Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik 2009)

  • frisch eingetroffen :



    Dmitri Schostakowitsch, Symphonien Nr 1 & 5
    London Philharmonic Orchestra, Kurt Masur

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa

  • Ralph Vaughan Williams (1872 - 1958 )


    Konzert für Tuba und Orchester f-moll (1954)


    Øystein Baadsvik, Tuba
    Singapore Symphony Orchestra
    Anne Manson


    BIS



    Davidoff

    Verachtet mir die Meister nicht

  • So, meine Schreibtischanlage ist wieder vollständig. :D


    Frau Frisch mit Herrn Rameau:



    auf einem Original-Hemsch von 1751.


    Das Instrument klingt wunderbar, Frau Frisch spielt exzellent, nur die Theatralik und Spannung von Christie oder Pinnock in seiner neuen Aufnahme erreicht sie nicht ganz.


    Drei
    :jubel: :jubel: :jubel:
    müssen genügen.

  • Guten Tag,


    bevor ich jetzt ein Kegelturnier für 80 Kinder durchführen darf noch etwas zur Entspannung :D



    Georg Philipp Telemann


    Kammermusik mit Blockflöte


    Unheimlich spannende Aufnahme mit Dorothee Oberlinger (Blockflöten) und dem Ensemble 1700 :jubel: :jubel:


    Gruß :hello:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

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  • Heitor Villa-Lobos (1887 - 1959)


    Introdução aos Choros für Gitarre und Orchester (1929)


    Chôros bis für Violine und Violoncello (1928 )


    Chôros Nr. 2 für Flöte und Klarinette (1921)


    Chôros Nr. 3 für Männerchor und Blasinstrumente "Pica-Pau" (1925)


    Chôros Nr. 10 für Chor und Orchester "Rasga o Coraçao" (1925)



    Elizabeth Plunk, Flöte
    Ovanir Buosi, Klarinette
    Fabio Zanon, Gitarre
    Cláudio Cruz, Violine
    Johannes Gramsch, Violoncello
    São Paulo Symphony Orchestra Choir
    São Paulo Symphony Orchestra
    John Neschling


    BIS



    Davidoff

    Verachtet mir die Meister nicht

  • Hier beginnt ein Überblickshören über das große Puccini/Tebaldi-Festival


    Manon Lescaut


    tebaldi / del Monaco // Molinari-Pradelli


    nach 10minütigem reinhören einen ersten Vorschuss- :jubel:


  • Hallo,


    ich höre gerade eine Neuerwerbung:


    German Galynin (1922-1966)
    Sonaten-Triade für Klavier (1939-41, rev. 1963)
    Olga Solowjewa, Klavier


    Die CD ist (wahrscheinlich noch) nicht bei jpc erhältlich; ich habe mein Exemplar direkt über den Verlag (Toccata Classics) bekommen. Die junge russische Pianistin Olga Solowjewa hat hier eine Auswahl der Klaviermusik Galynins eingespielt - Galynin ist wohl einigen Mitgliedern hier bekannt, ein Komponist, dessen Leben von jahrelanger (Nerven-) Krankheit überschattet war und der mit nur 44 Jahren einen tödlichen Herzinfarkt erlitt. Da die CD mit "Piano Music, Volume One" betitelt ist, wird es wohl in ansehbarer Zeit eine weitere Galynin-CD geben, worauf ich mich schon freue.


    Galynins bekannteste Komposition ist sein Klavierkonzert Nr.1, ein ungemein frisches und lebendiges Werk - Schostakowitsch hat es sehr geschätzt. Das Beiheft weist darauf hin, dass von diesem Werk mindestens fünf (!) verschiedene Einspielungen existieren; das war mir gar nicht bewusst (ich wusste von zweien).


    Die Sonaten-Triade besteht aus drei einsätzigen Klaviersonaten, die Galynin in sehr jungen Jahren komponierte und später revidierte und zu eben diesem Zyklus zusammenfasste. Auch wenn man nun natürlich die revidierte Fassung vorliegen hat, erstaunt die Gewandtheit und Sicherheit, der Humor dieser Musik. Schostakowitsch ist ein klares Vorbild. Olga Solowjewas Interpretation erscheint mir sehr überzeugend.


    Viele Grüße
    Holger

  • Belder spielt Bach auf Bom:



    Ist das die neue Beschaulichkeit?
    Klingt gut, ist gut gespielt, aber ein bisschen mehr Charme und Esprit hätten nicht geschadet.


    Auch nur drei
    :jubel: :jubel: :jubel:

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  • Bin wieder bei Nathalie Dessay:



    Zur Zeit die "Air des clochettes" aus LAKMÉ. :jubel::jubel::jubel:


    Und jetzt aus Chabriers LE ROI MALGRÉ LUI: "Il est un vieux chant de Bohème". Ich war ja schon mit Barbara Hendricks mehr als zufrieden, aber dass sie von der Oper keine Gsamtaufnahme machen konnte, bevor sie das Repertoire verließ, ist wirklich ewig ein Jammer.


    Warum habe ich die nur so spät erst kennen gelernt?


    Danke nochmals, Tamino und Tamina


    :hello: Jacques Rideamus

  • Hans Werner Henze: Symphonie Nr.10 (1997-2000)
    Quattro Poemi (1955)
    La Selva incantata (1991)



    :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:


    Ich mag Henzes 10., auch wenn die 2.-6. musikalisch noch interessanter sind, oder gar der Tristan. Mir gefallen auch die Quattro Poemi, die damals den besonderen Unmut der Darmstädter erregten. Von Henzes Werken der 90. gehört für mich La Selva incantata auch zu den schönsten. Zudem eine gute Kombination, denn trotz des großen zeitlichen Abstands dominiert in den Poemi wie im verwunschenen Wald trotz (gemäßigter) Modernität das Gesangliche die Orchesterkomposition.


    Das Orchestre National de Montpellier unter der Leitung von Friedemann Layer spielt auf dieser Live-Aufnahme ganz hervorragend: Spritzig, sehr deutlich und für alle drei Werke durchaus angemessen im sehr schönen Ton schwelgend. Von ihnen würde ich mir auch Aufnahmen der Symphonien 1-5 wünschen, denn die alten DG-Aufnahmen sind wirklich nicht so doll. Neuaufnahmen würden mal Zeit!
    Nur die 6. würde ich mir lieber von jemand wie z.B. Nagano wünschen.


    :hello: Matthias

  • Rachmaninow: Liturgie des hl Johannes Chrysostomus, op. 31


    Corydon Singers / Matthew Best


    hyperion/helios


    London, 1993/94


    erstaunlich poppaunlich, diese Engländer...! :yes: :beatnik: :jubel:


  • und Schläfchen gemacht :D Folgendes Werk werde ich mir in den nächsten Wochen mal öfters gönnen; bisher ging es nicht so an mich, aber ich denke es muss doch was dran sein :yes:



    Gustav Mahler, Symphonie Nr 8
    London Symphony Orchestra, Leonard Bernstein

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa

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  • Bei mir jetzt :





    Johannes Brahms, Streichquartett op. 51 Nr. 2
    Cuarteto Casals


    :hello:


    Gruss
    Holger

    "Es ist nicht schwer zu komponieren.
    Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen"
    Johannes Brahms

  • Na, dann bleib ich doch mal bei Kammermusik :




    Ludwig van Beethoven, Streichquartett Nr. 14 op.131
    Alban Berg Quartett



    :hello:



    Gruss
    Holger

    "Es ist nicht schwer zu komponieren.
    Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen"
    Johannes Brahms

  • Jetzt: Piet Swerts (*1960) Symphonie Nr.2 "Morgenrot"



    Bernadette Degelin - Sopran,
    Flemish Radio Choir & Orchestra - Bjarte Engeset


    Hier weiß ich noch nicht, was ich von diesem eher konservativen, chromatisch aufgerauhtem, aber überwiegend tonalen Werk halten soll: Eine merkwürdige Mischung aus Symphonie, Oratorium und Requiem. Sehr stimmungsvoll ist es schon, aber an vielen Stellen auch ziemlich plakativ. Vor allem im Requiem-Teil der ersten 3 Sätze (Introitus, Kyrie, Dies Irae) teilweise sehr düster. Die Chöre sind ganz eindruckvoll und der flämische Radio Chor erscheint mir hier sehr gut. Interessant finde ich die Stellen, in denen der Chor quasi als Orchester fungiert entweder a capella oder als eine eng mit dem übrigen Orchester verwobene Orchesterstimme.
    Auf die Requiem-Sätze folgen dann, unterbrochen von einem Interludium, drei oratoriumhafte Sätze mit Rilke-Vertonungen von "An die Musik", "Abschied "- hier wird es noch mal düster-herbstlich - und "Morgenrot" als hoffnungsvolles Finale.


    :hello: Matthias

  • Zitat

    Original von Pius
    Ich höre gerade:




    Dieser CD-Kauf hat sich gelohnt. Vielen Dank für den Tip, Alfred! :hello:


    Das Klavierkonzert ist ganz nett, die As-dur Sonate ist ein wirklich interessantes Stück, und die fis-moll-Sonate ist total cool.:D (noch cooler wäre sie, wenn Novotny wirklich Vivace con fuoco spielen würde)


    Und nun höre ich:



    Beethoven: Sonate B-dur op. 106
    Claudio Arrau
    (allerdings auf LP)


    Viele Grüße,
    Pius.

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  • die ist auch neu :



    Jean Sibelius, Symphonien Nr 2 & 7
    London Philharmonic Orchestra, Paavo Berglund

    Jazz is not dead, it just smells a little funny.

    Frank Zappa

  • Kontrastprogramm!


    Nach



    gibt's nun



    -beides sind schon jetzt heißeste Anwärter für mich auf die besten Neuerwerbungen des Jahres.

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Diese schöne Platte:



    Gustav Leonhardt spielt Cembalo- und Orgelwerke von Johann Jakob Froberger.


    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Früher ist gottseidank lange vorbei. (TP)
    Wenn ihr werden wollt wie eure Väter waren werdet ihr so wie eure Väter niemals waren.

  • Hallo!


    Ich höre gerade in meiner neuen Beethoven-VS-GA herum, bin gerade im 3. Satz von op. 12 Nr. 2. Danach lege ich op. 47 auf.



    Mir gefällt sehr, was ich da bisher höre, daher werde ich eine andere GA dafür aussortieren.


    Viele Grüße,
    Pius.

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  • Hier auch Beethoven:



    Ludwig van Beethoven [1770-1827]
    L E O N O R E


    Miles, Best, Begley, Martinpelto, Hawlata,
    Oelze, Schade, Burt, Campbell


    The Monteverdi Choir
    Orchestre Révolutionaire et Romantique
    John Eliot Gardiner


    :faint:
    :jubel: :jubel:
    :jubel: :jubel: :jubel:
    :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
    :jubel: :jubel: :jubel:
    :jubel: :jubel:
    :faint:

    Der Glaube kann Sätze verbergen.

  • Hallo!


    Bei mir heut schon zum zweiten Male:


    :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel


    Rossini-wies besser nimma geht! :D :jubel:

  • Zitat

    Original von Wulf
    Hey Don,


    willst Du Amfortas Konkurrenz machen? :P


    :hello:
    Wulf


    Nee, Padre - mit seiner Interdoppelpunktionsschwäche


    :baeh01:

    Der Glaube kann Sätze verbergen.

  • Zitat

    Original von Ulli


    Nee, Padre - mit seiner Interdoppelpunktionsschwäche


    :baeh01:


    Apropos Padre; seinem Profil zufolge war seine letzte Aktivität in diesem Forum am 7. Januar 2008 um 14.20 Uhr - also vor über einem Jahr!
    Weiß jemand näheres über Padre und sein heutiges Befinden?!


    Mit besorgten Grüßen:


    Laurenz :hello:

    `
    (...) Eine meiner frühesten Erinnerungen im Zusammenhang mit der Musik betrifft einen Abend, an dem das Rothschild-Quartett bei uns ein hochmodernes Werk von Egon Wellesz spielen sollte. Die Stühle waren den Musikern zu niedrig, so nahmen sie unsere Bände mit Schubertscher Kammermusik, um damit ihre Sitze zu erhöhen. Ich dachte, wieviel schöner es wäre, wenn sie auf Wellesz sitzend Schubert spielen würden (...)


    — aus „5000 Abende in der Oper“ von Sir Rudolf Bing —
    .

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