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Ein für Cherkassky typisch vielseitiges Programm, das von Rameau über Haydn, Hindemith, Chopin, Berkeley und Liszt bis Tschaikowsky reicht, was man auf dem Coverphoto nur notdürftig zu erkennen in der Lage ist.
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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Ein für Cherkassky typisch vielseitiges Programm, das von Rameau über Haydn, Hindemith, Chopin, Berkeley und Liszt bis Tschaikowsky reicht, was man auf dem Coverphoto nur notdürftig zu erkennen in der Lage ist.
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.
ZitatOriginal von HolgerB
Gibt schlimmeres ....
Gruss
Holger
Da schreibt man "schlimmeres" auch groß - was aber nunmehr noch weitaus weniger schlimm ist ...
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PS: Um auch noch etwas Relevantes zu schreiben: Die Ries-Sinfonien bei cpo habe ich mittlerweile einmal durchgehört und werde mich wohl des Öfteren mit beschäftigen. Scheint sich zu lohnen!
Besten Gruß, Wolfgang
Höre gerade Wiener Lauten Concerte von Wenzel Ludwig Edler von Radolt, grossartig gespielt von Ars Antiqua Austria (leider habe ich das Cover nicht im Internet gefunden).
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Wer so seine/ihre Zweifel hat, ob man die Musik von Prokofiev und Scriabin, anstatt sie zu bewundern, vielleicht sogar lieben könnte, sollte sich dringend diese CD mal anhören.
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Wulf
Erst- und vermutlich Letztkontakt mit folgendem Werk:
Salvatore Sciarrino: Introduzione All'Oscuro
Contempoensemble
Das ist mir eine Spur zu extrem und macht mir nicht gerade Lust auf weiteres dieses Komponisten. Überzeugungsversuche vom Gegenteil bitte jetzt, ansonsten wars das mit der Beziehung zwischen mir und Herrn Sciarrino. :wacky:
Wulf
P.S. Fono-Forum-Kritik der CD: Klangkompositionen zwischen starkem rhythmischen Drive (Xenakis) und feinster Klangzerstäubung (Scarrino) - das Contempoartenensemble ist jeder Spielart gewachsen und bringt sie mit verspielter Faszinationskraft."
Ja, Klangzerstäubung triffts gut.
Danke für die Empfehlung!
Also die bestell ich mir direkt. Klingt doch alles sehr vielversprechend ![]()
Gehören aber auch alle 4 zu meinen Lieblingskrachmachern.
ZitatKSM: Wobei er mir tendentiell mehr zusagt, wenns krümelig ist, und weniger, wenns bimmelt.
Beim Bussotti "glockt" es auch noch hübsch-heftig. (Dieses Heidegger-Verb wollte ich immer schon mal irgendwo anbringen. ![]()
Matthias
Vielleicht habe ich ja was an der Glocke, aber ich mach gleich hiermit weiter:
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Toll wie die Saxophone knacken! ![]()
Dann gehts weiter mit einem meiner absoluten Lieblingsstreichquartette:
Sylvano Bussottis Quartetto Gramsci gespielt von den Ardittis auf der:
"From Italy"
Dann unbedingt noch die Orchesterversion Il salmo di Gramsci.
Matthias
Guten Morgen
höre jetzt eine "Kantatenreise" mit deutschen Barockkantaten
von G.P. Telemann, Joh. Christoph Bach, D. Buxtehude, N. Bruhns und J.S. Bach.
Faszinierende Einspielung mit dem Ensemble Gli Angeli Geneve; Johanette Zomer (Sopran), Jan Kobow (Tenor), Pascal Bertin (Altus) und Stephan MacLeod (Bass).
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Gruß ![]()
aus der Kurpfalz
Bernhard
ZitatOriginal von Matthias Oberg
Dann gehts weiter mit einem meiner absoluten Lieblingsstreichquartette:
Sylvano Bussottis Quartetto Gramsci gespielt von den Ardittis auf der:
"From Italy"
Ja, wenn man die Ardittis mag, dann muss die Italien-Doppel-CD umbedingt sein.
Nicht zuletzt natürlich wegen Sciarrino.
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Guten Tag
ewig nicht mehr gehört:
Wolfgang Amadeus Mozart
Maurerische Trauermusik KV 477
Requiem KV 626
Mit M. Figueras (Sopran), C. Schubert (Alt), G. Türk (Tenor), S. Schreckenberger (Bass);
der La Capella Reial de Catalunya und Le Concert des Nations;
Leitung: J. Savall
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Gruß ![]()
aus der Kurpfalz
Bernhard
Schon seltsam, wenn die DG innerhalb von fünf Jahren Bruckners Siebte mit den Wiener Philharmonikern drei mal aufnimmt. Aber mir solls recht sein. 1992

Hallo!
Bei mir etwas Walzermusik:
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LG Joschi
Und, ist er jetzt genial?
Äh, hoppla, die falschen Komponisten ...
Hat da der Gardiner den WP erklärt, wie sie es originalgetreu machen, oder andersrum?
ZitatOriginal von Kurzstueckmeister
Hat da der Gardiner den WP erklärt, wie sie es originalgetreu machen, oder andersrum?
Man hat abgestimmt - und die Philharmoniker haben 70:1 gegen Gardiner gewonnen. ![]()
Wenn Gardiner mit Repertoire des späteren 19. oder des beginnenden 20. Jahrhunderts "traditionelle" Sinfonieorchester dirigiert, klingt das meistens relativ non-hip, also nicht so wie z.B. bei Norrington. Vgl. etwa im "leichten" Repertoire die Aufnahme von Lehars Lustiger Witwe mit den Wienern, oder kürzlich eine Radioübertragung von Dvoraks Siebter mit dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
Viele Grüße
Bernd
So, jetzt einmal vergleichhören - 3 repertoirähnliche Recitals buhlen im Weihnachtsgeschäft um die Gunst des Hörers:
Top:
Flop:
Kann mit dieser Konkurrenz überhaupt nicht mithalten - i.V.z. den Anderen viel unsauberer, beliebig interpretiert etc.
-> ansonsten könnte man sich natürlich grundsätzlich fragen, warum die Mozart-Klassiker jedes Jahr dutzendfach im Paket aufgenommen werden müssen ![]()
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Stefan
ZitatOriginal von ThomasBernhard
Schon seltsam, wenn die DG innerhalb von fünf Jahren Bruckners Siebte mit den Wiener Philharmonikern drei mal aufnimmt. Aber mir solls recht sein. 1992
Welch Zufall, die höre ich auch gerade.
Allerdings sind alle drei Aufnahmen höchst gelungen.
Hallo,
ich höre:
Finn Mortensen (1922-1983)
Sinfonie op.5 (1953)
Osloer Philharmoniker / Mariss Jansons
Von diesem Komponisten höre ich hiermit zum ersten Mal Musik; vorher kannte ich noch nicht einmal seinen Namen. Mortensen war Norweger, was sich allerdings gar nicht in seiner Musik manifestiert - keinerlei Folklorismen. Ich habe bei meinen Recherchen öfters gelesen, dass Mortensen in seinen frühen Werken eher neoklassizistisch orientiert gewesen sei (später war er offenbar vorwiegend an zeitgenössischen Kompositionstechniken orientiert; seine Werke der 1970er bezeichnete er z.B. als "neoseriell"); allerdings klingt diese Sinfonie für meine Ohren nicht besonders neoklassizistisch. Ich würde sie eher in Richtung Expressionismus einordnen. Auf jeden Fall ein recht ambitioniertes, ausdrucksstarkes Werk.
Viele Grüße
Holger
Guten Abend
heute für 2,99 € bei *2001* gekauft und eben aufgelegt:

August Kühnel (1650 - 1700)
"Sonate ò Pasrtite ad una ô due Viole da Gamba"
Eingespielt vom -mir bisher unbekannten- Ensemble Spirit of Gambo.
Gruß ![]()
aus der Kurpfalz
Bernhard
Hallo Wulf, letztens vielleicht den falschen Zeitpunkt erwischt?
Jetzt komme ich endlich auch dazu, die Quartetti brevi No. 1-6 von Salvatore Sciarrino mit dem Arditti String Quartet von der insgesamt sehr lohnenden CD "From Italy" wiederzuhören.
Tolle Musik, die mir jede schwermütige Novemberstimmung zerstäubt
Ob nun gekrümelt, gebimmelt oder zersägt, alles, was ich von Sciarrino kenne, ist dermaßen einfallsreich, dass es mir einfach Mordsspaß macht.
Aber mir fällt auf, dass ich noch viel zu wenig von Sciarrino habe. Muß ich, sobald möglich, ändern!
Matthias
Anton Bruckner: 4. Sinfonie Es-dur

Hans Knappertsbusch dirigiert die Berliner Philharmoniker.
Liebe Grüße Peter
