Das knifflige Coverbildratespiel - Unterhaltung für Kunstkenner
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Lieber Orfeo
Die Suchbegriffe Dadaismus und Collage waren zielführend.
Hannah Höch (1889-1978) heisst die Künstlerin. Der Titel lautet: Der Strauss
https://de.wikipedia.org/wiki/Hannah_Höch
Es gab im Germanischen Nationalmuseum eine Ausstellung. Der Internetauftritt zur Künstlerin ist gelungen.
Dort ist das Original zu sehen. 1929 hat Hannah Höch die Collage begonnen, 1965 hat sie sie vollendet.
Weil das Bild mit ©-Right geschützt ist, dürfen wir es nicht zeigen.
Man findet es in farbiger Pracht auf dieser Seite:
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So ein schnittiges von Pferden gezogenes Gefährt habe ich noch nie gesehen.
Es handelt sich um einen High-flyer-Phaëton; durch den hohen Schwerpunkt nicht ganz ungefährlich (Elchtest).
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Lieber Ulli
Danke für den Hinweise. Ich habe mich zum High-flyer-Phaëton schlau gemacht.
Das Design: Die Karosserie war winzig und thronte auf doppelten Federn oder C-Federn, was den Fahrer extrem hoch über die Räder hob. Der Begriff "Highflyer" rührt genau von dieser schwindelerregenden Höhe und der damit verbundenen schnellen Fahrt her.
Die Handhabung: Anders als bei anderen Kutschen wurde der Highflyer nicht von einem Bediensteten gefahren, sondern vom Herrn selbst gesteuert, während Bedienstete auf einem ungepolsterten Brett hinten saßen.
Der historische Kontext: Populär gemacht durch den Prince Regent (den späteren König Georg IV. von Großbritannien), war das Gefährt vor allem im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert in Mode. Ein Blick auf die Candice Hern Regency World zeigt die historische Bedeutung, während Britannica weitere Details zu Konstruktion und verwandten Modellen wie dem Mail oder Spider Phaëton liefert.
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Der Begriff "Highflyer" rührt genau von dieser schwindelerregenden Höhe und der damit verbundenen schnellen Fahrt her.
Und Phaëton → Sonnenwagen. Ein historischer Vorläufer von VW.
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London passt schonmal gut zu Mr. Abel.
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Liebe Rätselfreunde
Zwei Hilfestellungen:
Der Urheber des Stiches ist für seine Darstellung von Schiffen bekannt.
Der Familienname hat eine Besonderheit: drei gleiche Konsonanten und ein Vokal.
Er hat das Original eines anderen Künstlers kopiert.
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Das Gemälde (Öl auf Leinwand, um 1875), das dem Stich als Vorlage diente, ist von Edward Dayes.
Die Angaben bei der offiziellen UK Government Art Collection zum gesuchten Stich beinhalten zwar in den Angaben direkt auf dem Druck die Namen von zwei beteiligten Graveuren, die aber leider nicht in das von moderato vorgegebene Vokal/Konsonanten-Gerüst passen.
https://artcollection.dcms.gov.uk/artwork/5851/
Es gibt also anscheinend noch andere Graveure.
Ich gebe jetzt aber die Suche auf.
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Lieber Orfeo
Das Originalgemälde (ohne Pferdeäpfel) von Edward Dayes (1763-1804) hast du gefunden.
Im British Museum gibt es eine Skizze von Edward Dayes (mit Pferdeäpfel), die eine gänzlich andere Verteilung der tierischen Hinterlassenschaften zeigt.
Auf dem Stich (mit Pferdeäpfeln in reduzierter Anordnung) ist Robert Pollard (1755-1838) vermerkt.
Meine Quelle alamy gibt Robert Dodd (1748-1815), mit dem Pollard zusammen arbeitete, als dessen Urheber an.
Bei Georg Glazer Gallery wird als Urheber einer Skizze, nach der Edward Dayes sein Gemälde erstellt hat, Robert Thew (1758-1802) genannt.
Es gibt verschiedene Kolorierungen. Solche mit roten, solche mit blauen Kutschen-Rädern. Die Druckplatten werden die Besitzer gewechselt haben, der dann ihre Namen sichtbar haben wollte. Genaues weiss man nicht.
Dem Käufer des gegenüber eines Stiches wertvolleren Ölbildes wollte Edward Dayes den Anblick der Pferdeäpfel nicht zumuten. Nehme ich an.
Alles sehr verwirrend.
Ich überreiche dir den Lorbeerkranz mit der damit verbundenen Ehre, das nächste knifflige Rätsel zu stellen.
Es grüsst dich herzlich
moderato
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Ich überreiche dir den Lorbeerkranz mit der damit verbundenen Ehre, das nächste knifflige Rätsel zu stellen.
Nix da, lieber moderato, die Frage lautete nämlich:
Wer hat's gestochen?
Ich habe mich aber definitiv nirgendwo auf den Namen des Graveurs festgelegt, da ich zweifelte. Dodd hatte ich gar nicht wahrgenommen, mich aber zwischenzeitlich über ihn schlau gemacht.

Die unverdiente Ehre das nächste Rätsel zu stellen ist für mich eher eine ungeliebte Last, denn momentan bei der Hitze fehlt mir jede Motivation für die Suche nach einem Cover.
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Liebe Rätselfreunde
Es benötigt Hinweise, um dem Urheber auf die Spur zu kommen.
Der Gesuchte war Vegetarier.
Musik war nicht sein Metier.
LG moderato
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Der Gesuchte war Vegetarier.
Achso; ich dachte Maler.
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Liebe Rätselfreunde
Der Gesuchte ging im Büro einer Tätigkeit zum Broterwerb nach.
Er hat Bedeutendes mit seinen literarischen Werken geschaffen.
LG moderato
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Der Gesuchte war Vegetarier.
Kurioserweise gibt es in Teilen Österreichs einen Imbiss mit Wurst, der genauso heißt wie der gesuchte Vegetarier.
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Liebe Rätselfreunde
Der Gesuchte war Anhänger einer amerikanischen Ernährungslehre, die ihn dazu bewog, die Speisen sehr gründlich zu kauen und erst dann den Nahrungsbrei zu schlucken.
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Der Gesuchte ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit: Franz Kafka
mfg aus WienAlfred
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Der Gesuchte ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit: Franz Kafka
mfg aus WienAlfred
Ja, so muss es wohl sein und es ist mir peinlich, dass ich da nicht selber draufgekommen bin. Es ist der Stil dieser simplen Bleistiftzeichnungen!
Die anderen Kriterien passen alle, auch wenn sie mir nur teilweise bekannt waren!
Wolfgang -
Lieber Alfred Schmidt
Der Gesuchte ist Franz Kafka (1883-1924). Du bist beauftragt, das nächste Rätsel zu stellen.
Wikipedia klärt uns auf:
Kafka arbeitete von 1908 bis 1922 in der halbstaatlichen Arbeiter-Unfallversicherungs-Anstalt für das Königreich Böhmen in Prag. ... Seinen Dienst bezeichnete er oft als „Brotberuf“. Kafkas Tätigkeit bedingte genaue Kenntnisse der industriellen Produktion und Technik. Der 25-Jährige machte Vorschläge zu Unfallverhütungsvorschriften.
Zu seinem Arbeitsleben vermerkt Kafka in einem Brief: „Über die Arbeit klage ich nicht so, wie über die Faulheit der sumpfigen Zeit“. Der „Druck“ der Bürostunden, das Starren auf die Uhr, der „alle Wirkung“ zugeschrieben wird, und die letzte Arbeitsminute als „Sprungbrett der Lustigkeit“ – so sah Kafka den Dienst. An Milena Jesenská schrieb er: „Mein Dienst ist lächerlich und kläglich leicht […] ich weiß nicht wofür ich das Geld bekomme.“
Kafka hat zu Lebzeiten drei Sammelbände veröffentlicht. Dies sind Betrachtung 1912 mit 18 kleinen Prosaskizzen, Ein Landarzt 1918 mit 14 Erzählungen und Ein Hungerkünstler 1924 mit vier Prosatexten.
Kafka hatte seinen Freund Max Brod gebeten, nach seinem Tod den Großteil seiner Handschriften zu vernichten. Brod widersetzte sich diesem Willen jedoch und sorgte dafür, dass viele von Kafkas Schriften postum veröffentlicht wurden.
Die Skizze stammt aus den persönlichen Tagebüchern und Manuskripten.
In seinem Buch "Gespräche mit Kafka" schildert Gustav Janouch, was geschah, als er Kafka einmal mitten beim Kritzeln überraschte: Der Schriftsteller zerriss die Zeichnung sofort in kleine Stücke, anstatt zuzulassen, dass sie jemand zu Gesicht bekam. Nachdem sich dies einige Male wiederholt hatte, gab Kafka schließlich nach und ließ ihn einen Blick auf seine Arbeiten werfen. Janouch war verblüfft. „Sie hätten sie wirklich nicht vor mir verstecken müssen“, beklagte er sich. „Es sind doch völlig harmlose Skizzen.“
Kafka wiegte langsam den Kopf hin und her: „Oh nein! Sie sind nicht so harmlos, wie sie aussehen. Diese Zeichnungen sind die Überreste einer alten, tief verwurzelten Leidenschaft. Deshalb habe ich versucht, sie vor Ihnen zu verbergen … Es liegt nicht am Papier. Die Leidenschaft steckt in mir. Ich wollte immer zeichnen können. Ich wollte sehen und das Gesehene festhalten. Das war meine Leidenschaft.“
Läufer, 1907–1908
Franz Kafka war ein strenger Anhänger der sogenannten "Fletcher-Methode" (Fletcherismus) des US-Gesundheitsgurus Horace Fletcher (1849-1919). Diese Ernährungsform forderte, jeden Bissen Nahrung 30- bis 100-mal zu kauen, bis er flüssig ist, um die Verdauung zu verbessern und Magenprobleme zu lindern.
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Tja - ich werde wohl ein Bild suchen müssen. Die Strafe der Eitelkeit.
Aber es war mir ein Bedürfnis, als glühender Anhänger der Kunst um 1910/20
meine Kompetenz auf diesem Gebiet zu zementieren, bzw aufzufrischen und zu betonen.Beschreibung des Lösungswegs - wie ihn moderato stets so mustergültig vormachte:
Nachdem ich 2 Stunden lang alle Maler mit vegetarischer Lebensweise mit Fokus aufs frühe 20. Jahrhundert durchgenommen hatte - ohne Erfolg, fand ich dann den Weg zur "Fletcher-Methode" und dazu, daß der Ernärungsarzt Dr. Mayr (May-Diät, bzw Mayr-Kur) ein glühender Anhänger dieser Methode war, was allerdings wenig hilfreich war. Irgendwas musste ich übersehen haben: Ein sanfter Hinweis brachte mich auf die Idee, daß der gesuchte Maler auch schriftstellerische Ambitionen gehabt haben könne. Wiederum Fehlanzeige. Letztlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Es war gar kein Maler, den wir suchten, sondern ein Literat, der nebenbei zeichnete. Der Weg zu Kafka war dann nicht weit. Daß es in Wien einen Würstelstand namens "Kafka" gab, ein Hinweis von Orfeo, war dann lediglich eine Bestätigung, die aber zur Lösung nicht mehr nötig war. Ich war mir meiner Sache sicher. das "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" war lediglich eine Höflichkeitfloskel geheuchelter Bescheidenheit...
Aber die Strafe folgt auf dem Fuss: Ich muß ein Rätsel stellen:
(Heuchelmodus an:) Mit Freuden stelle ich mich der Aufgabe und bin glücklich etwas zum Fortgang dieses Threads beitragen zu können (Heuchelmodus aus)
LG aus Wien
Alfred
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da kann ich nur sagen: gratuliere Alfred!!! Heuchelmodus aus: Ausgezeichnet!
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Und nun das neue Rätsel. Zu beantworten sind ZWEI Fragen ?
Was ist hier dargestellt ? Wer ist der Schöpfer ?
mfg aus Wien
Alfred
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Lieber Alfred Schmidt
Üppig fällt mir dazu ein. Drapierter Stoff, amorphe Formen. Mit der grossen Kelle angerührt. Pompös und theatralisch. Rot-Grün-Komplementär -Kontrast. Es hängt etwas von der Decke.
Etwas Orientalisches liegt in der Luft, wenn ich die Werke der CD in die Suche miteinbeziehe.
Mal gucken.
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Ich habe keine Ahnung, wer es gemalt haben könnte.
In solchen Fällen beschreibe ich, was ich sehe, beim vorliegenden Bild kommen Assoziationen hinzu.
Die Komposition lässt mich an Gestalten denken. Eindeutig ist die Darstellung nicht. Es hat eine Figur die aus zwei hellen, nebeneinander liegenden, dunkel gepunkteten Feldern, dunkelorange roten Flächen und einer schwanenhalsähnlichen geschwungenen Linien zusammengesetzt ist. Ich denke an eine Bauchtänzerin, die ihre Arme nach oben hält. Rechts von ihr sind drei rote, längliche Flächen, die dunklen rotbraunen Tupfer darunter und die rötlichen Flächen erinnern an Gesichter mit hohen Hüten, deren Körper in Gewändern stecken. Links von der, wie ich vermute, tanzenden Gestalt sind nach hinten gerückt verschiedene Farbflächen, teils mit Punkten, Linien versehen, die mich an an eine Gruppe von Sitzenden erinnern. Unten im Vordergrund ist eine längliche Raute mit rosa Oval mit schwarzer Mitte. Ist es ein Becken, ein Teppich? Die grüne Fläche mit blauen Strichen deutet ein Wand an. Die violetten, braunen schwarzen Flächen sind die Decke des Raumes. Es hängen grüne, geraffte Stoffe mit rosa Kreisen herunter. Ein helles, reich verziertes, kugelförmiges Objekt hängt herunter. Woran ist es befestigt? Es ist nicht einfach ein Seil, sondern eine aus kleine Farbflächen zusammengesetzte, angedeutete Kette. Der Künstler hat die Ampel verziert mit sehr feinen Strichen und grünlichen, geschwungenen Pinselstrichen. Welche Funktion hat es? Ist es eine Lampe, ein Duftgefäss wie ein Weihrauchfass?
In welcher Technik ist das Bild gemalt? Ölfarbe ist es nicht, eher Gouache, Wasserfarbe, was den Eindruck einer Skizze verstärkt.
Die Darstellung erinnert mich an das Innere eines Harems.
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Die Lösung war zu simpel.
Ich gab Scheherazade ein. Unter den Suchergebnissen war das Titelblatt der Partitur: Es ist ein weiterer Teil des Rätselbildes.
Nun ist klar, dass es das Innern eines Raumes ist. Rauten sind Teppiche, hier liegt eine Gestalt mit schwarzer getupfter Hose am Boden. Die Türöffnungen sind mit ihren geschwungenen Linien sehr orientalisch.
Das Bild hat somit etwas mit dem Musikwerk zu tun. Es muss ein Bühnenbild sein.
Unten rechts lese ich eine Signatur OASKE, DAKSI.
Die Suchbegriffe Bühnenbild und Scheherazade sind ein Volltreffer.
Leon Bakst (1866-1924), Bühnenbild zum Ballett Scheherazade von Rimsky Korsakov (1944-1908)
Das Bild stammt vom Museum, erkennbar an der Farbskala
Davon gibt es gleich mehrere Fassungen der üppig ausgestatteten Aufführung.
Zu Leon Bakst. Der Name wird im Tamino-Forum acht Mal erwähnt. Nun ist ein Teil seiner Arbeiten auch sichtbar.
Seine Arbeit für das Theater begann in der Spielzeit 1902/03 mit Bühnendekorationen für das Eremitage-Theater und das Mariinski-Theater. Ab 1909 arbeitete er mit Djagilew zusammen und hatte wesentlichen Anteil an der Gründung der Ballets Russes. Seine Kostümentwürfe für die Ballette Scheherazade (1910), Der Feuervogel (1910) und Josephs Legende (1914) machten Bakst international bekannt.
Er war der richtige Mann zur richtigen Zeit. Seine Ausstattungen hatten sicherlich zum Erfolg der epochalen und für die Musikgeschichte wichtigen Ballettaufführungen beigetragen.
Ein Kostümentwurf zu Scheherazade
Ein weiterer Kostümentwurf. Ich staune mit welcher Akribie diese Entwürfe gemalt sind. Gebrauchskunst vom Feinsten.
Man bedenke: Leon Bakst hat für jeden der Tänzer und jede der Tänzerinnen ein Bild gemalt.
Jetzt werden auch die hohen Hüte verständlich: Das Kostüm für den Darsteller eines Eunuchen.
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PERFEKT !!
Lieber moderato
Ein rätsel aus diesem Bereich, das DU nicht lösen könntes muß erst erfunden werden. Wahrscheinlich geht das gar nicht.
Die Lösung war zu simpel.
Für DICH vielleicht. Für die andern nicht !!!
Wie dem auch sei - Ich musste nehmen was ich kriegen konnte
Aber dafür haben wir wieder eine Bereicherjung durch wunderschöne Bilder - und durch deine Erläuterung.
Du verdienst die Ehre das nächste Rätsel zu stellen...
Liebe Grüße aus Wien
Alfred









