Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2008)
- Elisabeth
- Geschlossen
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Guten Abend
jetzt im Player:
Darunter Pavanen und Galliarden:
"Fürnemlich auff tiefe Instrument,
als 4 Violn de Gamba, oder 3 Violn de Gamba
und gemeine Bass Violin
4 Posaunen, 4 Fagotten oder Dulzianen
gerichtet"Fürnemlich und zur großen Ergötzung vom Ensemble
Musica Fiata vorgetragen

Gruß

aus der Kurpfakz
Bernhard
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Zum Feierabend gibt es jetzt bei mir :
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Waldszenen op. 82
Gruss
Holger -
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Heute erstmals den I. Akt aus:
Emil Nikolaus von Reznicek (1860-1945):
Donna Diana - Oper in 3 Akten 1894 (rev. 1933)
Max Wittges, Manuela Uhl, Heike Wittlieb, Susan Kreusch, Roman Sadnik, Hans-Jürgen Schöpflin, Simon Pauly, Anne-Carolyn Schlüter
Chor der Oper Kiel, Kieler Philharmoniker, Ulrich Windfuhr
CPO, 2003, LA, 2 CD

Und gleich im Anschluß:
Erich Wolfgang Korngold (1897-1957):
Violanta - Oper in 1 Akt, opus 8 1914-16
Eva Marton, Siegfried Jerusalem, Walter Berry, Ruth Hesse, Horst R. Laubenthal, Manfred Schmidt
Chor des Bayerischen Rundfunks, Münchner Rundfunkorchester, Marek Janowski
CBS, 1980, 1 CD
:] :] :]

Johannes -
Und noch einmal Chopin, eine sehr gute Einspielung mit Arthur Rubinstein!

Coverabbildung Abbildung vergrößern Rückseite anzeigen
Frederic Chopin: Rubinstein plays Chopin - Original Jacket Collection* Hörproben
* EmpfehlungEUR 46,99*
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* Info-ServiceFrederic Chopin (1810-1849)
Rubinstein plays Chopin - Original Jacket Collection* 10 CDs i
* Erscheinungstermin: 17.10.2008
* Verfügbarkeit: Artikel am LagerDetailinformationen
Künstler* Frédéric Chopin Komponist
* John Pfeiffer Produzent
* Max Wilcox Produzent
* Richard Gilbert Produzent
* Arthur Rubinstein Klavier* Frédéric Chopin Komponist
* John Pfeiffer Produzent
* Max Wilcox Produzent
* Richard Gilbert Produzent
* Arthur Rubinstein KlavierNocturnes Nr. 1-19;Mazurkas Nr. 1-51;Balladen
Nr. 1-4;Scherzi Nr. 1-4;Polonaisen Nr. 1-7;
Klaviersonaten Nr. 2 & 3;Fantasie op. 49;
Walzer Nr. 1-14;Impromptus Nr. 1-4;Barcarolle
op. 60;3 nouvelles Etudes op. ph.;Bolero op. 19;
Berceuse op. 57;Tarantelle op. 43;Andante spianato &
Grande Polonaise brillante op. 22;Preludes Nr. 1-24* Künstler: Artur Rubinstein, Klavier
Mit lieben Grüßen,
diotima.
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Hallo,
ich höre gerade erstmals:
Nikolai Mjaskowski (1881-1950)
"Der Kreml bei Nacht", Kantate-Nocturne für Sopran, Tenor und Orchester op.75 (1947)
Staatliche Sinfonie-Kapelle Russlands / Gennadi RoschdestwenskiDas ist (natürlich) nicht in der Swetlanow-Box enthalten, sondern es handelt sich um einen Konzertmitschnitt aus dem Jahre 2005. Ich wüsste auch nicht, dass das Werk jemals aufgenommen wurde. Es dauert knapp 20 Minuten und ist in seiner lyrischen, leicht balladesken Stimmung meiner Ansicht nach sehr reizvoll. Dass Mjaskowski ausgerechnet dieses Werk im Jahre 1948 negativ ausgelegt wurde, zeigt die Verrücktheiten der damaligen Ereignisse. Übrigens: bei der Staatlichen Sinfonie-Kapelle Russlands handelt es sich um einen Chor und ein Orchester, und letzteres dürfte unter seinem früheren Namen (Sinfonieorchester des sowjetischen Kulturministeriums) besser bekannt sein.
Viele Grüße
Holger -
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Ich werde "aus" Mendelssohns Klavierquartett mal den Abend für Klavierquartette machen:

Dvorák - 1.Klavierquartett
Firkusny, Juilliard String Quartet (-1 ;))Und da ich hier gelesen habe, dass Faurés 1.Klavierquartett ein 'must know' ist:

The Ames Piano Quartet
Mal wieder ein Erstkontakt - aber irgendwann muss es ja mal sein!
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Zitat
Original von Maik
Und da ich hier gelesen habe, dass Faurés 1.Klavierquartett ein 'must know' ist:
Die beiden in dieser Edition enthaltenen Klavierquintette gehören für mich mit zum Schönsten, was ich an Kammermusik kenne! Also, wenn Du noch Zeit und Lust hast weiterzuhören ... -
Ich denke HEUTE wird das nichts mehr. Aber ich komme vielleicht morgen dazu...nehme ich mir für morgen Vormittag einfach einmal vor

Danke für deinen Tipp. Im Moment läuft aber eh noch Dvorák.
Also erst mal abwarten was ich für Empfindungen bei Faurés 1.Klavierquartett habe - möglich wäre, dass ich dann morgen eher einen zweiten Durchgang mache.
Aber Gurnemanz, ich werde deinen Hinweis in meiner Kennenlern-Phase berücksichtigen!Danke, Maik
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Zitat
Hallo Medard,
von der Komponistin habe ich noch nie gehört. Da klingen schon die Tonschnipsel für mich sehr vielversprechend. Danke für den Tip!
MatthiasP.S.: Inzwischen habe ich ein bischen gegoogelt. Fontyn scheint ja schon ein beachtliches Werk geschaffen zu haben. Klingt für mich sehr interessant, was ich über ihr Werk gefunden habe.
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Zitat
Original von Gurnemanz
Die beiden in dieser Edition enthaltenen Klavierquintette gehören für mich mit zum Schönsten, was ich an Kammermusik kenne! Also, wenn Du noch Zeit und Lust hast weiterzuhören ...Absolute Zustimmung!
Und deshalb höre ich jetzt noch diese Referenzaufnahme mit dem ersten Quintett (mit anderem, wohl älterem Cover):

Besten Gruß, Wolfgang
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Georg Philipp Telemann: Ouvertüre B-dur für Streicher und Bc TWV 55 : B5
Mein Start in den Tag ... Die Ouvertüre hat den Titel "Völker Ouvertüre", der Reiz ist, dass hier Nationen musikalisch vorgestellt werden, wirksam wie immer die Türken, dazu die Moskowiter. Überraschend die Portugiesen und gar die Schweizer. Ein geistreiches Vergnügen am frühen Morgen.
Liebe Grüße Peter
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Zitat
Original von rappy
Ohhhhhhh.... die 81er ist doch soooo viel besser
Oder empfinde nur ich das so?Hallo rappy,
mit dem Empfinden stehst Du nicht alleine da...
Grüßlies
Detlef -
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Guten Tag
habe ebenfalls die CD mit
"allerley Frantzösische Däntze und Lieder
wie dieselben von den Frantzösischen Dantzmeistern
in Frankreich gespielet
unnd vor fürstlichen Taffekn
zur recreation und ergötzung
gantz wohl gebraucht werden können"aufgelegt.
Die mittlerweile über 20 Jahre alte Einspielung durch das New London Consort ist noch so frisch und lebendig wie am ersten Tag.

Gruß

aus der Kurpfalz
Bernhard
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Rhapsodie h-Moll op. 79
Ich bin sprachlos...

Intensiver, emotionaler, zupackender, tiefer empfunden geht es nicht. Diese Aufnahme ist ein Muss für jeden Brahmsfan.
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Tanz-Suite Sz 77
Zwei Bilder Sz 46
Bilder aus Ungarn Sz 97
Divertimento Sz 113Chicago Symphony Orchestra,
Pierre BoulezRec.: Chicago, 1992/93
DGDies sind exzellente Bartok-Interpretationen, immer rhythmisch exakt und lebendig, aber nie "herunterbuchstabiert" (wie es Boulez oft vorgeworfen wird). Die Klangtechnik ist perfekt.
Gruß,
Philipp

