Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2008)

  • Zeit für mein Lieblingskonzert:


    :jubel: :faint: :angel: :jubel: :faint: :angel: :jubel: :angel:


    Johann Peter Pixis (1788-1874)
    Doppelkonzert für Klavier, Violine und Orchester


    Mary Louise Boehm, Kees Kooper,
    Westphalian Symphony Orchestra, Recklinghausen
    Siegfried Landau



    ;( ;( ;( soo wunderschön und berührend ist der zweite Satz :angel:



    LG, Elisabeth

  • Zum Donnerstagesausklang sehr geeignet:



    Luigi Boccherini [1743-1805]


    Quintettes avec contrbasse


    Quintett B-Dur op. 39 Nr. 1
    Quintett F-Dur op. 39 Nr. 2
    Quintett D-Dur op. 39 Nr. 3
    Quartett G-Dur op. 44 Nr. 4 La Tiranna


    Ensemble 415


    :jubel: :jubel: :jubel:


    Ulli

    Der Glaube kann Sätze verbergen.

  • Bei mir liefen heute Abend Harald Genzmers Konzerte für Trautonium und Mixtur-Trautonium, die in enger Zusammenarbeit mit dem Trautonium-Weiterentwickler Oskar Sala enstanden, der hier auf diesen historischen Aufnahmen auch spielt. Oskar Sala mit seinem Mixtur-Trautonium kennt jeder aus Hitchkocks "Die Vögel".



    Ganz schöne, im Grunde konzeptionell etwas traditionelle Konzerte, die aber interessant werden durch die besonderen Klänge von Salas Instrumenten, die Genzmer sehr gekonnt mit einem Orchester verbindet.


    :hello: Matthias


  • Erfreulich nebenbei bemerkt, dass dank der "Glenn Gould Original Jacket Collection" auch Bernsteins Einspielung des Quintetts ihren Weg auf CD fand - wurde schliesslich Zeit.

  • Banner Trailer Gelbe Rose
  • Banner Trailer Gelbe Rose
  • Banner Strizzi

  • im Vergleich zu:



    Zweimal dasselbe, etwas älteres und neueres Remastering, das ich mir auch noch reingezogen habe, die Scheibe ist ja so sagenhaft, und tatsächlich, ausreichend deutlich wahrnehmbare klangliche Unterschiede sind vorhanden (erst muss man zwar die 2.5 bis 3 dB Pegeldifferenz ausgleichen, und sich dann eingestehen, dass es vor allem anders klingt, und nur wenig besser).


    Aber: WARUM bloss haben die bei EMI für Track zwei, "Johohoe! Johohoe!" aus dem 2. Akt aus Der fliegende Holländer, auf ein Mono-Masterband zurückgegriffen, wenn es doch (siehe Testament, ebenfalls in den Abbey Road Studios gemastert) offensichtlich eines in sensationell gut klingendem Stereo gibt?! Chor (!) und Orchester werden so unnötigerweise zusammengestaucht... :motz:


    Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.


  • Von D.575 kenne ich noch drei weitere Richter-Mitschnitte (beide Sonaten auf dieser CD sind von 1979 aus Tokyo), von denen mir einer oder zwei besser in Erinnerung geblieben sind (insbesondere wohl Aldeburgh 1966), wenn auch nicht in jedem Fall aufnahmetechnisch.


    Der hier enthaltene Mitschnitt von D.625 ist aber wohl meine Lieblings-Aufnahme dieser Sonate (gedankliche Notiz: Kempffs Live-Mittschnitt von 1969 aus London mal wieder anhören).


    Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

  • Zur Zeit habe ich sehr viel zu tun, aber jetzt schalte ich hiermit noch etwas runter: Francois Couperin: Les Nations; Musica Antiqua Köln - Reinhard Goebel



    Einfach schön!


    Gleichzeitig habe ich noch die Interpretation von Jordi Savall neu bekommen und freue mich jetzt schon darauf, diese morgen im Vergleich zu hören.


    :hello: Matthias

  • Banner Trailer Gelbe Rose
  • Georg Philipp Telemann: Concerto e-moll für Traversflöte, Blockflöte, Steicher und BC



    Mein Start in den Tag ...


    Martin Haselböck mit der Wiener Akademie - ich liebe Stück und Interpretation. Zu meiner Freude nicht allein ... Wer diesen Klangzauber hört, kann sich dem auch schwer entziehen.


    Liebe Grüße Peter

  • Hello Wean... und alle anderen!



    Bei mir im Auto wird heute dies laufen:



    Luigi Boccherini [1743-1805]


    Quintettes avec contrbasse


    Quintett B-Dur op. 39 Nr. 1
    Quintett F-Dur op. 39 Nr. 2
    Quintett D-Dur op. 39 Nr. 3
    Quartett G-Dur op. 44 Nr. 4 La Tiranna


    Ensemble 415



    Ulli

    Der Glaube kann Sätze verbergen.

  • Dieuparts sechs Suiten in der Version für Blockflöte, Gambe & Cembalo:



    [SIZE=7]Bei jpc gibt’s zwar kein Bildchen, man muss dort aber nicht über 100 Euro für die Doppel-CD ausgeben.[/SIZE]


    Colpron, Napper und Sempé machen das trotz der beinahe allgegenwärtigen Blfl :D abwechslungsreich und munter.
    Warum gibt es bloß außer der dürren Payne-Aufnahme keine andere Einspielung der Cembalofassung?

  • Banner Trailer Gelbe Rose
  • Banner Strizzi
  • Hallo,


    ich habe eben folgendes Werk zum ersten Mal gehört:


    Aleksi Matschawariani (1913-1995)
    Sinfonie Nr.7 "Gelati" für Chor und Orchester nach Worten von David dem Erbauer (1989)
    Irina Aleksidse, Alt / Chor und Orchester der Georgischen Staatsoper / Wachtang Matschawariani


    Ein Konzertmitschnitt vom 23. Oktober 2007 - Ausschnitte daraus bietet Wachtang Matschawariani, Sohn des Komponisten und Dirigent, auch auf seiner Homepage zum Download an. Ich habe glücklicherweise eine Aufnahme der gesamten Sinfonie vorliegen, ein Livemitschnitt, was sich natürlich auf die Tonqualität (Nebengeräusche!) auswirkt. Nichtsdestotrotz bin ich sehr erfreut darüber, nunmehr alle sieben Sinfonien Matschawarianis in Einspielungen vorliegen zu haben.


    Die Siebte Sinfonie ist mit "Gelati" untertitelt, was der Name eines georgischen Klosters ist (Ursprung des Namens ist übrigens "Genati", Geburt). In diesem Kloster liegt der oben genannte David der Erbauer, ein georgischer König im 11./12. Jahrhundert, begraben. Die Sinfonie ist sehr monumental, breit und episch-lyrisch angelegt. Sie dauert insgesamt etwa eine Stunde, wobei der erste und dritte Satz jeweils 20, der zweite und vierte Satz jeweils 10 Minuten dauern. Die Musiksprache ist stark vom Chorsatz geprägt. Ein nationaler georgischer Tonfall ist klar zu vernehmen, allerdings nicht im pittoresken Sinne (Volkstanz etc.), sondern abstrahierter, philosophischer. Sehr interessantes Werk!


    Viele Grüße
    Holger

  • Mozart mit Geza Anda:


    Mozart KLavierkonzerte Nr. 20 & 21


    Wiener Symphoniker
    Geza Anda


    Donn Giovanni: Overture


    Chicago Symphony Orchestra
    Fritz Reiner


    RCA Victor Silver Seal VD 60610
    Aufnahme 1973 & 1959


    LG


    Tobias


    :hello:

  • Banner Trailer Gelbe Rose
  • Leo Ornstein (1892 - 2002)


    Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 op. 52 (1918 )


    Joshua Gordon, Violoncello
    Randall Hodgkinson, Klavier


    New World



    Davidoff

    Verachtet mir die Meister nicht

  • Mahlzeit! Aus gegebenem Anlass wieder aus dem Regal geholt:



    Und als Ergänzung ein Cover der schönen Reihe mit Eric Le Sage:



    Herrlich!


    Beste Grüße
    Accuphan

    „In sanfter Extase“ - Richard Strauss (Alpensinfonie, Ziffer 135)


  • Diesem erfreulichen und vielleicht leicht übertriebenen, aber für mich absolut nachvollziehbaren Urteil schließe ich mich doch liebend gerne an und höre mal wieder diese Sammlung seiner besten Nummern in vorzüglicher Live-Qualität:



    Und danach vielleicht noch Sondheims erstes Meisterwerk, COMPANY in der gelungenen undd besonders vollständigen Aufnahme des Broadway-Revivals von 1995:




    :hello: Jacques Rideamus


  • Diese CD mit einem 1955er Chopin-Rezital von Vladimir Ashkenazy enthält ungemein generöse Koppelungen, nämlich 1953er Aufnahmen von Schuberts Wanderer-Fantasie und Sonate D.644 von Leon Fleisher - wenn's denn wahr ist: das wäre ein Jahr nach seinem legendären Triumph am Concours Musical Reine Elisabeth de Belgique, und Fleisher selbst spricht in Interviews immer von der 1954er Columbia-LP mit Schuberts D.960 als seiner "ersten" (Studio-)Aufnahme (dass 1949 ein Mozart-Klavierkonzert mit Bruno Walter, und 1944 und 1954 je einmal das 1. Brahms-Klavierkonzert mit Monteux live fürs Radio mitgeschnitten wurden, sowie in Brüssel 1952 das Abschlusskonzert archiviert wurde, zählt natürlich nicht). Eindeutig von einer LP überspielt, und die Koppelung ist identisch mit jener der 1963 Studio-Aufnahme. Ich höre die Urania-CD heute zum ersten Mal (vollständig), klingt schon mal ganz klar nach Studioaufnahme - ich beginne mich langsam zu fragen, ob das bloss eine falsch datierte und in Mono überspielte Raubkopie ist. Eine Idee anders als das, was ich von der Sony-CD kenne, vielleicht? Oder doch nicht? Hmm... Muss mal die Columbia-Original-LP rauskramen. Die beiden Stereokanäle zusammenlegen, das kann mein Uralt-Kopfhörerverstärker auch.


    ?(


    Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

  • Banner Trailer Gelbe Rose
  • Banner Strizzi