Es war trotzdem ein guter Abend, der zuhause mit einem guten "Primitivo"-Wein ausklingen durfte. Wie geht es Euch bei solch gegensätzlichen Erfahrungen? Animiert das zu weiterem Prüfen oder eher bei Gewohntem zu bleiben?
So ganz ohne Funken passiert bei mir nichts! Ich muss nicht alles verstehen, aber es muss Stellen geben, die mich reizen, tiefer einzusteigen. Das mögen seltsame Harmoniekombinationen sein, rhythmisch oder klanglich Ausgefallenes, irgendwo muss man hängenbleiben ![]()
Wenn im Konzert für mich alles klar wäre, würde ich am Abend auch einen Wein trinken, aber um das Konzert zu vergessen ![]()

