Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2008)


  • :jubel:


    Ein für Cherkassky typisch vielseitiges Programm, das von Rameau über Haydn, Hindemith, Chopin, Berkeley und Liszt bis Tschaikowsky reicht, was man auf dem Coverphoto nur notdürftig zu erkennen in der Lage ist.


    Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

  • Zitat

    Original von HolgerB
    :pfeif:Gibt schlimmeres ....


    Gruss
    Holger


    Da schreibt man "schlimmeres" auch groß - was aber nunmehr noch weitaus weniger schlimm ist ...


    ;) :)


    PS: Um auch noch etwas Relevantes zu schreiben: Die Ries-Sinfonien bei cpo habe ich mittlerweile einmal durchgehört und werde mich wohl des Öfteren mit beschäftigen. Scheint sich zu lohnen!


    Besten Gruß, Wolfgang

    Lieber Fahrrad verpfänden denn als Landrat enden!

  • Höre gerade Wiener Lauten Concerte von Wenzel Ludwig Edler von Radolt, grossartig gespielt von Ars Antiqua Austria (leider habe ich das Cover nicht im Internet gefunden).


    :jubel: :jubel: :jubel:

    "Das Leben ohne Musik ist einfach ein Irrtum" - Nietzsche


  • :jubel: :jubel: :jubel:


    Wer so seine/ihre Zweifel hat, ob man die Musik von Prokofiev und Scriabin, anstatt sie zu bewundern, vielleicht sogar lieben könnte, sollte sich dringend diese CD mal anhören.


    Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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  • Danke für die Empfehlung! :D Also die bestell ich mir direkt. Klingt doch alles sehr vielversprechend :D
    Gehören aber auch alle 4 zu meinen Lieblingskrachmachern.


    Zitat

    KSM: Wobei er mir tendentiell mehr zusagt, wenns krümelig ist, und weniger, wenns bimmelt.


    :hahahaha: Beim Bussotti "glockt" es auch noch hübsch-heftig. (Dieses Heidegger-Verb wollte ich immer schon mal irgendwo anbringen. :D


    :hello: Matthias

  • Vielleicht habe ich ja was an der Glocke, aber ich mach gleich hiermit weiter:



    :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
    Toll wie die Saxophone knacken! :yes:


    Dann gehts weiter mit einem meiner absoluten Lieblingsstreichquartette:


    Sylvano Bussottis Quartetto Gramsci gespielt von den Ardittis auf der:
    "From Italy"


    Dann unbedingt noch die Orchesterversion Il salmo di Gramsci.


    :hello: Matthias

  • Guten Morgen


    höre jetzt eine "Kantatenreise" mit deutschen Barockkantaten



    von G.P. Telemann, Joh. Christoph Bach, D. Buxtehude, N. Bruhns und J.S. Bach.


    Faszinierende Einspielung mit dem Ensemble Gli Angeli Geneve; Johanette Zomer (Sopran), Jan Kobow (Tenor), Pascal Bertin (Altus) und Stephan MacLeod (Bass). :jubel: :jubel:


    Gruß :hello:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

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  • Zitat

    Original von Matthias Oberg
    Dann gehts weiter mit einem meiner absoluten Lieblingsstreichquartette:


    Sylvano Bussottis Quartetto Gramsci gespielt von den Ardittis auf der:
    "From Italy"


    Ja, wenn man die Ardittis mag, dann muss die Italien-Doppel-CD umbedingt sein.
    Nicht zuletzt natürlich wegen Sciarrino.
    :jubel:

  • Guten Tag


    ewig nicht mehr gehört:



    Wolfgang Amadeus Mozart


    Maurerische Trauermusik KV 477
    Requiem KV 626


    Mit M. Figueras (Sopran), C. Schubert (Alt), G. Türk (Tenor), S. Schreckenberger (Bass);
    der La Capella Reial de Catalunya und Le Concert des Nations;
    Leitung: J. Savall :jubel: :jubel:


    Gruß :hello:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

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  • @KSM und Oberg-Matthias:


    Ihr fordert mich also heraus?? Könnt ihr haben. Nehmt dies:




    Salvatore "Zerfasero" Sciarrino: Aspern-Suite



    Musikalischer "Highway to hell" oder auch "to mental desease".
    Irgendwie finde ich es jetzt auch interessant. Nein, ehrlich.


    :hello:
    Wulf


    P.S. @Matthias: Ja, hast Du :baeh01:

  • Zitat

    Original von Kurzstueckmeister
    Hat da der Gardiner den WP erklärt, wie sie es originalgetreu machen, oder andersrum?


    Man hat abgestimmt - und die Philharmoniker haben 70:1 gegen Gardiner gewonnen. :D


    Wenn Gardiner mit Repertoire des späteren 19. oder des beginnenden 20. Jahrhunderts "traditionelle" Sinfonieorchester dirigiert, klingt das meistens relativ non-hip, also nicht so wie z.B. bei Norrington. Vgl. etwa im "leichten" Repertoire die Aufnahme von Lehars Lustiger Witwe mit den Wienern, oder kürzlich eine Radioübertragung von Dvoraks Siebter mit dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks.



    Viele Grüße


    Bernd

  • So, jetzt einmal vergleichhören - 3 repertoirähnliche Recitals buhlen im Weihnachtsgeschäft um die Gunst des Hörers:


    Top:




    Flop:



    Kann mit dieser Konkurrenz überhaupt nicht mithalten - i.V.z. den Anderen viel unsauberer, beliebig interpretiert etc.


    -> ansonsten könnte man sich natürlich grundsätzlich fragen, warum die Mozart-Klassiker jedes Jahr dutzendfach im Paket aufgenommen werden müssen ;)


    :hello:
    Stefan

    Viva la libertà!

  • Zitat

    Original von ThomasBernhard
    Schon seltsam, wenn die DG innerhalb von fünf Jahren Bruckners Siebte mit den Wiener Philharmonikern drei mal aufnimmt. Aber mir solls recht sein. 1992



    Welch Zufall, die höre ich auch gerade.


    Allerdings sind alle drei Aufnahmen höchst gelungen.

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


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  • Hallo,


    ich höre:


    Finn Mortensen (1922-1983)
    Sinfonie op.5 (1953)
    Osloer Philharmoniker / Mariss Jansons


    Von diesem Komponisten höre ich hiermit zum ersten Mal Musik; vorher kannte ich noch nicht einmal seinen Namen. Mortensen war Norweger, was sich allerdings gar nicht in seiner Musik manifestiert - keinerlei Folklorismen. Ich habe bei meinen Recherchen öfters gelesen, dass Mortensen in seinen frühen Werken eher neoklassizistisch orientiert gewesen sei (später war er offenbar vorwiegend an zeitgenössischen Kompositionstechniken orientiert; seine Werke der 1970er bezeichnete er z.B. als "neoseriell"); allerdings klingt diese Sinfonie für meine Ohren nicht besonders neoklassizistisch. Ich würde sie eher in Richtung Expressionismus einordnen. Auf jeden Fall ein recht ambitioniertes, ausdrucksstarkes Werk.


    Viele Grüße
    Holger

  • Michael Endres spielt Carl Maria von Webers Klaviersonaten:




    Die hört man viel zu selten- finde ich.



    Herzliche Grüße,:hello: :hello:


    Christian

    Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen! (Cato der Ältere)

  • Guten Abend


    heute für 2,99 € bei *2001* gekauft und eben aufgelegt:



    August Kühnel (1650 - 1700)


    "Sonate ò Pasrtite ad una ô due Viole da Gamba"


    Eingespielt vom -mir bisher unbekannten- Ensemble Spirit of Gambo.



    Gruß :hello:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • bei mir:




    Rameau: Castor et Pollux, Tragèdie Lyrique en 5 actes et un prologue
    Les Arts Florissants / Christie




    immer wieder umwerfend und bezaubernd :faint: :faint: :faint:

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  • Hallo Wulf, letztens vielleicht den falschen Zeitpunkt erwischt?


    Jetzt komme ich endlich auch dazu, die Quartetti brevi No. 1-6 von Salvatore Sciarrino mit dem Arditti String Quartet von der insgesamt sehr lohnenden CD "From Italy" wiederzuhören.


    Tolle Musik, die mir jede schwermütige Novemberstimmung zerstäubt :baeh01: Ob nun gekrümelt, gebimmelt oder zersägt, alles, was ich von Sciarrino kenne, ist dermaßen einfallsreich, dass es mir einfach Mordsspaß macht.


    Aber mir fällt auf, dass ich noch viel zu wenig von Sciarrino habe. Muß ich, sobald möglich, ändern!


    :hello: Matthias

  • Bei mir jetzt :






    Edward Elgar - Cello Konzert in e-moll op. 85


    :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:


    Gruss
    Holger

    "Es ist nicht schwer zu komponieren.
    Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen"
    Johannes Brahms

  • Jetzt Mozart :






    Sinfonie Nr. 41 KV 551


    Gruss
    Holger

    "Es ist nicht schwer zu komponieren.
    Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen"
    Johannes Brahms

  • Guten Abend!


    Heute wieder zu Haus angekommen und aus der Post ein paar Leckerein gefischt:



    Brahms
    Fleisher, Cleveland Orchestra, Szell



    Da bin ich ja mal gespannt, was die gepriesene Aufnahme zu bieten hat!


    LG Maik

    Wie ein Rubin auf einem Goldring leuchtet, so ziert die Musik das Festmahl.


    Sirach 32, 7

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