Elīna Garanča - wieviel ist von ihr zu erwarten?

  • Dein Urteil über Elina Garanca, lieber Gregor, kann ich nachvollziehen, jedenfalls aus den beiden Konzerten, in denen ich sie (im Fernsehen) bereits erleben konnte (Bruckner, Te Deum und Beethoven, Neunte).
    Deine Aussagen über Juliane Banse kann ich (generell) allerdings nicht bestätigen, außer im Fernsehen habe ich sie auch einige Male bereits live erleben können und befand ihre Stimme eigentlich immer höhensicher und ausdrucksstark, auch in der Neunten Beethoven.

    Außerdem habe ich sie im Rahmen der Bach-Gesamtausgabe unter Helmuth Rilling in einer ganzen Reihe von Aufnahmen, z.B. in der Hohen Messe h-moll BWV 232.


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • In der Online Kritik vom Neuen Merker stand das die Stimme von Frau Banse vielzu schwer für die Rolle der Vittelia gewesen sei. Elena Garanca bot noch die beste sängerische Leistung im Tito gestern Abend. Die ausfürhliche Kritik von Frau Wagner vom Neuen Merker habe ich in den Thread : Oper heute im Radio kopiert.

  • Auch ich war so frei und habe Auszüge aus zwei Kritiken von Wiener Tageszeitungen quasi als Antwort auf die "Merker"-Kritik dort anschließend zitiert.

    Arrestati, sei bello! - (Verweile, Augenblick, du bist so schön!)

  • Am 17. August erscheint eine neue CD:


    ELINA GARANCA
    ROMANTIQUE


    Tracklist:


    01. Oh! Mon Fernand (La Favorite/Donizetti)
    02. Mon coeur s'ouvre à ta voix (Samson et Dalila/Saint-Saens)
    03. Da, chas nastal! (Orleanskaja Deva/Tschaikowsky)
    04. O ma lyre immortelle (Sapho/Gounod)
    05. Faites-lui mes aveux (Faust/Gounod)
    06. Giulietta! Oh, mia Giulietta-Ah, se tu dormi (Giulietta e Romeo/Vaccai)
    07. D'amour l'ardente flamme (La Damnation de Faust/Berlioz)
    08. De tous cotés ... lorsque je t'ai vu soudain (Le Roi d'Ys/Lalo)
    09. Plus grand dans son obscurité (La Reine de Saba/Gounod)



    Dazu wurde ein Promotion-Video gemacht:



    "Mon coeur s'ouvre à ta voix"


    Gregor

  • Wahrscheinlich ihre beste Version (ich kenne nur die konzertanten bei youtube). Bizarres stage setting - man wollte offenbar die Erotik durch den Kontrast verstärken.


    Eine wunderschöne Frau, die sich auch zu bewegen vesteht. Die Stimme hat an Wärme und Verlockung hinzugewonnen. - Dennoch - ohne Optik, zumal im flirrenden und säuselnden zweiten Teil, ist es eine mir zu lyrische, zu verhaltene Auffassung - das ist keine eiskalte Mörderin, die ihre Register zieht. Zu brav, zu sehr clip-Ästhetik.


    :hello:

    Zerging in Dunst das heilge römsche Reich


    - uns bliebe gleich die heilge deutsche Kunst!

  • Ich freue mich sehr, dass ich kommenden Samstag a) die Gelegenheit haben werde, in die MET zu gehen, und b) Elina Garanca zu sehen und zu hören...




    Wie die Fotos zeigen, handelt es sich nicht um "Regietheater" im schlechten Sinne, sondern um eine Inszenierung von Ponelle, über welche die Washington Post sich durchaus enthusiastisch äussert:


    Zitat

    It’s certainly among the strongest offerings from the Met so far this season. The classical antiquity-meets-Age of Enlightenment production by the late Jean-Pierre Ponnelle still looks elegant after nearly 30 years (...) Sesto is a “trousers role” written for female voice, and in Garanca it finds a splendid interpreter. She embodies the plight of the anguished young hero with moving restraint, and in her two arias she produces luminous sounds that seem to linger suspended in the air like shining pearls.


    Washington Post über "La Clemenza di Tito" in der MET

    "...zerging’ in Dunst / das Heil’ge Röm’sche Reich, / uns bliebe gleich / die heil’ge deutsche Kunst!" (Die Meistersinger von Nürnberg)

  • In einem Interview mit dem Kurier erzählt Elina Garanca, dass sie die Hosenrollen nach der Geburt ihres zweiten Kindes Ende dieses Jahres aufgeben möchte. Sie fühle sich mit 36 Jahren zu alt für beispielsweise einen Octavian.
    Sie möchte nach ihrer Babypause verstärkt ins Sopran-Fach und ab 40 verstärkt ins Verdi- und dramatischere Fach einsteigen. Ihre Traumrolle ist die Amneris. Für 2016 ist bereits ein Don Carlo vorgesehen und auch die Santuzza in Cavalleria Rusticana ist bereits fixiert. Auch Wagner-Rollen sind nicht ausgeschlossen und sie beschäftigt sich mit Parsifal und mit der Brangäne in Tristan und Isolde.


    Im vergangenen Monat gab sie Frank Elstner ein interessantes Interview für dessen Sendung "Menschen der Woche", in der sie über ihren Werdegang und ihre Karriere spricht.



    Gregor

  • Wie man über sie auch denkt, heute hat sie Geburtstag. Dazu habe ich aus meiner Sasmmlung diese prachtvolle Aufnahme von Verdis Requiem ausgesucht. Sie ist zwar keine Jessye Norman oder Anna Smirnova, und Anja Harteros ist keine Leontyne Price u. u., aber das ist hier auch ein ganz anderes Konzept. Der lyrische Ausdruck steht mehr im Vordergrund als bei anderen Requiem-Aufnahmen. Das gilt auch für die prachtvollen Jonas Kaufmann und René Pape:



    Heute feiert Elina Garanca ihren 39. Geburtstag.


    Es ist also noch viel von ihr zu erwarten.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Wer etwas mehr über meine Ansicht zu dieser Aufnahme erfahren möchte, kann hier nachschauen: Verdi: Messa da Requiem

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Ich habe heute die Nacht begrüßt mit der fabelhaften Aufführung des Verdi-Requiems von Giuseppe Verdi in der Mailänder Scala am 27. August 2012, und zwar aus Anlass des 39. Geburtstages von Elina Garanca, der fabelhaften lettischen Mezzosopransistin:


    Giuseppe Verdi: Messa da Requiem,
    Anja Harteros, Sopran,
    Elina Granca, Mezzosopran,
    Jonas Kaufmann, Tenor,
    Ren´Pape, Bass,
    Coro del Teatro alla Scala,
    Orchestrta del Teatro alla Scala,
    Dirigent: Daniel Barenboim


    Wie ich schoin in meinem Beitrag zum Geburtstag von Elinan Garanca anführte, ist dieses Solistenquartett eher als (lyrisch) singendes Quartett anzusehen. SängerInnen wie Leontyne Price, Sopran, Jessye Norman und Anna Smirnowa, Alt, Luciano Pavarotti, Tenor und Rafal Siwek, Bass, können Löcher in eine Wand singen, aber sie haben nicht diesen lyrischen Ausdruck wie die o. a. vier Künstler. Die einzelnen hervorstechenden Merkmale jedes Einzelnen der o. a. Solisten habe ich ja schon in meinem verlinkten Beitrag (s. o.) ausführlich beschrieben.
    Um jedoch noch ein zusammenfassendes Statement zu dieser Aufnahme zu sagen, habe ich noch keine andere Aufnahme aus diesem Jahrtausend erlebt, die außer diesem überwältigenden "geborenen Verdi-Requiem-Chor" und em fabelhaften Scala-Orchester, auch dank des Dirigenten Daniel Barenboim, die Requiem-Botschaft so überzeugend rübergebracht hat.


    Liebe Grüße


    Willi :thumbsup:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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  • Noch einmal wird Elina Garanca den Octavian im Rosenkavalier singen - im April und Mai 2017 an der MET mit Kinoübertragung. Dann soll Schluss sein mit den Hosenrollen.


    Garanca wendet sich vermehrt dem dramatischen Fach zu. Ende des Jahres wird sie ihre erste Santuzza in Cavalleria Rusticana an der Pariser Oper singen. Ihre erste Eboli soll nun doch erst in der Saison 2017/18 kommen. Danach die Amneris.


    Am 10. April erhält Garanca gemeinsam mit ihren Kollegen Joseph Calleja, Waltraud Meier, Anna Netrebko und José van Dam den Opera News Award in New York.




    In der Begründung der Jury heißt es:


    "Elina Garanca ist eine Künstlerin, deren unfehlbare Technik und deren Zauber sie zu einer der aufregendsten Künstler der heutigen Opernbühnen macht. Garanca hat bereits jetzt ihren unauslöschlichen Stempel auf Rollen wie Octavian, Charlotte, Sesto und Carmen, mit einem Instrument von außergewöhnlicher Schönheit und einer Bühnenhaltung welche anpassungsfähig als auch fesselnd ist, hinterlassen."



    Gregor

  • Um jedoch noch ein zusammenfassendes Statement zu dieser Aufnahme zu sagen, habe ich noch keine andere Aufnahme aus diesem Jahrtausend erlebt, die außer diesem überwältigenden "geborenen Verdi-Requiem-Chor" und em fabelhaften Scala-Orchester, auch dank des Dirigenten Daniel Barenboim, die Requiem-Botschaft so überzeugend rübergebracht hat.


    Auch wenn es nicht so hier in den Garanca-Thread passt, sollte nochmals erwähnt werden, dass der oben zitierte Verfasser immer mal dazu neigt, aus Unkenntnis über das Vorhandensein anderer Aufnahmen, zu vorschnell zu einem wenig differenzierten Ergebnis kommt.


    Dass Barenboim nicht zu den großen Verdi-Dirigenten zu zählen ist, ist ja kein Geheimnis. Aber nicht nur deshalb darf man folgende wichtige Aufnahmen dieses Jahrtausends nicht vergessen, die allesamt aus meiner Sicht mit der Barenboim-Einspielung mithalten können, wenn nicht so gar besser sind:



    Künstler: Angela Gheorghiu, Roberto Alagna, Daniela Barcellona, Julian Konstantinov, Eric Ericson Chamber Choir, Berliner Philharmoniker, Claudio Abbado
    Label: Warner, DDD/LA, 2001


    M. Mezger in Stereo 1 / 02: "Zwischen der fulminanten Verve von Giulinis alter (und nach wie vor unerreichter) Referenzaufnahme und Gardiners gleißend-ewigem Licht, das wie Neon leuchtet, entfaltet Abbado die Spannung der Zwischentöne, birgt die massiven, aber niemals grob herausgemeißelten Ausbrüche in Seelentönen elegischer Schönheit und verinnerlichter Expressivität."



    Künstler: Anja Harteros, Rolando Villazon, Rene Pape, Sonia Ganassi, Coro dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Antonio Pappano
    Label: Warner, DDD, 2008


    Stereo 11 / 09: "Antonio Pappanos Herangehensweise ist zupackend und emotional, das Werke lässt ihn hörbar nicht kalt. Umso erstaunlicher, dass besonders die leisen Stellen den nachhaltigsten Eindruck hinterlassen. Das wiederum liegt nicht zuletzt an dem wunderbar homogenen Solistenquartett aus vier herrlichen lyrischen Stimmen, die vor allem im 'Hostias' wahre Piano-Sinnenzauber vollführen."



    Künstler: Anja Harteros, Daniela Barcellona, Wookyung Kim, Georg Zeppenfeld, Philharmonischer Chor München, Münchner Philharmoniker, Lorin Maazel
    Label: Sony, DDD/LA, 2014


    »... sind es vor allem die Solisten, die für die besonderen Momente sorgen. Georg Zeppenfeld bringt genau die richtige Schwärze für die Basspartie mit, der Tenor Wookyung Kim begeistert mit einer herrlichen Mischung aus Strahlkraft und Schmelz, und Anja Harteros betört mit ihrem sinnlich leuchtenden Sopran ...« (Fono Forum, Juli 2015)


    :hello: LT

  • Die Thread-Überschrift klingt so nach "Neuer Stimme" und wird ihrem inzwischen erlangten Ruhm nicht wirklich gerecht.

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

  • Lieber Willi, ich bin Jonas Kaufmann als Tenor sehr zugetan, aber wenn im Vergleich mit ihm Pavarotti "Löcher in eine Wand" gesungen haben soll, dann bleibe ich etwas ratlos zurück. :no: Gerade das von Dir so präferierte Requiem finde ich alles andere als besonders lyrisch, vielmehr etwas unidiomatisch und gelegentlich verwaschen im Klang. Hör Dir doch nochmal Domine Jesu Christe an. Pape nehme ich sogar als ziemlich derb wahr, und auch die Granca bleibt für mich an der Oberfläche. Ich kann ihrer Stimme nicht sehr viel abgewinnen. Sie erreicht mich nicht. Ich höre eben nochmal hinein in das "Requiem" bei Spotify, weil ich die Aufnahme selbst nicht behalten habe. Meine Wertung finde ich abermals bestätigt.


    Wir lieben das Werk sicher beide sehr. Wenn es in für mich erreichbarer Nähe aufgeführt wird, gehe ich hin. Eine neue Aufnahme aber brauche ich eigentlich nicht. Es ist so oft und so bedeutsam eingespielt worden, dass es fast unmöglich ist, gegen diese Konkurrenz anzukommen.

    Es grüßt Rheingold1876

  • Im März gibt Elina Garanca ihr Rollendebut als "Santuzza" in einer Serie an der Wiener Staatsoper. Bin da wirklich gespannt wie ihr die Rolle steht. Ich erinnere mich noch immer an meine erste "Cavalleria" mit Agnes Baltsa, habe dann auch Waltraud Meier gesehen (war eher schwach) und viele andere mehr.


    Die beeindruckendste Live-Vorstellung war mit Dolora Zajic, die an diesem Abend José Cura wirklich an die Wand gesungen hat...


    Um ganz, ganz sicher zu gehen was meinen Eindruck betrifft habe ich mir zur Sicherheit Karten für 3 Vorstellungen organisiet ;-)

    Hear Me Roar!

  • Gibt es Bonuspunkte dafür, wenn ein Mezzosopran einen Tenor „wirklich an die Wand gesungen hat“?

    :/?:/?:/

    ;) - ;) - ;)


    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

  • Bitte an die Moderation, den Namen der Sängerin des Threads bitte berichtigen!


    Die Dame heisst....E l ï n a G a r a n č a!


    LG Fiesco


    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

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  • Norbert

    Hat den Titel des Themas von „Elina Garanca - wieviel ist von ihr zu erwarten?“ zu „Elïna Garanča - wieviel ist von ihr zu erwarten?“ geändert.
  • Zitat von Fiesco

    Die Dame heisst....E l ï n a G a r a n č a!

    Auf ihrer eigenen Homepage und bei Wikipedia schreibt sie sich... Elīna Garanča !


    Über dem "i" steht ein waagerechter Strich, macht man keine zwei I-Punkte, ein kleiner, aber feiner Unterschied!


    Liebe Grüße


    Willi:)












    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Norbert

    Hat den Titel des Themas von „Elïna Garanča - wieviel ist von ihr zu erwarten?“ zu „Elīna Garanča - wieviel ist von ihr zu erwarten?“ geändert.
  • Weihnachten ist zwar vorbei, aber der beeindruckende Vortrag über Adams "Noel" von Elina Garanca ging mir bei Sichtung dieses Threads wieder durch den Kopf. Obwohl durch Tenöre wie Jussi Björling oder Luciano Pavarotti durch dieses Lied verwöhnt, ist mir der Vortrag von Elina Garanca auch hervorragend gesungen und ich musste ihn mir gleich mehrmals anhören:



    W.S.

  • Im Juli kommt Elina Garanca's neue CD bei Decca heraus. Gemeinsam mit der Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim hat sie Edward Elgar's Liederzyklus "Sea Pictures" aufgenommen.

    Das Album beinhaltet zusätzlich Elgar's sinfonische Studie "Falstaff".


    Leider funktioniert das Verlinken auf Amazon immer seltener. Mehr als ein Einfügen des Bildes vom Cover ist nicht möglich.




    Gregor

  • Zitat von Gregor

    Leider funktioniert das Verlinken auf Amazon immer seltener. Mehr als ein Einfügen des Bildes vom Cover ist nicht möglich.

    hat dies noch nicht gelesen!


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Am 06.11.2020 erscheint das neue Album von Elina Garanca. Erstmals in einer Studioeinspielung widmet sie sich mit Schumann und Brahms dem Liedgesang. Ich bin sehr gespannt.


    "Menschen, die nichts im Leben empfunden haben, können nicht singen."
    Enrico Caruso


    "Non datemi consigli che so sbagliare da solo".
    ("Gebt mir keine Ratschläge, Fehler kann ich auch allein machen".)
    Giuseppe di Stefano