Literarische Empfehlungen - was lese ich gerade

  • Hallo,


    Eine Frage würde ich doch gerne noch an die Expertenrunde stellen. Was genau ist für Deleuze das Unbewusste? Die Produktion eines Organlosen Körpers? Oder gar die gesamte Wunschproduktion als solche, die sich nur dem 'Schizo' als Produktionsprozess erkennbar zeigt, sich vor dem 'normalen Menschen' versteckt und sich jenem beispielsweise durch Drogengebrauch eröffnet:



    Zitat


    Das, was den Drogenkonsum auszeichnet oder jedenfalls in der Sicht von Deleuze und Guattari ein ‘richtiger Gebrauch’ wäre, ist, [a]n den Punkt [zu; S.G.] gelangen, an dem es nicht mehr darum geht, Drogen zu nehmen oder nicht, weil die Droge die allgemeinen Bedingungen der Wahrnehmung von Zeit und Raum so sehr verändert hat, daß es denjenigen, die keine Drogen nehmen, gelingt, die Löcher in der Welt zu durchqueren und auf den Fluchtlinien zu jenem Ort zu gelangen, an dem andere Mittel als Drogen erforderlich sind. Nicht die Drogen garantieren die Immanenz, sondern die Immanenz der Droge macht es möglich, darauf zu verzichten. (TP 389)


    Die Aufhebung der Unterscheidung von Natur und Industrie also... ? Ausserdem wundere ich mich schon länger, warum es heisst, dass Nietzsche, der Anti-Mystiker, Freuds Unbewusstes postuliert habe, das mit der ganzen Traum- und Symboldeuterei doch ein höchst mystizistisches Gebilde ist. Für entsprechende Textstellen wäre ich sehr dankbar.


    [SIZE=7]Hoffe der Thread ist für solch kleinere Diskussionen offen...[/SIZE] :untertauch:


    Beste Grüße,
    Max

    Sie werden Shakespeare erst richtig genießen, wenn Sie ihn im klingonischen Original lesen.

  • Joachim Fernau: Halleluja! Die Geschichte der USA


    will ich heute nacht noch weglesen, bin gerade bei der Amstzeit Thomas Jefferson angekommen. (Seite 114)


    Ist mir aber insgesamt bisher schon zu einseitig-polemisch und es scheint noch weit schlimmer zu werden. Also eine problematische [wenn auch stilistisch etwas ansprechender als die teils plumpen Polemiken eines Michael Moore] Hetzschrift eines problematischen Autors. [Muß auch mal wieder seine Bücher über die Römer, Griechen und Preußen lesen, die ich weit besser in Erinnerung habe]


  • Zitat

    Original von Maexl
    nun, was lernt man denn bitte...? Illuminati war meine ich das bisher Beste da ich mich in Rom noch nicht sonderlich gut auskannte...
    Ich finde Dan Brown schreibt zu dünn und teilweise auch redundant. Spannend ist er ja aber das ist nicht mein Hauptkriterium. Ein gutes, "gehaltvolles" Werk lese ich genau so komplett ohne Unterbrechungen.


    Sagen wir mal so: es kommt darauf an, mit welcher Absicht ein Buch lese. Brauche ich Lesefutter für eine Zugfahrt, etwas für den kleinen Hunger zwischendurch :D , dann darf es auch gerne auch mal Dan Brown sein.


    Aber ich gebe Dir Recht: Tiefschürfend ist es nicht, spannend vermag Brown zu schreiben- und wenn man diese Verschwörungstheorien mag hat er sicher auch seinen Reiz. Aber spätestens beim dritten Buch (so viele habe ich gelesen) langt es dann.


    Der Nährwert von anderen Büchern ist sicherlich höher- aber für kurzweilige Unterhaltung ist Brown gut zu gebrauchen.


    Ich habe mich jetzt in den Osterferien einen anderen Berg erklommen:


    Peter Longerichs Biographie über Heinrich Himmler:



    Ein dicker Brocken zweifellos, aber so gut geschrieben, dass man ehe man sich´s versieht locker hundert Seiten gelesen hat. Nebenbei ist das Buch fachlich hervorragend und- das versteht sich eigentlich von selbst- basiert auf einer fundierten Quellengrundlage. Von den knapp 1000 Seiten, entfallen auf den eigentlichen Text "nur" rund 770 Seiten, der Rest ist Apparat.


    Longerich verbindet zwei Ansätze miteinander: Den "klassischen" personengeschichtlichen Ansatz und eine strukturgeschichtliche Herangehensweise.


    Diese Synthese ist gelungen- und spannend.


    Herzliche Grüße,:hello::hello:


    Christian


    Herzliche Grüße,:hello::hello:


    Christian

    Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen! (Cato der Ältere)

  • Ich besitze dieses Buch schon lange Jahre (Heyne-TB) und finde es als einseitig und nicht sehr objektiv.


    Aber es regt an, sich mit div. Personen/Präsidenten etwas genauer zu befassen, um ein exaktes Bild zu erhalten.


    So gesehen, ist nicht ganz so schlecht.


    Der Operngernhörer :hello:

    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.


  • Dieses Buch, auch wenn der Titel herzlich wenig ansprechend ist, kann ich jedem ans Herz legen. Ein Mensch, der versucht ausnahmslos alles ausschließlich rational abzuhandeln und damit an den zwischenmenschlichen Beziehungen scheitern muss.

    "Ja! Ich weiß woher ich stamme!
    Ungesättigt gleich der Flamme
    glühe und verzehr' ich mich.
    Licht wird alles, was ich fasse,
    Kohle alles, was ich lasse:
    Flamme bin ich sicherlich!"
    (F. Nietzsche)

  • Zitat

    Original von Pius
    Heute habe ich des Gogol-Jahres 2009 wegen begonnen mit:




    Schade, daß sich keine Leserunde dazu ergeben hat.
    Diese Komödie ist derart köstlich und interessant, daß ich mir nun auch etwas Sekundärliteratur dazu gönne.


    Viele Grüße,
    Pius.

  • Tach,


    in meinem Urlaub wieder angefangen, eines der schönsten, wenn nicht das schönste Buch von Charles Dickens "Die Pickwickier"



    Leider gibt es diese wunderschöne Ausgabe (erschienen bei Manufactum) mit der Übersetzung von Gustav Meyrink nicht mehr. Von den drei Übersetzungen, die ich bisher gelesen habe, ist sie eindeutig die beste. Meyrink verstand es fabelhaft, die unterschiedlichen Charaktere bereits an Hand ihrer verschiedenen Dialekte auszuzeichenen.


    VG, Bernd

  • Tach,


    vor einigen Tagen durch Zufall in der Buchhandlung gefunden:



    Ich kann mich noch gut an seinen ersten größeren Erfolg die "Krtik der zynischen Vernunft" erinnern, die ich in den Achtzigern gelesen habe.


    Das Buch verlangt allerdings einiges an Konzentration und ist nichts, was man mal eben so zwischendurch liest.


    VG, Bernd

  • Tach,


    derzeit lesen ich das Buch "Tess" von Thomas Hardy:



    Das Buch macht mich wirklich, wirklich zornig ! Es gibt tatsächlich keine einzige positive Figur, nicht einmal die Hauptfigur, Tess selbst ist durchweg als Identifikationsfigur geeignet und die Böswichter Clare und Alec werden so geschildert, dass sie eigentlich nur Mitleid verdienen.


    Aber es ist ein ganz großer Roman der Weltliteratur ! Lesen !


    VG. Bernd


    P.S.: Ich weiss nicht ob es stimmt, aber angeblich soll der Roman bisher elfmal verfilmt worden sein; auch das spricht für ihn !

  • Gestern wieder rausgekramt:



    Anlass war, daß ich am Wochenende ein Konzert mit Streichhquartetten von Haydn hörte, das durch Lesungen aus dem Tristram umrahmt wurde (Gelesen hat Udo Samel).


    Ein Buch, das einen ein Leben lang begleiten kann.........

  • Tach,


    nachdem ich das Buch "Stadt der Blinden" und "Stadt der Sehenden" gelesen habe, ist José Saramago einer meiner Lieblingsautoren ! Der mittlerweile 87 jährige Nobelpreisträger für Literatur hat mit dem Buch "Der Doppelgänger", das ich derzeit zwischen den Fingern habe, wieder ein ganz aussergewöhnliches Buch vorgelegt. Spannend und sehr gut geschrieben:



    Es geht um einen Geschichtsprofessor, der auf einmal feststellen muss, dass er nicht einzigartig ist, sondern dass eine perfekte Kopie von ihm existiert. Mehr wird nicht verraten.


    Lesen !


    VG, Bernd

  • Das ist einer der besten und interessantesten Romane, den ich in letzter Zeit gelesen habe:




    Alan Bennett:
    Die souveräne Leserin
    Originaltitel: The Uncommon Reader
    Übersetzung: Herzke, Ingo
    Wagenbach Klaus GmbH, 08/2008


    Zitat

    Kurzbeschreibung
    Wer hätte gedacht, dass eine Liebeserklärung an die Queen und die Literatur so gut zusammenpassen? Die Hunde sind schuld. Beim Spaziergang mit der Queen rennen sie los, um den allwöchentlich in einem der Palasthöfe parkenden Bücherbus der Bezirksbibliothek anzukläffen. Ma'am ist zu gut erzogen, um sich nicht bei dem Bibliothekar zu entschuldigen, leiht sich ebenfalls aus Höflichkeit ein Buch aus - und kommt auf den Geschmack.
    Die Auswirkungen der majestätischen Leselust sind unvorhersehbar, die Grundfeste des Buckingham Palace werden jedenfalls gehörig durcheinander gewirbelt und für den Leser bleibt kein Auge trocken.


    Ich wusste schon immer, dass Lesen asozial macht. Es stimmt wirklich.


    Freundliche Grüße von der südlichen Nordsee, Andrew

    „Nichts auf Erden ist kräftiger, die Traurigen fröhlich, die Ausgelassenen nachdenklich, die Verzagten herzhaft, die Verwegenen bedachtsam zu machen, die Hochmütigen zur Demut zu reizen, und Neid und Hass zu mindern, als die Musik.“

  • Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2009)


    Habe das Buch auch gerade gelesen. Natürlich kann man die Handlung als gehobenes Groschenheftszenario abtun. Gleichwohl gebe ich zu, daß die Schilderungen des Ich-Erzählers beträchtliche Sogkraft entfalten und sehr authentisch auf mich wirken. Die lakonische Kürze der Dialoge zeugt gleichermaßen von subtilem Humor und tiefer Menschen(Frauen-)kenntnis des Autors. Die Einsichten des Erzählers in musikalische Dinge braucht man nicht in jedem Einzelfall zu teilen; gleichwohl können zumindest Musikliebhaber auf ihre Kosten dabei kommen. Bjornstadt ist immerhin ausgebildeter klassischer Pianist, der eine Reihe von m. E. beachtlichen CDs im Jazz-Bereich herausgebracht hat. Ich bin vor Jahren mit der CD 'The Nest' eher zufällig auf ihn gestoßen.


    'Der Fluß' ist der zweite Band einer Trilogie, die mit 'Vindings Spiel' eröffnet. Der dritte Band liegt seit dem Frühjahr im Norwegischen vor. Auch die übrigen Romane von Ketil Bjornstadt sollen bemerkenswert sein; die Kritik zählt ihn zur ersten Reihe norwegischer Autoren. Schließe mich der Empfehlung von Sinfonie an.


    :hello:

  • Bohumil Hrabal ist auch immer lesenswert


    Ich habe jetzt seinen Roman in die Hände genommen, der von J. Menzel mit dem Titel "Kurzgeschnitten" verfilmt wurde. Der ungarische Titel gefällt mir auch (obwohl er nicht so direkt auf die kurz geschnittenen Haare der schönen jungen Frau hinweist, wie der deutsche), er heißt "Capriccio in der Bierbrauerei" - damit mindestens etwas auch an mögliche Musikstücke erinnert. Die überraschenden Szenen stellen eine eigenartige Welt dar - halb wahr, wirklich und lebensnah, halb wie eine Fabel. Und lachen muss man dabei, obwohl das nicht "komisch" erzählt wird, gar nicht.


    :hello:

  • Gestern ausgelesen:



    Karl Heinz Ott: Endlich Stille


    Dafür mußte sogar der Leviathan pausieren... :faint: :faint:


    Ganz nach meinem Geschmack! :jubel:


    Ulli

  • Vor kurzem beendet:



    Das Buch hat mich tief getroffen - den Schluss habe ich mit Franz Schmidts 4.Symphonie untermalt - das war fast zu viel für meine sensible Seele.
    Ich möchte das Ende natürlich nicht verraten - aber es hat mich schon überrascht. Ein fantastisches Buch. Ansonsten habe ich größtenteils französische Klaviermusik zum Buch gehört - schien mir irgendwie passend.


    Das war die Filmmusik vom Schluß ;)


  • Ich lese z. Zt. von Peter von Matt das Buch "Die verdächtige Pracht - Über Dichter und Gedichte", da ich selber auch Gedichte schreibe! Ein lesenswertes Werk, das mir ganz neue Einblicke in die lyrischen Werke - Hintergründe und Auslöser - namhafter Dichter(inne)n gewährt.



    Mit lieben Grüßen,
    Diotima.

  • Wieder aus meinem Fundus geholt, wieder begeistert :


    Raoul Schrott : Die Erfindung der Poesie


    Die ältesten (Liebes-)Gedichte seit Mesopotamien !
    Herrlich !


    Liebe Grüße vom


    Operngernhörer :hello:

    Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.

  • Ich mag diesen Konversationsfaden. Da sieht man auch so auffallende Unterschiede zwischen den Ländern.


    Ich lese gerade den Roman "Daniel Stein" von Ljudmila Ulitzkaja, hier kann man darüber lesen:


    http://www.perlentaucher.de/buch/31871.html


    Das Buch gefällt mir sehr gut, ich glaube, alle sollten das lesen, die sich für die Schicksale im 20. Jahrhundert interessieren.


    Der andere (frühere) Roman von Ulitzkaja "Medeia und ihre Kinder" hat mich auch gefesselt, aber jetzt, wo ich den "Daniel Stein" lese, halte ich ihr Erstlingswerk doch weniger gedankenreich.


    :hello: KP

  • Ich bin derzeit im neunten Band der "Kriminalgeschichte des Christentums" von Karlheinz Deschner.


    Dieses grauenhaft-spannende Kompendium kann ich jedem in Verbindung mit "Abermals krähte der Hahn" (dreimal gelesen!) zur Vertiefung seiner Einsichten empfehlen.


    Eigentlich müsste dies in unserer angeblich so aufgeklärten Zeit in Schulen als Pflichtlektüre - wobei das Wort "Lektüre" eigentlich nicht passend ist - eingeführt werden.

    Arrestati, sei bello! - (Verweile, Augenblick, du bist so schön!)

  • Dass die Bücher Deschners keine Schullektüre sind hat schon seinen guten Grund: Schule sollte der sachlichen Auseinadersetzung und nicht einseitiger Polemik verpflichtet sein. "Abermals krähte der Hahn" ist in der Hauptsache eine Invektive, die sich jedwedem wissenschaftlichen Diskurs verweigert (daran ändert auch die Legion an Zitatbelegen nichts). Hab's vor gut 2o Jahren entsorgt. Altpapier.


    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Früher ist gottseidank lange vorbei. (TP)
    Wenn ihr werden wollt wie eure Väter waren werdet ihr so wie eure Väter niemals waren.

  • Zitat

    Original von Thomas Pape
    Dass die Bücher Deschners keine Schullektüre sind hat schon seinen guten Grund: Schule sollte der sachlichen Auseinadersetzung und nicht einseitiger Polemik verpflichtet sein. "Abermals krähte der Hahn" ist in der Hauptsache eine Invektive, die sich jedwedem wissenschaftlichen Diskurs verweigert (daran ändert auch die Legion an Zitatbelegen nichts). Hab's vor gut 2o Jahren entsorgt. Altpapier.


    Liebe Grüße vom Thomas :hello:


    Dass die Bücher der Heiligen Schrift keine Schullektüre sein sollten, hat schon seinen guten Grund: Schule sollte der sachlichen Auseinandersetzung und nicht einseitiger Polemik verpflichtet sein. Die Bibel ist in der Hauptsache eine Invektive, die sich jedem wissenschaftlichen Diskurs verweigert.


    Liebe Grüße von Fritz

    Arrestati, sei bello! - (Verweile, Augenblick, du bist so schön!)

  • Zitat

    Original von Milletre


    Dass die Bücher der Heiligen Schrift keine Schullektüre sein sollten, hat schon seinen guten Grund: Schule sollte der sachlichen Auseinandersetzung und nicht einseitiger Polemik verpflichtet sein. Die Bibel ist in der Hauptsache eine Invektive, die sich jedem wissenschaftlichen Diskurs verweigert.


    Liebe Grüße von Fritz


    Schau an, der virus deschnerenis ist ja hoch infektiös. Die Bibel ist doch kein Sachbuch, lieber Fritz (welch ein Schelm, setzt sich auf das Perd von Fridericus Rex :pfeif: ). Ich stimme völlig mit Dir überein, dass Religionsunterricht eigentlich Privatsache ist und von den Kirchen als Kirchenarbeit durchgeführt werden sollte. Schule sollte Ethik unterrichten und alle mit allen Religionen (und auch atheistischen Weisheiten) vertraut machen.


    Die Bibel selbst indes ist ein über Jahrtausende zusammengetragenes literarisches Kulturgut mit bedingtem Wirklichkeitsanspruch, das Rückschlüsse auf Gesellschaften, ihre Sesshaftwerdung, ihre Wünsche, Sehnsüchte und Ängste zulässt. Aus Sicht des Historikers eine Primärquelle. Für den einen oder anderen auch Lebenshilfe.


    Die Bibel ist nicht Wissenschaft, sie ist Gegenstand von Wissenschaft. Und Deschner? Weder das eine noch das andere. Wer wie Deschner "Aus Feindschaft" schreibt - eigene Worte - kann seinem Thema wohl kaum die gebotene Nüchternheit entgegenbringen.


    Seinem Institutionenzorn bringe ich allerdings ein gerüttelt Maß an Verständnis entgegen. Ist aber ein anderes Kapitel. Ein Lektüretip für Religionsgegener (und solche, die es werden wollen)


    oder


    "Die Fliegen", "Ist der Existentialismus ein Humanismus" und "Das Spiel ist aus". Ist viel fundamentaler.


    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Früher ist gottseidank lange vorbei. (TP)
    Wenn ihr werden wollt wie eure Väter waren werdet ihr so wie eure Väter niemals waren.