Heute erst gekauft (Klassik 2008)

  • Gestern warf die Packstation dann noch folgendes aus:
    [amx=B000056VCY]300[/amx]
    Schubert, D 960, D 946, Nikolaus Lahusen, Graf-Hammerflügel (Celestial Harmonies - im wahrsten Sinne)


    Liebe Grüße, Ulrich

  • Mikolajus Konstantinas Ciurlionis (1875 - 1911)


    Werke für Klavier I-IV


    Nikolaus Lahusen, Klavier
    Rokas Zubovas, Klavier


    Celestial Harmonies




    Davidoff

    Verachtet mir die Meister nicht

  • Gerrit Zitterbart spielt Musik "Zwischen Wien und London":




    Der Pianist spielt auf dem Nachbau eines Walter-Hammerflügels von 1800.


    Pascal Rogé spielt Debussy: Die Preludes



    Herzliche Grüße,:hello: :hello:


    Christian

    Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen! (Cato der Ältere)

  • 2**1 hat sich wirklich deutlich verbessert (und damit vielleicht zum Niedergang der lokalen Händler beigetragen): Bestellung am 03.07. abends, heute mittag ist die Lieferung in der Packstation:






    Der letzte Klotz ist allerdings inzwischen in anderem Design erhältlich; reingehört habe ich noch nicht; der Preis ist lächerlich, ich hoffe der Klang akzeptabel. Ebenso war mir bei der Rostropowitsch-Sammlung nicht völlig klar, daß es sich nicht um DG, sondern russische Aufnahmen der 50er handelt...


    Und noch ein Klassiker, aber keineswegs Klassik:



    #3


    "La Paloma? Den alten Schmachtfetzen? - Da spielen wir doch lieber Skat!"
    (aus dem gleichnamigen deutschen Spielfilm von 1959)


    :hello:


    JR

    Struck by the sounds before the sun,
    I knew the night had gone.
    The morning breeze like a bugle blew
    Against the drums of dawn.
    (Bob Dylan)

  • [amx=B000025RFB]300[/amx]
    Schönberg, 5 Stücke op. 16, Cellokonzert D-Dur, Moderner Psalm, Variationen op. 31
    Gielen, Heinrich Schiff, SO des SWF (Wergo)


    Eine wunderbares Treffen zentraler Stücke aus Schönbergs Werk. Die 5 Orchesterstücke sind glutvoll und leidenschaftlich gespielt, in den stillen Stellen voller Lyrik, im Vergleich zu Robert Craft etwa erreicht Gielen eine ungeahnte Ausrucksbreite und -vielfalt. Das Cellokonzert, dieses Zugeständnis Schönbergs an den Zeitgeist und seinen - wieder nicht erfüllten - Wunsch, auch mal wieder ein erfolgreiches Stück zu schreiben, in einer exemplarischen Einspielung, Welten über derjenigen von Craft und Fred Sherry. Schönbergs opus ultimum: den Modernen Psalm, höre ich hier zum ersten Mal, traurig, dass er nicht öfter aufgeführt wird. Die Variationen, als Stück wie auch in dieser konkreten Einspielung, wieder grandios.


    Eine absolut empfehlenswerte CD.


    Liebe Grüße, Ulrich

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  • Schönberg, 1. Streichquartett, Leipziger Streichquartett (MDG, leider alte Auflage noch ohne das frühe Quartett o.O.)


    [amx=B0017HFRG2]300[/amx]
    Alban Berg, (vollständige) Kammermusik, Schönberg-Quartett und Woudenberg, Zimmerman, Grotenhuis (Brilliant)


    [amx=B000027EBD]300[/amx]
    Sibelius, Violinkonzert, 1. Urfassung, 2. Endfassung,
    Kavakos, Vänskä, Lahti SO (in einer Sonderausgabe der Musical Heritage)


    Liebe Grüße, Ulrich

  • Hallo,


    wiedereinmal sind verschiedene Chor-CDs in meinem virtuellen Einkaufskörbchen gelandet:



    Zunächst zwei CDs eines überaus beeindruckenden Chores. Der DET Norske SOlistkor ist der einzige norwegische Profichor. In jüüngster Vergangenheit mit der exzellenten Einspielung von Chorwerken Edard Griegs aufgefallen:




    Des weiteren drei CDs des englischen Chores The Sixteen. Der Chor gefällt durch seinen strengen englischen Chorklang mit viel Metall und wenig Vibrato.




    Nun zwei CDs des österreichischen Chores Sine Nomine. Aufmerksam bin ich auf diesen Chor geworden, da er ein Werk des estnischen Komponisten Vytautas Mishkinis eingesungen hat (seine Werke sind auf jeden Chorwettbewerb zahlöreich zu hören, leider gibt es kaum Einspielngen seiner Werke). Auf die Messe für Doppelchor von Frank Martin war ich besoners gespannt, gehört sie doch zu meinen absoluten Liebslingswerken für Chor.




    Zuletzt eine CD, die ich beim Stöbern bei Dussmann in Berlin ergattert habe. Die Preise sind dort zwar sehr knackig, aber es gab dort so viele tolle CDs, dass ich einfach nicht ohne einen Kauf wieder gehen konnte. Zudem haben einige Freunde und ich durch ein spontanes Strassensingen u.a. vorm Dussmann das Loch in der Geldbörse wieder etwas befüllt :)


    Liebe Grüße, der Thomas. :hello:

  • Gerade beim SWR-Shop für jweils 9,99 € geordert:




    -um mal "vibratolosen Mahler" kennen zu lernen... ;)



    -um mal wieder einen neuen Komponisten kennen zu lernen...

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Hallo zusammen,


    ich gebe auf, Ihr habt mich bezwungen! Hier ist mein dünner Skalp!Nach tapferer Gegenwehr sind heute- vielleicht durch urlaubsnahe Lässigkeit- meine Wälle gefallen, die ich gegen die Anschaffung weiterer Beethoven- Einspielungen gebaut habe.
    Und so " musste" ich heute das Ensemble Cristofori in meine Sammlung einlassen:


    und



    Um die Mischung perfekt zu machen, braucht es aber noch etwas Braunkohlenstaub:




    Und jetzt ist gleich Urlaub...


    Bis demnächst
    Stefan

    Psalmen sprechen und Tee trinken kann niemals schaden!

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  • Zitat

    Original von Michael Schlechtriem
    [SIZE=7]Anstatt einem Herumnörgeln und diskutieren über etwas, was man überhaupt nicht kennt.[/SIZE] :(


    Ich frage nicht, lieber Micha, wen Du damit meinst. Sonst würde ich vielleicht erschrecken. :D


    LG, Paul


  • CD-LINK >> AMAZON


    S C A R L A T T I
    Sonaten
    Andreas Staier


    ... für günstige 5,97 € derweil bei Amazon erhältlich.


    ==============++++++++++++---------
    Grüße aus dem Ländle.
    Milosz.

    "Ich bin ein Konservativer, ich erhalte den Fortschritt."
    Arnold Schönberg

  • Hallo!


    Zitat

    Original von Maggie



    Die habe ich mir gerade auch bestellt - noch rechtzeitig zum Sonderpreis bei JPC. Und da ich schon dabei war, auch noch diese:







    Viele Grüße,
    Pius.

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  • Dann steht demnächst auf Deiner Einkaufsliste:



    Joseph Haydn [1732-1809]
    Konzerte für Orgel und Orchester Vol. 2
    Konzert C-Dur Hob. VXIII/1
    Konzert F-Dur Hob. XVIII/6
    Konzert F-Dur Hob. deest
    Stücke für Flötenuhr Hob. XIX [1772]
    Stücke für Flötenuhr Hob. XIX [1793]


    Norbert Düchtel an der Johann-Philipp-Seuffert-Orgel [1756]
    der Wallfahrtskirche zu Maria Limbach
    L'arpa festante Barockorchester München
    Leitung und Solovioline: Christoph Hesse



    Anton Eberl [1765-1807]
    Klaviertrios op. 8
    Trio Es-Dur op. 8 Nr. 1
    Trio B-Dur op. 8 Nr. 2
    Trio c-moll op. 8 Nr. 3


    PLAYel-Trio St. Petersburg
    auf historischen Instrumenten



    Johann Nepomuk Hummel [1778-1837]
    Klaviertrios Vol. 1
    Trio F-Dur op. 22 mit dem "Rondo alla turca"
    Trio E-Dur op. 83
    Trio Es-Dur op. 93


    Voces Intimae auf hist. Instrumenten


    und diese:



    :hello:

    Der Glaube kann Sätze verbergen.

  • [amx=B000025JNZ]300[/amx][amx=B000025JO7]300[/amx]
    Schönberg,
    Erwartung op. 17
    Pierrot Lunaire op. 21
    Lied der Waldtaube (aus Gurrelieder) (Kammerorchesterfassung)
    Suite op. 29
    Streichsextett Verklärte Nacht
    drei (nachgelassene) Stücke
    Pierre Boulez, Yvonne Minton, Anthony Pay, Pinchas Zukerman, Lynn Harrell, Daniel Barenboim, Ensemble InterContemporain (inklusive Pierre-Laurent Aimard und Alain Planès), BBC SO, und andere - das Streichsextett unter der "Aufsicht" von Boulez, eine bemerkenswerte Offenheit für ausführende ausgewachsene Kammermusiker (Sony)


    Obwohl dieser Pierrot üblicherweise geringer geschätzt wird als Boulez' spätere Einspielung mit Christine Schäfer, finde ich ihn sehr gelungen und hörenswert. Das Lied der Waldtaube gewinnt kolossal durch die Kammerbesetzung der Begleitung, ungemein farbig und durchsichtig. Eine der stärksten Einspielungen des Streichsextetts, wenn ich auch diejenige des LaSalle-Quartetts noch runder, freier finde -vielleicht nicht so analytisch durchdrungen.


    Und mit einem herzlichen Dank an Michael für diese freundliche Empfehlung:
    [amx=B00000I9G7]300[/amx]
    Chopin, 1. Klavierkonzert, Valse op. 34, 2, Variationen op. 2
    Ax, MacKerras, O. of the Age of Enlightenment


    Eine so klare, durchhörbar-transparente, gut strukturierte, durch und durch musikantische Aufführung des ersten Konzerts habe ich bisher nicht gehört. :jubel: Ax mit sehr schönen Linien, Melodien und großen Bögen, ohne jemals ins "Schmalzige" abzudriften. An keiner Stelle wird der Hörer hier dem Leiden unter der unsäglichen Kaugummiverquasung überliefert, das so oft die Interpreten dieses Konzerts befällt. Nur wer einen Érard aus der Zeit vor dem Uraufführungsjahr 1930 zu hören erwartet, wird enttäuscht - das im übrigen schön klingende Instrument wurde erst nach Chopins Tod gebaut.


    Liebe Grüße, Ulrich

  • Und dann war in der heutigen Packstation noch ein Nachschlag:
    [amx=B000026DHL]300[/amx]
    Berg, Lulu-Suite, Der Wein (Konzertarie), Lyrische Suite
    Judith Blegen, Jessye Norman, Pierre Boulez, NYPO (Sony)


    [amx=B0000041NH]300[/amx]
    Brahms, Cellosonaten, Heinrich Schiff (Stradivari "Mara" 1711), Gerhard Oppitz (Philips)
    Für mich eine der Sternstunden der Rezeption dieser gerade auch im kammermusikalischen Zusammenspiel so schwierigen Sonaten, Schiff mit einem unfassbar beseelten Ton. Zum Glück noch einmal zu einem halbwegs akzeptablen Preis im Marketplace gefunden. Unglaublich, dass so eine Aufnahme vom Markt genommen wird.


    Irgendwie spielt man John Strauss II jenseits des Atlantiks :stumm: "anders" :yes: .
    [amx=B000025IIY]300[/amx]
    Johann Strauß (Sohn)
    An der schönen blauen Donau, Wiener Blut, Perpetuum mobile, Tritsch-Tratsch-Polka, G'schichten aus dem Wienerwald, Kaiser-Walzer, Frühlingsstimmen, Künstlerleben, Auf der Jagd, Rosen aus dem Süden, Johann Strauß (Vater), Radetzky-Marsch
    Leonard Bernstein, NYPO (Sony)
    Hervorragendes Remastering, der Solocellist im Wienerwald treibt Dir die Tränen in die Augen.


    Liebe Grüße, Ulrich

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  • Ui - Bonn ist ja gar nicht so schlecht, wie ich es in Erinnerung hatte. Quasi à Bonn prix erhalten:




    Und weil die alle schön brav nur maximal 5 € gekostet haben, durfte diese dann auch mit:



    ...und dann flog mir noch ein Mitbringsel für das Bäsle-Häsle entgegen...


    :pfeif:


    Mit dem [neuen ?] Bouvier-Classic-Laden habt Ihr da was ganz Tolles! Wie lange habe ich den Laden schon übersehen...?


    Und nun gehts gleich wieder zurück von Bonna Castra nach Locus Scheibenhardensis - Futter für unterwegs ist ja nun genügen da...


    :hello:


    Ulli

    Der Glaube kann Sätze verbergen.

  • Zitat

    Original von Ulli
    Wie lange habe ich den Laden schon übersehen...?


    Och eigentlich ... lange :pfeif: (Vorher war er halt im ersten Stock des Hauptgeschäfts.)


    Ich dachte, Flötentröten sind nicht Dein Ding ?( (hattest Du mal erwähnt)


    Meinerseits setze ich eine Anregung aus einem jüngsten Fred größeren Zulaufs um, dieserhalb die Packstation gestrigen Tags jene beiden ausspuckte:
    [amx=B000001SWA]300[/amx]
    Erwin Schulhoff
    (2.) Konzert für Klavier und kleines Orchester (1923)
    Sinfonie Nr. 5 op. 89 "à Romain Rolland" (1938/39)
    Michael Rische, Gunther Schuller, Kölner RSO (Koch/Schwann)


    Das knapp 19 Minuten dauernde, einsätzige, aber dreigliedrige Klavierkonzert ist von größter Schönheit, zu Beginn hörbar impressionistisch angelegt; Einflüsse von Impressionismus, Expressionismus und Neoklassizismus werden im Weiteren deutlich (Ravels linkshändiges D-Dur-Konzert folgte erst sechs Jahre später!). Worin hier die angeblich im Verlauf des Werks abnehmenden Einflüsse des Dada - noch 1919 sah Schulhoff sich als "Überdada" - bestehen, vermag ich nicht zu sagen. Um so klarer ist aber die Einarbeitung von Jazz-Elementen, mit denen Schulhoff ja immer wieder zu Recht in Verbindung gebracht wird. Ein sehr hörenswertes Werk, das kennen zu lernen sich unbedingt lohnt!


    Von Jazz ist in der fünften Sinfonie nichts mehr zu hören, Schulhoff hat inzwischen zu einer der persönlichen Tonsprache gefunden, die mit der lebensfrohen Eleganz des 2. Klavierkonzerts nur noch wenig gemein hat: Kraftvoll, ausdrucksstark, eher auf der herben Seite, großflächig gegliedert. Schulhof hatte sich inzwischen dem Sozialismus zugewandt und unterwarf sich bei der Komposition sozialistisch-realistischen Richtlinien. So freudlos, wie sich das anhört, klingt die Musik indes nicht. Ich empfinde es eher als eine "vom Leben gezeichnete" Tonsprache im Kontext der europaweiten (bürger-)kriegerischen Ereignisse und Schulhoffs persönlicher Situation. Die Sinfonie ist gewaltig und eindrucksvoll, nach meinem Eindruck unbedingt hörenswert.


    Rische hat ein hörbares Gespür für das Idiom dieser Zeit, diese Einspielung des Konzerts von Schulhoff liegt inzwischen bei Arte Nova in der Kopplung mit Antheils Jazz Symphony und Gershwins F-Dur-Konzert vor, eingespielt hat Rische für Arte Nova auch die Klavierkonzerte von Antheil (Nr. 1), Copland, Honegger (Concertino) und Ravel (G-Dur). Rische spielt zupackend und voller Elan, in den lyrischen Stellen sich träumerisch verlierend, er arbeitet die Details vorbildlich aus. Schuller und das Kölner RSO sind ihm eczellente Partner, die sich eben nicht auf die Begleitfunktionalität beschränken, sondern den Orchesterpart ausleben und zum Funkeln bringen. In der Sinfonie setzen Dirigent und Orchester vorbildlich die Musik um, hart und durchsetzungsfähig, fahl und angstvoll, bis in die Details differenzierend. Die Aufnahmetechnik des WDR für Koch liefert ein für 1993/94 sehr gutes, transparentes und makelloses Klangbild.


    Höchste Empfehlung für Inhalt und Ausführung!


    Die zweite aus der Packstation gefischte CD-Box ist schon des Programms wegen aller Ehren wert:
    [amx=B00004TE1H]300[/amx]
    CD 1:
    Gideon Klein (1919-1945): Partita für Streicher (1944)
    Viktor Ullmann (1898-1944): 7. Klaviersonate (1944), 3 hebräische Knabenchöre (1943-44), 3 Lieder nach Hölderlin für Sopran und Klavier (1943-1944)
    CD 2:
    Pavel Haas (1899-1944): Studie für Streichorchester (1944)
    Hans Krasa (1889-1944): Passacaglia und Fuge für Streichtrio (1944), Ouvertüre für kleines Kammerorchester (1943-1944), Brundibár, Oper für Kinder (1938-1944)
    CD 3:
    Karl Amadeus Hartmann (1905-1963): Sonate "27. April 1945" für Klavier (1945), Trauerkonzert / Concerto funèbre (1959), Zweites Quartett für Streicher (1945-1946)
    Maricla Rossi - Sopran -
    Marina d'Ambroso (Ullmann-Lieder), Aldo Orvieto - Klavier -
    Maffeo Scarpis - Violine und Dirigent (Hartmann) -
    Nada Matose Vic - Dirigentin -
    Quartetto d'archi di Venezia
    Orchestra di Padova e del Veneto
    Mladinski Zbor RTV Slovenija - Knabenchor - (FonitCetra 1995/96)


    Ein vorschnelles Urteil möchte ich zu den Einspielungen nicht abgeben. Der erste Eindruck ist, dass es hier Licht und Schatten gibt. Fest steht für mich aber schon jetzt, dass sich diese Zusammenstellung hervorragend als erster Einstieg in diese viel zu selten gespielte Musik und zum ersten Kennenlernen ganz wesentlicher Werke eignet, zu diesem Preis allemal. Ganz sicher werde ich mir etwa eine weitere Einspielung dieser zunächst kaum fassbaren Klaviersonate von Hartmann zulegen (vielleicht Benedikt Koehlen, mit Janaceks 1.X.1905 - Col legno -?). Das alles ist durch die Bank packende Musik, und reizvoll ist natürlich bereits, dass hier Krasas Brundibár mit dabei ist.


    Liebe Grüße, Ulrich

  • Manchmal gibt das Paketausgabe-Männchen in der Packstation auch nachmittags keine Ruhe:
    [amx=B000001G8W]300[/amx]
    Olivier Messiaen, Quatuor pour la Fin du Temps
    Luben Yordanoff, Violine, Albert Tétard, Violoncello, Claude Desurmont, Klarinette, Daniel Barenboim, Klavier (DG 1978 ), Enregistré en présence du compositeur et avec son autorisation (deshalb ausnahmsweise mit Barenboim :D ).


    Liebe Grüße, Ulrich

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  • Wiedermal sind diverse Chor-CDs im virtuellen Einkaufskorb gelandet:



    Auf diesen Chor bin ich zufällig gestoßen. Toller Klang, voll und homogen :yes:




    Außerdem zwei CDs von den Dale Warland Singers, von denen ich schon einige CDs besitze.



    Liebe Grüße, der Thomas. :hello:

  • Hallo zusammen,


    folgende CDs kaufte ich noch vor meinem Urlaub vor etwa zwei Wochen. Jetzt ist kein Geld mehr da und in den nächsten Tagen werde ich wohl nicht weiter neu kaufen, sondern eher im Tamino-Tradecenter selbst anbieten! ;)


    Bei 2001 erworben:


    Max Reger (1873-1916)
    Orchester-Variationen
    Böcklin-Suite op. 128; Hiller-Variationen op. 100; Mozart-Variationen op. 132; Psalm 100 op. 106
    Künstler: Concertgebouw Orchestra, Russian State Symphonic Capella, Russian State SO, Neeme Järvi, Valeri Polyansky
    Label: Brilliant , DDD, 89/00


    Cesar Franck (1822-1890)
    Klavierwerke
    Prelude, Vogue & Variation; Prelude, Aria & Final; Prelude, Choral & Fugue
    Künstler: Muza Rubackyte, Klavier
    Label: Brilliant , DDD, 2007


    Cesar Franck (1822-1890)
    Streichquartett D-dur + Klavierquintett f-moll
    Künstler: Muza Rubackyte, Vilnius String Quartet
    Label: Brilliant , DDD, 2007


    Alberic Magnard (1865-1914)
    Symphonien Nr. 1-4
    Künstler: Malmö SO, Thomas Sanderling
    Label: Brilliant , DDD, 1998


    Noch beim Saturn vorbeigeschaut:


    Edward MacDowell ( 1861-1908 )
    Klavierkonzerte Nr. 1 & 2 + Hexentanz op. 17, 2; Romanze für Cello & Orchester op. 35
    Künstler: Prutsman, Byrne, Ireland SO, Fagen
    Label: Naxos , DDD, 99


    Edward MacDowell ( 1861-1908 )
    Klaviermusik Vol. 1
    von James Barbagallo (Künstler), Edward Macdowell (Komponist)


    Und folgende Aufnahme in der Bucht erworben. Bin anscheinend genug Sammler um lieber diese ältere Ausgabe für ein wenig mehr Geld zu nehmen, als die neuere Billig-Variante:


    Addinsell, Rachmaninoff, Litolff
    Warschauer Konzert; Klavierkonzert 2; Scherzo
    von Ortiz (Künstler), Atzmon (Künstler), Rpo (Künstler)


    Viele Grüße
    Frank

    From harmony, from heavenly harmony
    this universal frame began.

  • Franz Schubert: Sämtliche Werke für Klavier zu vier Händen



    Als ich beim Nachschlagen feststellte, dass sieben CDs mit den Werken für Klavier zu vier Händen von Schubert gefüllt werden können, bemerkte ich doch eine erhebliche Lücke in meinem CD-Schrank, die ich umgehend gefüllt habe.


    Die Gelegenheit der Bestellung nutzte ich gleich, um noch eine andere schmerzliche Lücke zu schließen. Zwar habe ich den Faust I in der Gründgens-Inszenierung als Video, doch die Schallplatteneinspielung von Faust I und II, die mich ein halbes Leben begleitete, wollte doch ihren Platz auf dem Ipod finden. Eine neue Einspielung des Faust als Hörbuch hatte mich enttäuscht, da war ich doch sehr geprägt von Hartmann/Quadflieg, Gold, Flickenschildt, Weisgerber und natürlich von dem Mephisto Gustaf Gründgens'.


    Liebe Grüße Peter

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