Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2008)

  • guten Abend allerseits. Und schon wieder die halbe Woche rum ...



    Anton Bruckner, Symphonie Nr 0
    Radio-Symphonie-Orchester Saarbrücken, Stanislaw Skrowaczewski

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa

  • und grad noch mal :



    Anton Bruckner, Symphonie Nr 7
    Radio-Symphonie-Orchester Saarbrücken, Stanislaw Skrowaczewski

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa

  • Jetzt noch ein kühles Blondes als Omega des Tages:



    Pierre-Auguste-Louis Blondeau [1784-1865]
    Drei Streichquartette nach Klaviersonaten L. v. Beethovens


    Quartett in A-Dur nach op. 2 Nr. 2
    Quartett in C-Dur nach op. 2 Nr. 3
    Quartett in f-moll nach op. 2 Nr. 1


    Quatuor ad fontes


    :jubel: :jubel: :jubel:


    Irgendwie muß es 1808/1809 keinen brauchbaren Nachschub an Streichquartetten gegeben haben... warum sonst hätte Blondeau diese Bearbeitungen angefertigt? Egal - es war gut so.


    :beatnik:


    Ulli

    Der Glaube kann Sätze verbergen.

  • Und ich brauche jetzt auch Quartettnachschub... mal schauen, was in meinem CD-ROM-Berg zu finden ist... ahja: Romberg :rolleyes:



    Andreas Romberg [1767-1821]
    String Quartets Vol. II


    Quartett h-moll op. 30 Nr. 1
    Quartett g-moll op. 16 Nr. 2
    Quartett a-moll op. 2 Nr. 2


    Leipziger Streichquartett


    :faint: :faint: :faint:


    Ulli

    Der Glaube kann Sätze verbergen.

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  • Hallo !


    Bei mir gibt es jetzt hieraus :





    Johannes Brahms, Klavierquartett Nr. 2


    Gruss
    Holger
    :yes:

    "Es ist nicht schwer zu komponieren.
    Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen"
    Johannes Brahms

  • Etwas fürs Herz und Gemüt!






    Detailinformationen
    Künstler


    * Robert Stolz Dirigent/Band Leader, Komponist
    * Augustin,Liane Solo
    * Heinz Hrzua Trio Trio
    * Grosses Wiener Rundfunkorchester Orchester
    * Streicher des Wiener Solistenorchesters Orchester
    * alle Künstler anzeigen...


    * Robert Stolz Dirigent/Band Leader, Komponist
    * Augustin,Liane Solo
    * Heinz Hrzua Trio Trio
    * Grosses Wiener Rundfunkorchester Orchester
    * Streicher des Wiener Solistenorchesters Orchester
    * Heinz Hruza Dirigent/Band Leader
    * Künstler zurücksetzen...


    +Instant Music für Flöte & Bläser op. 40;
    Starkdeutsche Lieder & Texte op. 44


    * Künstler: Gruber, Klambauer, RSO Wien, Gruber, Davies


    Mit lieben Grüßen,


    diotima. :hello:

  • Bei mir wird es wohl ein Abend mit Brahms.
    Das Quartett ist verklungen und nun :




    Violinkonzert op. 77


    Für mich es DIE Einspielung des Konzerts. :jubel: :jubel:



    Gruss
    Holger

    "Es ist nicht schwer zu komponieren.
    Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen"
    Johannes Brahms

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  • so, nachdem ich für mein Nachtmahl ein paar barocke Frikadellen in der Pfanne habe, höre ich noch wunderbare bedächtige Musik:





    Blow: Awake my Lyre
    The Parley of Instruments / Redbyrd / Holman




    oh wie ich diese CD liebe



    :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:



    It's Restoration - Time :D

  • Hier einmal die "Winterreise", gesungen von Florian Prey, dem Sohn des von mir so sehr verehrten Bariton, Hermann Prey (er verstarb 1998).
    Mich spricht seine Stimme so gar nicht an.
    Es wäre interessant zu erfahren, welcher Ansicht die Usergemeinde diesbezüglich ist.



    Mit lieben Grüßen,
    diotima. :hello:

  • Zitat

    Original von der Lullist
    so, nachdem ich für mein Nachtmahl ein paar barocke Frikadellen in der Pfanne habe,


    Mit Ornamenten und Plüsch, oder wie...? ?( ?( ?(

    Der Glaube kann Sätze verbergen.

  • Bei mir gibt es jetzt noch :





    Ich finde diese Aufnahme besser als die von Korstick.


    :yes:



    Gruss
    Holger

    "Es ist nicht schwer zu komponieren.
    Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen"
    Johannes Brahms

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  • Hallo,


    ich habe mir heute abend doch mal eine Stunde Zeit genommen, um mir folgendes Werk zu Gemüte zu führen:



    Allan Pettersson (1911-1980)
    Sinfonie Nr.6 (1963-66)
    Deutsches Symphonie-Orchester Berlin / Manfred Trojahn


    Mit Sicherheit eines der erschütterndsten Werke, die ich jemals gehört habe. Die Sinfonie ist einsätzig, dauert aber eine volle Stunde. Davon kann man allerdings fast eine halbe Stunde als "Schluss" der Sinfonie begreifen, ein allmähliches Ersterben, eine Art schwarzer Sog. Die Traurigkeit und Verstörtheit dieser Musik ist schwer beschreibbar. Immer wieder Gesten der Auflehnung, des Kampfes, am Ende jedoch nur finsterste Resignation. Sicherlich hat Petterssons schwere Krankheit deutliche Spuren in dieser Musik hinterlassen.


    Viele Grüße
    Holger

  • Michael Endres spielt die Klaviersonaten Carl Maria von Webers:





    Mich wundert beim Hören immer mehr, warum es doch so vergleichsweise wenige Einspielungen gibt. Wenn ich mich nicht vertan habe, ist die Einspielung Endres´ die einzige derzeit lieferbare Gesamteinspielung.


    Es ist ja nicht so, dass Weber nur die "Aufforderung zum Tanz" komponiert hat ....



    Herzliche Grüße,:hello: :hello:


    Christian

    Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen! (Cato der Ältere)

  • Zitat

    Mit Ornamenten und Plüsch, oder wie...? ?( ?( ?(



    neeeeeeee



    natürlich eine Zubereitung nach einem historischen Rezept, u.a. mit angeschwitzten Trauben, Zimt und Ingwer :D



    mjam !


  • Gestern das erste Klavierquintett, heute das zweite - op. 115.


    Den ersten Satz habe ich mir dann weitere vier Male angehört. Ein wunderbarer Sog! :jubel:


    Besten Gruß, Wolfgang

    Lieber Fahrrad verpfänden denn als Landrat enden!


  • Hallo, Holger!


    Es ist auch für mich die ergreifendste der Pettersson-Sinfonien, wobei ich mittlerweile die meisten kenne. Wem vorher ist es gelungen - wie Du ja auch andeutest - einen fast halbstündigen Trauermarsch mit einfachsten Mitteln zu gestalten, der alles bewirken mag, nur nicht Indifferenz und Langeweile!


    Aber hör Dir, wenn Du noch nicht in der Materie vertieft sein solltest, auch 10 und 11, 7 (die bekannteste), 8 und 9 an - vielleicht in dieser Reihenfolge!


    :) Besten Gruß, Wolfgang


    Besten Gruß, Wolfgang

    Lieber Fahrrad verpfänden denn als Landrat enden!

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  • Nachdem ich Wolfgangs Posting als Anregung nahm, ihm zu folgen und etwas späte Kammermusik von Fauré zu hören, spüle ich den mein Hirn verweichenden welschen Tand mit ordentlich rummtata weg. Aber rummtata, den ich ich in meiner Kindheit kennen und lieben lernte: die Triumphmarsch folgende, mit Orientalismen bespickte Ballettmusik aus Aida.


    Bin ja kein großer Verdi-Verehrer, aber so manche Nummern haben schon ihren Reiz. Und diese vor lauter Lebenssaft strotzende Musik hat mich wieder in ihren Klauen :D


    Zunächst mal den Herbie probiert. Gar nicht so übel, insbesondere die Bläser-Kantilenen. Gefällt mir besser als Muti, der mir etwas zu überstürtzt an die Sache heran geht, aber auch nicht so glänzend wie Serafin. Mein Sieger aber - man bedenke: nur für die Ballettmusik - überraschenderweise: HARNONCOURT. Jawohl. Ausgezeichnete Tempodramaturgie, schrafe Akzente, Transparenz und den nötigen Schuss Exotismus. Fantastisch!!!



    :hello:
    Wulf

  • Georg Philipp Telemann: Ouvertüre d-moll für Oboe, Streicher und Bc TWV 55 : d2



    Mein Start in den Tag ... Hier erfreut mich Telemann u.a. mit einer Irlandoise.


    Liebe Grüße Peter


  • der alte war aber not so amused...
    (tschuidign, dass ich hier so herumposte, aber ich muss erst wieder reinfinden 8) )

  • Zitat

    Original von observator


    der alte war aber not so amused...


    Dafür bin ich es umso mehr - und das zählt schließlich. :beatnik: (außerdem gab's damals 'ad fontes' noch nicht...)


    Ich hatte ja in Postings zuvor schon geäußert, daß ich die Bemühungen des Alten um seine opp. 18 garnicht verstehe... hätte er doch einfach nur seine Kla4sonaten transkribiert - schon hätte er einige seiner interessantesten Streichquartette ohne viel Arbeit gehabt... [opp. 18 sind natürlich dennoch ganz nett :D ]


    :hello:

    Der Glaube kann Sätze verbergen.

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  • Gerade gehört:


    Anton Webern (1883 - 1945)


    Passacaglia für Orchester op. 1 (1908 )


    The Cleveland Orchestra
    Christoph von Dohnányi


    Decca




    Und nun folgt:


    Karl Weigl (1881 - 1949)


    Phantastisches Intermezzo für Orchester op. 18 (1921)


    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
    Thomas Sanderling


    BIS



    Davidoff

    Verachtet mir die Meister nicht

  • Benjamin Britten (1913 - 1976)


    Peter Grimes - Opera in three acts and a prologue op. 33 (1944 - 1945)


    Peter Pears, Jean Watson, Owen Brannigan, Raymond Nilsson, Sir Geraint Evans (u.a.)
    Chorus of The Royal Opera House, Covent Garden
    Orchestra of The Royal Opera House, Covent Garden
    Benjamin Britten


    Decca



    Davidoff

    Verachtet mir die Meister nicht

  • bei mir auch etwas Britten - aber nicht als Komponist:



    Claude Debussy: En blanc et noir (für zwei Klaviere) (1915)



    Benjamin Britten, Klavier 1
    Svjatoslav Richter, Klavier 2



    :hello:
    Wulf

  • Guten Tag


    höre jetzt



    Michael Praetorius


    Terpsichore (Ausz.)


    Von den Ensembles Westra Aros Pijpare und Ensemble Bourrasque , wie von Praetorius gewünscht, mal


    "eine Repetion vnb die andere / bald still vnb heimlich / bald wiederrumb starck und lautklingend"


    auf allerlein Instrumenten musiziert :jubel: :jubel:


    Gruß :hello:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

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