlich angegriffen.
Ich habe in meinem Beitrag ganz klar deutlich gemacht, dass es eine subjektive Empfindung ist und ich möchte nochmals klarstellen, dass ich in keiner Weise irgendwelche objektiven Vorurteile gegen irgendwelche Sprachen, deren Sprecher und Länder habe!
Die subjektive Emfindung, dass eine Sprche lustig king hat im übrigen meines erachtens nichts mit Ästhetik zu tun!
Der Beitrag wa mit einem Zwinkern verfasst und ich denke, Paul hat ihn acuh so verstanden. Nun möchte ich auch dich bitten das nicht allzuernst Ernst zu nehmen und mich nicht gleich in eine fastrassistisch anmutende Ecke zu drängen!
LG
Raphael
Lieber Raphael, natürlich kann hier jeder seine Meinung äußern, nur muss er auch die anderer akzeptieren, nicht?
Salü,
ich bin der Meinung, dass man selbst die Meinungen anderer nicht akzeptieren muss - tolerieren wäre das geeignetere Wort.
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Und jetzt - bitte: Mstislav...
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Grüßle,
Ulli
Hallo,
Wenn du die meine tolerierst natürlich - ich habe ja nicht begonnen die Äußerungen eines anderen moalisch in Frage zu stellen. Von mir aus darf jeder schreiben was er möchte, solage es nicht persönlich angreift und diffamiert - so war mein Beitrag jedenfalls nicht gemeint!
LG
Raphael
Engl. Bith(spuck)ouwen statt Beethoven
Russ.Gjotte statt Goethe, Genrich(hartes ch) Geine statt Heinrich Heine usw.
Ich habe bis heute Probleme mit dem Schschscherzo statt skerzo, falle immer wieder darauf herein.
Das Anjus däi ist so, daß ich von der Musik abgelenkt werde und lache.
Was sagt da der Sachse: eeschenartsch.
Gruß aus Bonn ![]()
ZitatOriginal von Ulli
Und jetzt - bitte: Mstislav...![]()
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Miss Tislav? ![]()
Irgendwo hab ich mal gelesen místislaf (anfangsbetont).
Keine Ahnung obs stimmt.
ZitatOriginal von Ulli
Salü,
ich bin der Meinung, dass man selbst die Meinungen anderer nicht akzeptieren muss - tolerieren wäre das geeignetere Wort.
Ne prendiamo atto, come pure dell’attuale caldo afoso vero?
Wie wird Szymanowski korrekt artikuliert?
Ich habe mal im Radio gehört: Schümanowski
LG
Raphael
ZitatOriginal von Michael
Ne prendiamo atto, come pure dell’attuale caldo afoso vero?
Tu ne réussiras pas à faire de la langue italienne me l'ennemi. Et tenir, s'il te plaît, t'aux règles du forum.
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Ulli
Muß dann jeder Thread vermüllt werden? :angry: :angry: :angry:
Es interessiert micht nicht wer damit begann. ich konstatiere nur die Tatsache, daß es wieder einen Schnitzer gab.
Und die Forenregeln gelten für alle Mitglieder.
Ja, Du hast ja Recht!
:O
ZitatOriginal von Gentilhombre
Irgendwo hab ich mal gelesen místislaf (anfangsbetont).
So hab ich es auch noch im Ohr. ![]()
Die vokalfreien (bzw. -armen) Wörter im Slawischen sind sowieso immer etwas verwirrend; das Kroatische hat da noch einige richtige Zuckerl auf Lager - zum Bleistift den Fußballer Pršo und die Insel Krk ![]()
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Stefan
PS: das ist unfair - das Pršo-š kann man hier abbilden, aber das Dvorák-r^ nicht :motz:
ZitatOriginal von Barezzi
PS: das ist unfair - das Pršo-š kann man hier abbilden, aber das Dvorák-r^ nicht :motz:
Dvošák-s+r
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ZitatOriginal von Barezzi
Die vokalfreien (bzw. -armen) Wörter im Slawischen sind sowieso immer etwas verwirrend; das Kroatische hat da noch einige richtige Zuckerl auf Lager - zum Bleistift den Fußballer Pršo und die Insel Krk
Vokalfreie Wörter?
Das Tschechische hat ganze vokalfreie Sätze zu bieten:
Strc prst skrz krk - "Steck den Finger in den Hals"
(bei "strc" fehlt das c-Häkchen, lies "strrrtsch")
mlc! ("mltsch") - schweig!
trp! - erdulde!
:beatnik: Khampan
ZitatOriginal von Khampan
Strc prst skrz krk - "Steck den Finger in den Hals"
Ja, so ähnlich müsste es kingen, wenn man es tut.
Typische Wortmalerei... ![]()
Komischerweise klingt Tschechisch gesungen trotzdem. Wie um Himmels willen singt man ein Wort, das nur aus Konsonanten besteht :wacky:? (OK, der Satz "Steckt Dir den Finger in den Hals" dürfte in der Opernliteratur eher selten vorkommen
).
Gruß
Rosenkavalier
ZitatOriginal von Rosenkavalier
(OK, der Satz "Steckt Dir den Finger in den Hals" dürfte in der Opernliteratur eher selten vorkommen).
Ich bin durchaus bereit, das zu ändern. Eine konsonatne Oper... gibts das schon?
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Ulli
Gesprochen hört sich Tschechisch auch nicht so schlimm an, wie es geschrieben aussieht.
Aber bis auf Ahoi, und dobre deyn (garantiert falsch geschrieben) kann ich mir kaum Wörter merken. Prost hat man mir zwar beigebracht, fällt mir aber im Moment nicht ein. Na ja die meisten Tschechen machen es einem deutschen Touri leicht, da sie sich sehr bemühen deutsch zu sprechen.
Aber "Pivo" behalte ich ohne weiteres.:]
LG
Maggie
ZitatOriginal von Rosenkavalier
Komischerweise klingt Tschechisch gesungen trotzdem. Wie um Himmels willen singt man ein Wort, das nur aus Konsonanten besteht :wacky:? (OK, der Satz "Steckt Dir den Finger in den Hals" dürfte in der Opernliteratur eher selten vorkommen).
Rosenkavalier
Man singt das, erzählte mir eine (tschechische) Sängerin, relativ gut, weil zahlreiche Konsonanten der tschechischen Sprache stimmhaft sind, also auch beim Konsonanten ein Ton mitgesprochen wird, der natürlich auch intoniert werden kann. Man sieht bzw. hört das am besten bei den der Sprachmelodie minutiös folgenden Opern Janáceks.
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ZitatAlles anzeigenOriginal von Maggie
Gesprochen hört sich Tschechisch auch nicht so schlimm an, wie es geschrieben aussieht.
Aber bis auf Ahoi, und dobre deyn (garantiert falsch geschrieben) kann ich mir kaum Wörter merken. Prost hat man mir zwar beigebracht, fällt mir aber im Moment nicht ein. Na ja die meisten Tschechen machen es einem deutschen Touri leicht, da sie sich sehr bemühen deutsch zu sprechen.
Aber "Pivo" behalte ich ohne weiteres.:]
LG
Maggie
...wenn man erstmal kapiert hat, wie es geht....
Ich kann noch eine paar Worte mehr als Dobrý dén, aber einfach find' ich es nicht wirklich :wacky:
(ich war einige Zeit immer mal wieder in Tschechien und meine Dolmetscherinnen hatten damals einen enormen Ehrgeiz entwickelt, mir Einiges beizubringen :] - und jetzt kann ich bis zu vier Bier bestellen - das ist doch was
)
Gruß
Rosenkavalier
ZitatOriginal von Edwin Baumgartner
Man singt das, erzählte mir eine (tschechische) Sängerin, relativ gut, weil zahlreiche Konsonanten der tschechischen Sprache stimmhaft sind, also auch beim Konsonanten ein Ton mitgesprochen wird, der natürlich auch intoniert werden kann. Man sieht bzw. hört das am besten bei den der Sprachmelodie minutiös folgenden Opern Janáceks.
Also kann man die zwischen den Konsonanten versteckten "i"-s etc. sogar so betonen, dass man auf ihnen herumsingen kann? Dachte immer, die wären eher kurz und nur flüchtig betont...
ZitatOriginal von Barezzi
Also kann man die zwischen den Konsonanten versteckten "i"-s etc. sogar so betonen, dass man auf ihnen herumsingen kann? Dachte immer, die wären eher kurz und nur flüchtig betont...
nicht zwischen den Konsonanten verstecktes i, sondern im l bzw. r (immer Zungen-r) enthaltener undefinierter Ton, eher in der Nähe von "o" oder "ü".
Im Gegensatz zu den regulären Vokalen (bei denen es die eindeutige Unterscheidung von kurz und lang gibt) ist das silbenbildende l/r von undefinierter Länge und kann daher ausdrucksmäßig (vom Komponisten) so lang gehalten werden wie gewünscht.
Bei Janacek gibt es das erwähnte "trrrrp" tatsächlich im Schlauen Füchslein, ich glaub es ist dort als hoher langer Triller notiert. Die von einer Henne gesungene Aufforderung an ihre Schwestern soll so obstrus klingen wie es kling (diese Szene auf dem Hühnerhof ist eine köstliche Satire auf bestimmte Zustände der Humangesellschaft).
Gruß,
Khampan
wie ich heute gelernt habe, ist andre cluytens gar kein franzose, sondern flame.
habe ich ihn etwa falsch ausgesprochen mit klütons? müßte es etwas heißen 'kleutens'? ![]()
ZitatOriginal von klingsor
wie ich heute gelernt habe, ist andre cluytens gar kein franzose, sondern flame.
habe ich ihn etwa falsch ausgesprochen mit klütons? müßte es etwas heißen 'kleutens'?
Ja, lieber Jörg. Du hast es immer falsch ausgesprochen. Aber die richtige Antwort geben ist genauso schwer wie bei Observator (Reinbert). Es sind Klänge, die ihr nicht habt und auch nicht kennt.
Hoffentlich kann Draugur oder Klawirr hier helfen.
LG, Paul
